Allemagne - Services d'architecture et d'ingenierie - Stadionbad Hanovre - Prestations de planification pour la renovation complete du Stadionbad en tant que service global a un groupement ou un planificateur general
OriginalDeutschland - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen - Stadionbad Hannover - Planungsleistung für die Grundsanierung des Stadionbades als Gesamtleistung an eine Bietergemeinschaft oder einen Generalplaner.
Procédure négociéeL'acheteur sélectionne des candidats, puis négocie les offres avant de choisir.Entrée complèteAu-dessus du seuil européenUn marché assez important pour que les règles européennes s'appliquent et qu'il paraisse sur TED.Entrée complète
Code CPVLe vocabulaire commun de l'UE pour ce qui est acheté : un code à huit chiffres présent dans chaque avis.Entrée complète
Allemagne - Services d'architecture et d'ingenierie - Stadionbad Hanovre - Prestations de planification pour la renovation complete du Stadionbad en tant que service global a un groupement ou un planificateur general
Acheteur: Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Gebäudemanagement
Pays: Allemagne
Valeur estimée: 9 500 000 €
Procédure: Procédure négociée
Secteur (CPV): Services d'architecture & d'ingénierie (71240000)
Aperlena: https://aperlena.com/fr/t/deutschland-dienstleistungen-von-architektur-und-ingenieurburos-sowie-planungsbezogene-leistungen-stadionbad-hannov-5dbcc0d7a0
Avis officiel: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/500641-2026
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Résumé
Résumé généré automatiquement
La ville de Hanovre souhaite confier des prestations de planification pour la renovation complete du Stadionbad, la plus grande piscine couverte de la ville et de la region, avec environ 71 500 metres cubes de volume construit, environ 1 400 metres carres de plan d'eau et environ 9 000 metres carres de surface utile. Des dommages structurels et des installations techniques vieillissantes font peser un risque de fermeture incontrolée de la piscine. La commande comprend le gros oeuvre, les equipements techniques (electricite, sanitaire et eau de bassin, chauffage, ventilation, machines, systemes du batiment), les amenagements exterieurs, la structure et la protection incendie, en tant que mission globale de planificateur general des phases 1 a 9; les phases 1 et 2 sont d'abord commandees. Le marche s'adresse a un groupement ou un planificateur general. Ni valeur ni echeance ne sont indiquees.
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Description
Das Stadionbad ist das größte Hallenbad der Stadt und Region Hannover (mit einem umbauten Raum von ca. 71.500 m³ sowie einer Wasserfläche von rund 1.400 m²) und zählt zu den wichtigsten und beliebtesten Hallenbädern der Landeshauptstadt Hannover (LHH). Zurzeit sind bauliche Schäden (u.a.: an der Glasfassade, an Betonbauteilen, Undichtigkeiten im Bereich der Beckenränder insbesondere des Nichtschwimmerbeckens) und haustechnische Mängel (aufgrund der abgängigen, veralteten Anlagen und maroden Leitungen) in einem Umfang aufgelaufen, die das Risiko eines unkontrollierten Ausfalls des Bades befürchten lassen. Der zum gegenwärtigen Zeitpunkt festgestellte bauliche Zustand des Gebäudes macht eine voll-umfängliche Sanierung (Grundsanierung) erforderlich. Im bestehenden Gebäude gibt es folgende Nutzungsflächen (insgesamt etwa 9.000 m²), wobei das Untergeschoss (Kriechkeller) mit seinen Technik- und Verkehrsflächen mit einem Netto-Flächenanteil von fast 3.000 m² bei der nachfolgenden Aufstellung nicht berücksichtigt wurde: Büro-/Aufenthaltsräume: ca. 400 m²; Umkleidebereiche: ca. 1.000 m²; Lagerflächen: ca. 500 m²; Sanitärräume/Dusche/Küche: ca. 500 m²; Technik / technische Funktionsflächen: ca. 600 m² (ohne Untergeschoss); Verkehrsflächen (VF): ca. 2.000 m² (ohne Untergeschoss); Schwimmhalle: ca. 3.500 m²; Sauna: ca. 350 m²; Cafeteria (Milchbar): ca. 200 m²; Es sollen die Planungsleistungen Hochbau, technische Ausrüstung (Elektroplanung, Sanitärplanung mit Badewassertechnik, Ingenieurbauwerk, Heizung, Lüftung und Maschinentechnik sowie Gebäudesysteme/IUK), Freianlagen, Tragwerksplanung und Brandschutzplanung zusammengefasst als Gesamtleistung (Generalplanerleistung Lph 1-9), beauftragt werden. Beauftragt werden zunächst die in den Leistungsbildern beschriebenen Leistungen der Leistungsphasen 1 und 2. Die stufenweise Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt vorbehaltlich haushaltsrechtlicher Vorschriften. Leistungsphasen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter aufschiebender Bedingung. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsphasen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Der Auftraggeber beabsichtigt bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungen - einzeln oder im Ganzen - abzurufen. Bei der Entscheidung über den Abruf der weiteren Leistungen wird der Auftraggeber berücksichtigen, dass dies in der Regel die politischen Beschlüsse und die Genehmigung der HU-Bau- / Bauunterlage voraussetzt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsphasen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten. Zusammen mit der Aufgabenbeschreibung wurde vom Fachbereich Gebäudemanagement gemeinsam mit den beteiligten Sachgebieten ein Kostenrahmen für diesen Planungsauftrag ermittelt, welcher die Umsetzung der notwendigen Sanierungsmaßnahmen berücksichtigt. Das Gesamtinvestitionsvolumen wird dabei auf rund 75.000.000 € brutto (KG 200-700) geschätzt. Der Schwerpunkt der Architekten- und Fachplanungsleistung liegt bei der Objektplanung Gebäude; die Anteile der einzelnen Leistungsbilder an der Gesamtplanung betragen etwa: Für diese Maßnahme wird folgender Projektablauf angestrebt: Durchführung eines VgV-Verfahrens: Juli - Dezember 2026 Beginn der Planung (LP 1): Januar 2027 Baubeginn: Mitte 2029 Fertigstellung: Mitte 2032
Das Stadionbad ist das größte Hallenschwimmbad der Stadt und Region Hannover (ca.1.400 m² Wasserflächen, ca. 9.000 m² Nutzungsflächen) und zählt zu den wichtigsten und beliebtesten Bädern der Landeshauptstadt. Es wurde von 1965 bis 1972 als eines der modernsten Schwimmbäder Deutschlands im westlichen Bereich des Sportparks erbaut. Das Gebäude mit seinen beiden sphärischen Betondächern mit Kupferblechdeckung ist aufgrund seines Erscheinungsbildes, seiner städtebaulichen Einbindung im Sportpark und seiner geschichtlichen Bedeutung für die Stadtgeschichte Hannovers als Einzelbaudenkmal eingetragen. Es wird sowohl als öffentliches Bad als auch als Wettkampfstätte für nationale und internationale Wettkämpfe genutzt. Zurzeit sind bauliche Schäden, u.a. Glasfassade, Betonschäden, Undichtigkeiten, veraltete Bädertechnik, aufgelaufen, die einen geregelten Badbetrieb zunehmend erschweren. Unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit ist daher eine vollumfängliche Sanierung (Grundsanierung) in Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde notwendig. Das Gebäude soll durch eine nachhaltige, dauerhafte und zukunftsfähige Sanierung in weiten Bereichen in den Rohbauzustand versetzt und auf einen zeitgemäßen Stand gebracht werden. Zusätzlich sollen einzelne Bereiche des Bades durch Nutzungsänderungen den aktuellen und zukünftigen Bedarfen von Nutzenden und Vereinen gerecht werden. Hierzu zählen die Umnutzung des Saunabereichs, der Gastronomie sowie der sogenannten „Sommerumkleiden“. Zudem soll das Bad unter Berücksichtigung gesetzlicher Vorgaben und gemäß Stand der Technik sowie durch eine brandschutztechnische Aufwertung und Verbesserungen beim Arbeitsschutz zukunftsfähig und der Nutzung angemessen für weitere Jahrzehnte aufgestellt werden. Zur Umsetzung dieses Projektes sollen die Planungsleistungen Hochbau, technische Ausrüstung (Elektro, Sanitär, Badewassertechnik, Ingenieurbauwerk, Heizung, Lüftung und Maschinentechnik sowie Gebäudesysteme/IUK), Freianlagen, Tragwerksplanung und Brandschutzplanung zusammengefasst als Gesamtleistung (Generalplanerleistung - Lph 1-9), stufenweise (zunächst die Leistungen der Lph 1+2) beauftragt werden. Der Beginn der Planung soll Anfang des 1. Quartals 2027 erfolgen. Zielstellung ist eine Umsetzung bis Mitte 2032. Das Gesamtinvestitionsvolumen wird auf rund 75.000.000 € brutto (KG 200-700) geschätzt. Der Anteil der Planungsleistungen gliedert sich wie folgt: Hochbau: ca. 60%; Tragwerksplanung: ca. 10%; Freianlagenplanung: ca.5%; KG 410, 470: ca.10%; KG 420, 430, 470, 480: ca.5%; KG 440: ca.5%; KG 450: ca.2,5%; Brandschutzgutachten: ca.2,5%; Weitere Informationen können der Aufgabenbeschreibung zum Teilnahmewettbewerb entnommen werden.
Source officielle
Source : TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
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Historique des modifications
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Valeur estimée:
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