Open procedureAnyone may submit a bid, in one step, with no pre-selection.Full entryAbove the EU thresholdA contract large enough that EU-wide rules apply and it must be published on TED.Full entry
CPV codeThe EU's common vocabulary for what is being bought: an eight-digit code every notice carries.Full entry
Germany - Installation of doors and windows - Ex-Post: New construction of the Lüdinghausen rescue station - metalwork - windows and doors
Buyer: Kreis Coesfeld
Country: Germany
Procedure: Open procedure
Sector (CPV): Construction work (45421130)
Aperlena: https://aperlena.com/en/t/deutschland-einbau-von-turen-und-fenstern-ex-post-neubau-der-rettungswache-ludinghausen-metallbauarbeiten-fenst-83be7db87a
Official notice: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/658552-2026
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Awarded
Published
01
Summary
Machine-generated summary
The district of Coesfeld awarded metalwork works for the new construction of the Lüdinghausen rescue and fire station, in particular the installation of windows and doors. The contract was won by Metalltechnik Stockmann GmbH for EUR 182,726. The award date was 9 September 2026. The new building comprises a four-bay section for the rescue station with an additional washing hall, and another four-bay section for the volunteer fire brigade and civil protection of Lüdinghausen, with changing rooms, sanitary rooms, storage areas and offices.
02
Description
Bei der Ausschreibung handelt es sich um Metallbauarbeiten für die Rettungswache Lüdinghausen, insbesondere der Einbau der Fenster und Türen.
Der Kreis Coesfeld beabsichtigt den Neubau der Rettungs- und Feuerwache Lüdinghausen an der Selmerstr. L835 Höhe Freigrafenweg. Der Neubau besteht aus einem vierzügigen Gebäudeteil mit einer zusätzlichen Waschhalle für die Rettungswache, sowie einem weiteren vierzügigen Gebäudeteil für die Freiwillige Feuerwehr und den Katastrophenschutz Lüdinghausen. Im Erdgeschoss im Bereich der Freiwilligen Feuerwehr befinden sich zudem Sanitärräume, Umkleiden, Lagerflächen und ein Besprechungsraum. Der Gebäudeteil der Feuerwehr wird vollständig eingeschossig errichtet. Der Gebäudeteil der Rettungswache wird im rückwärtigen Bereich zweigeschossig ausgeführt. Im Erdgeschoss befinden sich Umkleiden, Sanitärbereiche sowie Lagerflächen. Im Obergeschoss der Rettungswache befinden sich neben den Arbeitsbereichen, wie Büros und ein Besprechungsraum, auch die Sozialbereiche der Mitarbeiter. Diese umfassen Ruheräume, Aufenthaltsräume, einen Speisebereich sowie eine Küche mit kleiner Lagerfläche. Zudem sind dort eine Dachterrasse und die Technikflächen für beide Gebäudeteile untergebracht. Eine Erweiterungsfläche für einen zusätzlichen Stellplatz im Bereich der Rettungswache ist bereits vorgesehen. Im Falle der Erweiterung wurden die Sozialbereiche um zwei weitere Ruheräume im Obergeschoss ergänzt. Die Erschließung erfolgt für die Mitarbeiter der Rettungswache zum Schichtbeginn sowie für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr im Alarmfall über die rückwärtige Gebäudeseite durch zwei separate Eingänge. Die Bereiche der Rettungswache und der Feuerwehr sind vollständig voneinander getrennt und funktionieren unabhängig. Lediglich der Alarmhof wird von beiden Parteien gemeinsam genutzt. Die Erschließung des gesamten Grundstücks erfolgt über zwei Einfahrten von der Selmerstraße. Die Außenanlagen sind in zwei Bereiche unterteilt: Zum einen in einen separaten Alarmhof, der ausschließlich von Einsatzfahrzeugen der Rettungswache, der Freiwilligen Feuerwehr und des Katastrophenschutzes genutzt werden darf, und zum anderen in einen Parkplatzbereich für die Fahrzeuge der Angestellten der Rettungswache sowie für Alarmparkplätze der Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr. Der Neubau besteht aus einer Massivkonstruktion aus Kalksandstein und Stahlbetonbauteilen. Dazu gehören eine lastabtragende WU-Betonsohle, Streifenfundamente, Stahlbetondecken und - wände sowie Stahlbetonstützen und -träger. Ergänzend werden Mauerwerkswände eingesetzt. Die Fenster sind vorzugsweise als Kunststofffenster auszuführen. In einzelnen Bereichen war aufgrund der Abmessungen der Fensterelemente der Einbau von Kunststofffenstern nicht möglich, sodass dort alternativ Aluminiumfenster vorgesehen werden. Sämtliche Rettungswegtüren in Flurbereichen und Treppenhäusern sowie Notausgänge und Außentüren sind als Aluminium-Rohrrahmentüren auszuführen. Für die Montage der Fenster- und Türelemente ist ein Vorwandmontagesystem vorzusehen. In Teilbereichen kommen zusätzlich Laibungsbleche bzw. Metallfassadenelemente zur Ausführung. Sämtliche Rahmen sowie Verblechungen sind in Aluminium im Farbton RAL 7012 Basaltgrau auszuführen. Eine einheitliche und abgestimmte Optik aller Elemente ist sicherzustellen. Die Ausführung der Raffstoreelemente hat gemäß den Angaben des Wärmeschutznachweises zu erfolgen. Die Raffstoreelemente sind ebenfalls farblich an die Fenster- und Türelemente anzupassen.
Official source
Source: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)