Germany - Architectural services - 17908 Fire station Gettorf - OPL building
Buyer: Gemeinde Gettorf
Country: Germany
Procedure: Negotiated procedure
Sector (CPV): Architecture & engineering services (71200000)
Aperlena: https://aperlena.com/en/t/deutschland-dienstleistungen-von-architekturburos-17908-feuerwehrgeratehaus-gettorf-opl-geb-0834fb8e5e
Official notice: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/779291-2025
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01
Summary
Machine-generated summary
The municipality of Gettorf is procuring architectural services for object planning of buildings under § 34 HOAI for the construction of a new fire station. The project covers a site of about 18,700 m² at Eckernförder Chaussee 17 in Gettorf. The building programme includes a vehicle hall with 12 spaces for emergency vehicles, a heated washing hall with overhead crane and inspection pit, manoeuvring areas and parking, plus offices, a dividable training room for up to 200 people, a standby room and a crisis management centre, changing rooms for 140 personnel and other social rooms. Planning is to follow cost-effective commercial hall construction for the vehicle hall and low-maintenance durable construction for the administrative areas, with barrier-free access and sustainability aspects.
02
Description
Objektplanung Gebäude, § 34 HOAI
Projektbeschreibung für das Vergabeverfahren: Neubau der Feuerwache Gettorf Der Neubau der Feuerwache Gettorf ist ein zukunftsweisendes Projekt, das den Anforderungen einer modernen Feuerwehr gerecht wird und die Einsatzbereitschaft der Feuerwehrkräfte im Amt Dänischer Wohld nachhaltig stärkt. Das geplante Feuerwehrgerätehaus wird auf einem ca. 18.700 m² großen Grundstück an der Eckernförder Chaussee 17 in Gettorf errichtet. Die Planung erfolgt unabhängig von einer möglichen Ansiedlung der Polizeistation auf demselben Grundstück. Zielsetzung und Anforderungen Das Projekt verfolgt das Ziel, eine funktionale, kosteneffiziente und robuste Infrastruktur für die Feuerwehr zu schaffen. Die bauliche Gestaltung orientiert sich an einer kostengünstigen Gewerbehallenbauweise für die Fahrzeughalle sowie an einer pflegeleichten und langlebigen Bauweise für den Verwaltungs- und Funktionsbereich. Besondere Bedeutung wird der Inklusion beigemessen, indem barrierefreie Zugänge und Bewegungsflächen geschaffen werden. Um eine Zukunftsfähigkeit des Feuerwehrneubaus zu gewährleisten und das Klimaziel der Gemeinde Gettorf zu fördern, sollen verschiedene Nachhaltigkeitsaspekte in der Planung und Ausführung berücksichtigt werden. Raum- und Funktionsprogramm Das Raumprogramm umfasst eine Vielzahl von Funktionsbereichen, die den operativen und administrativen Anforderungen der Feuerwehr gerecht werden: 1. Fahrzeughalle und Stellplätze: • 12 Stellplätze für Einsatzfahrzeuge mit ausreichender Hallenhöhe. • Eine beheizbare Waschhalle mit Deckenkran und Montagegrube. • Rangier- und Bewegungsflächen vor der Halle sowie Stellplätze für private Fahrzeuge der Einsatzkräfte. 2. Verwaltungs- und Schulungsbereich: • Büros für die Verwaltung und Führungskräfte. • Ein Schulungsraum für bis zu 200 Personen, der flexibel teilbar ist. • Ein Bereitschaftsraum sowie ein Lagezentrum für Krisenstäbe. 3. Sozial- und Umkleideräume: • Geschlechtergetrennte Umkleideräume für 140 Personen mit PSA-Ablage. • Wasch- und Duschräume sowie Schleusen für kontaminierte Einsatzkleidung. • Ein Sanitätsraum gemäß den technischen Regeln für Arbeitsstätten. 4. Werkstätten und Lager: • Werkstätten für Atemschutzgeräte, Schlauchpflege und allgemeine Reparaturen. • Lagerflächen für Einsatzmaterial, Gefahrgut und persönliche Schutzausrüstung. • Ein Hochregallager für Spezialgeräte und Nachschubmaterial. 5. Küche und Gemeinschaftsbereiche: • Eine Großküche zur Versorgung von Einsatzkräften und Bevölkerung im Katastrophenfall. • Gemeinschaftsräume für Kameradschaftspflege und Jugendfeuerwehr. 6. Außenanlagen: • Übungsflächen mit Wasserentnahmestellen, Kletterwänden und Tiefenrettungsschächten. • Parkplätze, Fahrradständer und ein Grillplatz zur Kameradschaftspflege. Besondere Anforderungen • Energieversorgung: Autarke Energieversorgung für eine noch festzulegende Dauer. • Technische Ausstattung: Moderne Telekommunikations- und Sicherheitssysteme, einschließlich Brandmelde- und Einbruchmeldeanlagen. • Erweiterungsmöglichkeiten: Bauliche Reserven für zukünftige Erweiterungen der Fahrzeughalle. Die konkrete Beschreibung von Nachhaltigkeitsaspekten wie Materialgesundheit, baueffizienter Gebäudekörper, Biodiversität, E-Mobilität, Regenwassernutzung ist der Projekt- und Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Konzeptskizze: Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens Objektplanung soll zusätzlich zu Referenzen und weiteren Aussagen zur Organisation des Bieters das Herangehen an die bevorstehende Planungsaufgabe durch eine anzufertigende Konzeptskizze Aufschluss über die besondere Eignung für diesen Auftrag (im Rahmen der bekanntgegebenen Auftragskriterien) geben. Die Konzeptskizze ist Teil der Angebotsaufforderung, d. h. nur für diejenigen Bieter relevant, die zum Angebot aufgefordert werden. Sie ist NICHT Teil des Teilnahmeantrags. Es wird ausdrücklich KEIN Vorentwurf nach HOAI gewünscht bzw. gefordert. Vielmehr soll ein erstes Konzept erstellt werden in de Qualität des früher üblichen "6b"-Stiftes. Hierbei soll eine erste Entwurfsidee dargestellt werden, ggf. anhand einer Anordnung der Funktionszonen sowie ggf. mit einer Skizze zum Baukörper und einer Grundstücksverortung, möglichst auch mit der Erweiterungsmöglichkeit auf dem Lageplan. Berücksichtigung soll auch eine eventuell auf dem Grundstück anzusiedelnde Polizeistation finden. Auf welche Weise der Bieter dem Auftraggeber die eigene Entwurfsidee präsentiert, bleibt der Wahl des Bieters überlassen. Ein Mehr an Planung oder ein höherer Detaillierungsgrad wird nicht gewertet. Der Auftraggeber geht von einem Aufwand von nicht mehr als 40h aus und vergütet deshalb diese Konzeptskizze mit einem Pauschalbetrag von 5.000 € netto inkl. Nebenkosten. Die Konzeptskizze(n) ist/sind als eigenständiger Teil im Rahmen der indikativen Angebote abzugeben. Der Bieter hat die Möglichkeit, die Konzeptskizze im Rahmen des Bietergesprächs zu erläutern. Hier ist eine Zweiteilung der Präsentation mit eigenständigen Zeitfenstern für die Präsentationsanteile Organisation und Erfahrung (ca. 30 Minuten) sowie Konzeptskizze (ca. 30 Minuten) vorgesehen. Im Anschluss erfolgt ein Austausch zur Konzeptskizze zwischen Wertungsgremium und Bieter (ca. 30 Minuten).
Official source
Source: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
The buyer has too few awards of its own in this sector, so this is the range of the last 2,000 awards for Architecture & engineering services in Germany.
€1€92.5M
Median award
€234,326
Middle half of past awards
€101,292 to €517,167
TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) publishes no value for this notice, so it has no mark on the scale. The official documents may state one.
Award values as published by the official sources. Use them as a guide, not a rule: scope, lots and duration differ between contracts.
TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) publishes no value for this notice, so it cannot be placed among the open notices of its sector. The official documents may state one.
open now in Architecture & engineering services
20,971
median open notice
€469,989
Who wins in this market
Many suppliers
Germany · Architecture & engineering services
different companies won awards here
6,986
of the awards went to the three most frequent winners
3%
buyers awarded contracts here
3,448
Based on 12,358 awards with a named winner over the last 3 years. Counted by award, not by value, because lot and framework amounts are not comparable.
Concentrated means the three most frequent winners took 65% or more of the awards; many suppliers, under 35% with at least ten different winners.
Competition
tenders per lot on average (open and restricted procedures)
5.5
of those lots received a single tender
11%
of the awards went to companies based in another country
1%
of the tenders came from another country
5%
As the official award notices state them, over the last 3 years. Tenders per lot count open and restricted procedures only: in a negotiated procedure or a direct award a single tender is the procedure itself. The country is the one the notice gives for the winner.