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Datenservice Öffentlicher Einkauf (Bekanntmachungsservice) geprüft vor 6 Stunden Auftragsbekanntmachung

FE 02.0502/2026/IRB - Verkehrsbedingte Ammoniak-Konzentrationen an Bundesfernstraßen

Offen Deutschland Köln Forschung & Entwicklung

Auftraggeber Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2

36 Tage übrig

Eckdaten

Frist endet
06:00 (UTC+1)
Verfahren
Offenes Verfahren
  1. Veröffentlicht
  2. Heute
  3. Frist 36 Tage offen
  4. Vergeben ausstehend

Angebotsfrist

36 Tage von der Veröffentlichung bis zur Frist

Länger als üblich

Bekanntmachungen dieser Art (Deutschland, offenes Verfahren, unterhalb des EU-Schwellenwerts) geben im Median 23 Tage, die Hälfte zwischen 19 und 29 Tagen, auf Grundlage von 37.013 Bekanntmachungen der letzten zwei Jahre.

Dieser Auftraggeber gibt üblicherweise 36 Tage (Median seiner letzten 26 Ausschreibungen).

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Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Ausgeschrieben ist eine Forschungsuntersuchung zur systematischen Erfassung und Bewertung straßenverkehrsbedingter Ammoniak-Konzentrationen an Bundesautobahnen. Passivsammlermessungen nach VDI 3869 Blatt 4 sind an zwei Standorten durchzuführen, am BASt-Messquerschnitt A 555 bei Wesseling und an einem weiteren hochfrequentierten BAB-Standort, über einen Zeitraum von einem Jahr, beidseitig der Fahrbahn im Zwei-Wochen-Intervall mit Doppelbestimmung zur Qualitätssicherung. Die Laboranalyse muss durch ein nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditiertes Labor erfolgen. Die Datenauswertung umfasst saisonale, meteorologische und verkehrsbedingte Einflüsse sowie Wechselwirkungen zwischen Ammoniak, Stickoxiden und Feinstaub; mittels Luv-Lee-Analyse ist der verkehrsbedingte Beitrag abzuschätzen. Zudem ist ein Konzept zur dauerhaften Integration eines Ammoniak-Messsystems in den Messquerschnitt A 555 zu entwickeln.

Beschreibung

FE 02.502/2026/IRB - "Verkehrsbedingte Ammoniak-Immissionen an Bundesfernstraßen" Hauptquelle für Ammoniak ist die Landwirtschaft. Ammoniak kann jedoch auch im Straßenverkehr - insbesondere im Rahmen der Abgasnachbehandlung - freigesetzt werden. Mit der EU-Luftqualitätsrichtlinie 2024/2881 wird Ammoniak erstmals als besorgniserregender Luftschadstoff eingestuft und in die Messverpflichtungen von Supersites aufgenommen. Bisher liegen - insbesondere im Bereich von Bundesautobahnen - unzureichende Messdaten vor. Ziel dieser Untersuchung ist daher eine systematische Erfassung und Bewertung straßenverkehrsbedingter Ammoniak-Konzentrationen an Bundesautobahnen zur Schaffung einer belastbaren Datengrundlage für die immissionsfachliche Einordnung des Straßenverkehrs als Emissionsquelle. Neben einer systematischen Aufbereitung des wissenschaftlichen Standes zu Ammoniak-Immissionen im straßennahen Umfeld, sollen hierfür Passivsammlermessungen nach VDI 3869 Blatt 4 an zwei Standorten (BASt-Messquerschnitt A 555 bei Wesseling + weiterer hochfrequentierter BAB-Standort) für den Zeitraum eines Jahres durchgeführt werden. Die Messungen sollen beidseitig der Fahrbahn im Zwei-Wochen-Intervall mit Doppelbestimmung zur Qualitätssicherung erfolgen. Die Laboranalyse soll durch ein nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditiertes Labor durchgeführt werden. Im Rahmen der Datenauswertung sollen saisonale, meteorologische und verkehrsbedingte Einflüsse sowie Wechselwirkungen zwischen Ammoniak, Stickoxiden und Feinstaub analysiert werden. Mittels Luv-Lee-Analyse soll der verkehrsbedingte Beitrag zur Gesamtbelastung abgeschätzt werden. Aufbauend auf den Ergebnissen wird ein Konzept zur dauerhaften Integration eines Ammoniak-Messsystems in den Messquerschnitt A 555 entwickelt. Das Vorhaben schafft eine belastbare Datengrundlage zur immissionsfachlichen Einordnung des Straßenverkehrs als Ammoniak-Quelle und ermöglicht zukünftig die Validierung modellierter Ammoniakkonzentrationen im Straßenverkehr.

Bieten oder nicht bieten?

Sechs Fragen, bevor Sie ein Team binden. Unter jeder steht, was das Register dazu weiß. Die Antworten geben Sie.

  1. Spricht für Sie:

    Erfüllen wir jedes Eignungskriterium?

    Offenes Verfahren: Jedes interessierte Unternehmen kann ein Angebot abgeben.

  2. Ihre Einschätzung:

    Können wir das mit dem vorhandenen Team leisten?

    Dazu enthält das Register nichts. Die offiziellen Unterlagen schon.

  3. Ihre Einschätzung:

    Haben wir zwei vergleichbare Referenzen?

    Vergleichbare Leistungen liegen im Bereich Forschung & Entwicklung.

  4. Spricht für Sie:

    Reicht die Frist für ein ordentliches Angebot?

    Noch 36 Tage, davon 26 Arbeitstage.

  5. Ihre Einschätzung:

    Bleibt beim voraussichtlichen Zuschlagspreis eine Marge?

    In diesem Land werden solche Aufträge meist für 215.482 € bis 1,4 Mio. € vergeben.

  6. Ihre Einschätzung:

    Kennen wir diesen Auftraggeber?

    Der Auftraggeber hat 28 Bekanntmachungen im Register und noch kein Muster bei den Gewinnern.

Kann ich bieten?

Amtliche Quelle

Quelle: Datenservice Öffentlicher Einkauf (Bekanntmachungsservice)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

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Zuletzt mit Datenservice Öffentlicher Einkauf (Bekanntmachungsservice) abgeglichen vor 6 Stunden

Unterlagen auf Datenservice Öffentlicher Einkauf (Bekanntmachungsservice) (Deutsch)

Was dieser Markt zahlt

Der Auftraggeber hat in dieser Branche zu wenige eigene Zuschläge, deshalb steht hier die Spanne der letzten 264 Zuschläge für Forschung & Entwicklung (Deutschland).

Median der Zuschlaege
400.544 €
Mittlere Hälfte der früheren Zuschläge
215.482 € bis 1,4 Mio. €

Datenservice Öffentlicher Einkauf (Bekanntmachungsservice) veröffentlicht für diese Bekanntmachung keinen Wert, deshalb hat sie keine Marke auf der Skala. Die offiziellen Unterlagen nennen ihn möglicherweise.

Auftragswerte wie von den amtlichen Quellen veroeffentlicht. Als Orientierung zu verstehen, nicht als Regel: Umfang, Lose und Laufzeit unterscheiden sich.

Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
28

Wer seine Aufträge gewinnt

seiner Ausschreibungen nennen einen geschätzten Wert
0%

Für diesen Auftraggeber sind in diesem Sektor noch keine Vergaben erfasst. Übliche Gewinner, Forschung & Entwicklung - Deutschland

Unternehmen Zuschläge Vergebenes Volumen Letzter Zuschlag
Bundesinsitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) 15 4,3 Mio. € Aug 2026
Prognos AG 8 1,5 Mio. € Mai 2026
Technische Universität Berlin 6 1,2 Mio. € Aug 2026
Öko-Institut Consult GmbH 5 1,3 Mio. € Jul 2026
Technopolis Deutschland GmbH 5 604.098 € Aug 2026

Grundlage: 444 Vergaben mit verknüpftem Unternehmensprofil aus den letzten 2 Jahren.

10 offene Ausschreibungen derzeit

Marktkontext

Datenservice Öffentlicher Einkauf (Bekanntmachungsservice) veröffentlicht für diese Bekanntmachung keinen Wert, deshalb lässt sie sich unter den offenen Bekanntmachungen der Branche nicht einordnen. Die offiziellen Unterlagen nennen ihn möglicherweise.

jetzt offen im Bereich Forschung & Entwicklung
633
Median der offenen Bekanntmachungen
296.260 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Forschung & Entwicklung

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
355
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
7%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
123

Auf Grundlage von 444 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

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