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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 1 Tag Auftragsbekanntmachung

Deutschland - Wärmepumpen - Wärmepumpen - EZ Dietenbach, Kleineschholz, Kehl (Kopie)

Offen Deutschland Freiburg Industriemaschinen

Auftraggeber badenova AG & Co. KG

4,0 Mio. € geschätzter Wert · 4.000.000 €

Eckdaten

Veröffentlicht
Verfahren
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  1. Veröffentlicht

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Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Beschaffung von Großwärmepumpen für drei Fernwärmevorhaben in Baden-Württemberg. In Freiburg Dietenbach, einem neuen Stadtteil für rund 16.000 Menschen, werden zwei Niedertemperatur-Wärmepumpen mit Kältemittel Ammoniak, je ca. 1.500 kW thermisch, errichtet. Sie nutzen Grundwasser über einen Zwischenkreis mit Plattenwärmetauschern und stehen im Trinkwasserschutzgebiet, so dass nur Wasser ohne Frostschutzmittel zulässig ist. Die Anlage wird in den Wärmeverbund West integriert; Baubeginn Anfang 2028, Wärmelieferung Ende 2028. In Freiburg Kleineschholz (ca. 1.000 Einwohner) versorgt eine Großwärmepumpe mit Grundwasser als Wärmequelle eine Heizzentrale im Wärmeverbund Freiburg Süd; Baubeginn Mitte 2027, Wärmelieferung Mitte 2028. In Kehl werden zwei Grundwasser-Wärmepumpen in einer neuen Wärmezentrale errichtet; Baubeginn Mitte 2027, Wärmelieferung Ende 2028. Alle Anlagen werden per Verbundsteuerung geregelt.

Beschreibung

In Freiburg Dietenbach entsteht ein neuer Stadtteil für ca. 16.000 Menschen. Die Wärmeversorgung wird über ein Fernwärmenetz aus einer zentralen Wärmeerzeugungsanlage erfolgen. Es werden Großwärmepumpen eingesetzt, die Grundwasser als Wärmequelle nutzen und zusätzlich wird die neue Energiezentrale in den Wärmeverbund West integriert. Es sind zwei Niedertemperatur-Wärmepumpen mit dem Kältemittel Ammoniak geplant. Der Anlagenbau soll Anfang 2028 beginnen, damit Ende 2028 die Wärmelieferung aus der neuen Energiezentrale beginnen kann. In Freiburg Kleineschholz entsteht ein neuer Stadtteil für ca. 1.000 Menschen. Die Wärmeversorgung wird über ein Fernwärmenetz das Teil eines großen Wärmeverbundes "Freiburg Süd" ist, gewährleistet. In der neuen Heizzentrale dieses Stadtteils wird eine Großwärmepumpen eingesetzt, die Grundwasser als Wärmequelle nutzt. Diese wird von einer Verbundsteuerung, zu der viele weitere Wärmeerzeuger an anderen Standorten gehören, geregelt. Der Anlagenbau soll Mitte 2027 beginnen, damit Mitte 2028 die Wärmelieferung aus der neuen Energiezentrale beginnen kann. In Kehl besteht ein Wärmeverbund, der mit dem Ziel der Dekarbonisierung wachsen soll. Dazu wird eine neue Wärmezentrale gebaut. Bei dieser werden zwei Großwärmepumpen eingesetzt, die Grundwasser als Wärmequelle nutzten. Diese werden von einer Verbundsteuerung, zu der weitere Wärmeerzeuger an anderen Standorten gehören, geregelt. Der Anlagenbau soll Mitte 2027 beginnen, damit Ende 2028 die Wärmelieferung aus der neuen Energiezentrale beginnen kann. Energiezentrale Freiburg Dietenbach Es werden zwei Wärmepumpen mit einer thermischen Leistung von je ca. 1.500 kW errichtet, welche die Wärmequellen Grundwasser nutzen. Die Wärmepumpen sind über einen Zwischenkreis, mittels Plattenwärmetauscher vom Grundwasser getrennt. In dem Zwischenkreis zwischen Wärmetauscher und Wärmepumpe darf nur Wasser ohne Frostschutzmittel eingesetzt werden, da sich die Anlage im Trinkwasserschutzgebiet befindet. Als bevorzugtes Kältemittel soll R717 (Ammoniak) eingesetzt werden. Der separate Aufstellraum der Wärmepumpen muss daher mit einer Gaswarnanlage und einer Havarielüftung für den Fall des Kältemittelaustritts ausgestattet werden. Die gesamte Anlage wird über eine zentrale bauseitige Gebäudeleittechnik geregelt, die eine entsprechende Schnittstelle zur Regelung der Wärmepumpe benötigt. Auf die Wärmepumpen ist zwingend ein Fernzugriff erforderlich. In der Energiezentrale sind für die Stromversorgung zwei Trafostationen mit jeweils 1,0 MVA geplant und auch alle Schaltanlagen für die Leistungskabel und Schaltschränke der Elektroinstallation und der MSR werden in der Energiezentrale installiert. Folgende Daten sind für die Auslegung der Wärmepumpen relevant: Grundwasser: Volumenstrom: max. 300 m³/h Temperatur: ca. 12°C Temperaturauskühlung max. 6 K Zwischenkreis: Verdampfer-Eintritt: 8 °C Verdampfer-Austritt: 3 °C Fernwärme: Verflüssiger-Eintritt: 36 °C Verflüssiger-Austritt: 61 °C (maximal möglich 75 °C) Energiezentrale Freiburg Kleinescholz Es wird eine Wärmepumpe mit einer thermischen Leistung von ca. 1.500 kW, die die Wärmequelle Grundwasser nutzt, errichtet. Die Wärmepumpe ist über einen Zwischenkreislauf mittels Plattenwärmetauscher vom Grundwasser getrennt. Der Einsatz von Frostschutzmittel im Zwischenkreis ist möglich. Als bevorzugtes Kältemittel soll R717 (Ammoniak) eingesetzt werden. Der separate Aufstellraum der Wärmepumpen muss daher mit einer Gaswarnanlage und einer Havarielüftung für den Fall des Kältemittelaustritts ausgestattet werden. Die gesamte Anlage wird über eine bauseitige zentrale Gebäudeleittechnik geregelt, die eine entsprechende Schnittstelle zur Regelung der Wärmepumpe benötigt. Auf die Wärmepumpen ist zwingend ein Fernzugriff erforderlich. In der Energiezentrale ist für die Stromversorgung eine eigene Trafostationen vorgesehen. Folgende Daten sind für die Auslegung der Wärmepumpen relevant: Grundwasser: Volumenstrom: max. 200 m³/h Temperatur: ca. 12°C Temperaturabsenkung: max. 6 K Zwischenkreis: Verdampfer-Eintritt: 8 °C Verdampfer-Austritt: 3 °C Betriebsart Fernwärme: Verflüssiger-Eintritt: 55 °C Verflüssiger-Austritt: 85 °C Betriebsart Inselbetrieb (Nahwärme): Verflüssiger-Eintritt: 30 °C Verflüssiger-Austritt: 55 °C Energiezentrale Kehl Vogesenallee Es werden zwei Wärmepumpe mit einer thermischen Leistung von ca. 1.500 kW, die die Wärmequelle Grundwasser nutzen, errichtet. Die Wärmepumpen sind über einen Zwischenkreislauf mittels Plattenwärmetauscher vom Grundwasser getrennt. Der Einsatz von Frostschutzmittel im Zwischenkreis ist möglich. Als bevorzugtes Kältemittel soll R717 (Ammoniak) eingesetzt werden. Der separate Aufstellraum der Wärmepumpen muss daher mit einer Gaswarnanlage und einer Havarielüftung für den Fall des Kältemittelaustritts ausgestattet werden. Die gesamte Anlage wird über eine zentrale bauseitige Gebäudeleittechnik geregelt, die eine entsprechende Schnittstelle zur Regelung der Wärmepumpe benötigt. Auf die Wärmepumpen ist zwingend ein Fernzugriff erforderlich. In der Energiezentrale ist für die Stromversorgung eine eigene Trafostationen vorgesehen. Folgende Daten sind für die Auslegung der Wärmepumpen relevant: Grundwasser: Volumenstrom: max. 400 m³/h Temperatur: ca. 12°C Temperaturabsenkung: max. 6 K Zwischenkreis: Verdampfer-Eintritt: 8 °C Verdampfer-Austritt: 3 °C Fernwärme: Verflüssiger-Eintritt: 55 °C Verflüssiger-Austritt: 85 °C

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

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Was dieser Markt zahlt

Der Auftraggeber hat in dieser Branche zu wenige eigene Zuschläge, deshalb steht hier die Spanne der letzten 263 Zuschläge für Industriemaschinen (Deutschland).

Diese Bekanntmachung
4,0 Mio. €
Median der Zuschlaege
315.300 €
Mittlere Hälfte der früheren Zuschläge
205.625 € bis 699.715 €

Die Schätzung ist größer als drei von vier früheren Zuschlägen.

Auftragswerte wie von den amtlichen Quellen veroeffentlicht. Als Orientierung zu verstehen, nicht als Regel: Umfang, Lose und Laufzeit unterscheiden sich.

badenova AG & Co. KG

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
10
Zuschlag
1

Für diesen Auftraggeber sind in diesem Sektor noch keine Vergaben erfasst. Übliche Gewinner, Industriemaschinen - Deutschland

Unternehmen Zuschläge Vergebenes Volumen Letzter Zuschlag
DMG MORI Technium Europe GmbH 15 1,7 Mio. € Okt 2026
SENTECH Gesellschaft für Sensortechnik mbH 6 611.984 € Mai 2026
EV Group E. Thallner GmbH 5 Aug 2026
E.W. NEU GmbH 4 2,9 Mio. € Aug 2026
UTF GmbH 4 1,4 Mio. € Jun 2026

Grundlage: 700 Vergaben mit verknüpftem Unternehmensprofil aus den letzten 2 Jahren.

8 offene Ausschreibungen derzeit

Marktkontext

Größer als 88% der offenen Bekanntmachungen im Bereich Industriemaschinen in ganz Europa.

jetzt offen im Bereich Industriemaschinen
2.908
Median der offenen Bekanntmachungen
250.000 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Industriemaschinen

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
568
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
4%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
298

Auf Grundlage von 700 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
2,3
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
41%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
16%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
16%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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