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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 1 Tag Auftragsbekanntmachung

Deutschland - Projektmanagement im Bauwesen - 2026-1004924_Flughafen München_Projektsteuerungsleistungen für das Bauvorhaben Gepäcksortierhallenerweiterung GSH-E Terminal 2 Satellit

Geschlossen Deutschland Oberbayern Architektur- & Ingenieurdienste

Auftraggeber Terminal 2 Gesellschaft mbH & Co oHG

Eckdaten

Geschlossen
11:00 (UTC+2)
Verfahren
Verhandlungsverfahren
  1. Veröffentlicht
  2. Frist 24 Tage offen
  3. Vergeben ausstehend
Zur amtlichen Bekanntmachung Ausschreibung beobachten

Die Angebotsfrist ist vorbei. Ein Zuschlag oder eine Berichtigung zu dieser Bekanntmachung: eine E-Mail, wenn das Register es sieht. Anmelden

Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Der Flughafen München vergibt Projektsteuerungsleistungen für die Errichtung einer Interims-Gepäcksortierhalle (GSH-E) am Terminal 2 Satellit. Die bestehende Gepäckförderanlage stößt in den Verkehrsspitzen an Kapazitätsgrenzen; bis 2029 sollen 6 bis 8 zusätzliche Entnahmerundläufe entstehen. Die freistehende Halle wird außerhalb der bestehenden Gebäudestruktur auf einer befestigten, planfestgestellten Fläche errichtet und über ein neues Auftauchbauwerk an den bestehenden Gepäckförderanlagentunnel angebunden. Nach Fertigstellung des Projekts 'T-Stiel' (Baubeginn 2030) ist der Rückbau vorgesehen. Weder ein geschätzter Auftragswert noch eine Angebotsfrist sind angegeben. Es gelten die Regeln der deutschen öffentlichen Vergabe; zugelassen sind qualifizierte Anbieter von Projektsteuerungsleistungen.

Beschreibung

Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind Projektsteuerungsleistungen für das Bauvorhaben Gepäcksortierhallenerweiterung GSH-E am Terminal 2 Satellit. Die bestehende Gepäckförderanlage (GFA) im Terminal 2 des Flughafens München weisen Engpässe in den Verkehrsspitzen auf. Um diesen Engpass zu beheben, ist die Erweiterung der Gepäcksortieranlage erforderlich. Ziel ist es, die Kapazitäten des Terminal 2-Systems zu steigern, indem bis 2029 maximal 6-8 zusätzliche Entnahmerundläufe geschaffen werden. Die Umsetzung soll auf einem befestigten, planfestgestellten Baufeld außerhalb der bestehenden Gebäudestruktur erfolgen. Im Endzustand wird die Erweiterung der Gepäckförderanlage (GFA) durch das Projekt "T-Stiel" final realisiert. Gegenständlicher Vergabegegenstand ist die Schaffung einer Interimslösung, und dessen Rückbau, bis zur Fertigstellung des "T-Stiels". (Terminalerweiterung SAT) Im Rahmen einer Variantenuntersuchung wurde entschieden, nebenliegend zum geplanten Bau des "T-Stiels" (Baubeginn 2030), als Interimslösung eine freistehende Halle (Gepäcksortierhallenerweiterung GSH-E) mit Anbindung an das bestehende T2 System zu errichten ist. Die Errichtung der neuen Interimsgepäcksortierhalle GSH-E erfolgt außerhalb der bestehenden Gebäudestruktur, auf der östlichen Vorfeldebene SAT (Ebene 3) und somit auf einer befestigten, planfestgestellten und erschlossenen Fläche. Die neue Interimshalle wird über ein neu herzustellendes Auftauchbauwerk an den bestehenden Gepäckförderanlagentunnel angebunden. Über dieses Auftauchbauwerk wird die bestehende Gepäckförderanlage des Terminal?2?Systems in die Interimshalle verlängert. Die GFA besteht aus 2 Ebenen. Ebene 3 mit Entnahmerundläufen. Ein- und Ausfahrten auf die Betriebsstraße. Ebene Z3 für Gepäckspeicher, Röntgengeräte und Leerwannenmanagement. Die Ebene Z3 erstreckt sich über die gesamte Halle und besteht aus einer autarken, aufgeständerten Stahlkonstruktion mit vollflächiger Gitterrostlauffläche. Im Rahmen der Variantenuntersuchung in der Leistungsphase 2 kann sich die Anzahl der Entnahmerundläufe ändern, sodass die Halle gegebenenfalls für 3 anstelle von 6-8 Rundläufen ausgeführt wird. Die Halle wird als wiederverwendbare Stahlhalle errichtet. Nebenräume, wie Aufenthalts- oder Sanitärräume, technische Zentralen, sind innerhalb der Halle nicht geplant. Diese Funktionen sind als Containerlösungen außerhalb der Halle angedacht Voraussetzung für diese Planung ist jedoch die Festlegung der Umrisse des Auftauchbauwerks, welche wiederum in der Verantwortung des Generalplaners liegt. Die Realisierung der Maßnahme erfolgt unmittelbar neben dem laufenden Flugbetrieb zu den angrenzenden Vorfeldflächen. Somit sind Bauweisen, Bauphasen und ggf. über die Baufeldgrenzen hinaus erforderliche Flächeninanspruchnahmen so zu planen, dass die in vollem Betrieb befindlichen vorfeldseitigen Abstellpositionen und Rollwege nicht beeinträchtigt werden. Die Erbringung der Planungsleistungen für die HOAI-Leistungsphasen 1 - 4, durch einen Generalplaner, wird aktuell durch den Auftraggeber ausgeschrieben. - Projektsteuerung, vgl. § 2 Heft 9 AHO (Mai 2025) - Inbetriebnahmemanagement, vgl. Kapitel 8.4, Heft 19 AHO (Januar 2018) - Technisches Inbetriebnahmemanagement, vgl. Kapitel 9.4, Heft 19 AHO (Januar 2018) Die zu beauftragenden Leistungen werden analog des AHO-Hefts Nr. 9 in fünf Projektstufen bzw. Beauftragungsblöcke aufgeteilt: - Beauftragungsblock 1: Grundlagenermittlung und Vorplanung (vgl. HOAI-Leistungsphasen 1 und 2) - Beauftragungsblock 2: Entwurfsplanung (vgl. HOAI-Leistungsphase 3) - Beauftragungsblock 3: Genehmigungsplanung (vgl. HOAI-Leistungsphase 4) - Beauftragungsblock 4: Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe (vgl. HOAI-Leistungsphasen 5,6 und 7) - Beauftragungsblock 5: Objektüberwachung und Projektabschluss (vgl. HOAI-Leistungsphase 8) Die vom Auftragnehmer zu erbringenden Projektsteuerungsleistungen setzen sich zusammen aus Grundleistungen und Besonderen Leistungen nach AHO. Eine Festbeauftragung ist für den Beauftragungsblock 1 vorgesehen. Der AN hat keinen Anspruch auf Abruf weiterer Beauftragungsblöcke. Aus einem Nichtabruf weiterer Beauftragungsblöcken kann der AN keine Ansprüche ableiten. Der Projektbereich befindet sich im nicht-öffentlichen Bereich des Flughafens München. Die Auftragserteilung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien des Auftraggebers.

Bedingungen des Verfahrens

Wie Angebote bewertet werden
Angebotshonorar: 60 Prozent; Auftragsbezogenes Organisations- und Ablaufkonzept: 10 Prozent; Auftragsbezogenes Personaleinsatzkonzept: 10 Prozent; Auftragsbezogene Qualifikation und Erfahrung des Schlüsselpersonals: Projektleitung: 15 Prozent; Auftragsbezogene Qualifikation und Erfahrung des Schlüsselpersonals: stellvertretende Projektleitung: 5 Prozent
Kleine Unternehmen
Der Auftraggeber kennzeichnet dieses Verfahren als geeignet für kleine und mittlere Unternehmen.

So, wie die amtliche Bekanntmachung sie angibt.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

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Terminal 2 Gesellschaft mbH & Co oHG

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
18
Zuschläge
9

Ein Punkt je Zuschlag, am Tag der Unterzeichnung, in der Größe seines Werts. Ein Ring ist ein Zuschlag ohne veröffentlichten Wert.

Jüngste Vergaben

Marktkontext

jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
7.804
Median der offenen Bekanntmachungen
300.000 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
6.853
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
3%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
3.460

Auf Grundlage von 12.428 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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