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Summary
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The Kreisstadt Homburg (town of Homburg, Germany) is procuring technical equipment as part of Sub-project 1 of the tourist redevelopment of the Schlossberg, which includes the largest Buntsandstone caves in Europe and a protected 17th-century fortress ruin. The works cover Building 37 at Karlsbergstrasse and the cave area at Level 1, including power supply, ventilation, safety equipment, an entry and exit control system, and the cave elevator between levels E1 and E10. Heritage and mining law supervision applies to the site.
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Description
Die Kreisstadt Homburg plant die touristische Neuerschließung des Schlossberges. Das Gesamtensemble "Homburger Schlossberg" besteht neben dem großzügigen naturlandschaftlichen Angebot und dem weitverzweigten Wegenetz für Freizeit, Sport und Erholung, maßgeblich auch aus seinen Sehenswürdigkeiten, der mächtigen Ruine der ehemaligen Vauban"schen Festungsanlage aus dem 17. Jahrhundert und den Schlossberghöhlen mit beeindruckenden Kuppeln und Stollengängen. Sie gelten als "die größten Buntsandsteinhöhlen Europas". Beide Anlagen sind denkmalrechtlich geschützt, die Schlossberghöhlen befinden sich darüber hinaus zusätzlich unter bergrechtlicher Aufsicht. Das Gesamtprojekt ist in zwei Teilprojekte unterteilt. Teilprojekt 1 (TP 1) beinhaltet die Einrichtung eines Besucherzentrums als Hauptanlaufstelle für Besucher des Schlossberges sowie die Flächenerweiterung der Besucherhöhlen mit barrierefreiem Zugang aus der Homburger Altstadt; Teilprojekt 2 (TP 2) beinhaltet die Neuerschließung der Festungsanlage Schlossberg mit Sanierung, Sicherung, Ausbau, Teilrekonstruktion Visualisierung und touristischer Aufwertung. Gegenstand dieser Ausschreibung ist im Rahmen des TP 1 die Technische Ausstattung - Gebäude 37 und Höhlenbereich Ebene 1 inkl. Höhlen-Aufzug E1-E10 - TA Gebäude Karlsbergstr. 37 , Aufzug - TA Höhlenbereich Ebene 1: Stromversorgung, Lüftungseinrichtungen, Sicherheitsausstattung, Ein-/Auslasskontrollsystem, Aufzugsanlage E1-E10, etc.
Die Kreisstadt Homburg plant die touristische Neuerschließung des Schlossberges. Das Gesamtensemble "Homburger Schlossberg" besteht neben dem großzügigen naturlandschaftlichen Angebot und dem weitverzweigten Wegenetz für Freizeit, Sport und Erholung, maßgeblich auch aus seinen Sehenswürdigkeiten, der mächtigen Ruine der ehemaligen Vauban"schen Festungsanlage aus dem 17. Jahrhundert und den Schlossberghöhlen mit beeindruckenden Kuppeln und Stollengängen. Sie gelten als "die größten Buntsandsteinhöhlen Europas". Beide Anlagen sind denkmalrechtlich geschützt, die Schlossberghöhlen befinden sich darüber hinaus zusätzlich unter bergrechtlicher Aufsicht. Das Gesamtprojekt ist in zwei Teilprojekte unterteilt. Teilprojekt 1 (TP 1) beinhaltet die Einrichtung eines Besucherzentrums als Hauptanlaufstelle für Besucher des Schlossberges sowie die Flächenerweiterung der Besucherhöhlen mit barrierefreiem Zugang aus der Homburger Altstadt; Teilprojekt 2 (TP 2) beinhaltet die Neuerschließung der Festungsanlage Schlossberg mit Sanierung, Sicherung, Ausbau, Teilrekonstruktion Visualisierung und touristischer Aufwertung. Gegenstand dieser Ausschreibung ist im Rahmen des TP 1 die Technische Ausrüstung - Gebäude 37 und Höhlenbereich Ebene 1 inkl. Höhlen-Aufzug E1-E10 - TA Gebäude Karlsbergstr. 37 , Aufzug - TA Höhlenbereich Ebene 1: Stromversorgung, Lüftungseinrichtungen, Sicherheitsausstattung, Ein-/Auslasskontrollsystem, Aufzugsanlage E1-E10, etc. Der Zeitplan für das TP 1 (soweit derzeit abschätzbar) sowie ein Fotorundgang für das TP 1 sind Bestandteil der Vergabeunterlagen; dieser Zeitplan ist unbedingt einzuhalten. Auf der Basis einer ersten Kostenschätzung betragen die voraussichtlichen anrechenbaren Kosten rd. 1,7 Mio. EUR (brutto). Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Leistungen der Technischen Ausrüstung gemäß §§ 53, 55 HOAI (Leistungsphasen 1-9, Anlagengruppen 1-6). Die Baumaßnahme wird voraussichtlich mit öffentlichen Mitteln gefördert. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsphasen vor. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Im Falle des Abrufs von Leistungsphasen ist der Auftragnehmer verpflichtet, die jeweiligen Leistungen zu erbringen.
Official source
Source: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
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