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Aperlena

TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 3 Tagen Auftragsbekanntmachung

Deutschland - Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung - Forschungsprojekt - DZSF - Ausgleich volatiler Energieerzeugung im Bahnstromnetz

Offen Deutschland Köln Forschung & Entwicklung

Auftraggeber Eisenbahn-Bundesamt

48 Tage übrig

Eckdaten

Frist endet
12:00 (UTC+1)
Geschätzter Wert
293.917 €
Wettbewerb
Offenes Rennen
  1. Veröffentlicht
  2. Heute
  3. Frist 63 Tage offen
  4. Vergeben ausstehend

Angebotsfrist

62 Tage von der Veröffentlichung bis zur Frist

Länger als üblich

Bekanntmachungen dieser Art (Deutschland, offenes Verfahren, oberhalb des EU-Schwellenwerts) geben im Median 31 Tage, die Hälfte zwischen 28 und 34 Tagen, auf Grundlage von 85.370 Bekanntmachungen der letzten zwei Jahre.

Dieser Auftraggeber gibt üblicherweise 61 Tage (Median seiner letzten 52 Ausschreibungen).

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Das Aperlena-Urteil

Offenes Rennen

Kein Anbieter dominiert: 20 verschiedene Unternehmen haben die letzten 21 vergleichbaren Aufträge dieses Auftraggebers in 5 Jahren gewonnen. Ein wirklich offenes Rennen.

Basierend auf 21 vergleichbaren Zuschlägen dieses Auftraggebers in dieser Branche über 5 Jahre. Jedes Urteil wird vor dem Ergebnis festgehalten und an der Zuschlagsbekanntmachung gemessen. Wie wir uns selbst bewerten.

Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Das DZSF vergibt ein Forschungsprojekt zur Untersuchung des Ausgleichs volatiler Energieerzeugung im deutschen Bahnstromnetz. Deutschland strebt gemäß Bundes-Klimaschutzgesetz bis 2045 Treibhausgasneutralität an. Seit April 2023 wird erstmals Strom direkt in das Bahnstromnetz eingespeist; der Anteil regenerativ bereitgestellten Stroms lag 2025 bereits bei 71,5 Prozent. Der zunehmende Ausbau schwankender Einspeisung aus Photovoltaik und Windkraft, die prognostizierte Zunahme im Schienenverkehr und der Wegfall konventioneller Kraftwerkstechnik bringen neue technische und wirtschaftliche Fragestellungen mit sich. Ziel des Projektes ist es, die Auswirkungen des steigenden Anteils erneuerbarer Energien auf das Bahnstromnetz sowie auf das öffentliche Landesnetz zu untersuchen und technische und wirtschaftliche Lösungen zu entwickeln.

Beschreibung

Mit dem Bundes-Klimaschutzgesetz (KSG), das die Erfüllung der nationalen Klimaschutzziele gewährleisten soll und mit dem Klimaschutzplan 20250 festgelegte Klimaschutz- und Sektorziele gesetzlich verankert hat, soll in Deutschland bis zum Jahr 2045 die Treibhausgasneutralität erreicht werden. Derzeit wird der Bahnstrom aus einem gemischten Portfolio aus eigenen konventionellen Kraftwerken, Erneuerbare-Energien-Anlagen, sowie den Bezug aus dem öffentlichen Stromnetz bereitgestellt. Die Strategie zur Erhöhung des Anteils an Erneuerbaren Energien (EE) basiert u.a. auf den Abschluss von Grünstrom-Lieferverträgen auf nationaler als auch europäischer Ebene sowie den Zubau von EE-Erzeugungsanlagen auf Bahnbetriebsanlagen. Dabei wird seit April 2023 erstmals Strom direkt in das deutsche Bahnstromnetz eingespeist. Weiterhin wird durch die aktuelle Gesetzgebung die Erhöhung des Anteils von EE-Anlagen durch das Allgemeine Eisenbahn-Gesetz (AEG) §18f bzw. dem Gesetz zum Ausbau erneuerbarer Energien (EEG) §37 vorangetrieben. Der Anteil regenerativ bereitgestelltem Strom am Bahnstrommix lag im Jahr 2025 bereits bei 71,5 %. Der zunehmende Ausbau bzw. fluktuierende EE-Einspeiseanlagen wie Photovoltaik und Windkraftanlagen mit einer inhärent schwankenden Energiebereitstellung, sowie die prognostizierte Zunahme im Schienenverkehr erhöhen die Komplexität einer sicheren und nachhaltigen Energieversorgung. Hohe Lastgradienten auf Erzeuger- als auch Verbraucherseite und der Wegfall bisheriger konventioneller Kraftwerkstechnik zur Gewährleistung der Netzstabilität im Bahnstromnetz, bringen neue technische und wirtschaftliche Fragestellungen mit sich. Insbesondere die zunehmende Erhöhung leistungselektronischer Komponenten und dessen Wechselwirkung im Gesamtsystem Schiene erhöhen die Komplexität im Bahnstromnetz. Ziel des Projektes ist es, die Auswirkungen des steigenden EE-Anteils auf das Bahnstromnetz respektive auf das öffentliche Landesnetz zu untersuchen und technische und wirtschaftliche Anforderungen bzw. Maßnahmen für Energiespeichersysteme daraus abzuleiten. Das Vorhaben soll eine sichere Energieversorgung im Bahnstromnetz und eine zukünftige bedarfsgerechte Netzplanung unterstützen und den notwendigen Ausbau von EE-Erzeugungsanlagen im Bahnstromnetz stärken, um eine Umsetzung des Klimaschutzplans 2050 für ein treibhausneutrales Verkehrssystem im Jahr 2045 zu gewährleisten. siehe oben (Punkt 2)

Bedingungen des Verfahrens

Wie Angebote bewertet werden
Siehe hierzu die Vergabeunterlagen Bieterinformation und Leistungsbeschreibung; Siehe hierzu die Vergabeunterlagen Bieterinformation und Leistungsbeschreibung
Kleine Unternehmen
Der Auftraggeber kennzeichnet dieses Verfahren nicht als geeignet für kleine und mittlere Unternehmen.

So, wie die amtliche Bekanntmachung sie angibt.

Bieten oder nicht bieten?

Sechs Fragen, bevor Sie ein Team binden. Unter jeder steht, was das Register dazu weiß. Die Antworten geben Sie.

  1. Spricht für Sie:

    Erfüllen wir jedes Eignungskriterium?

    Offenes Verfahren: Jedes interessierte Unternehmen kann ein Angebot abgeben.

    Oberhalb des EU-Schwellenwerts: offen für Unternehmen aus allen EU-Ländern.

  2. Ihre Einschätzung:

    Können wir das mit dem vorhandenen Team leisten?

    Geschätzt auf 293.917 €.

  3. Ihre Einschätzung:

    Haben wir zwei vergleichbare Referenzen?

    Vergleichbare Leistungen liegen im Bereich Forschung & Entwicklung.

  4. Spricht für Sie:

    Reicht die Frist für ein ordentliches Angebot?

    Noch 48 Tage, davon 35 Arbeitstage.

  5. Ihre Einschätzung:

    Bleibt beim voraussichtlichen Zuschlagspreis eine Marge?

    Dieser Auftraggeber vergibt solche Aufträge meist für 218.089 € bis 603.361 €.

    Aufträge enden hier im Median 7.4% unter der Schätzung.

  6. Spricht für Sie:

    Kennen wir diesen Auftraggeber?

    20 verschiedene Unternehmen haben die letzten 21 vergleichbaren Aufträge gewonnen.

Kann ich bieten?

  • Offenes Verfahren: Jedes interessierte Unternehmen kann ein Angebot abgeben. Oberhalb des EU-Schwellenwerts: offen für Unternehmen aus allen EU-Ländern.
  • Nachweise aus einem anderen EU-Land? Gleichwertige Nachweise in eCertis prüfen

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

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Erwarteter Zuschlagspreis

wahrscheinlicher Zuschlag für diese Bekanntmachung, ausgehend von ihrem veröffentlichten Schätzwert von 293.917 €
279.221 € bis 293.917 €

Vergleichbare Zuschläge in diesem Land und Bereich lagen im Median bei 99% des veröffentlichten Schätzwerts, die Hälfte zwischen 95% und 100%, auf Grundlage von 63 Zuschlägen der letzten 3 Jahre.

Jeder Zuschlag wird mit dem Schätzwert derselben Lose verglichen, Rahmenvereinbarungen ausgenommen. Ein veröffentlichter Schätzwert kann Optionen und Verlängerungen enthalten; ein Zuschlag darunter ist daher nicht immer ein Nachlass.

Was dieser Auftraggeber bisher gezahlt hat

Auf Basis von 21 vergleichbaren Auftraegen, die dieser Auftraggeber in dieser Branche in den letzten 4 Jahren vergeben hat.

Diese Bekanntmachung
293.917 €
Median der Zuschlaege
335.000 €
Mittlere Hälfte der früheren Zuschläge
218.089 € bis 603.361 €

Die Schätzung liegt in der üblichen Spanne.

Juengste Zuschlaege

Auftragswerte wie von den amtlichen Quellen veroeffentlicht. Als Orientierung zu verstehen, nicht als Regel: Umfang, Lose und Laufzeit unterscheiden sich.

Eisenbahn-Bundesamt

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
80
Zuschläge
24
insgesamt vergeben
10,6 Mio. €

Wer seine Aufträge gewinnt

Viele Anbieter
verschiedene Unternehmen erhielten Zuschläge
20
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
19%
seiner Ausschreibungen nennen einen geschätzten Wert
85%

Auf Grundlage von 21 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
0%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

Ein Punkt je Zuschlag, am Tag der Unterzeichnung, in der Größe seines Werts. Ein Ring ist ein Zuschlag ohne veröffentlichten Wert.

Wer die Aufträge dieses Auftraggebers in diesem Sektor gewöhnlich gewinnt

Unternehmen Zuschläge Vergebenes Volumen Letzter Zuschlag
Technische Universität Berlin 2 1,1 Mio. € Jul 2026
IFB - Institut für Bahntechnik GmbH 1 1,9 Mio. € Mär 2026
CE cideon engineering GmbH & Co. KG 1 1,2 Mio. € Jun 2026
Beak Consultants GmbH 1 832.128 € Sep 2026
Materialprüfungsanstalt Universität Stuttgart 1 734.580 € Mai 2026

Grundlage: 21 Vergaben mit verknüpftem Unternehmensprofil aus den letzten 5 Jahren.

6 offene Ausschreibungen derzeit

Marktkontext

Größer als 47% der offenen Bekanntmachungen im Bereich Forschung & Entwicklung in ganz Europa.

jetzt offen im Bereich Forschung & Entwicklung
432
Median der offenen Bekanntmachungen
300.000 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Forschung & Entwicklung

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
361
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
6%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
126

Auf Grundlage von 456 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
2,8
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
40%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
16%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
35%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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