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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 1 Woche Auftragsbekanntmachung

Deutschland - Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten - Umspannwerk FRO Neubau - erweiterter Rohbau, Tiefbau und Metallbau

Geschlossen Deutschland Hannover Bauarbeiten

Auftraggeber enercity Netzt GmbH

Eckdaten

Veröffentlicht
Verfahren
Verhandlungsverfahren
  1. Veröffentlicht
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Maschinell erstellte Zusammenfassung

Die enercity Netz GmbH plant den Neubau eines Fernwärme-Umspannwerks in Hannover, Karl-Wiechert-Allee 62b, Stadtteil Großbuchholz. Gefordert werden die erweiterten Rohbauleistungen, Tiefbau und Metallbau. Das Bauwerk umfasst einen Schaltanlagen-Gebäudeteil, eine 110-kV-GIS- und eine 10-kV-Schaltanlage und ist voll unterkellert; das Untergeschoss dient als Kabelkeller der technischen Anlagen. Im Außenbereich sind zwei Transformatorenstände mit Fundamenten und Ölauffangwannen vorgesehen, jeweils mit einer Leistung von 63 MVA. Die Konstruktion besteht aus Stahlbetonfertigteilrahmen, einer weißen Wanne aus Ortbeton sowie Perimeterdämmung und zusätzlicher Abdichtung.

Beschreibung

Die enercity Netz GmbH plant einen Neubau eines Fernwärme-Umspannwerks. Das Baugrund?stück befindet sich im innerstädtischen Bereich von Hannover auf der Karl-Wiechert-Allee 62b, im Stadtteil Großbuchholz. Das Bauwerk unterteilt sich in ein Schaltanlagen-Gebäudeteil, eine 110-kV-GIS - und eine 10-kV-Schaltanlage. Das gesamte Gebäude wird unterkellert. Das Untergeschoss dient als Kabelkeller der technischen Anlagen. Im Außenbereich sollen 2 Transformatorenstände mit Fundamenten und Ölauffangwannen errichtet werden. Die Trafos haben jeweils eine Leistungs?größe von 63 MVA. Der vordere Teil des Flurstück 472/3 der Gemarkung Großbuchholz misst ca. 46m x 34m, welcher für den Neubau des Umspannwerkes genutzt werden sollen. Die restliche Fläche ist für ein späteren, geplanten Neubau einer P2H-Anlage vorgesehen. Das Grundstück ist voll erschlossen und hat eine direkte Zufahrt. Das Gebäude ist vollunterkellert. Als Konstruktion wurde ein Skelettbau mit Stützen und Bindern aus Stahlbetonfertigteilen gewählt, die als Rahmen ausgebildet werden. Das Kellergeschoss wird als weiße Wanne in Ortbetonbauweise ausgebildet. Die Stützen des Obergeschosses werden biegesteif in die Wände der weißen Wanne eingebunden. Die Außenseiten werden mit Perimeterdämmung und einer zusätzlichen Abdichtungslage versehen. Die Kabeleinführungen bis DN150 werden mit druckwasserdichten Doppeldichtpackungen als Einbauteile vorgesehen. Bei größeren Dimensionen werden Faserzementrohre einbetoniert, die anschließend mit Ringraumdichtungen abgedichtet werden. Die Decke über KG ist als massive Stahlbetondeckenplatte mit Unterzügen und Stahlbetonstützen vorgesehen. Die Stahlbetonstützen binden in die Bodenplatte ein. Die Decke erhält auf der Oberseite einen Verbundestrich als Nutzschicht und zur Installation der Grundrahmen für die Schaltschränke. Im Obergeschoss bilden die Stahlbetonfertigteilrahmen das Tragwerk, die mit Porenbetonwand und Deckenplatte als äußere Hülle ergänzt werden. Die Porenbetonstapelfassade erfüllt die Funktion des Wärmeschutzes, wobei lediglich die Anforderungen des Mindestwärmeschutzes an das Gebäude bestehen. Die Trennwand im Gebäude zwischen Schaltzentrale und 10-kV-SA wird aus KS-Mauerwerk, beidseitig geputzt, und zwischen Schaltzentrale und 110-kV-GIS einer Porenbetonwand ausgeführt. In der 110-kV-GIS ist ein Brückenkran mit 5 to-Traglast vorgesehen. Die Dachdecke wird aus den Porenbetondachplatten gebildet, die zwischen den Bindern spannen. Als Dachabdichtung ist eine 2-lagige Bitumenschweißbahn vorgesehen, die zur Lagesicherung und Oberflächenschutz bekiest wird. Die Abdichtung wird seitlich über die Attika gezogen und mit einer Attikaabdeckung versehen. Auf dem Dach werden Auflast-Geländer als Absturzsicherung vorgesehen. Die Attikahöhen der Gebäudeteile betragen für die 110kV-GIS +7,79 m, für die Schaltzentrale und für die 10-kV Schaltanlage +5.78 m über OKG. Die Auffangwannen der Trafos sind wegen des anstehenden Grundwassers gegen Auftrieb zu sichern. Außerdem sind die Wannen wasserdicht aus FDE-Beton auszubilden, da die erforderliche Rückhaltung wassergefährdender Stoffe gegeben sein muss (nach AGI J21-1). Weiterhin sind zur Vermeidung unterschiedlicher Setzungen der Trafofundamente eine gemeinsame Bodenplatte unterhalb der Trafowannen vorgesehen. Die Trafowannen müssen nach der VDE 0101 mit je einer Brandschutzwand mit einer OK von + 4.90 m über GOK abgetrennt werden. Die Regenwasserentwässerung des Gebäudes wird an der nordwestlichen Ecke des Grundstückes gesammelt und in eine Versickerungsmulde eingeleitet. Die Außenflächen werden mit ausrechend Quergefälle in seitliche Entwässerungsmulden/-rinnen oder in unbefestigte Flächen entwässert. Eine Schmutzwasserentwässerung oder eine Trinkwasseranbindung für das Gebäude ist nicht geplant.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

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enercity Netzt GmbH

Deutschland

Marktkontext

jetzt offen im Bereich Bauarbeiten
20.469
Median der offenen Bekanntmachungen
533.910 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Bauarbeiten

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
12.328
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
1%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
2.985

Auf Grundlage von 27.178 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
6,3
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
7%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
1%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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