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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 1 Woche Vergabebekanntmachung

Deutschland - Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen - Sanierung, Reaktivierung und Umnutzung des historischen Prälaturgebäudes optional mit Nebengebäuden; Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7, 8 (HLS), gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung

Vergeben Deutschland Schwaben Architektur- & Ingenieurdienste

Auftraggeber Gemeinde Auhausen als Mitglied der VGem. Oettingen i. Bay.

Eckdaten

Vergeben
Verfahren
Verhandlungsverfahren
  1. Vergeben
  2. Veröffentlicht
  3. Vertragsende Dezember 2028
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Dieser Auftrag läuft etwa 39 Monate. Rückkehr auf den Markt: Dezember 2028. Anmelden

Zuschlag an

Ingenieurbüro Riefle GmbH & Co. KG

Zuschlagsdatum
Eingegangenes Angebot
1 Ein einziges Angebot
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1 erster Auftrag dieses Auftraggebers im Register
Wieder am Markt
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Wann dieser Auftrag zurückkommt

Dieser Auftrag läuft etwa 39 Monate. Rückkehr auf den Markt: Dezember 2028.

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Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Die Gemeinde Auhausen hat einen Auftrag für Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung (HLS, ALG 1, 2, 3, 7 und 8) gemäß §§ 53 ff HOAI 2021, Leistungsphasen 1 bis 9, bei stufenweiser Beauftragung vergeben. Das Projekt umfasst die Sanierung, Reaktivierung und Umnutzung des historischen Prälaturgebäudes der ehemaligen Klosteranlage einschließlich eines Erweiterungsbaus sowie optional drei Nebengebäude. Den Zuschlag erhielt das Ingenieurbüro Riefle GmbH & Co. KG, vergeben am 2025-11-20. Die Laufzeit beträgt 39 Monate und endet am 2028-12-31, dann kehrt der Auftrag zurück auf den Markt. Denkmalschutzvorgaben und das Nahwärmenetz sind zu beachten.

Beschreibung

Die Gemeinde Auhausen plant im Rahmen einer städtebaulichen Förderung die Sanierung, Reaktivierung und Umnutzung des historischen Prälaturgebäudes und optional der Nebengebäude. Das Prälaturgebäude inkl. des nördlichen Anbaus ist ein Einzeldenkmal, dass saniert, umgebaut und um einen Erweiterungsbau ergänzt werden soll. Die Nebengebäude können in einem optionalen zweiten Bauabschnitt entweder saniert und für die neue Nutzung umgebaut werden oder abgerissen und durch Ersatzneubauten ersetzt werden. Das Areal wird der öffentlichen Nutzung zugeführt und soll als Ortszentrum und Begegnungsort fungieren. Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS), gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung für das historische Prälaturgebäude und optional drei weiterer Nebengebäude auf dem Anwesen Klosterhof 1, 86736 Auhausen. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt. ---- Die Gemeinde Auhausen (Kreis Donau-Ries, ca. 1000 EW) möchte im Zuge der laufenden Ortskernsanierung im Städtebauförderungsprogramm "Sozialer Zusammenhalt" ihren historischen Ortskern aufwerten und zielgerichtet weiterentwickeln. Teil der geplanten Maßnahmen ist die Beseitigung von Leerständen und die Inwertsetzung unter Wert genutzter Liegenschaften. Gegenstand des Auftrags ist die Neukonzeption der Haustechnik im Bereich der ALG 1-3, 7 und 8 (HLS) einschließlich der notwendigen Anschlusslegung im 1. Bauabschnitt im Zuge der Sanierung, Reaktivierung und Umnutzung des zur ehemaligen Klosteranlage gehörenden Prälaturgebäudes, sowie der Realisierung eines Anbaus an das denkmalgeschützte Prälaturgebäude, und optional, als 2. Bauabschnitt die Neukonzeption der Haustechnik der dazugehörigen Nebengebäude im Rahmen einer Sanierung oder Ersatzneubauten. Die Vorgaben der Denkmalschutzbehörde sind beim Prälaturgebäude und im Bodendenkmalschutzbereich zu beachten. Ein Nahwärmenetz ist im Ort vorhanden, ggf. kann ein Heizungssystem, in Abstimmung mit dem Bauherren, den beteiligten Planer, der Behörden (Denkmalschutzbehörde, archäologische Betreuung) und dem Betreiber daran angeschlossen werden. Sanitäre Anlagen sind abhängig vom umzusetzenden Nutzungskonzept zu erstellen. Es ist ein denkmalverträgliches Lüftungskonzept zu planen und umzusetzen. Dem Auftraggeber sowie den Fördergebern ist auch das architektonische Gesamtbild bei der Umsetzung der Maßnahme wichtig. Die Haustechnik ist in geeigneter Weise darin zu integrieren. Beim Prälaturgebäude handelt es sich um einen im Kern im 13. Jahrhundert errichteten, zweigeschossigen Walmdachbau mit ca. 370 m² Bruttogeschossfläche, der ursprünglich als Amts- und Wohngebäude für den Abt des früher dort befindlichen Benediktinerklosters vorgesehen war. Das Gebäude ist als Einzeldenkmal unter der Nummer D-7-79-117-2 im bayerischen Denkmalatlas gelistet und befindet sich im Bodendenkmalbereich, der im Wesentlichen den ehemaligen Kernbereich des Klosters umschreibt, sodass die Maßnahme in Zusammenarbeit mit der archäologischen Betreuung erfolgt. Das Gebäude erfuhr bereits während des Bestehens des Klosters Umbauten und Erneuerungen (14./15. Jh). In der Zeit nach Auflösung des Klosters 1537 wurde das Gebäude als Rentamt und seit dem 19. Jahrhundert schließlich als bäuerliches Wohnhaus genutzt und währenddessen abermals mehrfach baulich überformt. Das Baudenkmal wurde entkernt und weist sowohl Systemschäden als auch Substanzschäden auf, die in erster Linie die Statik betreffen. Das Baudenkmal soll aufgrund seines Baualters und seiner herausragenden geschichtlichen Bedeutung in jedem Fall erhalten werden. Der Umbau der Liegenschaft soll im Rahmen der denkmalpflegerisch zulässigen Eingriffe erfolgen. Zum näheren Umfeld gehören drei leerstehende bzw. mindergenutzte Nebengebäude, die jedoch keinen Denkmalstatus aufweisen. Im Sinne einer Um- oder Neunutzung des Areals kommt daher in einem optionalen 2. Bauabschnitt auch die Errichtung von Ersatzbauten für die Nebengebäude in Betracht. Als Zielsetzung sieht das ISEK der Gemeinde Auhausen für das Areal um die Prälatur die Entwicklung der neuen Ortsmitte vor, die zur Belegung vorrangig öffentliche Nutzungen aufnehmen soll. ---- Die Haustechnik befindet sich insgesamt in einem unbrauchbaren Zustand. Sie ist vollständig zu erneuern. Das Prälaturgebäude besaß in seiner letzten Nutzung als Wohngebäude keine Zentralheizung - die Räume wurden mittels Einzelöfen beheizt. Eine neue Heizung inklusive der Heizungsverteilung ist notwendig. Die vor den Freilegungsarbeiten vorhandenen sanitären Einrichtungen waren nicht mehr zeitgemäß. Es ist eine vollständige Neukonzeption erforderlich. Anzahl, Größe und Ausstattung hängen vom endgültigen Nutzungskonzept ab. Auch beim Leitungsnetz besteht die Notwendigkeit einer vollständigen Neukonzeption nach heutigen Standards. Es liegen umfangreiche Pläne, Gutachten und Untersuchungen vor (statisch-konstruktiv, orientierende Bausubstanzuntersuchung, Bodengutachten, dendrochronologische Berichte, Vermessungspläne, Bestandspläne, Bauphasenpläne, Flächen-Rauminhalt, Baualterspläne, historischer Bauplan, Höhenpläne, Abbruchuntersuchung, MBS mit Nutzungskonzepten, ISEK, Abbildungen). Die Unterlagen der ISEK, der MBS, der Gutachten und Untersuchungen werden vom Auftraggeber allen Teilnehmern in der 2. Verfahrensstufe bestmöglich zur Verfügung gestellt. Die derzeit vom Auftraggeber favorisierte Variante der MBS, ist die Variante III einschließlich Nutzungskonzept. Die Umsetzung dieser Vorzugsvariante wurde noch nicht beschlossen. ----- Zeitplan: Die Angebotsphase wird verkürzt auf 20 Tage. Alle Teilnehmer der 1. Verfahrensstufe erklären sich mit der Einreichung ihres Teilnahmeantrags automatisch mit dieser verkürzten Frist für die zweite Verfahrensstufe einverstanden. Die Auftragsvergabe ist für Ende September / Anfang Oktober 2025 geplant. Der Leistungsbeginn ist direkt im Anschluss. Für die Maßnahme werden städtebauliche Förderungen im Investitionspakt „Soziale Integration im Quartier“ beantragt. Beim Fördermittelantrag soll mitgewirkt werden. Die Entwurfsplanung ist frühzeitig mit dem Fördergeber, der Regierung von Schwaben, abzustimmen. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Architekten und den weiteren Fachplanern ist erforderlich. Die Fertigstellung, Nutzungsaufnahme und der Projektabschluss (einschließlich Mängelbeseitigung und Rechnungsnachlauf) sollen ohne Zeitverzögerungen erfolgen. ----- Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

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Was dieser Markt zahlt

Der Auftraggeber hat in dieser Branche zu wenige eigene Zuschläge, deshalb steht hier die Spanne der letzten 2.000 Zuschläge für Architektur- & Ingenieurdienste (Deutschland).

Median der Zuschlaege
238.723 €
Mittlere Hälfte der früheren Zuschläge
102.933 € bis 524.475 €

TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) veröffentlicht für diese Bekanntmachung keinen Wert, deshalb hat sie keine Marke auf der Skala. Die offiziellen Unterlagen nennen ihn möglicherweise.

Auftragswerte wie von den amtlichen Quellen veroeffentlicht. Als Orientierung zu verstehen, nicht als Regel: Umfang, Lose und Laufzeit unterscheiden sich.

Gemeinde Auhausen als Mitglied der VGem. Oettingen i. Bay.

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
4
Zuschläge
3

Ein Punkt je Zuschlag, am Tag der Unterzeichnung, in der Größe seines Werts. Ein Ring ist ein Zuschlag ohne veröffentlichten Wert.

Jüngste Vergaben

Marktkontext

jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
7.713
Median der offenen Bekanntmachungen
300.000 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
6.874
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
3%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
3.470

Auf Grundlage von 12.481 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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