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Opis
Gesamtprojekt St. Anna-Strasse bis Schlösslihalde Teil 1: Abschnitt Knoten Schädrütistrasse / Schlösslihalde bis und mit Einmündung Schlösslirain Der Sanierungsabschnitt umfasst ca. 490 m. Auf dem Streckenabschnitt befinden sich die Bushaltestellen Schlösslihalde und Schlösslirain, die behindertengerecht ausgebaut wer- den. Damit die Haltekanten den gewünschten Standard der Stadt Luzern einhalten, werden die Haltekanten zum Teil in ihrer Lage verschoben und mit speziell geformtem Randstein (Sonderbord LU) ausgestattet und erhöht. Ebenfalls werden die Mittelinseln an optimierter Lage neu ausgebildet. Bei der Einmündung Schlösslirain wird die Einmündergeometrie verbessert und eine normgerechte Trottoirüberfahrt erstellt. Die Hinterkanten des Gehwegs werden in ihrer Lage nicht verändert. Die Fahrbahnbreite beträgt in den Geraden ca. 9.10 m. Der beidseitige Gehweg beträgt neu jeweils ca. 2.0 m. Um die bestehende Stras- senbreite beizubehalten, wird bei Engpässen der Fahrbahnbreite, die zusätzlich benötigte Fläche jeweils gleichmässig dem Gehweg entnommen. Die Sanierung beinhaltet einen To- talersatz des Belags. Das Fundationsmaterial ist gemäss Bohrkernen und Sondierungen in gutem Zustand und muss lediglich nachverdichtet werden. Teil 2: Abschnitt nach Einmündung Schlösslirain bis vor Einmündung Rigistrasse Der Sanierungsabschnitt umfasst ca. 470 m. Die Bushaltestelle Leumatt inkl. der Wende- schlaufe und der Fahrbahn/Trottoir (gesamthaft ca. 130 m) sind bereits umgebaut. Auf dem Streckenabschnitt befinden sich keine weiteren Bushaltestellen. Es wird eine Mittelinsel angepasst. Die Hinterkanten des Gehwegs werden in ihrer Lage nicht verändert. Die Fahr- bahnbreite beträgt in den Geraden 9.10 m. Der beidseitige Gehweg beträgt neu jeweils ca. 2.0 m. Um die bestehende Strassenbreite beizubehalten, wird bei Engpässen der Fahr- bahnbreite, die zusätzlich benötigte Fläche jeweils gleichmässig dem Gehweg entnommen. Die Sanierung beinhaltet einen Totalersatz des Belags. Das Fundationsmaterial ist gemäss Bohrkernen und Sondierungen in gutem Zustand und muss lediglich nachverdichtet wer- den. Teil 3: Abschnitt Einmündung Rigistrasse - bis Einmündung Gundoldingenstrasse Der Sanierungsabschnitt umfasst ca. 620 m. Auf dem Streckenabschnitt befinden sich die Bushaltestellen Rigistrasse, Lützelmattstrasse und Klinik St. Anna, die behindertengerecht ausgebaut werden. Damit die Haltekanten den gewünschten Standard der Stadt Luzern einhalten, werden die Haltekanten zum Teil in ihrer Lage verschoben und mit speziell ge- formtem Randstein (Sonderbord LU) ausgestattet und erhöht. Ebenfalls werden die Mitte- linseln an optimierter Lage neu ausgebildet. Bei der Einmündung Rigistrasse und Einmün- dung Klinik-St. Anna wird die Einmündergeometrie verbessert und eine normgerechte Trot- toirüberfahrt erstellt. Die Hinterkanten des Gehwegs werden in ihrer Lage nicht verändert. Die Fahrbahnbreite beträgt in den Geraden 8.10 m. Der beidseitige Gehweg beträgt neu jeweils ca. 2.0 m. Um die bestehende Strassenbreite beizubehalten, wird bei Engpässen der Fahrbahnbreite, die zusätzlich benötigte Fläche jeweils gleichmässig dem Gehweg entnommen. Die Sanierung beinhaltet einen Totalersatz des Belags. Das Fundationsmate- rial ist gemäss Bohrkernen und Sondierungen in gutem Zustand und muss lediglich nach- verdichtet werden. Das Spital St. Anna (ANNAplus: https://www.hirslanden.ch/de/klinik-st-- anna/klinikportrait/annaplus.html) wird gleichzeitig umgebaut. Die Arbeiten sind zu koordi- nieren. Im Bereich vom Spital wird die Erstellung der Wasserleitungen im Herbst 2026 vor- gezogen. Die Umsetzung des Strassenbaus erfolgt im vorliegenden Rahmen, jedoch als zeitlich entkoppelte und unabhängige Bauphasen voraussichtlich im Jahr 2029 (vgl. Bau- programm Bauphasen 31/32) oder zu einem anderen Zeitpunkt in Abhängigkeit des Spital- baus. Baumeisterarbeiten Belagsbau inkl. Fundationsschicht und Randabschlüsse 1x2 Bushaltestellen in Beton (BehiG-konform) 4x2 Bushaltestellen mit Betonrandstreifen (BehiG-konform) 2 Personenunterstände (Fundamente bauseits, Unterstände Drittanbieter) und 1 bestehenden Personenunterstand höhersetzen Knotengestaltung / Trottoirüberfahrten Strassenraumgestaltung / Neuaufteilung Verkehrsflächen (neue Lage Randabschlüsse) Neubau / Anpassung Strassenentwässerung inkl. Anschluss an Sammelleitung Wasserleitungen: Neubau bestehende Transportleitung und Neubau / Anpassung Verteilleitung (inkl. Sanierung Hausanschlussleitungen) Neubau/Instandsetzung von sanierungsbedürftigen Leitungsabschnitten der Gasleitung Neubau/Instandsetzung von sanierungsbedürftigen Leitungsabschnitten der Siedlungsentwässerung Anpassung Elektrotrassee (inkl. Kabelschächte) und Beleuchtung Bachdurchlass Gerlisbergbach Randbedingungen, Einschränkungen Es sind diverse Randbedingungen und diverse Baueinschränkungen zu berücksichtigen (vgl. dazu Submissionsunterlagen). Die Arbeiten erfolgen unter Aufrechterhaltung des Verkehrs, insbesondere Busverkehr und Notfalldienste. Die Arbeiten sind etappenweise, und nötigenfalls in Kleinetappen unter Berücksichtigung sämtlicher Randbedingungen zu erstellen. Die Arbeiten sind innerhalb von je Hauptetappe drei parallel geführten Bauphasen zu realisieren. Die Platzverhältnisse sind teilweise sehr eng. Die Lärmbelastung muss minimal gehalten werden. Die Zugänglichkeit zu den Parzellen der Anwohner, Zu- Wegfahrten für Geschäfte, Drittbaustellen, etc. muss jederzeit für sämtliche Verkehrsteilnehmende sicher gewährleistet werden. Die Klinik St. Anna muss Tag und Nacht jederzeit ungehindert zugänglich sein für Notfalltransporte, das Personal oder Besuchende. Zu berücksichtigen ist, dass die Sicherheit für Anwohner, Zu-, Wegfahrten, zu Fuss Gehende, Velofahrende, öV, MIV, LV, etc. jederzeit optimal, sicher und mit angemessenem Verkehrsraum gewährleistet werden muss und dass gleichzeitig auch die Behinderungen absolut klein gehalten werden müssen. Termine Die Ausführung erfolgt ab 05.04.2027 Die Arbeiten müssen in mehreren Hauptetappen mit jeweils mehreren parallel geführten Bauphasen umgesetzt werden. Details zu den Terminen können den Submissionsunterlagen (siehe Abschnitt 2.11) entnommen werden.
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Ogłoszenie napisano w języku: niemiecki.
Oficjalne źródło
Źródło: simap.ch - Swiss public procurement platform
Zawsze weryfikuj szczegóły w oficjalnym ogłoszeniu.
To nie jest publikacja urzędowa. Wiążące są dane opublikowane na platformie www.simap.ch.
Zamawiający ma w tej branży za mało własnych rozstrzygnięć, dlatego pokazujemy przedział ostatnich rozstrzygnięć (2 000) w branży Roboty budowlane w kraju: Szwajcaria.
11 622 €957,4 mln €
Mediana wartosci
811 657 €
Środkowa połowa wcześniejszych rozstrzygnięć
od 393 607 € do 2,1 mln €
simap.ch - Swiss public procurement platform nie publikuje wartości tego ogłoszenia, dlatego nie ma go na skali. Wartość mogą podawać oficjalne dokumenty.
Wartości udzielonych zamówień według publikacji źródeł urzędowych. Traktuj je orientacyjnie: zakres, części i czas trwania różnią się między umowami.
Na podstawie 2840 zamówień z powiązanym profilem firmy z ostatnich 2 lat.
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Kontekst rynkowy
simap.ch - Swiss public procurement platform nie publikuje wartości tego ogłoszenia, dlatego nie da się go umieścić wśród otwartych ogłoszeń w branży. Wartość mogą podawać oficjalne dokumenty.
otwarte teraz, Roboty budowlane
19 844
mediana otwartych ogłoszeń
557 512 €
Kto wygrywa na tym rynku
Wielu dostawców
Szwajcaria · Roboty budowlane
liczba różnych firm, które zdobyły tu zamówienia
1 449
udział zamówień, które trafiły do trzech najczęstszych wykonawców
2%
liczba zamawiających, którzy udzielili tu zamówień
562
Na podstawie 2 840 rozstrzygnięć z ostatnich 3 lat ze wskazanym wykonawcą. Liczone według rozstrzygnięć, a nie wartości, bo kwoty części i umów ramowych nie są porównywalne.
Skoncentrowany: trzej najczęstsi wykonawcy zdobyli co najmniej 65% zamówień; wielu dostawców: poniżej 35% przy co najmniej dziesięciu różnych wykonawcach.
Konkurencja
średnia liczba ofert na część (tryby otwarte i ograniczone)
4,4
udział tych części, w których złożono jedną ofertę
8%
udział zamówień zdobytych przez firmy z siedzibą w innym kraju
1%
udział ofert z innego kraju
0%
Tak, jak podają je oficjalne ogłoszenia o udzieleniu zamówienia, z ostatnich 3 lat. Liczba ofert na część obejmuje tylko tryby otwarte i ograniczone: w trybie negocjacyjnym lub z wolnej ręki jedna oferta to istota samego trybu. Kraj to ten, który ogłoszenie podaje dla wykonawcy.