Zusammenfassung
Maschinell erstellte ZusammenfassungDie WIEN ENERGIE GmbH beabsichtigt, gemeinsam mit einem Technologiepartner am Standort Simmeringer Haide eine nass-chemische Anlage zur Phosphorrückgewinnung zu planen, zu errichten und zu betreiben. Zugrunde liegt eine Anlagenkapazität bis zu einem kalkulatorischen Zielwert von 48.000 t Klärschlammasche pro Jahr, wobei die Grundkapazität至少 16.000 t pro Jahr zuzüglich Überdimensionierung betragen soll, ggf. mit modularer Erweiterbarkeit. Die Abfallverbrennungsverordnung 2024 verlangt ab 1.1.2033 die Rückgewinnung von zumindest 80 m-% Phosphor aus Klärschlamm, daraus folgt eine geforderte Quote von mindestens 82 m-% aus Asche. Die Auswahl des Technologiepartners erfolgt nach dem Bundesvergabegesetz 2018 in mehreren Phasen. Vorab führt der Auftraggeber eine freiwillige, transparente Markterkundung durch; es handelt sich weder um einen Wettbewerb noch um eine Vergabe, und es wird kein Auftrage vergeben. Interessierte Firmen senden ein E-Mail an prec@kwr.at und übermitteln die Unterlagen spätestens bis 20.11.2025.
Beschreibung
Amtliche Quelle
Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
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Der Auftraggeber
Vollständiges AuftraggeberprofilWIEN ENERGIE GmbH
- Bekanntmachungen im Register
- 221
- Zuschläge
- 71
- insgesamt vergeben
- 184,8 Mio. €
Wer seine Aufträge gewinnt
Viele Anbieter- verschiedene Unternehmen erhielten Zuschläge
- 51
- der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
- 11%
- seiner Ausschreibungen nennen einen geschätzten Wert
- 0%
Auf Grundlage von 56 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.
Wettbewerb
- der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
- 25%
So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.
Ein Punkt je Zuschlag, am Tag der Unterzeichnung, in der Größe seines Werts. Ein Ring ist ein Zuschlag ohne veröffentlichten Wert.
Wer die Aufträge dieses Auftraggebers in diesem Sektor gewöhnlich gewinnt
| Unternehmen | Zuschläge | Vergebenes Volumen | Letzter Zuschlag |
|---|---|---|---|
| Dr. Shebl & Partner Generalplaner Ges.m.b.H. | 2 | 764.540 € | Mär 2026 |
| L. Wallner Wasseraufbereitungsgesellschaft m.b.H. | 1 | 9,0 Mio. € | Dez 2025 |
| Elin GmbH | 1 | 4,0 Mio. € | Nov 2025 |
| emc elektromanagement & construction GmbH | 1 | 4,0 Mio. € | Nov 2025 |
| Ing. M. Wieland Gesellschaft m.b.H. | 1 | 4,0 Mio. € | Nov 2025 |
Grundlage: 8 Vergaben mit verknüpftem Unternehmensprofil aus den letzten 5 Jahren.
30 offene Ausschreibungen derzeit
- Netzwerke - FTTH - XGS-PON OLT und Management - Verfahren nicht gemäß BVergG Noch 1 Tag für Teilnahmeanträge
- Bereitstellung mobile Wasseraufbereitungsanlagen Noch 2 Tage
- Reparatur und Wartung von Einrichtungen in Gebäuden - WE-4200431408, Wartung sowie Überprüfung und Störungsbehebung an den haustechnischen Anlagen der Wien Energie GmbH Noch 3 Tage für Teilnahmeanträge
Marktkontext
- jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
- 7.761
- Median der offenen Bekanntmachungen
- 300.000 €
Wer in diesem Markt gewinnt
Viele AnbieterÖsterreich · Architektur- & Ingenieurdienste
- verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
- 643
- der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
- 4%
- der Gewinner der letzten 12 Monate waren hier neu
- 500 von 552
- Auftraggeber vergaben hier Aufträge
- 222
Auf Grundlage von 884 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern. Neu: kein Zuschlag desselben Auftraggebers oder Markts in den zwei Jahren davor.
Wettbewerb
- Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
- 6,4
- dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
- 8%
- der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
- 4%
- der Angebote kamen aus einem anderen Land
- 4%
So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.
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