Germany - Structural engineering services - Extension and conversion of the hospital emergency department into an Integrated Emergency Centre (INZ)
OriginalDeutschland - Dienstleistungen in der Tragwerksplanung - Erweiterung und Umbau der Krankenhausnotfallaufnahme zum Integrierten Notfallzentrum (INZ)
Negotiated procedureThe buyer selects candidates, then negotiates the offers before choosing.Full entryAbove the EU thresholdA contract large enough that EU-wide rules apply and it must be published on TED.Full entry
CPV codeThe EU's common vocabulary for what is being bought: an eight-digit code every notice carries.Full entry
Germany - Structural engineering services - Extension and conversion of the hospital emergency department into an Integrated Emergency Centre (INZ)
Buyer: Sophien- und Hufeland-Klinikum gGmbH
Country: Germany
Procedure: Negotiated procedure
Sector (CPV): Architecture & engineering services (71327000)
Aperlena: https://aperlena.com/en/t/deutschland-dienstleistungen-in-der-tragwerksplanung-erweiterung-und-umbau-der-krankenhausnotfallaufnahme-zum-integr-452a62f46d
Official notice: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/80908-2026
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Summary
Machine-generated summary
The Sophien- und Hufeland-Klinikum in Weimar, Thuringia, is procuring structural engineering (load-bearing structure planning) services for the extension and conversion of its central emergency department into an Integrated Emergency Centre (INZ). The hospital serves more than 23,000 inpatient and around 39,000 outpatient patients annually. The project aims to provide sufficient space for triaging infectious patients, meet the requirements for comprehensive emergency care, integrate all necessary specialist departments, a shared reception desk, central first assessment, emergency radiology, isolation options and an IMC-capable monitoring ward.
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Description
Das Sophien- und Hufeland-Klinikum ist ein modernes und leistungsstarkes Klinikum für Weimar und die gesamte Region. Jährlich nehmen mehr als 23 000 stationäre und rund 39 000 ambulante Patienten das Leistungsangebot in Anspruch. Im größten evangelischen Krankenhaus Thüringens bieten über 1 000 qualifizierte Mitarbeiter eine professionelle Unterstützung, seelsorgerische Begleitung und menschliche Zuwendung an. Bei einem Viertel der Patienten ist die stationäre Aufnahme ungeplant, das bedeutet, die organisatorische und medizinische Aufnahme erfolgt über die zentrale Notaufnahme. Zudem wird ein großer Teil der ambulant therapierten Patienten organisatorisch und fachlich ebenfalls von der zentralen Notaufnahme betreut. Obwohl das Sophien- und Hufeland-Klinikum bereits 2011 durch eine bauliche Erweiterung Anpassungen im 1994-1998 errichteten Klinikbau vorgenommen hat, besteht Optimierungsbedarf im Bereich der Zentralen Notaufnahme im Sinne von deren Umbau und Weiterentwicklung zu einem Integrierten Notfallzentrum (INZ). Im Rahmen der COVID-19-Pandemie erhöhte sich die Anzahl infektiöser Patienten in der Zentralen Notaufnahme schlagartig und die örtlichen Ressourcen waren so limitiert, dass Behelfsräume geschaffen werden mussten. Ein Ziel der Ertüchtigung der Notaufnahme des Sophien- und Hufeland-Klinikums ist daher die Schaffung ausreichender räumlicher Kapazitäten, um eine steigende Anzahl infektiöser Patienten zu triagieren und ggf. zu therapieren. Ferner sollen die Voraussetzungen für die Kategorie „Umfassende Notfallversorgung“ im System der gestuften Notfallstrukturen sichergestellt werden. Im Zuge dessen sind die räumlichen und organisatorischen Bedingungen, die an ein Integriertes Notfallzentrum bestehen, zu erfüllen: • Integration aller notwendiger Fachbereiche• Gemeinsamer Tresen ZNA / KV • Zentrale Ersteinschätzung • Notfallradiologie • Isoliermöglichkeit infektiöser Patienten in der ZNA • IMC-fähige Überwachungsstation mit Isolieroption Es liegt bereits eine vom Fördermittelgeber gebilligte Zielplanung des Architekten vor, die neben dem Neubau einer ergänzenden Notaufnahme für infektiöse Patienten mit einer Isolier- und einer IMC-fähiger Überwachungsstation auch die notwendige Einbeziehung der vorhandenen ZNA sowie deren Optimierung und Erweiterung im Sinne des neuen Reformkonzepts für die Notfallversorgung betrachtet. Nähere Einzelheiten sind der den Vergabeunterlagen beiliegenden Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Dem in diesem Verfahren gesuchten Auftragnehmer sollen Grundleistungen (Planungs-, Überwachungs- und Koordinierungsleistungen) und Besondere Leistungen in der LPH 8 übertragen werden, die dem Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung gem. Teil 4, Abschnitt 1 der HOAI zuzuordnen sind. Grundsätzlich sind die vollständigen Grundleistungen der LPH 1 bis 6 gem. § 51 HOAI i. V. m. Anlage 14 HOAI zu erbringen. Der Umfang der besonderen Leistungen ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung.
Official source
Source: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
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Change history
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