Deutschland - Verglasungsarbeiten - Verglasungs- und Pultdacharbeiten BT B - Erweiterung Schulzentrum Steinlach Wiesaz in Dußlingen
Buyer: Gemeindeverwaltungsverband Steinlach Wiesaz
Country: Germany
Procedure: Open procedure
Sector (CPV): Construction work (45441000)
Aperlena: https://aperlena.com/en/t/deutschland-verglasungsarbeiten-verglasungs-und-pultdacharbeiten-bt-b-erweiterung-schulzentrum-steinlach-wiesaz-i-c0b1f090b7
Official notice: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/695150-2026
This contract runs about one month, so it is back on the market around December 2027.
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Auf dem Areal des Schulzentrums Steinlach-Wiesaz am süd-östlichen Ortsrand von Dusslingen werden die bestehende Gemeinschaftsschule, sowie das Gymnasium in Teilbereichen umgebaut und mit drei neuen Erweiterungsschulbauten realisiert. Im Zuge der Baumaßnahme werden auch die Zugangs- und Pausenhofbereiche, sowie die Bushaltestelle neugestaltet. Im ersten Bauabschnitt wurde die Ausführung des Neubaus der Gemeinschaftsschule bearbeitet. Im aktuell zweiten Bauabschnitt sind der Abbruch des nördlichen Fachklassenbaus mit Gartenschuppen mit anschließendem Neubau des Fachklassenbaus des Karl von Frisch Gymnasiums (Bauteil B) und der Neubau des Verbindungsbaus an das bestehende Bauteil A des Gymnasiums vorgesehen. /// Bestand: Das Gymnasium besteht aus vier zweigeschossigen Baukörpern (BT A, BT B, BT C und BT D/E) sowie einem eingeschossigen Gartenschuppen. Die einzelnen Baukörper sind in Systembauweise hergestellt und deren Grundrisse basieren auf einem Raster von gleichschenkligen Dreiecken, welche wabenförmig zusammengefügt wurden. /// Die beiden südlichen Klassenbauten C und D/E sowie der nördliche Fachklassenbau B gruppieren sich um den zentralen Zugangs-, Verwaltungs- und Aulabau A. Der eingeschossige Gartenschuppen ist an den Fachklassenbau B im Bereich an dessen nordwestlicher Fassadenecke angedockt. /// Neubau: Der geplante Neubau Fachklassenbau BT B des Gymnasiums besteht aus einem zweigeschossigen rechteckigen Hauptgebäude mit einem begrünten Flachdach, das an der Fassade Süd-Ost über einen zweigeschossigen Verbindungsflur und einem neu zu erstellenden zweigeschossigen Anbau an den bestehenden Verwaltungs- und Aulabau A des Gymnasiums angeschlossen wird. Die Fachklassenräume sind in beiden Geschossen vierseitig umlaufend an den Außenfassaden Nord-West, Nord-Ost, Süd-Ost und Süd-West angeordnet, dadurch wird ein Innenhof mit einem separaten WC- Kern gebildet. Der Fachklassenneubau besteht aus einem Erd- und einem Obergeschoss, sowie einer Teilunterkellerung, in der ausschließlich die Technikzentrale untergebracht wird. Der Fachklassenneubau, inkl. dem außen vierseitig umlaufenden Fluchtbalkon im 1.OG, erstreckt sich von Süd-West nach Nord-Ost über eine Breite von ca. 40,50 m und von Süd-Ost nach Nord-West eine Länge von ca. 35,50 m. Die EG-Geschosshöhe des Schulneubaus beträgt ca. 3,90 m und im OG bis zum extensiv begrünten Flachdach mit einer Geschosshöhe von ca. 4,00 m. /// /// Diese Bekanntmachung umfasst die Leistungen für die Verglasungs- und Pultdacharbeiten für den Neubau des Bauteil B, dem Fachklassenbau Gymnasium.
Der geplante Neubau Fachklassenbau BT B des Gymnasiums besteht aus einem zweigeschossigen rechteckigen Hauptgebäude mit einem begrünten Flachdach, das an der Fassade Süd-Ost über einen zweigeschossigen Verbindungsflur und einem neu zu erstellenden zweigeschossigen Anbau an den bestehenden Verwaltungs- und Aulabau A des Gymnasiums angeschlossen wird. Der Fachklassenneubau besteht aus einem Erd- und einem Obergeschoss, sowie einer Teilunterkellerung. Die EG-Geschosshöhe des Schulneubaus beträgt ca. 3,90 m und im OG bis zum extensiv begrünten Flachdach ca. 4,00 m. /// Flächenangaben: Größe Baufeld Abbruch und Neubau BT B: ca. 2.785 qm. /// BGF: Ebene 0 (EG) 1.513,43 qm
BGF gesamt: 3.243,10 qm
BRI gesamt: 14.555,95 cbm /// Konstruktion: Das Gebäude ist als Stahlbetonkonstruktion mit Flachdecken, Stahlbetonstützen und Wandscheiben konzipiert. Die Gebäudeaussteifung erfolgt durch die Stahlbetonwand- und Deckenscheiben. Die Stützen in Ebene 0 + 1 werden als Verbundstützen ausgeführt. Erdberührte Wandbauteile werden als WU-Konstruktion realisiert. Der vierseitig umlaufende Laubengang in Ebene 1 wird als Stahlkonstruktion an der Stahlbetonrohbaufassade befestigt. Die Gründung des Neubaus erfolgt als Flachgründung auf einer Schottertragschicht. Randbalken verstärken die hochbelasteten Bodenplattenränder und dienen zugleich als Frostschürzen. Die Außenfassade wird gebildet durch vertikale Holbohlen im Rasterabstand von ca. 1,20 m mit einer hinterlüfteten vertikalen Holzverschalung auf einer Holzständerkonstruktion als thermische Hülle, sowie Fensterbänder in Holz-Alu mit Brüstung. /// Die Nachhaltigkeitskriterien gemäß Nachhaltigem Bauen in Baden-Württemberg (NBBW) vom Landesministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg finden Anwendung und sind in der Ausführung zu berücksichtigen. /// Die Leistungen der Verglasungs- und Pultdacharbeiten bestehen u.a. aus: Glasdachkonstruktion als Pultdach mit Flächenneigung (4,7°), Thermisch getrenntes Aluminium-Pfosten-Riegel-System, Dreifachverglasung mit thermisch optimiertem Randverbund
Innen: VSG (Verbundsicherheitsglas) mit mind. 0,76 mm Folie
Mitte: ESG-H (heißgelagert)
Außen: ESG-H
Werte: Gesamtenergiedurchlass g ≤ 13%
Lichttransmissionsgrad: ≥ 31%, Abmessungen 6,14m x 9,20m, Insgesamt 16 Glasfelder (Raster 4x4), Planung - Herstellung - Lieferung und Montage, Zulage Sonnenschutzverglasung mit Mikrolamellen (Richtqualität MicroShade® Typ MS-F 60/14 oder gleichwertig), Lüftungsflügel als Rauchableitungsflügel (NRWG) 1Stk
Lichte Öffnung: b/h=ca.1,56 m x 2,32 m, Zulage RWA-Beschlag 24 V Elektrisch als Tandem-Kettenantrieb, Kompakt-RWA-Zentrale, Optischer Rauchmelder für RWA - Zentralen, Lüftertaster (24 V) mit LED-Zustandsanzeige, Autokran und Hebezeuge, statische Nachweise für alle angebotenen Konstruktionen, Werk- und Montageplanung.
Original text
Auf dem Areal des Schulzentrums Steinlach-Wiesaz am süd-östlichen Ortsrand von Dusslingen werden die bestehende Gemeinschaftsschule, sowie das Gymnasium in Teilbereichen umgebaut und mit drei neuen Erweiterungsschulbauten realisiert. Im Zuge der Baumaßnahme werden auch die Zugangs- und Pausenhofbereiche, sowie die Bushaltestelle neugestaltet. Im ersten Bauabschnitt wurde die Ausführung des Neubaus der Gemeinschaftsschule bearbeitet. Im aktuell zweiten Bauabschnitt sind der Abbruch des nördlichen Fachklassenbaus mit Gartenschuppen mit anschließendem Neubau des Fachklassenbaus des Karl von Frisch Gymnasiums (Bauteil B) und der Neubau des Verbindungsbaus an das bestehende Bauteil A des Gymnasiums vorgesehen. /// Bestand: Das Gymnasium besteht aus vier zweigeschossigen Baukörpern (BT A, BT B, BT C und BT D/E) sowie einem eingeschossigen Gartenschuppen. Die einzelnen Baukörper sind in Systembauweise hergestellt und deren Grundrisse basieren auf einem Raster von gleichschenkligen Dreiecken, welche wabenförmig zusammengefügt wurden. /// Die beiden südlichen Klassenbauten C und D/E sowie der nördliche Fachklassenbau B gruppieren sich um den zentralen Zugangs-, Verwaltungs- und Aulabau A. Der eingeschossige Gartenschuppen ist an den Fachklassenbau B im Bereich an dessen nordwestlicher Fassadenecke angedockt. /// Neubau: Der geplante Neubau Fachklassenbau BT B des Gymnasiums besteht aus einem zweigeschossigen rechteckigen Hauptgebäude mit einem begrünten Flachdach, das an der Fassade Süd-Ost über einen zweigeschossigen Verbindungsflur und einem neu zu erstellenden zweigeschossigen Anbau an den bestehenden Verwaltungs- und Aulabau A des Gymnasiums angeschlossen wird. Die Fachklassenräume sind in beiden Geschossen vierseitig umlaufend an den Außenfassaden Nord-West, Nord-Ost, Süd-Ost und Süd-West angeordnet, dadurch wird ein Innenhof mit einem separaten WC- Kern gebildet. Der Fachklassenneubau besteht aus einem Erd- und einem Obergeschoss, sowie einer Teilunterkellerung, in der ausschließlich die Technikzentrale untergebracht wird. Der Fachklassenneubau, inkl. dem außen vierseitig umlaufenden Fluchtbalkon im 1.OG, erstreckt sich von Süd-West nach Nord-Ost über eine Breite von ca. 40,50 m und von Süd-Ost nach Nord-West eine Länge von ca. 35,50 m. Die EG-Geschosshöhe des Schulneubaus beträgt ca. 3,90 m und im OG bis zum extensiv begrünten Flachdach mit einer Geschosshöhe von ca. 4,00 m. /// /// Diese Bekanntmachung umfasst die Leistungen für die Verglasungs- und Pultdacharbeiten für den Neubau des Bauteil B, dem Fachklassenbau Gymnasium.
Der geplante Neubau Fachklassenbau BT B des Gymnasiums besteht aus einem zweigeschossigen rechteckigen Hauptgebäude mit einem begrünten Flachdach, das an der Fassade Süd-Ost über einen zweigeschossigen Verbindungsflur und einem neu zu erstellenden zweigeschossigen Anbau an den bestehenden Verwaltungs- und Aulabau A des Gymnasiums angeschlossen wird. Der Fachklassenneubau besteht aus einem Erd- und einem Obergeschoss, sowie einer Teilunterkellerung. Die EG-Geschosshöhe des Schulneubaus beträgt ca. 3,90 m und im OG bis zum extensiv begrünten Flachdach ca. 4,00 m. /// Flächenangaben: Größe Baufeld Abbruch und Neubau BT B: ca. 2.785 qm. /// BGF: Ebene 0 (EG) 1.513,43 qm, BGF gesamt: 3.243,10 qm, BRI gesamt: 14.555,95 cbm /// Konstruktion: Das Gebäude ist als Stahlbetonkonstruktion mit Flachdecken, Stahlbetonstützen und Wandscheiben konzipiert. Die Gebäudeaussteifung erfolgt durch die Stahlbetonwand- und Deckenscheiben. Die Stützen in Ebene 0 + 1 werden als Verbundstützen ausgeführt. Erdberührte Wandbauteile werden als WU-Konstruktion realisiert. Der vierseitig umlaufende Laubengang in Ebene 1 wird als Stahlkonstruktion an der Stahlbetonrohbaufassade befestigt. Die Gründung des Neubaus erfolgt als Flachgründung auf einer Schottertragschicht. Randbalken verstärken die hochbelasteten Bodenplattenränder und dienen zugleich als Frostschürzen. Die Außenfassade wird gebildet durch vertikale Holbohlen im Rasterabstand von ca. 1,20 m mit einer hinterlüfteten vertikalen Holzverschalung auf einer Holzständerkonstruktion als thermische Hülle, sowie Fensterbänder in Holz-Alu mit Brüstung. /// Die Nachhaltigkeitskriterien gemäß Nachhaltigem Bauen in Baden-Württemberg (NBBW) vom Landesministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg finden Anwendung und sind in der Ausführung zu berücksichtigen. /// Die Leistungen der Verglasungs- und Pultdacharbeiten bestehen u.a. aus: Glasdachkonstruktion als Pultdach mit Flächenneigung (4,7°), Thermisch getrenntes Aluminium-Pfosten-Riegel-System, Dreifachverglasung mit thermisch optimiertem Randverbund, Innen: VSG (Verbundsicherheitsglas) mit mind. 0,76 mm Folie, Mitte: ESG-H (heißgelagert), Außen: ESG-H, Werte: Gesamtenergiedurchlass g ≤ 13%, Lichttransmissionsgrad: ≥ 31%, Abmessungen 6,14m x 9,20m, Insgesamt 16 Glasfelder (Raster 4x4), Planung - Herstellung - Lieferung und Montage, Zulage Sonnenschutzverglasung mit Mikrolamellen (Richtqualität MicroShade® Typ MS-F 60/14 oder gleichwertig), Lüftungsflügel als Rauchableitungsflügel (NRWG) 1Stk, Lichte Öffnung: b/h=ca.1,56 m x 2,32 m, Zulage RWA-Beschlag 24 V Elektrisch als Tandem-Kettenantrieb, Kompakt-RWA-Zentrale, Optischer Rauchmelder für RWA - Zentralen, Lüftertaster (24 V) mit LED-Zustandsanzeige, Autokran und Hebezeuge, statische Nachweise für alle angebotenen Konstruktionen, Werk- und Montageplanung.
of the awards went to the three most frequent winners
17%
of its calls state an estimated value
0%
Based on 29 awards with a named winner over the last 3 years. Counted by award, not by value, because lot and framework amounts are not comparable.
Concentrated means the three most frequent winners took 65% or more of the awards; many suppliers, under 35% with at least ten different winners.
Competition
tenders per lot on average (open and restricted procedures)
4.2
of those lots received a single tender
8%
of the awards went to companies based in another country
0%
As the official award notices state them, over the last 3 years. Tenders per lot count open and restricted procedures only: in a negotiated procedure or a direct award a single tender is the procedure itself. The country is the one the notice gives for the winner.
202516
202614
One dot per award, on the day it was signed, sized by its value. A ring is an award with no published value.
of the awards went to the three most frequent winners
1%
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2,980
Based on 27,123 awards with a named winner over the last 3 years. Counted by award, not by value, because lot and framework amounts are not comparable.
Concentrated means the three most frequent winners took 65% or more of the awards; many suppliers, under 35% with at least ten different winners.
Competition
tenders per lot on average (open and restricted procedures)
6.3
of those lots received a single tender
7%
of the awards went to companies based in another country
1%
of the tenders came from another country
1%
As the official award notices state them, over the last 3 years. Tenders per lot count open and restricted procedures only: in a negotiated procedure or a direct award a single tender is the procedure itself. The country is the one the notice gives for the winner.