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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 1 Woche Auftragsbekanntmachung

Deutschland - Projektmanagement im Bauwesen - MPI für molekulare Genetik- Sanierung Turm IV-Projektsteuerung

Geschlossen Deutschland Berlin Architektur- & Ingenieurdienste

Auftraggeber Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

Eckdaten

Veröffentlicht
Verfahren
Verhandlungsverfahren
  1. Veröffentlicht
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Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Für das Max-Planck-Institut für molekulare Genetik in Berlin-Dahlem werden Projektsteuerungsleistungen der Projektstufen 1 bis 5 nach AHO (Stand März 2020) mit Teilleistungen von der Projektvorbereitung bis zum Projektabschluss sowie der Handlungsbereiche A bis E für Umbauarbeiten im Bestand vergeben. Eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsstufen ist vorgesehen. Turm IV mit rund 4.400 m2 Bruttogrundfläche wird bis auf die Stahlbetontragkonstruktion vollständig entkernt, danach erfolgen Neuinstallation der Fassade, Innenausbau und die vollständige Erneuerung der veralteten Haustechnik für einen energieeffizienteren Gebäudebetrieb. Das Gebäude enthält Laborflächen, Büro- und Besprechungsräume, Server- und Technikräume.

Beschreibung

Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind Projektsteuerungsleistungen der Projektstufen 1-5 nach AHO (Stand März 2020) mit Teilleistungen aus den Projektstufen Projektvorbereitung bis Projektabschluss sowie der Handlungsbereiche A-E für Umbauarbeiten im Bestand am MPI für Molekulare Genetik in Berlin-Dahlem. Es ist eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsstufen vorgesehen. Das Max-Planck-Institut für molekulare Genetik in Berlin Dahlem wurde von Prof. Rolf Gutbrod entworfen. Zunächst wurden die Türme I und II im Jahr 1968 errichtet, 1986 kam der Laborbau „Turm IV“ hinzu und 2013 wurde die vorhandene Baulücke mit Turm „III“ geschlossen, der hauptsächlich Büros beinhaltet. Das Institut besteht aus den vier miteinander verbundenen Türmen und Nebengebäuden (Tierhaus, Verwaltung, Werkstatt und Gästehaus). Die Türme I und II sind in den letzten Jahren einer vollständigen Revitalisierung unterzogen worden. Es ist auch in dieser Maßnahme eine komplette Entkernung und Neuinstallation geplant. Der zu revitalisierende Turm IV umfasst auf 4 Etagen (UG bis 2.OG) ca. 2.180 m² (NUF 1-6) bei einer Brutto-Grundfläche (BGF) von ca. 4.400 m² und einem Bruttorauminhalt von ca. 19.000 m³. Im Gebäude befinden sich folgende Nutzungen (ca.-Flächen): - 1.090 m² Laborflächen biolog. Standardlabor: S1 nach BiostoffV und S2 nach GenTSV - 1.000 m² Büro- und Besprechungsräume - 60 m² Auxiliar- und Lagerräume - 30 m² Serverräume Hinzu kommen 60 m² Flächen NUF 7, 850 m² Technikflächen und weiterhin Verkehrsflächen. Wie schon bei den vorangegangenen Sanierungen muss das Gebäude bis auf die Tragkonstruktion aus Stahlbeton einschließlich der Fassade vollständig zurückgebaut werden. Im Anschluss daran erfolgt die Neuinstallation der Fassade und der Ausbau der Innenflächen. Die völlig veralteten haustechnischen Installationen werden ebenfalls vollständig erneuert und ermöglichen zukünftig einen energieeffizienteren Gebäudebetrieb. Hierzu müssen in Teilbereichen zusätzliche Versorgungsschächte in der bestehenden Baukonstruktion geschaffen werden. Mit der Sanierung erhalten alle Grundrisse ein neues Layout, das sich durch eine größere Nutzungsflexibilität auszeichnet. Alle Maßnahmen (Interims), die notwendig sind, um den jeweiligen Betrieb in den angrenzenden Türmen während der Bauumsetzung aufrecht zu erhalten, sind mit zu planen. Des Weiteren wird vom Auftragnehmer die Beschaffung und das Betreiben einer nach den Vorgaben der Max-Planck-Gesellschaft geeigneten Projektkommunikationsplattform (CDE-Plattform) gefordert. Aufgrund des vorgegebenen Projektterminplans wird vom Auftragnehmer erwartet, dass zur Optimierung der Planungsprozesse Lean Construction Methoden angewendet werden. Alle Besprechungen im Rahmen der Planung finden in München statt. Die voraussichtlichen Bauwerkskosten der Maßnahme MOGE 316 betragen 17,9 Mio. € (netto) KG 300+400, die Gesamtbaukosten (KG 200-700, ohne KG 611 u. KG 612) auf 24,4 Mio. € (netto). Folgende Meilensteine sind für die Durchführung vorgesehen: Planungsbeginn: 09 / 2025 Geplante Übergabe an den Nutzer: Vss. 10 / 2029 Gesamtlaufzeit der Maßnahme inkl. Abrechnung: ca. 62 Monate. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

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Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
203
Zuschläge
68
insgesamt vergeben
4,6 Mio. €

Wer seine Aufträge gewinnt

Viele Anbieter
verschiedene Unternehmen erhielten Zuschläge
49
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
13%
seiner Ausschreibungen nennen einen geschätzten Wert
0%

Auf Grundlage von 54 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
4,9
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
6%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
0%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

Ein Punkt je Zuschlag, am Tag der Unterzeichnung, in der Größe seines Werts. Ein Ring ist ein Zuschlag ohne veröffentlichten Wert.

Vergibt am häufigsten an

  1. RMN Ingenieure GmbH 3 Zuschläge
  2. ISW Ingenieur GmbH Schmidt & Willmes 2 Zuschläge
  3. Ingenieurgemeinschaft Dess+Falk GmbH 2 Zuschläge

58 offene Ausschreibungen derzeit

Marktkontext

jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
7.751
Median der offenen Bekanntmachungen
301.196 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
6.839
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
3%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
3.456

Auf Grundlage von 12.387 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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