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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 1 Woche Vergabebekanntmachung

Deutschland - Systemdienstleistungen und Unterstützungsdienste - Leibniz Universität Hannover - Beschaffung von GPU- und CPU-Rechenleistung zum Training eines LLM

Vergeben Deutschland Hannover IT-Dienstleistungen

Auftraggeber Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover

Eckdaten

Veröffentlicht
Verfahren
Offenes Verfahren
  1. Veröffentlicht
  2. Vergeben ausstehend

TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) veröffentlicht das Datum dieses Zuschlags nicht. Zur offiziellen Bekanntmachung

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Zuschlag an

T-Systems International GmbH

Eingegangene Angebote
5
Bilanz bei diesem Auftraggeber
1 erster Auftrag dieses Auftraggebers im Register

Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Die Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover beschaffte GPU- und CPU-Rechenleistung für das Projekt 'EU-SAI' zum Training eines großen Sprachmodells mit mindestens 100 Milliarden Parametern auf mindestens 12 Billionen Token. Die verbindliche Mindestanforderung betrug 3,133 x 10^25 FLOPs, etwa 8,8 Millionen GPU-Stunden auf einer NVIDIA H100, sowie 7,5 Millionen CPU-Kernstunden. Zugelassen waren ausschließlich NVIDIA-GPUs (H100, H200, B100, B200 oder GB200), und das Training sollte innerhalb von 8 bis 10 Monaten abgeschlossen werden. Das staatlich geförderte Projekt läuft bis zum 30. Juni 2026. Der Vertrag wurde an die T-Systems International GmbH vergeben.

Beschreibung

Die Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover schreibt für das Projekt "EU-SAI" die Beschaffung von GPU- und CPU-Rechenleistung für das Training eines großen Sprachmodells (Large Language Model, LLM) mit mindestens 100 Milliarden Parametern und mindestens 12 Billionen Token aus. Im Rahmen eines staatlich geförderten Projekts, das bis zum 30. Juni 2026 läuft, veröffentlicht die Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (LUH, Auftraggeber) diese europaweite Ausschreibung zur Beschaffung von GPU- und CPU-Rechenleistung für das Training eines Large Language Models (LLM) mit mindestens 100 Milliarden Parametern und mindestens 12 Billionen Token, einschließlich weiterer Aufgaben wie in den Vergabeunterlagen aufgeführt. Die verbindliche Mindestanforderung an die GPU-Rechenleistung beträgt 3,133 × 10²⁵ FLOPs. Dies entspricht ungefähr 8,8 Millionen GPU-Stunden auf einer NVIDIA H100 (H100 80 GB SXM5). Zusätzlich zur GPU-Kapazität verlangt der Auftraggeber 7,5 Millionen CPU-Kernstunden für ergänzende Vorverarbeitung, Orchestrierung und unterstützende Arbeitslasten. FLOPs werden definiert als das Produkt aus (Anzahl der gelieferten GPU-Stunden) x (vom Hersteller angegebener nicht-spärlicher BF16-Tensor-Core-Durchsatz pro GPU). Alle in dieser Ausschreibung definierten Anforderungen ergeben sich direkt aus dem Ziel des Auftraggebers, ein Modell mit mindestens 100 Milliarden Parametern auf mindestens 12 Billionen Tokes innerhalb von 8-10 Monaten zu trainieren. Für das Training des Modells und die zu erfüllenden Aufgabe sind ausschließlich NVIDIA-GPUs zugelassen (H100, H200 oder spätere Generationen wie B100, B200 oder GB200). Diese Einschränkung ist eine technische Notwendigkeit und stellt keine Präferenz für einen bestimmten Anbieter dar. Der Trainings-Framework und der Software-Stack der Vergabestelle sind ausschließlich auf NVIDIA-Hardware validiert und unterstützt. Insbesondere ist die bestehende Modell-Trainingspipeline (einschließlich CUDA, NCCL, PyTorch/Megatron-LM und zugehöriger Optimierungen) eng mit den NVIDIA-Toolchains verzahnt. Für alternative GPU-Anbieter existiert innerhalb des Zeitrahmens dieser Beschaffung keine gleichwertig validierte Umgebung. Die Portierung, das Testen und die Validierung auf Nicht-NVIDIA-Hardware würden umfangreiche Entwicklungsaufwände erfordern, die mit dem verfügbaren Zeitplan unvereinbar sind. Daher ist die Beschränkung dieser Beschaffung auf NVIDIA-GPUs unerlässlich, um Durchführbarkeit, Stabilität und termingerechte Lieferung sicherzustellen. Der Leistungszeitraum beträgt 8-10 Monate ab November 2025. Alle Dienstleistungen müssen innerhalb der EU/EEA oder in Ländern mit einem Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission erbracht werden. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

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Was dieser Markt zahlt

Der Auftraggeber hat in dieser Branche zu wenige eigene Zuschläge, deshalb steht hier die Spanne der letzten 785 Zuschläge für IT-Dienstleistungen (Deutschland).

Median der Zuschlaege
499.432 €
Mittlere Hälfte der früheren Zuschläge
250.000 € bis 1,2 Mio. €

TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) veröffentlicht für diese Bekanntmachung keinen Wert, deshalb hat sie keine Marke auf der Skala. Die offiziellen Unterlagen nennen ihn möglicherweise.

Auftragswerte wie von den amtlichen Quellen veroeffentlicht. Als Orientierung zu verstehen, nicht als Regel: Umfang, Lose und Laufzeit unterscheiden sich.

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
8
Zuschläge
2
insgesamt vergeben
4,4 Mio. €

Ein Punkt je Zuschlag, am Tag der Unterzeichnung, in der Größe seines Werts. Ein Ring ist ein Zuschlag ohne veröffentlichten Wert.

Jüngste Vergaben

3 offene Ausschreibungen derzeit

Marktkontext

jetzt offen im Bereich IT-Dienstleistungen
3.203
Median der offenen Bekanntmachungen
567.493 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · IT-Dienstleistungen

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
1.657
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
4%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
1.065

Auf Grundlage von 2.590 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
8,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
19%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
5%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
3%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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