Negotiated procedureThe buyer selects candidates, then negotiates the offers before choosing.Full entryAbove the EU thresholdA contract large enough that EU-wide rules apply and it must be published on TED.Full entry
CPV codeThe EU's common vocabulary for what is being bought: an eight-digit code every notice carries.Full entry
Germany - Engineering office services - City of Lahnstein - Feasibility study for the Lahnstein indoor swimming pool
Buyer: Stadt Lahnstein
Country: Germany
Procedure: Negotiated procedure
Sector (CPV): Architecture & engineering services (71300000)
Aperlena: https://aperlena.com/en/t/deutschland-dienstleistungen-von-ingenieurburos-stadt-lahnstein-machbarkeitsstudie-fur-das-hallenbad-lahnstein-95d947ebd2
Official notice: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/189079-2026
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Summary
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The City of Lahnstein (Germany) is procuring a feasibility study for its indoor swimming pool, which opened in 1976 and is now 50 years old. A 2021 condition assessment identified numerous structural and technical deficiencies and recommended a general refurbishment. The study should help decide whether a full refurbishment of the existing pool or a complete new building on the same site is more economical and sustainable, including options such as retaining the existing basement, extensions, larger changing and shower areas with accessibility, a redesigned toddler area and a separate diving pool. Four variants are to be examined.
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Description
1. Ausgangssituation Das Hallenbad der Stadt Lahnstein wurde 1976 erstmalig in Betrieb genommen und wird somit in diesem Jahr 50 Jahre alt. Um sich über den Gesamtzustand des Bades einen Überblick zu verschaffen wurde bereits im Jahr 2021 eine Studie zur Bestandsbewertung durch das Büro Krieger Architekten Ingenieure GmbH in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro PEC erstellt. Hinsichtlich der Einzelheiten der Maßnahme nehmen wir auf die Bestandsbewertung der Ingenieurbüros Bezug, die als Maßnahme im Sinne von § 7 Absatz 1 VgV zur Vermeidung einer Wettbewerbsverzerrung zur Verfügung gestellt wird. Eine Präferenz der vergebenden Stelle für die Beauftragung der vorbefassten Büros besteht nicht. In die Studie zur Bestandsbewertung offenbarte zahlreiche bauliche und technische Defizite und empfahl zwingend eine mittel- bis langfristige Generalsanierung des Hallenbades. Aus diesem Grund beabsichtigt die Stadt Lahnstein die Erstellung einer Machbarkeitsstudie. Diese soll eine Entscheidungshilfe für die Weiterführung des Projektes vor Beginn der eigentlichen Planungsarbeiten darstellen. Es ist zu prüfen, ob eine grundlegende Generalsanierung des bestehenden Bades oder ein vollständiger Neubau an selber Stelle die wirtschaftlichere und nachhaltigere Lösung darstellt. 2. Aufgabenbeschreibung In die Betrachtung mit aufgenommen werden könnte beispielsweise der mögliche Erhalt des als sogenannte "weiße Wanne" hergestellten Kellers des Bades. Weiterhin wären z.B. Erweiterungsmöglichkeiten, gemäß den Vorgaben der KOK (Koordinierungskreis Bäder) Richtlinie für den Bäderbau, die Größe der Dusche- und Umkleidebereiche einschließlich der Barrierefreiheit und die Breite der Becken Umgegend zu überprüfen. Zudem könnte hinsichtlich der Vergrößerung und Neugestaltung des Kleinkinderbereiches und eventuell über ein separates Sprungbecken nachgedacht werden. Im Rahmen der Machbarkeitsstudie sollen insbesondere diese vier Varianten untersucht werden: - 1. Variante: Abriss und Neubau des Hallenbades - 2. Variante: Generalsanierung des Hallenbades - 3. Variante: Generalsanierung oder Neubau des Hallenbades mit Erweiterung eines Außenbeckens zur Nutzung als Ganzjahresbad unter Berücksichtigung etwaiger Erweiterungsflächen - 4. Variante Verlegung des Hallenbades zum Freibad zur Nutzung als Ganzjahresbad unter Berücksichtigung etwaiger Erweiterungsflächen - Optional: Möglichkeiten einer 5. Variante in Abstimmung mit dem Auftraggeber Die Erstellung einer Kostenschätzung sowie die Ermittlung der Lebenszykluskosten für die verschiedenen Varianten soll ebenfalls erfolgen. Vorgesehen sind bis zu drei Präsenztermine zur Vorstellung der Ergebnisse beim Auftraggeber und in Gremien. Unterlagen sollen digital bereitgestellt werden. Es wird verwiesen auf die Leistungsbeschreibung.
Es wird daraufhingewiesen, dass der Auftragnehmer verpflichtet ist, alle erforderlichen Fachplanungen - insbesondere für Technische Gebäudeausrüstung (TGA) und Tragwerksplanung (TWP) - eigenständig beizuziehen und zu koordinieren. Die Fachplaner werden nicht gesondert vom Auftraggeber beauftragt. Die Erstellung der Machbarkeitsstudie begründet keinen Anspruch auf eine spätere Beauftragung mit weiteren Planungsleistungen; etwaige Folgeaufträge bedürfen einer gesonderten Entscheidung und gegebenenfalls eines gesonderten Vergabeverfahrens. Leistungszeit Die Machbarkeitsstudie soll bis zum Jahresende 2026 fertiggestellt werden, sodass der Auftraggeber in die Lage versetzt wird, über das weitere Vorgehen zu entscheiden.
Official source
Source: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
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