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CPV codeThe EU's common vocabulary for what is being bought: an eight-digit code every notice carries.Full entry
Deutschland - Dienstleistungen von Architekturbüros - Realisierungswettbewerb Neubau Weiterführende Schule und Sporthalle Hafner, Konstanz
Buyer: Stadt Konstanz Stabsstelle "Entwicklung Hafner"
Country: Germany
Procedure: Negotiated procedure
Sector (CPV): Architecture & engineering services (71200000)
Aperlena: https://aperlena.com/en/t/deutschland-dienstleistungen-von-architekturburos-realisierungswettbewerb-neubau-weiterfuhrende-schule-und-sporthall-6dc4487786
Official notice: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/854607-2025
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Description
Die Stadt Konstanz beabsichtigt den Neubau einer weiterführenden Schule als Verbundschule aus Gymnasium und Gemeinschaftsschule mit Modell- und Innovationscharakter mit angeschlossener Sporthalle innerhalb des neuen Stadtteils „Hafner“ im Norden der Stadt. Hierfür besteht eine städtebauliche Rahmen- und Masterplanung. Für die weiterführende Schule wurde eine reine Schulprogrammfläche von ca. 10.053m² ermittelt. Diese Fläche entspricht dem Modellcharakter der neu entwickelten Programmatik. Dieser Schulkomplex soll als 6-zügige Verbundschule in 12 Clustern für die Klassen 5-10 mit insgesamt 36 Lerngruppenräume sowie zugehörigen Gruppen- und Funktionsräumen und offene Lernflächen konzipiert werden. Zusätzlich soll ein Cluster mit 4 Lerngruppenräume für die Klasse 11 und 8 Kursräume für die Klassen 12 und 13 mit entsprechenden Fachräumen für die Sekundarstufen I und II vorgesehen werden. Der Sonderpädagogische Bereich ist entsprechend in die Cluster zu integrieren. Des Weiteren soll in der Schule ein schulartübergreifender Ganztagesbereich mit Mensa untergebracht werden. Die an die Schule angrenzende Sporthalle mit einer Bruttogrundfläche von etwa 3700 Quadratmetern soll als Dreifeldhalle mit Mehrzwecknutzung geplant werden. Der Sporthalle soll „das Haus des Sports“ angegliedert, bzw. integriert werden, welches weitere Sportflächen für externe Vereine und Flächen für Gastronomie und Verwaltung beinhaltet. Nutzungssynergien sollen sich hierbei bei den Raumflächen/ Nutzungen und auch in den Außenbereichen ergeben. Der berechnete Flächenbedarf für die weiterführende Schule mit Sporthalle mit Haus des Sportes im ersten Bauabschnitt des neuen Stadtteils beträgt insgesamt etwa 22.000m² BGF. Gegenstand des Realisierungswettbewerbs sind Leistungen nach HOAI für die Konzeption des Neubaus der Weiterführenden Schule mit einer Dreifeld-Sporthalle im Gebiet Hafner. Dabei sind die Freianlagen ebenfalls zu bearbeiten. Der Wettbewerb ist als einstufiger, nicht offener Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Auswahlverfahren, mit 30 Teilnehmenden ausgelobt. Die Ausloberin wählt 8 Teams vorab aus. Das Verfahren ist anonym.
Die Stadt Konstanz beabsichtigt den Neubau einer weiterführenden Schule als Verbundschule aus Gymnasium und Gemeinschaftsschule mit Modell- und Innovationscharakter mit angeschlossener Sporthalle innerhalb des neuen Stadtteils „Hafner“ im Norden der Stadt. Hierfür besteht eine städtebauliche Rahmen- und Masterplanung. /// Die Fläche „Hafner“ erstreckt sich insgesamt über etwa 60 Hektar und stellt damit die größte Siedlungserweiterungsfläche der Stadt Konstanz dar. Hier soll die Entwicklung eines neuen Stadtquartiers erfolgen, das dem Leitbild einer „Stadt der kurzen Wege“ folgt und die Bereiche Wohnen, Arbeiten, Versorgung und Erholung unter Beachtung der Nachhaltigkeitsanforderungen der Zukunft miteinander verwebt. /// Der Hafner wird über 3.000 Wohneinheiten, 15 Hektar Gewerbeflächen sowie mehrere Bildungs- und Sportstätten verfügen. Die Entwicklung soll in drei Bauabschnitten erfolgen, von denen der erste voraussichtlich Ende 2026 beginnt. /// Für die weiterführende Schule wurde eine reine Schulprogrammfläche von ca. 10.053m² ermittelt. Diese Fläche entspricht dem Modellcharakter der neu entwickelten Programmatik. Mit den notwendigen nutzungsspezifischen Ergänzungen für NUF, Technik- und Verkehrsflächen resultieren hieraus rechnerisch ca. 15.900m² NRF und ca. 18.200 m² BGF. Dieser Schulkomplex soll als 6-zügige Verbundschule in 12 Clustern für die Klassen 5-10 mit insgesamt 36 Lerngruppenräume sowie zugehörigen Gruppen- und Funktionsräumen und offene Lernflächen konzipiert werden. Zusätzlich soll ein Cluster mit 4 Lerngruppenräume für die Klasse 11 und 8 Kursräume für die Klassen 12 und 13 mit entsprechenden Fachräumen für die Sekundarstufen I und II vorgesehen werden. Der Sonderpädagogische Bereich ist entsprechend in die Cluster zu integrieren. Des Weiteren soll in der Schule ein schulartübergreifender Ganztagesbereich mit Mensa untergebracht werden. Die an die Schule angrenzende Sporthalle mit einer Brutto-grundfläche von etwa 3700 Quadratmetern soll als Dreifeldhalle mit Mehrzwecknutzung geplant werden. /// Der Sporthalle soll „das Haus des Sports“ angegliedert, bzw. integriert werden, welches weitere Sportflächen für externe Vereine und Flächen für Gastronomie und Verwaltung beinhaltet. Nutzungssynergien sollen sich hierbei bei den Raumflächen/ Nutzungen und auch in den Außenbereichen ergeben. Der berechnete Flächenbedarf für die weiterführende Schule mit Sporthalle mit Haus des Sportes im ersten Bauabschnitt des neuen Stadtteils beträgt insgesamt etwa 22.000m² BGF. /// Aufgrund der Lage der weiterführenden Schule mit Sporthalle auf einem insgesamt ca. 15.437 m² großen Grundstück als Auftakt des „grünen Bandes“ - eine 50 Meter breite ringförmig verlaufende Frei- und Spielfläche des Stadtteils Hafner - kommt den Freianlagen und der Einbindung der Schule mit Sporthalle in die freiräumliche Umgebung eine wichtige Bedeutung und besondere städtebauliche Funktion zu. Eine erweiterte Wettbewerbsfläche angrenzend im Südosten des Grundstücks soll landschaftsplanerisch als Siedlungsrandfläche und als Übergang zu den bestehenden Sportplätzen mit betrachtet werden. /// Ein übergeordneter, wichtiger Aspekt ist die Nachhaltigkeit des neuen Quartiers. Beim Bau sollen graue Emissionen minimiert werden, wobei überwiegend nachwachsende Rohstoffe verwendet werden sollen. Für die Energieversorgung setzt der Rahmenplan auf emissionsfreie Wärmequellen und eine umfassende Nutzung von Photovoltaikanlagen, um den Wärme- und Strombedarf klimaneutral zu decken. Mit Klimaschneisen, freibleibende Flächen mit angepass-ter Freiraumgestaltung und kleingliedriger Bebauung mit Öffnungen sollen die Durchlüftung im Plangebiet verbessert werden. /// Ziel des Wettbewerbs ist es, für den Standort unter Einbezug der Struktur des neuen, zukunftsgerichteten Stadtquartiers eine moderne, qualitätsvolle, wirtschaftliche und nachhaltige Neubebauung mit qualitätsvollen Freianlagen zu erhalten, welche auf die städtebaulichen und funktionalen Anforderungen sensibel und angemessen antwortet. Dabei sind die in der Auslo-bung genannten Rahmenbedingungen zu berücksichtigen.
Official source
Source: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
awarded to asp Architekten GmbH; bäuerle Landschaftsarchitektur und Stadtplanung; Buro Happold GmbH€1,001
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Awarded on September 22, 2025
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