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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 3 Tagen Vergabebekanntmachung

Deutschland - Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung - Forschungsprojekt - DZSF - Grünes Gleis - Untersuchung der Auswirkungen von Vegetation auf die Gleisinfrastruktur und Sicherheit im Schienenverkehr

Vergeben Deutschland Köln Forschung & Entwicklung

Auftraggeber Eisenbahn-Bundesamt

832.128 € Zuschlagswert

Eckdaten

Vergeben
Geschätzter Wert
838.073 €
Verfahren
Offenes Verfahren
  1. Vergeben
  2. Veröffentlicht
  3. Vertragsende, geschätzt März 2030
Zur amtlichen Bekanntmachung Ausschreibung beobachten

Dieser Auftrag läuft etwa 42 Monate. Rückkehr auf den Markt: März 2030. Anmelden

Zuschlag an

Beak Consultants GmbH

Zuschlagswert
832.128 € 1% unter der Schätzung von 838.073 €
Zuschlagsdatum
Wieder am Markt
Mär 2030 Woher wir das wissen

Wann dieser Auftrag zurückkommt

geschätzt aus der angegebenen Laufzeit

Dieser Auftrag läuft etwa 42 Monate. Rückkehr auf den Markt: März 2030.

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Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Das Eisenbahn-Bundesamt hat einen Forschungsauftrag zum Vegetationsmanagement an Gleisanlagen vergeben. Das Projekt umfasst umfangreiche Vegetationsbestandsaufnahmen und Kartierungen auf verschiedenen Gleisanlagen, die Erfassung und Bewertung des Zustands der Gleisinfrastruktur, die Ermittlung des maximalen Bedeckungsgrads für Verkehrssicherheit und Gleisinstandhaltung sowie die Bewertung biologischer bzw. naturidentischer Substanzen zur Vegetationskontrolle. Den Auftrag erhielt die Beak Consultants GmbH für EUR 832,128. Der vergebene Preis liegt 1% unter der geschätzten Auftragssumme von EUR 838,073.06. Das Vergabedatum war der 2026-09-08.

Beschreibung

Wie grün dürfen Gleise im Schienenverkehr sein? Untersuchungen zu den Auswirkungen von Vegetation auf die Gleisinfrastruktur und die Verkehrssicherheit. Ziel Im Rahmen dieses Forschungsprojektes sollen umfangreiche Vegetationsbestandsaufnahmen und Kartierungsarbeiten auf verschiedenen Gleisanlagen des Schienenverkehrs erfolgen. Hierbei soll neben der Vegetation auch der Zustand der Gleisinfrastruktur erfasst und bewertet werden. Ziel ist es, durch systematische Untersuchungen den maximalen Bedeckungsgrad bzw. Bewuchsdichte auf Gleisanalgen bezogen auf die Gewährleistung der Verkehrssicherheit und Gleisinstandhaltung zu identifizieren bzw. mittels ergänzender Simulationen zu ermitteln. Darüber hinaus sollen die Möglichkeiten zum Einsatz von biologischen bzw. naturidentischen Substanzen zur Vegetationskontrolle im Schienenverkehr untersucht recherchiert und bewertet werden. Beschreibung Die Vegetationskontrolle ist für die Durchführung eines sicheren Eisenbahnbetriebs unerlässlich. Dabei besteht das Vegetationsmanagement aus einer Reihe von verschiedenen Maßnahmen und Verfahren. Die Auswahl der entsprechenden Methoden richtet sich hierbei nach betrieblichen Nutzungsanforderungen, Flächeneigenschaften sowie der Art und dem Ort der Vegetation. In sicherheitsrelevanten Bereichen, wie den Gleisanlagen (inkl. Randwegen), wird kein Aufwuchs toleriert und vorhandener Bewuchs systematisch bekämpft. Durch die Nutzungseinschränkung des chemischen Wirkstoffs Glyphosat und dem damit verbundenen Wechsel zu anderen Wirkstoffen oder Verfahren unterliegt das Vegetationsmanagement von Gleisanlagen derzeit einem systematischen Wandel. Neben logistischen Problemen, die aus häufigeren Anwendungen resultieren, gehören auch veränderte Betriebsabläufe in der Instandhaltung und steigende Unterhaltungskosten zu den aktuellen Herausforderungen der Vegetationskontrolle. Auch Alternativverfahren mit z. B. biologischen oder naturidentischen Substanzen stellen bisher aufgrund der heterogenen Datenlagen sowie fehlender Erfahrungen im Verkehrssektor keinen adäquaten Ersatz für gängige chemische oder mechanische Verfahren im Gleisbereich dar. Systematische Untersuchungen zu den Auswirkungen von Vegetation gegenüber der Gleisinfrastruktur, z. B. hinsichtlich der Gleisstabilität bzw. Schotterbeschaffenheit, allgemeinen Sicherheitsaspekten oder ökonomischen und betrieblichen Faktoren, liegen bislang nicht vor. Daher soll in diesem Forschungsvorhaben eine wissenschaftliche Grundlage zu diesen Fragestellungen geschaffen werden, um fundierte Informationen/Daten zur Beschleunigung von behördlichen Aufsichtstätigkeiten und Genehmigungsverfahren bereitzustellen. siehe oben (Punkt 2)

Bedingungen des Verfahrens

Wie Angebote bewertet werden
Siehe hierzu die Vergabeunterlagen Bieterinformation und Leistungsbeschreibung; Siehe hierzu die Vergabeunterlagen Bieterinformation und Leistungsbeschreibung

So, wie die amtliche Bekanntmachung sie angibt.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

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Zuletzt mit TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) abgeglichen vor 3 Tagen

Was dieser Auftraggeber bisher gezahlt hat

Auf Basis von 21 vergleichbaren Auftraegen, die dieser Auftraggeber in dieser Branche in den letzten 4 Jahren vergeben hat.

Dieser Zuschlag
832.128 €
Geschätzter Wert
838.073 €
Median der Zuschlaege
335.000 €
Mittlere Hälfte der früheren Zuschläge
218.089 € bis 603.361 €

Der Zuschlag ist größer als drei von vier früheren Zuschlägen.

Juengste Zuschlaege

Auftragswerte wie von den amtlichen Quellen veroeffentlicht. Als Orientierung zu verstehen, nicht als Regel: Umfang, Lose und Laufzeit unterscheiden sich.

Eisenbahn-Bundesamt

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
80
Zuschläge
24
insgesamt vergeben
10,6 Mio. €

Wer seine Aufträge gewinnt

Viele Anbieter
verschiedene Unternehmen erhielten Zuschläge
20
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
19%
seiner Ausschreibungen nennen einen geschätzten Wert
85%

Auf Grundlage von 21 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
0%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

Ein Punkt je Zuschlag, am Tag der Unterzeichnung, in der Größe seines Werts. Ein Ring ist ein Zuschlag ohne veröffentlichten Wert.

Vergibt am häufigsten an

  1. Technische Universität Berlin 2 Zuschläge 1,1 Mio. €
  2. IFB - Institut für Bahntechnik GmbH 1 Zuschlag 1,9 Mio. €
  3. CE cideon engineering GmbH & Co. KG 1 Zuschlag 1,2 Mio. €

6 offene Ausschreibungen derzeit

Marktkontext

jetzt offen im Bereich Forschung & Entwicklung
432
Median der offenen Bekanntmachungen
300.000 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Forschung & Entwicklung

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
361
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
6%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
126

Auf Grundlage von 456 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
2,8
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
40%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
16%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
35%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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