Restricted procedureTwo steps: companies first ask to take part, and only those selected are invited to bid.Full entryAbove the EU thresholdA contract large enough that EU-wide rules apply and it must be published on TED.Full entry
CPV codeThe EU's common vocabulary for what is being bought: an eight-digit code every notice carries.Full entry
Germany - Architectural services - Non-open, single-phase open-space design realization competition with ideas section | Redesign of Europaplatz Nord, Berlin-Mitte
Buyer: Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen; Bezirksamt Mitte von Berlin; Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt
Country: Germany
Procedure: Restricted procedure
Sector (CPV): Architecture & engineering services (71200000)
Aperlena: https://aperlena.com/en/t/deutschland-dienstleistungen-von-architekturburos-nichtoffener-einphasiger-freiraumplanerischer-realisierungswettb-d281923ef2
Official notice: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/149329-2026
We email you if the deadline moves or a correction is published. Free.
Log in
01
Summary
Machine-generated summary
The City of Berlin is procuring landscape architecture services through a non-open, single-phase design competition with an ideas section, preceded by a participation competition, for the permanent redesign of Europaplatz Nord near Berlin Central Station. The site is currently only temporarily used as part of the public transport hub and should link the station with Europacity. A maximum of 12 participants may take part; the competition is aimed at landscape architects and follows RPW 2013 and the VgV regulations. Communication runs exclusively via 'wettbewerbe-aktuell'. Key dates: participation applications due 30.03.2026, competition submissions 23.07.2026, jury meeting 08.09.2026. A negotiation procedure will follow under § 14 para. 4 no. 8 VgV.
02
Description
Der Wettbewerb wird als nichtoffener, einphasiger, freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil und vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach §§ 78-80 Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) und gemäß § 3 Abs. 3 der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013) für Landschaftsarchitekt*innen durchgeführt. Die Gesamtzahl der Teilnehmenden ist auf maximal 12 beschränkt. Die Grundlagen des Wettbewerbs sind, soweit nichts Abweichendes geregelt, die RPW 2013 sowie die Richtlinie zur Durchführung von Wettbewerben gemäß IV 104 der Anweisung Bau - ABau. Die Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV, Fassung vom 12. April 2016, die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 07. Februar 2024 geändert worden ist, findet Anwendung. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird gemäß § 14 Abs. 4 Ziff. 8 VgV ein Verhandlungsverfahren durchgeführt. Mit der Erteilung der Registriernummer AKB-2026-04 der Architektenkammer Berlin wird bestätigt, dass die Auslobungsbedingungen der RPW 2013 entsprechen. | Der Wettbewerb richtet sich an Landschaftsarchitekt*innen. Die Kommunikation zum Wettbewerb erfolgt ausschließlich über "wettbewerbe-aktuell". | Voraussichtliche Termine: Bekanntmachung: 27.02.2026 | Frist für Rückfragen zum Teilnahmewettbewerb: 13.03.2026 | Einsendeschluss Teilnahme-Bewerbungen: 30.03.2026 | Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen: 30.04.2026 | Rückfragenkolloquium: 02.06.2026 | Abgabe der Wettbewerbsarbeiten (Submission): 23.07.2026 | Bürgerabend: 07.09.2026 | Preisgerichtssitzung: 08.09.2026 | Ausstellung: Oktober 2026
Der nördliche Europaplatz liegt an der Schnittstelle zwischen Europacity und dem Berliner Hauptbahnhof. Der bisher nur provisorisch temporär genutzte Platz soll in eine dauerhafte Nutzung und Gestaltung überführt werden. Mit der Neugestaltung des Platzes sollen über seine heutige Funktion als Teil des Verkehrsknotenpunktes für den ÖPNV hinaus insbesondere die fußläufige Verbindung zwischen dem Bahnhof und der Europacity gestärkt und Freiräume mit hoher Aufenthaltsqualität entlang der Neubebauung geschaffen werden. Der derzeitige Zustand des ca. 1 ha umfassenden nördlichen Europaplatzes zeichnet sich durch eine unübersichtliche Ansammlung verschiedener Mobilitätsfunktionen und Baustelleneinrichtungen in provisorischer Anordnung, ohne jegliche Aufenthaltsqualität aus. Gleichzeitig zeigen die hohe und komplexe Nutzungsintensität sowie die bereits erfolgte bzw. noch bevorstehende Fertigstellung der angrenzenden Hochbauten der Europacity die Notwendigkeit einer Neugestaltung und Neuordnung des Areals auf, um einen dem Ort angemessenen Platz vor dem Berliner Hauptbahnhof zu schaffen und die bestehenden Defizite zu beheben. Die auf dem Platz vorhandenen Funktionen und Nutzungen, die aktuell teils nur als Provisorien vorhanden sind, sollen neu geordnet und in ein ganzheitliches Gestaltungskonzept für den Platz integriert werden. Bestehende gestalterische, freiraumplanerische und funktionale Defizite des Platzes sollen behoben werden. Der Platz bildet das Scharnier zwischen dem Hauptbahnhof und der Europacity mit sehr hoher Frequenz und Präsenz für die Öffentlichkeit sowie einem hohen Anspruch an unterschiedliche Mobilitätsfunktionen. Für die nordöstlich an den Europaplatz angrenzenden Hochbauten der Europacity besteht ebenfalls die Notwendigkeit der Gestaltung eines angemessenen Vorplatzes als Vorzone und Erschließung der EG-Zonen. Die Neugestaltung soll zudem sowohl einen effektiven Beitrag zur Klimaanpassung im innerstädtischen Außenraum leisten als auch einen repräsentativen, dem Ort angemessenen Stadtplatz vor dem Hauptbahnhof mit attraktiven Aufenthaltsbereichen schaffen. Das Wettbewerbsgebiet differenziert zwischen dem Realisierungsbereich (Platzbereich und Teil der angrenzenden Minna-Cauer-Straße) und dem Ideenteil I (an den Platz angrenzender Geh- und Radwegbereich der Invalidenstraße). Mit dem Ideenteil I soll die Schnittstelle zum ÖPNV, hier insbesondere mit dem Busverkehr an bzw. auf der Invalidenstraße, berücksichtigt und möglichst verbessert werden. Bestehende Konfliktpunkte zwischen Radverkehr, Fußgänger:innen und Wartenden sollen möglichst gelöst werden. Als Ideenteil II soll eine konzeptionelle Gestaltung der Einhausung/ Fassaden der Kleinarchitekturen für den Platzbereich erstellt werden. Optional soll im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren die Beauftragung eines Gestaltleitfadens als Grundlage für weiterführende Planungen bzw. Umsetzung erfolgen.
Official source
Source: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
Always verify details on the official notice.
Last verified against TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) 1 month ago
Based on 7447 awards with a linked company profile over the last 2 years.
04
Change history
Every time an official source republished this notice with different content. We watch every source we index, including regional copies of the same notice.
Read before bidding
Scope and criteria:
The description was expanded. Re-read it before you bid.
Follow this tender and we email you the moment it changes.
Create account