TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)verified 8 hours agoContract award
Deutschland - Dentalgeräte - Sukzessive Beschaffung von ca. 137 Zahnbehandlungseinheiten Modellreihe "uniQa" als Ersatz für abgekündigte und vorhandenen KaVo Systemlandschaft
Deutschland - Dentalgeräte - Sukzessive Beschaffung von ca. 137 Zahnbehandlungseinheiten Modellreihe "uniQa" als Ersatz für abgekündigte und vorhandenen KaVo Systemlandschaft
Buyer: LMU Klinikum (Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München)
Country: Germany
Procedure: Negotiated procedure
Sector (CPV): Medical equipment & pharmaceuticals (33130000)
Aperlena: https://aperlena.com/en/t/deutschland-dentalgerate-sukzessive-beschaffung-von-ca-137-zahnbehandlungseinheiten-modellreihe-uniqa-als-ersatz-706d5c9087
Official notice: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/701115-2026
This contract runs about 48 months, so it is back on the market around September 2030.
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I. Vorhaben In der Klinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und digitale Zahnmedizin und in der Klinik für Zahnärztliche Prothetik sollen innerhalb der nächsten 4 Jahre insgesamt 137 Zahnbehandlungseinheiten ausgetauscht werden. In diesen Bereichen werden derzeit Zahnbehandlungseinheiten der Firma KaVo Dental GmbH eingesetzt. Die Zahnbehandlungseinheiten wurden im Rahmen einer großen Baumaßnahme 2005 beschafft und sind seither in Betrieb. Geplant ist der sukzessive Ersatz der Zahnbehandlungseinheiten unter Beibehaltung der KaVo-Systemlandschaft und unter Aufrechterhaltung des Patienten- und Lehrbetriebs. Die Anschaffung wurde noch nicht getätigt und wird erst bei beschwerdefreiem Verlauf dieser Ex-Ante-Transparenzbekanntmachung erfolgen. II. Sachverhalt Der Auftraggeber ist ein Universitätsklinikum mit integriertem zahnmedizinischem Ausbildungs- und Lehrbetrieb. Neben der Patientenversorgung werden in den betroffenen zahnmedizinischen Behandlungsbereichen auch Studierende im Rahmen der praktischen Ausbildung und des klinischen Unterrichts an die Behandlung und den Umgang mit zahnmedizinischen Behandlungseinheiten herangeführt. Im Rahmen einer großen Baumaßnahme wurden im Jahr 2005 Zahnbehandlungseinheiten von der Firma KaVo beschafft, das Gesamtvolumen betrug 137 Zahnbehandlungseinheiten. Die Ersatzteilversorgung für die Modellreihe 1065/1066, wurde bereits seitens der Fa. KaVo abgekündigt. Die Fa. KaVo hat uns mitgeteilt, dass bereits ab dem nächsten Jahr einige Ersatzteile nicht mehr lieferbar sind. Plangemäß werden die Altgeräte von Technikern des LMU Klinikums, die die Zahnbehandlungseinheiten auch bisher repariert haben und die neuen Geräte reparieren werden, ausgeschlachtet und Teile und Komponenten entnommen. Diese Ersatzteile werden in der Medizintechnik der LMU Klinik eingelagert und für die Reparatur der verbleibenden Bestandsgeräte vorgehalten. Nach Ende der verlängerten Gewährleistungsfrist kann nach den zu schließenden Verträgen optional die Wartung der Zahnbehandlungseinheiten beauftragt werden, wobei auf der erste Stufe die Reparatur/Wartung durch eigene Techniker des LMU Klinikums übernommen wird. III. Bestehende technische, bauliche und organisatorische Ausgangssituation Die zu ersetzenden Behandlungseinheiten werden in bestehenden zahnmedizinischen Behandlungsbereichen, insbesondere in den Bereichen Zahnerhaltung und Zahnprothetik, eingesetzt. Es handelt sich um bereits vorhandene, fest installierte Behandlungseinheiten des Herstellers KaVo Dental GmbH, die in eine bestehende technische, räumliche und betriebliche Infrastruktur integriert sind. Der Auftraggeber ist, wie beschrieben, als Universitätsklinikum neben der Patientenversorgung auch mit der praktischen Ausbildung von Studierenden betraut. Der klinische Ausbildungsbetrieb ist in die bestehenden Behandlungsabläufe integriert. Die Behandlungseinheiten werden daher sowohl im regulären klinischen Betrieb als auch im Rahmen der praktischen Ausbildung eingesetzt. Die betroffenen Behandlungsräume verfügen bereits über festgelegte und vorhandene: - Stromversorgungen, - Wasseranschlüsse, - Druckluftanschlüsse, - Absaugleitungen, - medientechnische Versorgungspunkte, - Installations- und Montagepunkte, - hygienetechnische Einrichtungen sowie - räumliche Anordnungen der Behandlungseinheiten und ihrer Peripherie. Die vorhandene Infrastruktur soll im Rahmen der Ersatzbeschaffung weiter genutzt werden. Die Behandlungseinheiten sind dabei nicht isoliert zu betrachten. Vielmehr bestehen in einzelnen Behandlungszimmern weitere technische Einrichtungen und Trägersysteme, die in die vorhandene Behandlungssituation integriert sind. In einigen Behandlungszimmern sind insbesondere Centrosäulen als Trägersysteme für zusätzliche Geräte, beispielsweise Mikroskope, sowie weitere Anbausysteme vorhanden. Diese bestehenden Komponenten sollen im Rahmen des Austauschs der Behandlungseinheiten erhalten und weiter genutzt werden. Für die Ersatzbeschaffung ist daher zu berücksichtigen, dass die vorhandenen Centrosäulen und die daran befestigten sensiblen Anbausysteme bei der Installation der neuen Behandlungseinheiten weiter genutzt werden können, ohne dass eine Demontage dieser Systeme erforderlich wird. Nach der derzeitigen technischen Prüfung kann die KaVo uniQa in den hierfür vorgesehenen Behandlungszimmern bei bestehender Centrosäule installiert werden. Hierzu kann eine Stahlplatte unter der bestehenden Säule zur Adaption der neuen Behandlungseinheit montiert werden. Eine Demontage der Centrosäule oder der daran befestigten Mikroskope bzw. weiterer Anbausysteme ist nach der derzeitigen technischen Prüfung nicht erforderlich. Der Austausch der Behandlungseinheit kann damit bei bestehender Centrosäule erfolgen. Dadurch bleibt die vorhandene technische Infrastruktur einschließlich der sensiblen Anbausysteme während des Austauschs grundsätzlich unangetastet. Dies reduziert die mit einer Demontage und erneuten Montage verbundenen zusätzlichen Arbeitsschritte und das damit verbundene Risiko einer Beschädigung. Die Beschaffung betrifft daher keine erstmalige Ausstattung oder Neuplanung von Behandlungsräumen, sondern den schrittweisen Austausch vorhandener Behandlungseinheiten innerhalb einer bereits bestehenden technischen, baulichen und organisatorischen Systemumgebung.
Official source
Source: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
The buyer has too few awards of its own in this sector, so this is the range of the last 314 awards for Medical equipment & pharmaceuticals in Germany.
€2€224.6M
Median award
€377,880
Middle half of past awards
€215,835 to €1.0M
TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) publishes no value for this notice, so it has no mark on the scale. The official documents may state one.
Award values as published by the official sources. Use them as a guide, not a rule: scope, lots and duration differ between contracts.
LMU Klinikum (Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München)
Germany
notices in the register
31
awards
31
Who wins its contracts
Many suppliers
different companies won its awards
12
of the awards went to the three most frequent winners
31%
Based on 13 awards with a named winner over the last 3 years. Counted by award, not by value, because lot and framework amounts are not comparable.
Concentrated means the three most frequent winners took 65% or more of the awards; many suppliers, under 35% with at least ten different winners.
Competition
of the awards went to companies based in another country
23%
As the official award notices state them, over the last 3 years. Tenders per lot count open and restricted procedures only: in a negotiated procedure or a direct award a single tender is the procedure itself. The country is the one the notice gives for the winner.
20254
202621
One dot per award, on the day it was signed, sized by its value. A ring is an award with no published value.
of the awards went to the three most frequent winners
9%
buyers awarded contracts here
447
Based on 1,527 awards with a named winner over the last 3 years. Counted by award, not by value, because lot and framework amounts are not comparable.
Concentrated means the three most frequent winners took 65% or more of the awards; many suppliers, under 35% with at least ten different winners.
Competition
tenders per lot on average (open and restricted procedures)
12.2
of those lots received a single tender
16%
of the awards went to companies based in another country
7%
of the tenders came from another country
6%
As the official award notices state them, over the last 3 years. Tenders per lot count open and restricted procedures only: in a negotiated procedure or a direct award a single tender is the procedure itself. The country is the one the notice gives for the winner.