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Aperlena

TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) verified 1 week ago Contract notice

Germany - Architectural and engineering services - Stadionbad Hannover - Design services for the comprehensive refurbishment of the indoor pool

Original Deutschland - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen - Stadionbad Hannover - Planungsleistung für die Grundsanierung des Stadionbades als Gesamtleistung an eine Bietergemeinschaft oder einen Generalplaner.

Open Germany Hannover Architecture & engineering services

Buyer Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Gebäudemanagement

€9.5M estimated value · €9,500,000

Key facts

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Open race
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The Aperlena Verdict

Open race

No supplier dominates: 7 different companies have won the last 8 comparable contracts from this buyer over 5 years. This is a genuinely open race.

Expected final price vs the published estimate
-38.6%

Based on 8 comparable awards by this buyer in this sector over 5 years. Every verdict is recorded before the outcome and graded against the award notice. How we score ourselves.

Summary

Machine-generated summary

The City of Hannover is procuring design services for the comprehensive refurbishment of the Stadionbad, the largest indoor pool in the city and region with a building volume of around 71,500 m3 and a water surface of about 1,400 m2. The building shows structural damage to the glass facade, concrete elements and pool edges, plus outdated building services. The contract covers integrated general planning services for building construction, technical equipment, structural engineering and fire protection, covering service phases 1 and 2 initially, with further phases commissioned step by step subject to budgetary rules.

Key points

Das Stadionbad ist das größte Hallenbad der Stadt und Region Hannover (mit einem umbauten Raum von ca. 71.500 m³ sowie einer Wasserfläche von rund 1.400 m²) und zählt zu den wichtigsten und beliebtesten Hallenbädern der Landeshauptstadt Hannover (LHH). Zurzeit sind bauliche Schäden (u.a.: an der Glasfassade, an Betonbauteilen, Undichtigkeiten im Bereich der Beckenränder insbesondere des Nichtschwimmerbeckens) und haustechnische Mängel (aufgrund der abgängigen, veralteten Anlagen und maroden Leitungen) in einem Umfang aufgelaufen, die das Risiko eines unkontrollierten Ausfalls des Bades befürchten lassen. Der zum gegenwärtigen Zeitpunkt festgestellte bauliche Zustand des Gebäudes macht eine voll-umfängliche Sanierung (Grundsanierung) erforderlich. Im bestehenden Gebäude gibt es folgende Nutzungsflächen (insgesamt etwa 9.000 m²), wobei das Untergeschoss (Kriechkeller) mit seinen Technik- und Verkehrsflächen mit einem Netto-Flächenanteil von fast 3.000 m² bei der nachfolgenden Aufstellung nicht berücksichtigt wurde: Büro-/Aufenthaltsräume: ca. 400 m² Umkleidebereiche: ca. 1.000 m² Lagerflächen: ca. 500 m² Sanitärräume/Dusche/Küche: ca. 500 m² Technik / technische Funktionsflächen: ca. 600 m² (ohne Untergeschoss) Verkehrsflächen (VF): ca. 2.000 m² (ohne Untergeschoss) Schwimmhalle: ca. 3.500 m² Sauna: ca. 350 m² Cafeteria (Milchbar): ca. 200 m²; Es sollen die Planungsleistungen Hochbau, technische Ausrüstung (Elektroplanung, Sanitärplanung mit Badewassertechnik, Ingenieurbauwerk, Heizung, Lüftung und Maschinentechnik sowie Gebäudesysteme/IUK), Freianlagen, Tragwerksplanung und Brandschutzplanung zusammengefasst als Gesamtleistung (Generalplanerleistung Lph 1-9), beauftragt werden. Beauftragt werden zunächst die in den Leistungsbildern beschriebenen Leistungen der Leistungsphasen 1 und 2. Die stufenweise Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt vorbehaltlich haushaltsrechtlicher Vorschriften. Leistungsphasen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter aufschiebender Bedingung. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsphasen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Der Auftraggeber beabsichtigt bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungen - einzeln oder im Ganzen - abzurufen. Bei der Entscheidung über den Abruf der weiteren Leistungen wird der Auftraggeber berücksichtigen, dass dies in der Regel die politischen Beschlüsse und die Genehmigung der HU-Bau- / Bauunterlage voraussetzt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsphasen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten. Zusammen mit der Aufgabenbeschreibung wurde vom Fachbereich Gebäudemanagement gemeinsam mit den beteiligten Sachgebieten ein Kostenrahmen für diesen Planungsauftrag ermittelt, welcher die Umsetzung der notwendigen Sanierungsmaßnahmen berücksichtigt. Das Gesamtinvestitionsvolumen wird dabei auf rund 75.000.000 € brutto (KG 200-700) geschätzt. Der Schwerpunkt der Architekten- und Fachplanungsleistung liegt bei der Objektplanung Gebäude; die Anteile der einzelnen Leistungsbilder an der Gesamtplanung betragen etwa: Für diese Maßnahme wird folgender Projektablauf angestrebt: Durchführung eines VgV-Verfahrens: Juli - Dezember 2026 Beginn der Planung (LP 1): Januar 2027 Baubeginn: Mitte 2029 Fertigstellung: Mitte 2032 Das Stadionbad ist das größte Hallenschwimmbad der Stadt und Region Hannover (ca.1.400 m² Wasserflächen, ca. 9.000 m² Nutzungsflächen) und zählt zu den wichtigsten und beliebtesten Bädern der Landeshauptstadt. Es wurde von 1965 bis 1972 als eines der modernsten Schwimmbäder Deutschlands im westlichen Bereich des Sportparks erbaut. Das Gebäude mit seinen beiden sphärischen Betondächern mit Kupferblechdeckung ist aufgrund seines Erscheinungsbildes, seiner städtebaulichen Einbindung im Sportpark und seiner geschichtlichen Bedeutung für die Stadtgeschichte Hannovers als Einzelbaudenkmal eingetragen. Es wird sowohl als öffentliches Bad als auch als Wettkampfstätte für nationale und internationale Wettkämpfe genutzt. Zurzeit sind bauliche Schäden, u.a. Glasfassade, Betonschäden, Undichtigkeiten, veraltete Bädertechnik, aufgelaufen, die einen geregelten Badbetrieb zunehmend erschweren. Unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit ist daher eine vollumfängliche Sanierung (Grundsanierung) in Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde notwendig. Das Gebäude soll durch eine nachhaltige, dauerhafte und zukunftsfähige Sanierung in weiten Bereichen in den Rohbauzustand versetzt und auf einen zeitgemäßen Stand gebracht werden. Zusätzlich sollen einzelne Bereiche des Bades durch Nutzungsänderungen den aktuellen und zukünftigen Bedarfen von Nutzenden und Vereinen gerecht werden. Hierzu zählen die Umnutzung des Saunabereichs, der Gastronomie sowie der sogenannten „Sommerumkleiden“. Zudem soll das Bad unter Berücksichtigung gesetzlicher Vorgaben und gemäß Stand der Technik sowie durch eine brandschutztechnische Aufwertung und Verbesserungen beim Arbeitsschutz zukunftsfähig und der Nutzung angemessen für weitere Jahrzehnte aufgestellt werden. Zur Umsetzung dieses Projektes sollen die Planungsleistungen Hochbau, technische Ausrüstung (Elektro, Sanitär, Badewassertechnik, Ingenieurbauwerk, Heizung, Lüftung und Maschinentechnik sowie Gebäudesysteme/IUK), Freianlagen, Tragwerksplanung und Brandschutzplanung zusammengefasst als Gesamtleistung (Generalplanerleistung - Lph 1-9), stufenweise (zunächst die Leistungen der Lph 1+2) beauftragt werden. Der Beginn der Planung soll Anfang des 1. Quartals 2027 erfolgen. Zielstellung ist eine Umsetzung bis Mitte 2032. Das Gesamtinvestitionsvolumen wird auf rund 75.000.000 € brutto (KG 200-700) geschätzt. Der Anteil der Planungsleistungen gliedert sich
Original text
Das Stadionbad ist das größte Hallenbad der Stadt und Region Hannover (mit einem umbauten Raum von ca. 71.500 m³ sowie einer Wasserfläche von rund 1.400 m²) und zählt zu den wichtigsten und beliebtesten Hallenbädern der Landeshauptstadt Hannover (LHH). Zurzeit sind bauliche Schäden (u.a.: an der Glasfassade, an Betonbauteilen, Undichtigkeiten im Bereich der Beckenränder insbesondere des Nichtschwimmerbeckens) und haustechnische Mängel (aufgrund der abgängigen, veralteten Anlagen und maroden Leitungen) in einem Umfang aufgelaufen, die das Risiko eines unkontrollierten Ausfalls des Bades befürchten lassen. Der zum gegenwärtigen Zeitpunkt festgestellte bauliche Zustand des Gebäudes macht eine voll-umfängliche Sanierung (Grundsanierung) erforderlich. Im bestehenden Gebäude gibt es folgende Nutzungsflächen (insgesamt etwa 9.000 m²), wobei das Untergeschoss (Kriechkeller) mit seinen Technik- und Verkehrsflächen mit einem Netto-Flächenanteil von fast 3.000 m² bei der nachfolgenden Aufstellung nicht berücksichtigt wurde: Büro-/Aufenthaltsräume: ca. 400 m²; Umkleidebereiche: ca. 1.000 m²; Lagerflächen: ca. 500 m²; Sanitärräume/Dusche/Küche: ca. 500 m²; Technik / technische Funktionsflächen: ca. 600 m² (ohne Untergeschoss); Verkehrsflächen (VF): ca. 2.000 m² (ohne Untergeschoss); Schwimmhalle: ca. 3.500 m²; Sauna: ca. 350 m²; Cafeteria (Milchbar): ca. 200 m²; Es sollen die Planungsleistungen Hochbau, technische Ausrüstung (Elektroplanung, Sanitärplanung mit Badewassertechnik, Ingenieurbauwerk, Heizung, Lüftung und Maschinentechnik sowie Gebäudesysteme/IUK), Freianlagen, Tragwerksplanung und Brandschutzplanung zusammengefasst als Gesamtleistung (Generalplanerleistung Lph 1-9), beauftragt werden. Beauftragt werden zunächst die in den Leistungsbildern beschriebenen Leistungen der Leistungsphasen 1 und 2. Die stufenweise Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt vorbehaltlich haushaltsrechtlicher Vorschriften. Leistungsphasen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter aufschiebender Bedingung. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsphasen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Der Auftraggeber beabsichtigt bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungen - einzeln oder im Ganzen - abzurufen. Bei der Entscheidung über den Abruf der weiteren Leistungen wird der Auftraggeber berücksichtigen, dass dies in der Regel die politischen Beschlüsse und die Genehmigung der HU-Bau- / Bauunterlage voraussetzt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsphasen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten. Zusammen mit der Aufgabenbeschreibung wurde vom Fachbereich Gebäudemanagement gemeinsam mit den beteiligten Sachgebieten ein Kostenrahmen für diesen Planungsauftrag ermittelt, welcher die Umsetzung der notwendigen Sanierungsmaßnahmen berücksichtigt. Das Gesamtinvestitionsvolumen wird dabei auf rund 75.000.000 € brutto (KG 200-700) geschätzt. Der Schwerpunkt der Architekten- und Fachplanungsleistung liegt bei der Objektplanung Gebäude; die Anteile der einzelnen Leistungsbilder an der Gesamtplanung betragen etwa: Für diese Maßnahme wird folgender Projektablauf angestrebt: Durchführung eines VgV-Verfahrens: Juli - Dezember 2026 Beginn der Planung (LP 1): Januar 2027 Baubeginn: Mitte 2029 Fertigstellung: Mitte 2032 Das Stadionbad ist das größte Hallenschwimmbad der Stadt und Region Hannover (ca.1.400 m² Wasserflächen, ca. 9.000 m² Nutzungsflächen) und zählt zu den wichtigsten und beliebtesten Bädern der Landeshauptstadt. Es wurde von 1965 bis 1972 als eines der modernsten Schwimmbäder Deutschlands im westlichen Bereich des Sportparks erbaut. Das Gebäude mit seinen beiden sphärischen Betondächern mit Kupferblechdeckung ist aufgrund seines Erscheinungsbildes, seiner städtebaulichen Einbindung im Sportpark und seiner geschichtlichen Bedeutung für die Stadtgeschichte Hannovers als Einzelbaudenkmal eingetragen. Es wird sowohl als öffentliches Bad als auch als Wettkampfstätte für nationale und internationale Wettkämpfe genutzt. Zurzeit sind bauliche Schäden, u.a. Glasfassade, Betonschäden, Undichtigkeiten, veraltete Bädertechnik, aufgelaufen, die einen geregelten Badbetrieb zunehmend erschweren. Unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit ist daher eine vollumfängliche Sanierung (Grundsanierung) in Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde notwendig. Das Gebäude soll durch eine nachhaltige, dauerhafte und zukunftsfähige Sanierung in weiten Bereichen in den Rohbauzustand versetzt und auf einen zeitgemäßen Stand gebracht werden. Zusätzlich sollen einzelne Bereiche des Bades durch Nutzungsänderungen den aktuellen und zukünftigen Bedarfen von Nutzenden und Vereinen gerecht werden. Hierzu zählen die Umnutzung des Saunabereichs, der Gastronomie sowie der sogenannten „Sommerumkleiden“. Zudem soll das Bad unter Berücksichtigung gesetzlicher Vorgaben und gemäß Stand der Technik sowie durch eine brandschutztechnische Aufwertung und Verbesserungen beim Arbeitsschutz zukunftsfähig und der Nutzung angemessen für weitere Jahrzehnte aufgestellt werden. Zur Umsetzung dieses Projektes sollen die Planungsleistungen Hochbau, technische Ausrüstung (Elektro, Sanitär, Badewassertechnik, Ingenieurbauwerk, Heizung, Lüftung und Maschinentechnik sowie Gebäudesysteme/IUK), Freianlagen, Tragwerksplanung und Brandschutzplanung zusammengefasst als Gesamtleistung (Generalplanerleistung - Lph 1-9), stufenweise (zunächst die Leistungen der Lph 1+2) beauftragt werden. Der Beginn der Planung soll Anfang des 1. Quartals 2027 erfolgen. Zielstellung ist eine Umsetzung bis Mitte 2032. Das Gesamtinvestitionsvolumen wird auf rund 75.000.000 € brutto (KG 200-700) geschätzt. Der Anteil der Planungsleistungen gliedert sich wie folgt: Hochbau: ca. 60%; Tragwerksplanung: ca. 10%; Freianlagenplanung: ca.5%; KG 410, 470: ca.10%; KG 420, 430, 470, 480: ca.5%; KG 440: ca.5%; KG 450: ca.2,5%; Brandschutzgutachten: ca.2,5%; Weitere Informationen können der Aufgabenbeschreibung zum Teilnahmewettbewerb entnommen werden.

Official source

Source: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

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What this buyer has paid before

Based on 8 comparable contracts this buyer awarded in this sector over the last 4 years.

This notice
€9.5M
Median award
€1.2M
Middle half of past awards
€390,719 to €2.4M

The estimate is larger than three in four past awards.

Most recent awards

Award values as published by the official sources. Use them as a guide, not a rule: scope, lots and duration differ between contracts.

Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Gebäudemanagement

Germany

notices in the register
338
awards
142
awarded in total
€272.0M

Who wins its contracts

Many suppliers
different companies won its awards
119
of the awards went to the three most frequent winners
7%
of its calls state an estimated value
6%

Based on 136 awards with a named winner over the last 3 years. Counted by award, not by value, because lot and framework amounts are not comparable. Concentrated means the three most frequent winners took 65% or more of the awards; many suppliers, under 35% with at least ten different winners.

Competition

of the awards went to companies based in another country
0%

As the official award notices state them, over the last 3 years. Tenders per lot count open and restricted procedures only: in a negotiated procedure or a direct award a single tender is the procedure itself. The country is the one the notice gives for the winner.

One dot per award, on the day it was signed, sized by its value. A ring is an award with no published value.

Who usually wins this buyer's contracts in this sector

Company Wins Total awarded Last win
Woker Planungsbüro GmbH 2 €570,716 Nov 2025
N2M Architektur & Stadtplanung GmbH BDA 1 €81.5M Dec 2025
THEURICH + KLOSE 1 €2.9M Mar 2026
H&P Bauingenieure GmbH & Co.KG / ARGE Neubau GS Fuhsestraße 1 €2.2M Aug 2025
Team Kaufmann GmbH; Assmann Emutec GmbH 1 €1.6M Dec 2025

Based on 8 awards with a linked company profile over the last 5 years.

16 open tenders right now

Market context

Larger than 93% of the open notices in Architecture & engineering services across Europe.

open now in Architecture & engineering services
7,804
median open notice
€300,000

Who wins in this market

Many suppliers

Germany · Architecture & engineering services

different companies won awards here
6,853
of the awards went to the three most frequent winners
3%
buyers awarded contracts here
3,460

Based on 12,428 awards with a named winner over the last 3 years. Counted by award, not by value, because lot and framework amounts are not comparable. Concentrated means the three most frequent winners took 65% or more of the awards; many suppliers, under 35% with at least ten different winners.

Competition

tenders per lot on average (open and restricted procedures)
5.5
of those lots received a single tender
11%
of the awards went to companies based in another country
1%
of the tenders came from another country
5%

As the official award notices state them, over the last 3 years. Tenders per lot count open and restricted procedures only: in a negotiated procedure or a direct award a single tender is the procedure itself. The country is the one the notice gives for the winner.

Change history

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    not stated
    Now: €9,500,000
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