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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 1 Stunde Auftragsbekanntmachung

Deutschland - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen - Machbarkeitsstudie Generalsanierung

Offen Deutschland Oberbayern Architektur- & Ingenieurdienste

Auftraggeber Staatl. Bauamt München 1

23 Tage für Anträge

Eckdaten

Teilnahmeanträge bis
23:59 (UTC+1)
Geschätzter Wert
714.286 €
Verfahren
Verhandlungsverfahren
  1. Veröffentlicht
  2. Heute
  3. Frist 29 Tage offen
  4. Vergeben ausstehend

Angebotsfrist

29 Tage von der Veröffentlichung bis zur Frist

Übliche Dauer

Bekanntmachungen dieser Art (Deutschland, verhandlungsverfahren, oberhalb des EU-Schwellenwerts) geben im Median 31 Tage, die Hälfte zwischen 24 und 32 Tagen, auf Grundlage von 105 Bekanntmachungen der letzten zwei Jahre.

Dieser Auftraggeber gibt üblicherweise 32 Tage (Median seiner letzten 66 Ausschreibungen).

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Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Gegenstand der Ausschreibung ist die Erstellung einer interdisziplinären Machbarkeitsstudie für die Generalsanierung des Nationaltheaters, des Spielorts der Bayerischen Staatsoper, des Bayerischen Staatsorchesters und des Bayerischen Staatsballetts. Zum Komplex gehören das Dekorationsmagazin entlang der Alfons-Goppel-Straße, das 2003 fertiggestellte 'Neue Probengebäude' am Marstallplatz sowie die Gebäude des Bayerischen Staatsballetts am Platzl 6 und 7. Die Studie soll baulich-technische Sanierungsnotwendigkeiten, funktionale Optimierung der Betriebsabläufe, mögliche Erweiterungsoptionen, Denkmalschutz und energetische Optimierung der Haustechnik behandeln. Sie wird iterativ parallel zum Bedarfsgesamtkonzept 'Oper der Zukunft' und zur Planung einer Interimslösung abgeglichen und in diese integriert.

Beschreibung

Erstellung einer interdisziplinären Machbarkeitsstudie für die Generalsanierung der Bayerischen Staatsoper Nationaltheater Das Nationaltheater ist der Spielort der Bayerischen Staatsoper, des Bayerischen Staatsorchesters und des Bayerischen Staatsballetts. In seiner jetzigen neoklassizistischen Erscheinung wurde das Opernhaus im Jahr 1818 erstmals eröffnet. Fünf Jahre später wurde das Haus durch einen Brand zur Gänze zerstört und erneut aufgebaut. Der zweite Wiederaufbau nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg bis auf die Außenmauern fand in den Jahren 1958 - 1963 statt. Seit der Wiedereröffnung im Jahr 1963 wurde keine Generalsanierung durchgeführt. Zum Gebäudekomplex gehört auch das Dekorationsmagazin entlang der Alfons-Goppel-Straße und das im Jahr 2003 fertiggestellte sog. „Neue Probengebäude“ am Marstallplatz. Weitere für den Probe- und Spielbetrieb genutzte Gebäude sind die Gebäude des Bayerischen Staatsballetts, Platzl 6 und 7, hierbei handelt es sich um ehemalige Corpsgebäude, die 1899 im Stil der Renaissance errichtet wurden. Mit zeitlichem Vorlauf und parallel zur Machbarkeitsstudie wird von Nutzerseite die Erstellung eines Bedarfsgesamtkonzepts einschließlich Visionsentwicklung („Oper der Zukunft“) beauftragt. Gleichzeitig wird außerdem die Bedarfsplanung für eine Interimslösung während der Generalsanierung des Nationaltheaters erstellt. Die Machbarkeitsuntersuchung soll in einem iterativen Prozess mit dem Nutzer und der Bedarfsplanung fortwährend abgeglichen werden. Die Beiträge und Ergebnisse aus der Machbarkeitsstudie sollen sodann in die Bedarfsplanung integriert werden und umgekehrt. Die Studie sollte sich mit den baulich- technischen Sanierungsnotwendigkeiten, funktionalen Optimierungen der betrieblichen Abläufe, möglichen Erweiterungsoptionen, den wesentlichen Belangen des Denkmalschutzes und, nicht zuletzt, den Möglichkeiten energetischer Optimierung der haustechnischen Anlagen auseinandersetzen. Bei der Erstellung der Machbarkeitsstudie sind insbesondere die Ziele des nachhaltigen Bauens zu verfolgen. Ein ganzheitlicher Ansatz ist vorzusehen um den gesamten Lebenszyklus der Gebäude unter Berücksichtigung der ökologischen, ökonomischen und soziokulturellen Qualität sowie der technischen und prozessualen Aspekte zu betrachten. Der Auftragsgegenstand beinhaltet die Erstellung einer Machbarkeitsstudie für die oben genannten Nutzungen in drei Varianten als Entscheidungsgrundlage für die in der Zukunft geplante Generalsanierung. Weitere Angaben sind der Aufgabenbeschreibung und den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Erstellung einer interdisziplinären Machbarkeitsstudie für die Generalsanierung der Bayerischen Staatsoper Nationaltheater Gegenstand des Auftrags ist die Erstellung einer Machbarkeitsstudie für die Generalsanierung des Nationaltheaters München mit den Gebäuden der Bayerischen Staatsoper einschl. Dekorationsmagazin (Max-Joseph-Platz 2, München), dem Neuen Probengebäude der Bayerischen Staatsoper (Marstallplatz, München) und dem Bayerischen Staatsballett (Platzl 6-8, München). Im Leistungsumfang des fachplanungsübergreifenden Auftragnehmers sind für die Durchführung der Machbarkeitsstudie folgende Fachplanungen erforderlich: - Architektur (Objektplanung Gebäude u. Innenräume) - Bau- und Raumakustik - Bauphysik (Wärmeschutz, Schallschutz) - Brandschutz - Tragwerksplanung - Technische Anlagen HLSK - Nutzungsspezifische Anlagen - Bühnentechnik, Bühnenlogistik - Nutzungsspezifische Anlagen - Bühnenbeleuchtung - Nutzungsspezifische Anlagen - Ton- und Medientechnik, Inspiziententechnik - Technische Anlagen - ELT und Fördertechnik Zusätzlich wird die Erstellung eines baufachlichen Gutachtens mit beauftragt. Voraussichtliche Termine: - Kick-off: voraussichtlich 02/2027 - Erstellung Machbarkeitsstudie ca. 02/2027 - 07/2028 (18 Monate) - Quartalsweise Zwischenpräsentationen, erstmals Ende 04/2027 - Präsentation der Ergebnisse (Varianten): Ende 04/2028 - Prüfung der Varianten zur Umsetzung in Bauabschnitten/ Teilbaumaßnahmen 05/2028 - 10/2028 Nach Entscheidung für eine Umsetzungsvariante und entsprechender Finalisierung der Bedarfsplanung ist der Bedarf durch das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (StMWK) zu genehmigen (bis ca. 04/2029). - Erstellung des baufachliches Gutachtens 05/2029 - 07/2029 Die Zwischentermine werden nach Beauftragung abgestimmt. Weitere Angaben sind der Aufgabenbeschreibung und den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Bedingungen des Verfahrens

Wie Angebote bewertet werden
siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1, Zuschlagskriterien; siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1, Zuschlagskriterien
Kleine Unternehmen
Der Auftraggeber kennzeichnet dieses Verfahren als geeignet für kleine und mittlere Unternehmen.
Angebote an
meinauftrag.rib.de

So, wie die amtliche Bekanntmachung sie angibt.

Bieten oder nicht bieten?

Sechs Fragen, bevor Sie ein Team binden. Unter jeder steht, was das Register dazu weiß. Die Antworten geben Sie.

  1. Zuerst prüfen:

    Erfüllen wir jedes Eignungskriterium?

    Verhandlungsverfahren: Der Auftraggeber verhandelt die Bedingungen mit den zugelassenen Unternehmen.

    Oberhalb des EU-Schwellenwerts: offen für Unternehmen aus allen EU-Ländern.

  2. Ihre Einschätzung:

    Können wir das mit dem vorhandenen Team leisten?

    Geschätzt auf 714.286 €.

  3. Ihre Einschätzung:

    Haben wir zwei vergleichbare Referenzen?

    Vergleichbare Leistungen liegen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste.

  4. Spricht für Sie:

    Reicht die Frist für ein ordentliches Angebot?

    Noch 23 Tage, davon 16 Arbeitstage.

  5. Ihre Einschätzung:

    Bleibt beim voraussichtlichen Zuschlagspreis eine Marge?

    Dieser Auftraggeber vergibt solche Aufträge meist für 184.497 € bis 1,7 Mio. €.

  6. Ihre Einschätzung:

    Kennen wir diesen Auftraggeber?

    Der Auftraggeber hat 133 Bekanntmachungen im Register und noch kein Muster bei den Gewinnern.

Kann ich bieten?

  • Verhandlungsverfahren: Der Auftraggeber verhandelt die Bedingungen mit den zugelassenen Unternehmen. Oberhalb des EU-Schwellenwerts: offen für Unternehmen aus allen EU-Ländern.
  • Nachweise aus einem anderen EU-Land? Gleichwertige Nachweise in eCertis prüfen

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

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Erwarteter Zuschlagspreis

wahrscheinlicher Zuschlag für diese Bekanntmachung, ausgehend von ihrem veröffentlichten Schätzwert von 714.286 €
550.000 € bis 735.714 €

Vergleichbare Zuschläge in diesem Land und Bereich lagen im Median bei 97% des veröffentlichten Schätzwerts, die Hälfte zwischen 77% und 103%, auf Grundlage von 706 Zuschlägen der letzten 3 Jahre.

Jeder Zuschlag wird mit dem Schätzwert derselben Lose verglichen, Rahmenvereinbarungen ausgenommen. Ein veröffentlichter Schätzwert kann Optionen und Verlängerungen enthalten; ein Zuschlag darunter ist daher nicht immer ein Nachlass.

Was dieser Auftraggeber bisher gezahlt hat

Auf Basis von 14 vergleichbaren Auftraegen, die dieser Auftraggeber in dieser Branche in den letzten 4 Jahren vergeben hat.

Diese Bekanntmachung
714.286 €
Median der Zuschlaege
650.265 €
Mittlere Hälfte der früheren Zuschläge
184.497 € bis 1,7 Mio. €

Die Schätzung liegt in der üblichen Spanne.

Juengste Zuschlaege

Auftragswerte wie von den amtlichen Quellen veroeffentlicht. Als Orientierung zu verstehen, nicht als Regel: Umfang, Lose und Laufzeit unterscheiden sich.

Staatl. Bauamt München 1

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
133
Zuschläge
48
insgesamt vergeben
97,1 Mio. €

Wer seine Aufträge gewinnt

Viele Anbieter
verschiedene Unternehmen erhielten Zuschläge
47
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
6%
seiner Ausschreibungen nennen einen geschätzten Wert
8%

Auf Grundlage von 47 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
0%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

Ein Punkt je Zuschlag, am Tag der Unterzeichnung, in der Größe seines Werts. Ein Ring ist ein Zuschlag ohne veröffentlichten Wert.

Für diesen Auftraggeber sind in diesem Sektor noch keine Vergaben erfasst. Übliche Gewinner, Architektur- & Ingenieurdienste - Deutschland

Unternehmen Zuschläge Vergebenes Volumen Letzter Zuschlag
DB Engineering & Consulting GmbH 173 6,8 Mio. € Okt 2026
Drees & Sommer SE 91 26,4 Mio. € Okt 2026
ZETCON Ingenieure GmbH 51 3,4 Mio. € Okt 2026
IGS INGENIEURE GmbH & Co. KG 46 8,0 Mio. € Sep 2026
Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH 40 18,2 Mio. € Aug 2026

Grundlage: 12358 Vergaben mit verknüpftem Unternehmensprofil aus den letzten 2 Jahren.

15 offene Ausschreibungen derzeit

Marktkontext

Größer als 68% der offenen Bekanntmachungen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste in ganz Europa.

jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
7.868
Median der offenen Bekanntmachungen
292.316 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
6.986
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
3%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
3.448

Auf Grundlage von 12.358 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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