Germany - Heat pumps - Heat pumps - Energy centres Dietenbach, Kleineschholz, Kehl
Buyer: badenova AG & Co. KG
Country: Germany
Estimated value: €4,000,000
Procedure: Negotiated procedure
Sector (CPV): Industrial machinery (42511110)
Aperlena: https://aperlena.com/en/t/deutschland-warmepumpen-warmepumpen-ez-dietenbach-kleineschholz-kehl-kopie-7989a3bd31
Official notice: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/762545-2025
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Summary
Machine-generated summary
Procurement of large-scale heat pumps for three district heating projects in Baden-Württemberg. In Freiburg Dietenbach, a new district for around 16,000 residents will be supplied from a central energy centre integrated into the West heat network, with two low-temperature heat pumps using ammonia, each about 1,500 kW thermal, using groundwater via an intermediate circuit with plate heat exchangers, located in a drinking water protection zone. Construction starts early 2028, heat delivery by end 2028. In Freiburg Kleineschholz, around 1,000 residents, one large groundwater-sourced heat pump, construction from mid 2027, heat from mid 2028. In Kehl, two large heat pumps in a new energy centre, construction from mid 2027, heat by end 2028, with network control by a combined control system.
02
Description
In Freiburg Dietenbach entsteht ein neuer Stadtteil für ca. 16.000 Menschen. Die Wärmeversorgung wird über ein Fernwärmenetz aus einer zentralen Wärmeerzeugungsanlage erfolgen. Es werden Großwärmepumpen eingesetzt, die Grundwasser als Wärmequelle nutzen und zusätzlich wird die neue Energiezentrale in den Wärmeverbund West integriert. Es sind zwei Niedertemperatur-Wärmepumpen mit dem Kältemittel Ammoniak geplant. Der Anlagenbau soll Anfang 2028 beginnen, damit Ende 2028 die Wärmelieferung aus der neuen Energiezentrale beginnen kann. In Freiburg Kleineschholz entsteht ein neuer Stadtteil für ca. 1.000 Menschen. Die Wärmeversorgung wird über ein Fernwärmenetz das Teil eines großen Wärmeverbundes "Freiburg Süd" ist, gewährleistet. In der neuen Heizzentrale dieses Stadtteils wird eine Großwärmepumpen eingesetzt, die Grundwasser als Wärmequelle nutzt. Diese wird von einer Verbundsteuerung, zu der viele weitere Wärmeerzeuger an anderen Standorten gehören, geregelt. Der Anlagenbau soll Mitte 2027 beginnen, damit Mitte 2028 die Wärmelieferung aus der neuen Energiezentrale beginnen kann. In Kehl besteht ein Wärmeverbund, der mit dem Ziel der Dekarbonisierung wachsen soll. Dazu wird eine neue Wärmezentrale gebaut. Bei dieser werden zwei Großwärmepumpen eingesetzt, die Grundwasser als Wärmequelle nutzten. Diese werden von einer Verbundsteuerung, zu der weitere Wärmeerzeuger an anderen Standorten gehören, geregelt. Der Anlagenbau soll Mitte 2027 beginnen, damit Ende 2028 die Wärmelieferung aus der neuen Energiezentrale beginnen kann.
Energiezentrale Freiburg Dietenbach Es werden zwei Wärmepumpen mit einer thermischen Leistung von je ca. 1.500 kW errichtet, welche die Wärmequellen Grundwasser nutzen. Die Wärmepumpen sind über einen Zwischenkreis, mittels Plattenwärmetauscher vom Grundwasser getrennt. In dem Zwischenkreis zwischen Wärmetauscher und Wärmepumpe darf nur Wasser ohne Frostschutzmittel eingesetzt werden, da sich die Anlage im Trinkwasserschutzgebiet befindet. Als bevorzugtes Kältemittel soll R717 (Ammoniak) eingesetzt werden. Der separate Aufstellraum der Wärmepumpen muss daher mit einer Gaswarnanlage und einer Havarielüftung für den Fall des Kältemittelaustritts ausgestattet werden. Die gesamte Anlage wird über eine zentrale bauseitige Gebäudeleittechnik geregelt, die eine entsprechende Schnittstelle zur Regelung der Wärmepumpe benötigt. Auf die Wärmepumpen ist zwingend ein Fernzugriff erforderlich. In der Energiezentrale sind für die Stromversorgung zwei Trafostationen mit jeweils 1,0 MVA geplant und auch alle Schaltanlagen für die Leistungskabel und Schaltschränke der Elektroinstallation und der MSR werden in der Energiezentrale installiert. Folgende Daten sind für die Auslegung der Wärmepumpen relevant: Grundwasser: Volumenstrom: max. 300 m³/h Temperatur: ca. 12°C Temperaturauskühlung max. 6 K Zwischenkreis: Verdampfer-Eintritt: 8 °C Verdampfer-Austritt: 3 °C Fernwärme: Verflüssiger-Eintritt: 36 °C Verflüssiger-Austritt: 61 °C (maximal möglich 75 °C) Energiezentrale Freiburg Kleinescholz Es wird eine Wärmepumpe mit einer thermischen Leistung von ca. 1.500 kW, die die Wärmequelle Grundwasser nutzt, errichtet. Die Wärmepumpe ist über einen Zwischenkreislauf mittels Plattenwärmetauscher vom Grundwasser getrennt. Der Einsatz von Frostschutzmittel im Zwischenkreis ist möglich. Als bevorzugtes Kältemittel soll R717 (Ammoniak) eingesetzt werden. Der separate Aufstellraum der Wärmepumpen muss daher mit einer Gaswarnanlage und einer Havarielüftung für den Fall des Kältemittelaustritts ausgestattet werden. Die gesamte Anlage wird über eine bauseitige zentrale Gebäudeleittechnik geregelt, die eine entsprechende Schnittstelle zur Regelung der Wärmepumpe benötigt. Auf die Wärmepumpen ist zwingend ein Fernzugriff erforderlich. In der Energiezentrale ist für die Stromversorgung eine eigene Trafostationen vorgesehen. Folgende Daten sind für die Auslegung der Wärmepumpen relevant: Grundwasser: Volumenstrom: max. 200 m³/h Temperatur: ca. 12°C Temperaturabsenkung: max. 6 K Zwischenkreis: Verdampfer-Eintritt: 8 °C Verdampfer-Austritt: 3 °C Betriebsart Fernwärme: Verflüssiger-Eintritt: 55 °C Verflüssiger-Austritt: 85 °C Betriebsart Inselbetrieb (Nahwärme): Verflüssiger-Eintritt: 30 °C Verflüssiger-Austritt: 55 °C Energiezentrale Kehl Vogesenallee Es werden zwei Wärmepumpe mit einer thermischen Leistung von ca. 1.500 kW, die die Wärmequelle Grundwasser nutzen, errichtet. Die Wärmepumpen sind über einen Zwischenkreislauf mittels Plattenwärmetauscher vom Grundwasser getrennt. Der Einsatz von Frostschutzmittel im Zwischenkreis ist möglich. Als bevorzugtes Kältemittel soll R717 (Ammoniak) eingesetzt werden. Der separate Aufstellraum der Wärmepumpen muss daher mit einer Gaswarnanlage und einer Havarielüftung für den Fall des Kältemittelaustritts ausgestattet werden. Die gesamte Anlage wird über eine zentrale bauseitige Gebäudeleittechnik geregelt, die eine entsprechende Schnittstelle zur Regelung der Wärmepumpe benötigt. Auf die Wärmepumpen ist zwingend ein Fernzugriff erforderlich. In der Energiezentrale ist für die Stromversorgung eine eigene Trafostationen vorgesehen. Folgende Daten sind für die Auslegung der Wärmepumpen relevant: Grundwasser: Volumenstrom: max. 400 m³/h Temperatur: ca. 12°C Temperaturabsenkung: max. 6 K Zwischenkreis: Verdampfer-Eintritt: 8 °C Verdampfer-Austritt: 3 °C Fernwärme: Verflüssiger-Eintritt: 55 °C Verflüssiger-Austritt: 85 °C
Official source
Source: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
Larger than 88% of the open notices in Industrial machinery across Europe.
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€280,000
Who wins in this market
Many suppliers
Germany · Industrial machinery
different companies won awards here
569
of the awards went to the three most frequent winners
4%
buyers awarded contracts here
299
Based on 702 awards with a named winner over the last 3 years. Counted by award, not by value, because lot and framework amounts are not comparable.
Concentrated means the three most frequent winners took 65% or more of the awards; many suppliers, under 35% with at least ten different winners.
Competition
tenders per lot on average (open and restricted procedures)
2.3
of those lots received a single tender
41%
of the awards went to companies based in another country
16%
of the tenders came from another country
16%
As the official award notices state them, over the last 3 years. Tenders per lot count open and restricted procedures only: in a negotiated procedure or a direct award a single tender is the procedure itself. The country is the one the notice gives for the winner.