Germany - Construction of secondary schools - New building for the Euregio-Gymnasium Bocholt
Buyer: Stadt Bocholt
Country: Germany
Procedure: Negotiated procedure
Sector (CPV): Construction work (45214220)
Aperlena: https://aperlena.com/en/t/deutschland-bau-von-weiterfuhrenden-schulen-neubau-euregio-gymnasium-bocholt-e6bf31814d
Official notice: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/582535-2025
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01
Summary
Machine-generated summary
The city of Bocholt is procuring, through a total contractor procedure, the planning and construction services for the new building of the Euregio-Gymnasium, including a new canteen with building services. The existing school on the street 'Unter den Eichen' no longer meets current requirements and is partly closed due to fire safety deficiencies. The new building will be erected east of the existing structure on schoolyard, sports ground and green space, creating a campus with the neighbouring secondary school, canteen and sports hall. The new school will have around 7,150 m2 of usable floor area and the canteen around 450 m2, with a total gross floor area of about 13,000 m2. Completion of the school building is targeted for the end of 2028. Demolition and outdoor works are excluded but warranties on buildings and technical systems are included.
02
Description
Das bestehende Gebäude des Euregio-Gymnasiums an der Straße „Unter den Eichen“ in Bocholt entspricht nicht mehr den aktuellen Ansprüchen und ist wegen Brandschutzmängeln in Teilen gesperrt. Und Es soll deshalb auf dem aktuellen Grundstück neugebaut werden. Der Neubau des Schulgebäudes soll östlich des Bestands auf einer Fläche, derzeit bestehend aus Schulhofgelände, Bolzplatz und Grünfläche errichtet werden. Gemeinsam mit dem Neubau der Mensa, welche gemeinsam sowohl durch das Gymnasium aber auch durch die angrenzende Hauptschule genutzt werden soll, wird ein Campus aus Hauptschule, Gymnasium, Mensa und Sporthalle entstehen, der zukünftig zentral seine Freiflächen verortet. Den Standort der Mensa gilt es mit dem Auftraggeber abzustimmen. Als Vorzugsvariante ist der Bau auf einem Teil des Grundstücks, auf dem sich derzeit ein Bestandsgebäude befindet, gewünscht. Sollte diese Variante nicht realisierbar sein, ist die Mensa ebenfalls auf der derzeitigen Freifläche in unmittelbarer Nähe zum Schulgebäude zu verorten. Im Rahmen eines Totalunternehmer-Vergabeverfahrens sollen die Planungs- und Bauleistungen für den Hochbau des Gymnasiums inkl. Mensa (Gebäude und Technische Anlagen) ausgeschrieben werden. Hinzu kommt die Wartung der baulichen und technischen Anlagen im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistungszeiträume. Der Abriss des Bestands sowie die Umsetzung der Freianlagen sind nicht Bestandteil der Ausschreibung, sondern werden durch den Auftraggeber selbst durchgeführt. Für die Freianlagen wird lediglich eine schematische Planung der Gesamtzusammenhänge notwendig. Der Neubau umfasst eine Nutzfläche von ca. 7.150 m² für das Gymnasium und ca. 450 m² für die Mensa. Hinzu kommen Technik- und Verkehrsflächen sowie Sonderflächen für z.B. WC-Anlagen. Es wird von einer BGF von ca. 13.000 m² ausgegangen, die im Rahmen der Planungs- und Bauphase umzusetzen ist. Ziel ist eine Fertigstellung des Schulgebäudes bis Ende 2028. Die Fertigstellung der Mensa kann nachgelagert bis Ende 2029 erfolgen, sofern die logistischen Rahmenbedingungen (z.B. Abriss Bestand vor Neubau) dies erfordern . Aufgrund der knappen Planungs- und Bauzeit ist eine Bauweise mit vorgefertigten Elementen ausdrücklich willkommen, wogegen eine containerartige Modulbauweise nicht gewünscht ist. Die Ausschreibung erfolgt an einen Totalunternehmer für Planen und Bauen im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens nach VOB/A-EU. Aktuell ist vorgesehen, die Aufforderung zur Interessensbestätigung Anfang Oktober zu versenden. Die Angebotsbearbeitung ist für ca. Anfang Dezember bis Ende Februar vorgesehen.
Das bestehende Gebäude des Euregio-Gymnasiums an der Straße „Unter den Eichen“ in Bocholt entspricht nicht mehr den aktuellen Ansprüchen und ist wegen Brandschutzmängeln in Teilen gesperrt. Es soll deshalb auf dem aktuellen Grundstück neugebaut werden. Der Neubau des Schulgebäudes soll östlich des Bestands auf einer Fläche, derzeit bestehend aus Schulhofgelände, Bolzplatz und Grünfläche errichtet werden. Gemeinsam mit dem Neubau der Mensa, welche gemeinsam sowohl durch das Gymnasium aber auch durch die angrenzende Hauptschule genutzt werden soll, wird ein Campus aus Hauptschule, Gymnasium, Mensa und Sporthalle entstehen, der zukünftig zentral seine Freiflächen verortet. Den Standort der Mensa gilt es mit dem Auftraggeber abzustimmen. Als Vorzugsvariante ist der Bau auf einem Teil des Grundstücks, auf dem sich derzeit ein Bestandsgebäude befindet, gewünscht. Sollte diese Variante nicht realisierbar sein, ist die Mensa ebenfalls auf der derzeitigen Freifläche in unmittelbarer Nähe zum Schulgebäude zu verorten. Im Rahmen eines Totalunternehmer-Vergabeverfahrens sollen die Planungs- und Bauleistungen für den Hochbau des Gymnasiums inkl. Mensa (Gebäude und Technische Anlagen) ausgeschrieben werden. Hinzu kommt die Wartung der baulichen und technischen Anlagen im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistungszeiträume. Der Abriss des Bestands sowie die Umsetzung der Freianlagen sind nicht Bestandteil der Ausschreibung, sondern werden durch den Auftraggeber selbst durchgeführt. Für die Freianlagen wird lediglich eine schematische Planung der Gesamtzusammenhänge notwendig. Der Neubau umfasst eine Nutzfläche von ca. 7.150 m² für das Gymnasium und ca. 450 m² für die Mensa. Hinzu kommen Technik- und Verkehrsflächen sowie Sonderflächen für z.B. WC-Anlagen. Es wird von einer BGF von ca. 13.000 m² ausgegangen, die im Rahmen der Planungs- und Bauphase umzusetzen ist. Ziel ist eine Fertigstellung des Schulgebäudes bis Ende 2028. Die Fertigstellung der Mensa kann nachgelagert bis Ende 2029 erfolgen, sofern die logistischen Rahmenbedingungen (z.B. Abriss Bestand vor Neubau) dies erfordern . Aufgrund der knappen Planungs- und Bauzeit ist eine Bauweise mit vorgefertigten Elementen ausdrücklich willkommen, wogegen eine containerartige Modulbauweise nicht gewünscht ist. Die Ausschreibung erfolgt an einen Totalunternehmer für Planen und Bauen im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens nach VOB/A-EU. Aktuell ist vorgesehen, die Aufforderung zur Interessensbestätigung Anfang Oktober zu versenden. Die Angebotsbearbeitung ist für ca. Anfang Dezember bis Ende Februar vorgesehen.
Official source
Source: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
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