Deutschland - Sportbezogene Dienstleistungen - Unterstützung bei der Durchführung der BGW Kletterinitiative
Buyer: Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)
Country: Germany
Procedure: Open procedure
Sector (CPV): Culture, sport & recreation (92620000)
Aperlena: https://aperlena.com/en/t/deutschland-sportbezogene-dienstleistungen-unterstutzung-bei-der-durchfuhrung-der-bgw-kletterinitiative-5cd1796c21
Official notice: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/524161-2025
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Sport und Bewegung unterstützen die Gesunderhaltung am Arbeitsplatz, wirken sich positiv auf die Beschäftigungsfähigkeit aus und fördern die soziale Teilhabe. Diese Aspekte sollen im Fokus der BGW-Kletterinitiative stehen. Ziel ist es, am Beispiel des Klettersports aufzuzeigen, dass dieser Sport nicht nur der Prävention im klassischen Sinn dient, sondern auch der Förderung eines inklusiven Umfelds, in dem alle Beschäftigten die Möglichkeit haben, sich physisch und sozial weiterzuentwickeln. Die BGW möchte mithilfe der Kletterinitiative Werkstätten für Menschen mit Behinderungen bei der Gesunderhaltung am Arbeitsplatz der Mitarbeitenden und Beschäfttigten unterstützen sowie deren Beschäftigungsfähigkeit fördern und die Stärkung der sozialen Teilhabe vorantreiben. Klettern ist hierfür in besonderer Weise geeignet, da es der ideale Sport ist, um Menschen miteinander zu verbinden und Inklusion zu fördern. Die weiteren Informationen ergeben sich aus den Leistungsbeschreibungen
Sport und Bewegung unterstützen die Gesunderhaltung am Arbeitsplatz, wirken sich positiv auf die Beschäftigungsfähigkeit aus und fördern die soziale Teilhabe. Diese Aspekte sollen im Fokus der BGW-Kletterinitiative stehen. Ziel ist es, am Beispiel des Klettersports aufzuzeigen, dass dieser Sport nicht nur der Prävention im klassischen Sinn dient, sondern auch der Förderung eines inklusiven Umfelds, in dem alle Beschäftigten die Möglichkeit haben, sich physisch und sozial weiterzuentwickeln. Die BGW möchte mithilfe der Kletterinitiative Werkstätten für Menschen mit Behinderungen bei der Gesunderhaltung am Arbeitsplatz der Mitarbeitenden und Beschäfttigten unterstützen sowie deren Beschäftigungsfähigkeit fördern und die Stärkung der sozialen Teilhabe vorantreiben. Klettern ist hierfür in besonderer Weise geeignet, da es der ideale Sport ist, um Menschen miteinander zu verbinden und Inklusion zu fördern. Die Kletterinitiative bezieht daher mehrere Zielgruppen mit ein: 1. Führungskräfte in der Werkstatt/ Einrichtung: Diese Zielgruppe soll für die positiven Effekte des Klettersport auf die körperliche Fitness und das Wohlergehen der Beschäftigten sensibilisiert werden. Zu diesem Zweck soll Sport als Instrument der Prävention wahrgenommen und eingesetzt werden und einen höheren Stellenwert in der Einrichtung erlangen. 2. Mitarbeitende ( Betreuungs- und Fachkräfte der Werkstatt): Diese Zielgruppe soll eine Vorbildfunktion für die Beschäftigten einnehmen. Durch Vermittlung von Fachwissen, Kenntnissen und Methoden zum Klettersport soll sie befähigt werden, diesen Sport nicht nur selber auszuüben, sondern auch eine inklusive Klettergruppe für ihre Einrichtung in der Region aufzubauen und anzuleiten. 3. Beschäftigte der Werkstatt: Durch das Ausprobieren des inklusiven Kletterns soll diese Zielgruppe für den Klettersport begeistert und motiviert werden, regelmäßig klettern zu gehen, damit nicht nur die physische Gesundheit gestärkt, sondern auch die Teilhabe an der Gemeinschaft mit anderen Sportpartnern gefördert wird. Im Zentrum steht ein initialer Kletter-Aktionstag, der die Einrichtungen mit ihren Beschäftigten, Führungs- und Betreuungskräften neugierig macht und durch das Ausprobieren zeigt, dass alle Menschen mit und ohne Handicap klettern können. Der Erlebnischarakter steht im Mittelpunkt und soll für den Sport begeistern. Dieser Tag soll darüber hinaus Informationen, Hilfestellung, Wegweisung und Unterstützung bei der Umsetzung des Vorhabens Inklusives Klettern mit verschiedenen Modulen bieten, die frei wählbar sind.; Sport und Bewegung unterstützen die Gesunderhaltung am Arbeitsplatz, wirken sich positiv auf die Beschäftigungsfähigkeit aus und fördern die soziale Teilhabe. Diese Aspekte sollen im Fokus der BGW-Kletterinitiative stehen. Ziel ist es, am Beispiel des Klettersports aufzuzeigen, dass dieser Sport nicht nur der Prävention im klassischen Sinn dient, sondern auch der Förderung eines inklusiven Umfelds, in dem alle Beschäftigten die Möglichkeit haben, sich physisch und sozial weiterzuentwickeln. Die BGW möchte mithilfe der Kletterinitiative Werkstätten für Menschen mit Behinderungen bei der Gesunderhaltung am Arbeitsplatz der Mitarbeitenden und Beschäfttigten unterstützen sowie deren Beschäftigungsfähigkeit fördern und die Stärkung der sozialen Teilhabe vorantreiben. Klettern ist hierfür in besonderer Weise geeignet, da es der ideale Sport ist, um Menschen miteinander zu verbinden und Inklusion zu fördern. Die Kletterinitiative bezieht daher mehrere Zielgruppen mit ein: 1. Führungskräfte in der Werkstatt/ Einrichtung: Diese Zielgruppe soll für die positiven Effekte des Klettersport auf die körperliche Fitness und das Wohlergehen der Beschäftigten sensibilisiert werden. Zu diesem Zweck soll Sport als Instrument der Prävention wahrgenommen und eingesetzt werden und einen höheren Stellenwert in der Einrichtung erlangen. 2. Mitarbeitende ( Betreuungs- und Fachkräfte der Werkstatt): Diese Zielgruppe soll eine Vorbildfunktion für die Beschäftigten einnehmen. Durch Vermittlung von Fachwissen, Kenntnissen und Methoden zum Klettersport soll sie befähigt werden, diesen Sport nicht nur selber auszuüben, sondern auch eine inklusive Klettergruppe für ihre Einrichtung in der Region aufzubauen und anzuleiten. 3. Beschäftigte der Werkstatt: Durch das Ausprobieren des inklusiven Kletterns soll diese Zielgruppe für den Klettersport begeistert und motiviert werden, regelmäßig klettern zu gehen, damit nicht nur die physische Gesundheit gestärkt, sondern auch die Teilhabe an der Gemeinschaft mit anderen Sportpartnern gefördert wird. Im Zentrum steht ein initialer Kletter-Aktionstag, der die Einrichtungen mit ihren Beschäftigten, Führungs- und Betreuungskräften neugierig macht und durch das Ausprobieren zeigt, dass alle Menschen mit und ohne Handicap klettern können. Der Erlebnischarakter steht im Mittelpunkt und soll für den Sport begeistern. Dieser Tag soll darüber hinaus Informationen, Hilfestellung, Wegweisung und Unterstützung bei der Umsetzung des Vorhabens Inklusives Klettern mit verschiedenen Modulen bie-ten, die frei wählbar sind.
Official source
Source: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)
Germany
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93
awards
30
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€24.8M
Who wins its contracts
Many suppliers
different companies won its awards
26
of the awards went to the three most frequent winners
12%
of its calls state an estimated value
0%
Based on 26 awards with a named winner over the last 3 years. Counted by award, not by value, because lot and framework amounts are not comparable.
Concentrated means the three most frequent winners took 65% or more of the awards; many suppliers, under 35% with at least ten different winners.
Competition
of the awards went to companies based in another country
0%
As the official award notices state them, over the last 3 years. Tenders per lot count open and restricted procedures only: in a negotiated procedure or a direct award a single tender is the procedure itself. The country is the one the notice gives for the winner.
202514
202613
One dot per award, on the day it was signed, sized by its value. A ring is an award with no published value.
of the awards went to the three most frequent winners
7%
buyers awarded contracts here
167
Based on 228 awards with a named winner over the last 3 years. Counted by award, not by value, because lot and framework amounts are not comparable.
Concentrated means the three most frequent winners took 65% or more of the awards; many suppliers, under 35% with at least ten different winners.
Competition
tenders per lot on average (open and restricted procedures)
3.8
of those lots received a single tender
22%
of the awards went to companies based in another country
9%
of the tenders came from another country
10%
As the official award notices state them, over the last 3 years. Tenders per lot count open and restricted procedures only: in a negotiated procedure or a direct award a single tender is the procedure itself. The country is the one the notice gives for the winner.