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simap.ch - Swiss public procurement platform geprüft vor 4 Stunden Auftragsbekanntmachung

Gesamtprojekt St. Anna-Strasse - Bellerivehöhe - Schlösslihalde

Offen Schweiz Bauarbeiten

Auftraggeber Stadt Luzern, Umwelt- und Mobilitätsdirektion, Tiefbauamt

41 Tage übrig

Eckdaten

Frist endet
12:00 (UTC+1)
Verfahren
Offenes Verfahren
  1. Veröffentlicht
  2. Heute
  3. Frist 40 Tage offen
  4. Vergeben ausstehend

Angebotsfrist

40 Tage von der Veröffentlichung bis zur Frist

Übliche Dauer

Bekanntmachungen dieser Art (Schweiz, offenes Verfahren) geben im Median 41 Tage, die Hälfte zwischen 35 und 45 Tagen, auf Grundlage von 2.790 Bekanntmachungen der letzten zwei Jahre.

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Beschreibung

Gesamtprojekt St. Anna-Strasse bis Schlösslihalde   Teil 1:   Abschnitt Knoten Schädrütistrasse / Schlösslihalde bis und mit Einmündung Schlösslirain  Der Sanierungsabschnitt umfasst ca. 490 m. Auf dem Streckenabschnitt befinden sich die  Bushaltestellen Schlösslihalde und Schlösslirain, die behindertengerecht ausgebaut wer- den. Damit die Haltekanten den gewünschten Standard der Stadt Luzern einhalten, werden  die Haltekanten zum Teil in ihrer Lage verschoben und mit speziell geformtem Randstein  (Sonderbord LU) ausgestattet und erhöht. Ebenfalls werden die Mittelinseln an optimierter  Lage neu ausgebildet. Bei der Einmündung Schlösslirain wird die Einmündergeometrie  verbessert und eine normgerechte Trottoirüberfahrt erstellt. Die Hinterkanten des Gehwegs  werden in ihrer Lage nicht verändert. Die Fahrbahnbreite beträgt in den Geraden ca.  9.10 m. Der beidseitige Gehweg beträgt neu jeweils ca. 2.0 m. Um die bestehende Stras- senbreite beizubehalten, wird bei Engpässen der Fahrbahnbreite, die zusätzlich benötigte  Fläche jeweils gleichmässig dem Gehweg entnommen. Die Sanierung beinhaltet einen To- talersatz des Belags. Das Fundationsmaterial ist gemäss Bohrkernen und Sondierungen in  gutem Zustand und muss lediglich nachverdichtet werden.  Teil 2:   Abschnitt nach Einmündung Schlösslirain bis vor Einmündung Rigistrasse   Der Sanierungsabschnitt umfasst ca. 470 m. Die Bushaltestelle Leumatt inkl. der Wende- schlaufe und der Fahrbahn/Trottoir (gesamthaft ca. 130 m) sind bereits umgebaut. Auf dem  Streckenabschnitt befinden sich keine weiteren Bushaltestellen. Es wird eine Mittelinsel  angepasst. Die Hinterkanten des Gehwegs werden in ihrer Lage nicht verändert. Die Fahr- bahnbreite beträgt in den Geraden 9.10 m. Der beidseitige Gehweg beträgt neu jeweils ca.  2.0 m. Um die bestehende Strassenbreite beizubehalten, wird bei Engpässen der Fahr- bahnbreite, die zusätzlich benötigte Fläche jeweils gleichmässig dem Gehweg entnommen.  Die Sanierung beinhaltet einen Totalersatz des Belags. Das Fundationsmaterial ist gemäss  Bohrkernen und Sondierungen in gutem Zustand und muss lediglich nachverdichtet wer- den.  Teil 3:   Abschnitt Einmündung Rigistrasse - bis Einmündung Gundoldingenstrasse  Der Sanierungsabschnitt umfasst ca. 620 m. Auf dem Streckenabschnitt befinden sich die  Bushaltestellen Rigistrasse, Lützelmattstrasse und Klinik St. Anna, die behindertengerecht  ausgebaut werden. Damit die Haltekanten den gewünschten Standard der Stadt Luzern  einhalten, werden die Haltekanten zum Teil in ihrer Lage verschoben und mit speziell ge- formtem Randstein (Sonderbord LU) ausgestattet und erhöht. Ebenfalls werden die Mitte- linseln an optimierter Lage neu ausgebildet. Bei der Einmündung Rigistrasse und Einmün- dung Klinik-St. Anna wird die Einmündergeometrie verbessert und eine normgerechte Trot- toirüberfahrt erstellt. Die Hinterkanten des Gehwegs werden in ihrer Lage nicht verändert.  Die Fahrbahnbreite beträgt in den Geraden 8.10 m. Der beidseitige Gehweg beträgt neu  jeweils ca. 2.0 m. Um die bestehende Strassenbreite beizubehalten, wird bei Engpässen  der Fahrbahnbreite, die zusätzlich benötigte Fläche jeweils gleichmässig dem Gehweg  entnommen. Die Sanierung beinhaltet einen Totalersatz des Belags. Das Fundationsmate- rial ist gemäss Bohrkernen und Sondierungen in gutem Zustand und muss lediglich nach- verdichtet werden. Das Spital St. Anna (ANNAplus: https://www.hirslanden.ch/de/klinik-st-- anna/klinikportrait/annaplus.html) wird gleichzeitig umgebaut. Die Arbeiten sind zu koordi- nieren. Im Bereich vom Spital wird die Erstellung der Wasserleitungen im Herbst 2026 vor- gezogen. Die Umsetzung des Strassenbaus erfolgt im vorliegenden Rahmen, jedoch als  zeitlich entkoppelte und unabhängige Bauphasen voraussichtlich im Jahr 2029 (vgl. Bau- programm Bauphasen 31/32) oder zu einem anderen Zeitpunkt in Abhängigkeit des Spital- baus.  Baumeisterarbeiten   Belagsbau inkl. Fundationsschicht und Randabschlüsse  1x2 Bushaltestellen in Beton (BehiG-konform)  4x2 Bushaltestellen mit Betonrandstreifen (BehiG-konform)  2 Personenunterstände (Fundamente bauseits, Unterstände Drittanbieter) und 1 bestehenden Personenunterstand höhersetzen  Knotengestaltung / Trottoirüberfahrten  Strassenraumgestaltung / Neuaufteilung Verkehrsflächen (neue Lage Randabschlüsse)  Neubau / Anpassung Strassenentwässerung inkl. Anschluss an Sammelleitung  Wasserleitungen: Neubau bestehende Transportleitung und Neubau / Anpassung Verteilleitung (inkl. Sanierung Hausanschlussleitungen)  Neubau/Instandsetzung von sanierungsbedürftigen Leitungsabschnitten der Gasleitung  Neubau/Instandsetzung von sanierungsbedürftigen Leitungsabschnitten der Siedlungsentwässerung  Anpassung Elektrotrassee (inkl. Kabelschächte) und Beleuchtung  Bachdurchlass Gerlisbergbach  Randbedingungen, Einschränkungen  Es sind diverse Randbedingungen und diverse Baueinschränkungen zu berücksichtigen (vgl. dazu Submissionsunterlagen).  Die Arbeiten erfolgen unter Aufrechterhaltung des Verkehrs, insbesondere Busverkehr und Notfalldienste.  Die Arbeiten sind etappenweise, und nötigenfalls in Kleinetappen unter Berücksichtigung sämtlicher Randbedingungen zu erstellen. Die Arbeiten sind innerhalb von je Hauptetappe drei parallel geführten Bauphasen zu realisieren.  Die Platzverhältnisse sind teilweise sehr eng.  Die Lärmbelastung muss minimal gehalten werden.  Die Zugänglichkeit zu den Parzellen der Anwohner, Zu- Wegfahrten für Geschäfte, Drittbaustellen, etc. muss jederzeit für sämtliche Verkehrsteilnehmende sicher gewährleistet werden.  Die Klinik St. Anna muss Tag und Nacht jederzeit ungehindert zugänglich sein für Notfalltransporte, das Personal oder Besuchende.  Zu berücksichtigen ist, dass die Sicherheit für Anwohner, Zu-, Wegfahrten, zu Fuss Gehende, Velofahrende, öV, MIV, LV, etc. jederzeit optimal, sicher und mit angemessenem Verkehrsraum gewährleistet werden muss und dass gleichzeitig auch die Behinderungen absolut klein gehalten werden müssen.    Termine    Die Ausführung erfolgt ab 05.04.2027  Die Arbeiten müssen in mehreren Hauptetappen mit jeweils mehreren parallel geführten Bauphasen umgesetzt werden.  Details zu den Terminen können den Submissionsunterlagen (siehe Abschnitt 2.11) entnommen werden. 

Bieten oder nicht bieten?

Sechs Fragen, bevor Sie ein Team binden. Unter jeder steht, was das Register dazu weiß. Die Antworten geben Sie.

  1. Spricht für Sie:

    Erfüllen wir jedes Eignungskriterium?

    Offenes Verfahren: Jedes interessierte Unternehmen kann ein Angebot abgeben.

  2. Ihre Einschätzung:

    Können wir das mit dem vorhandenen Team leisten?

    Dazu enthält das Register nichts. Die offiziellen Unterlagen schon.

  3. Ihre Einschätzung:

    Haben wir zwei vergleichbare Referenzen?

    Vergleichbare Leistungen liegen im Bereich Bauarbeiten.

  4. Spricht für Sie:

    Reicht die Frist für ein ordentliches Angebot?

    Noch 41 Tage, davon 29 Arbeitstage.

  5. Ihre Einschätzung:

    Bleibt beim voraussichtlichen Zuschlagspreis eine Marge?

    In diesem Land werden solche Aufträge meist für 393.607 € bis 2,1 Mio. € vergeben.

  6. Ihre Einschätzung:

    Kennen wir diesen Auftraggeber?

    Dazu enthält das Register nichts. Die offiziellen Unterlagen schon.

Amtliche Quelle

Quelle: simap.ch - Swiss public procurement platform

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

Dies ist keine amtliche Veröffentlichung. Massgebend sind die auf der Plattform www.simap.ch veröffentlichten Daten.

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Zuletzt mit simap.ch - Swiss public procurement platform abgeglichen vor 4 Stunden

Was dieser Markt zahlt

Der Auftraggeber hat in dieser Branche zu wenige eigene Zuschläge, deshalb steht hier die Spanne der letzten 2.000 Zuschläge für Bauarbeiten (Schweiz).

Median der Zuschlaege
811.657 €
Mittlere Hälfte der früheren Zuschläge
393.607 € bis 2,1 Mio. €

simap.ch - Swiss public procurement platform veröffentlicht für diese Bekanntmachung keinen Wert, deshalb hat sie keine Marke auf der Skala. Die offiziellen Unterlagen nennen ihn möglicherweise.

Auftragswerte wie von den amtlichen Quellen veroeffentlicht. Als Orientierung zu verstehen, nicht als Regel: Umfang, Lose und Laufzeit unterscheiden sich.

Stadt Luzern, Umwelt- und Mobilitätsdirektion, Tiefbauamt

Schweiz

Für diesen Auftraggeber sind in diesem Sektor noch keine Vergaben erfasst. Übliche Gewinner, Bauarbeiten - Schweiz

Unternehmen Zuschläge Vergebenes Volumen Letzter Zuschlag
DE_Equans Switzerland AG 22 26,5 Mio. € Sep 2026
DE_Walo Bertschinger AG 18 79,4 Mio. € Okt 2026
DE_Frutiger AG 17 540,4 Mio. € Aug 2026
DE_Anliker AG Bauunternehmung 17 166,4 Mio. € Jul 2026
DE_Implenia Schweiz AG 16 528,6 Mio. € Okt 2026

Grundlage: 2840 Vergaben mit verknüpftem Unternehmensprofil aus den letzten 2 Jahren.

Marktkontext

simap.ch - Swiss public procurement platform veröffentlicht für diese Bekanntmachung keinen Wert, deshalb lässt sie sich unter den offenen Bekanntmachungen der Branche nicht einordnen. Die offiziellen Unterlagen nennen ihn möglicherweise.

jetzt offen im Bereich Bauarbeiten
19.897
Median der offenen Bekanntmachungen
549.397 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Schweiz · Bauarbeiten

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
1.449
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
2%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
562

Auf Grundlage von 2.840 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
4,4
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
8%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
0%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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