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Aperlena

TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 2 Tagen Auftragsbekanntmachung

Deutschland - Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung - "Fahrverhalten, Flächenanspruch und Sicherheit von Radverkehr auf Gefällestrecken "

Offen Deutschland Köln Forschung & Entwicklung

Auftraggeber Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

28 Tage übrig

Eckdaten

Frist endet
06:05 (UTC+1)
Geschätzter Wert
231.092 €
Wettbewerb
Offenes Rennen
  1. Veröffentlicht
  2. Heute
  3. Frist 42 Tage offen
  4. Vergeben ausstehend

Angebotsfrist

42 Tage von der Veröffentlichung bis zur Frist

Länger als üblich

Bekanntmachungen dieser Art (Deutschland, offenes Verfahren, oberhalb des EU-Schwellenwerts) geben im Median 31 Tage, die Hälfte zwischen 28 und 34 Tagen, auf Grundlage von 85.122 Bekanntmachungen der letzten zwei Jahre.

Dieser Auftraggeber gibt üblicherweise 35 Tage (Median seiner letzten 74 Ausschreibungen).

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Das Aperlena-Urteil

Offenes Rennen

Kein Anbieter dominiert: 49 verschiedene Unternehmen haben die letzten 58 vergleichbaren Aufträge dieses Auftraggebers in 5 Jahren gewonnen. Ein wirklich offenes Rennen.

Basierend auf 58 vergleichbaren Zuschlägen dieses Auftraggebers in dieser Branche über 5 Jahre. Jedes Urteil wird vor dem Ergebnis festgehalten und an der Zuschlagsbekanntmachung gemessen. Wie wir uns selbst bewerten.

Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Gegenstand ist ein Forschungsvorhaben zur Verkehrssicherheit, zum Fahrverhalten und zum Flächenbedarf von Radverkehr auf Gefälle- und Steigungsstrecken. Das geltende Regelwerk bietet Planenden keinen ausreichenden Anhaltspunkt für eine verkehrssichere und attraktive Führung des Radverkehrs bei Längsneigungen, obwohl Gefällestrecken ein erhöhtes Unfallrisiko bergen: Bei rund 17 Prozent der Alleinunfälle von Radfahrenden mit Personenschaden ist als Charakteristik der Unfallstelle Gefälle angegeben, außerorts bei rund 39 Prozent. Untersucht werden sollen Zusammenhänge zwischen Längsneigung, Länge der Neigung und der daraus resultierenden Geschwindigkeit sowie deren Auswirkungen auf Verkehrssicherheit, Trassierungsparameter, Verträglichkeit mit dem Fußverkehr, Empfindlichkeit gegen Unebenheiten, Haltesichtweiten, Fahrstabilität und Einfluss von Randmarkierungen. Auf Basis der Ergebnisse sind belastbare Empfehlungen für das Regelwerk zu formulieren.

Beschreibung

Ziel des Forschungsvorhabens ist die Schließung der Erkenntnislücken zu Verkehrssicherheit, Fahrverhal-ten und Flächenbedarf von Radverkehr auf Gefälle- bzw. Steigungsstrecken. Die Aussagen des gegen-wärtigen Regelwerks hierzu sind nicht geeignet, Planenden einen ausreichenden Anhaltspunkt zur ver-kehrssicheren und attraktiven Gestaltung der Führung des Radverkehrs zu bieten. Die derzeitige Ausgangslage ist dadurch gekennzeichnet, dass Gefällestrecken für den Radverkehr ein erhöhtes Unfallrisiko bergen (UDV Nr. 96/98). Das gilt an allen Straßen mit und ohne separate Radver-kehrsanlagen. Wobei sich das Risiko entsprechend der Ortslage unterschiedlich darstellt. So ist bei ca. 17% der Alleinunfälle von Radfahrenden mit Personenschaden als Charakteristik der Unfallstelle „Gefäl-le“ angegeben, außerorts betrachtet bei ca. 39% (UDV Nr.98). Im Regelwerk der FGSV und international werden deshalb für Gefällestrecken größere Wegbreiten für den Radverkehr empfohlen. Konkrete Empfehlungen werden aber nicht gegeben. Es ist aber plausibel, dass verschiedene Aspekte im engen Zusammenhang mit den Geschwindigkeiten des Radverkehrs ste-hen. Gleichzeitig ist über den Zusammenhang zwischen Geschwindigkeit des Radverkehrs und dessen Verkehrssicherheit, Trassierungsparameter, Verträglichkeit mit dem Fußverkehr, Empfindlichkeit gegen Unebenheiten, erforderliche Haltesichtweiten, Fahrstabilität und den Einfluss von Randmarkierungen wenig bekannt. Damit fehlen Planenden die Grundlagen für die Wahl der geforderten Breitenzuschläge bzw. Grundlagen für die grundsätzliche Entscheidung der Führungsform bei Gefälle und Steigung. Im Rahmen eines Forschungsprojekts sind deshalb mögliche Zusammenhänge aus Längsneigung, Länge der Längsneigung und der daraus resultierenden Geschwindigkeit zu untersuchen. Auf Grundlage der Geschwindigkeiten sind die Auswirkungen auf o.g. Aspekte zu bestimmen. Auf Basis der Forschungsergebnisse sollen belastbare Empfehlungen für das Regelwerk formuliert werden.

Bedingungen des Verfahrens

Wie Angebote bewertet werden
Qualität: 50 Prozent; Preis: 50 Prozent
Kleine Unternehmen
Der Auftraggeber kennzeichnet dieses Verfahren nicht als geeignet für kleine und mittlere Unternehmen.

So, wie die amtliche Bekanntmachung sie angibt.

Bieten oder nicht bieten?

Sechs Fragen, bevor Sie ein Team binden. Unter jeder steht, was das Register dazu weiß. Die Antworten geben Sie.

  1. Spricht für Sie:

    Erfüllen wir jedes Eignungskriterium?

    Offenes Verfahren: Jedes interessierte Unternehmen kann ein Angebot abgeben.

    Oberhalb des EU-Schwellenwerts: offen für Unternehmen aus allen EU-Ländern.

  2. Ihre Einschätzung:

    Können wir das mit dem vorhandenen Team leisten?

    Geschätzt auf 231.092 €.

  3. Ihre Einschätzung:

    Haben wir zwei vergleichbare Referenzen?

    Vergleichbare Leistungen liegen im Bereich Forschung & Entwicklung.

  4. Spricht für Sie:

    Reicht die Frist für ein ordentliches Angebot?

    Noch 28 Tage, davon 20 Arbeitstage.

  5. Ihre Einschätzung:

    Bleibt beim voraussichtlichen Zuschlagspreis eine Marge?

    Dieser Auftraggeber vergibt solche Aufträge meist für 176.680 € bis 333.524 €.

    Aufträge enden hier im Median 0.1% unter der Schätzung.

  6. Spricht für Sie:

    Kennen wir diesen Auftraggeber?

    49 verschiedene Unternehmen haben die letzten 58 vergleichbaren Aufträge gewonnen.

Kann ich bieten?

  • Offenes Verfahren: Jedes interessierte Unternehmen kann ein Angebot abgeben. Oberhalb des EU-Schwellenwerts: offen für Unternehmen aus allen EU-Ländern.
  • Nachweise aus einem anderen EU-Land? Gleichwertige Nachweise in eCertis prüfen

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

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Erwarteter Zuschlagspreis

wahrscheinlicher Zuschlag für diese Bekanntmachung, ausgehend von ihrem veröffentlichten Schätzwert von 231.092 €
228.782 € bis 231.092 €

Vergleichbare Zuschläge dieses Auftraggebers in diesem Bereich lagen im Median bei 99% des veröffentlichten Schätzwerts, die Hälfte zwischen 99% und 100%, auf Grundlage von 8 Zuschlägen der letzten 3 Jahre.

Jeder Zuschlag wird mit dem Schätzwert derselben Lose verglichen, Rahmenvereinbarungen ausgenommen. Ein veröffentlichter Schätzwert kann Optionen und Verlängerungen enthalten; ein Zuschlag darunter ist daher nicht immer ein Nachlass.

Was dieser Auftraggeber bisher gezahlt hat

Auf Basis von 26 vergleichbaren Auftraegen, die dieser Auftraggeber in dieser Branche in den letzten 4 Jahren vergeben hat.

Diese Bekanntmachung
231.092 €
Median der Zuschlaege
230.019 €
Mittlere Hälfte der früheren Zuschläge
176.680 € bis 333.524 €

Die Schätzung liegt in der üblichen Spanne.

Juengste Zuschlaege

Auftragswerte wie von den amtlichen Quellen veroeffentlicht. Als Orientierung zu verstehen, nicht als Regel: Umfang, Lose und Laufzeit unterscheiden sich.

Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
154
Zuschläge
73
insgesamt vergeben
24,6 Mio. €

Wer seine Aufträge gewinnt

Viele Anbieter
verschiedene Unternehmen erhielten Zuschläge
54
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
11%
seiner Ausschreibungen nennen einen geschätzten Wert
78%

Auf Grundlage von 63 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
0%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

Ein Punkt je Zuschlag, am Tag der Unterzeichnung, in der Größe seines Werts. Ein Ring ist ein Zuschlag ohne veröffentlichten Wert.

Wer die Aufträge dieses Auftraggebers in diesem Sektor gewöhnlich gewinnt

Unternehmen Zuschläge Vergebenes Volumen Letzter Zuschlag
Bergische Universität Wuppertal 3 210.045 € Mai 2026
HafenCity Universität Hamburg 2 3,9 Mio. € Mär 2026
Albrecht Consult GmbH 2 585.249 € Mär 2026
VDZ Technology gGmbH 2 418.047 € Sep 2026
DTV-Verkehrsconsult GmbH 2 329.557 € Aug 2026

Grundlage: 58 Vergaben mit verknüpftem Unternehmensprofil aus den letzten 5 Jahren.

8 offene Ausschreibungen derzeit

Marktkontext

Größer als 41% der offenen Bekanntmachungen im Bereich Forschung & Entwicklung in ganz Europa.

jetzt offen im Bereich Forschung & Entwicklung
438
Median der offenen Bekanntmachungen
294.576 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Forschung & Entwicklung

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
360
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
6%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
125

Auf Grundlage von 455 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
2,8
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
40%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
16%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
36%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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