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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 6 Stunden Auftragsbekanntmachung

Deutschland - Fernsprech- und Datenübertragungsdienste - Bereitstellung eines flächendeckenden Gigabitnetzes und Angebot breitbandiger Telekommunikationsdienste für unterversorgte Adressen (Dunkelgraue Flecken) der Gemeinde Ringgau im Wirtschaftlichkeitslückenmodell.

Offen Deutschland Kassel Post- & Telekommunikationsdienste

Auftraggeber Gemeinde Ringgau

32 Tage für Anträge

Eckdaten

Teilnahmeanträge bis
10:00 (UTC+1)
Verfahren
Verhandlungsverfahren
  1. Veröffentlicht
  2. Heute
  3. Frist 32 Tage offen
  4. Vergeben ausstehend

Angebotsfrist

32 Tage von der Veröffentlichung bis zur Frist

Übliche Dauer

Bekanntmachungen dieser Art (Deutschland, verhandlungsverfahren, oberhalb des EU-Schwellenwerts) geben im Median 29 Tage, die Hälfte zwischen 28 und 32 Tagen, auf Grundlage von 2.917 Bekanntmachungen der letzten zwei Jahre.

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Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Die Gemeinde Ringgau beabsichtigt, mit Telekommunikationsunternehmen Konzessionsverträge über den Bau und den Betrieb von Gigabitnetzen sowie die Erbringung von Endkundendienstleistungen für unterversorgte Adressen, sogenannte Dunkelgraue Flecken, abzuschließen. Ziel ist die flächendeckende Herstellung leistungsfähiger Gigabitnetzzugänge sowie die Stärkung des Wirtschaftsstandorts und der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Im Rahmen des Bundesförderprogramms Gigabit-Richtlinie 2.0 wurden Fördermittel in vorläufiger Höhe bewilligt, zudem ist eine Kofinanzierung nach der Richtlinie zur Gigabitversorgung des Landes Hessen beantragt und der vorzeitige Vorhabensbeginn zugelassen. Die Förderung erfolgt als Investitionsbeihilfe in Höhe der sogenannten Wirtschaftlichkeitslücke. Der Abschluss des Zuwendungsvertrages steht unter dem Vorbehalt endgültig gewährter Fördermittel und haushaltsrechtlich bereitgestellter Eigenmittel. Das Verfahren soll Bieter identifizieren, die marktübliche Breitbanddienste flächendeckend im Projektgebiet bereitstellen. Die Vergabeunterlagen stehen auf der DTMP-Plattform bereit.

Beschreibung

Die Gemeinde Ringgau (nachfolgend: "Konzessionsgeber") hat das Ziel, flächendeckend leistungsfähige Zugänge zu Gigabitnetzen herzustellen. Zudem verfolgt der Konzessionsgeber das Ziel, seinen Wirtschaftsstandort zu stärken und die Wettbewerbsfähigkeit seiner Unternehmen sicherzustellen. Daher sollen mit Telekommunikationsunternehmen Konzessionsverträge über den Bau und den Be-trieb von Gigabitnetzen sowie die Erbringung von Endkundendienstleistungen für unterversorgte Adressen (Dunkelgraue Flecken) abgeschlossen werden. Der Konzessionsgeber hat dazu im Rahmen des Förderprogramms des Bundes "Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland - Gigabit-Richtlinie 2.0", 2. Änderung vom 13.01.2025, einen Förderantrag gestellt und Fördermittel in vorläufiger Höhe bewilligt bekommen. Darüber hinaus hat der Konzessionsgeber eine Kofinanzierung nach der "Richtlinie zur Förderung der Gigabitversorgung im Land Hessen" vom 26.06.2023 beantragt, der vorzeitige Vorhabensbeginn wurde daraufhin zugelassen. Die Förderung soll dabei durch eine Investitionsbeihilfe in Höhe der sog. Wirtschaftlichkeitslücke, d.h. in Höhe der Differenz zwischen dem Barwert aller Einnahmen und dem Barwert der Ausgaben für den Netzaufbau und -betrieb, erfolgen. Der Abschluss des Zuwendungsvertrages (vgl. hierzu Anlage 4 zur Leistungsbeschreibung sowie Ziff. D. V. 10. des Begleitdokuments zur Bekanntmachung steht unter dem Vorbehalt, dass die entsprechenden Fördermittel (auch) in endgültiger Höhe gewährt und der entsprechende Eigenanteil des Konzessionsgebers haushaltsrechtlich bereitgestellt werden. Mit diesem Verfahren sollen geeignete Bieter identifiziert werden, die marktübliche Breitbanddienste flächendeckend im Projektgebiet bereitstellen. Einzelheiten entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen, die unter https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YKPM2JW/documents heruntergeladen werden können. Siehe allgemeine Beschreibung zum Verfahren unter Ziff. 2.1.

Bedingungen des Verfahrens

Wie Angebote bewertet werden
1. Höhe der Wirtschaftlichkeitslücke: 75 Punkte; 2. Realisierungszeitraum: 20 Punkte; 3. Alternative Netztechnologien und alternative Verlegemethoden: 5 Punkte
Kleine Unternehmen
Der Auftraggeber kennzeichnet dieses Verfahren als geeignet für kleine und mittlere Unternehmen.

So, wie die amtliche Bekanntmachung sie angibt.

Bieten oder nicht bieten?

Sechs Fragen, bevor Sie ein Team binden. Unter jeder steht, was das Register dazu weiß. Die Antworten geben Sie.

  1. Zuerst prüfen:

    Erfüllen wir jedes Eignungskriterium?

    Verhandlungsverfahren: Der Auftraggeber verhandelt die Bedingungen mit den zugelassenen Unternehmen.

    Oberhalb des EU-Schwellenwerts: offen für Unternehmen aus allen EU-Ländern.

  2. Ihre Einschätzung:

    Können wir das mit dem vorhandenen Team leisten?

    Dazu enthält das Register nichts. Die offiziellen Unterlagen schon.

  3. Ihre Einschätzung:

    Haben wir zwei vergleichbare Referenzen?

    Vergleichbare Leistungen liegen im Bereich Post- & Telekommunikationsdienste.

  4. Spricht für Sie:

    Reicht die Frist für ein ordentliches Angebot?

    Noch 32 Tage, davon 25 Arbeitstage.

  5. Ihre Einschätzung:

    Bleibt beim voraussichtlichen Zuschlagspreis eine Marge?

    In diesem Land werden solche Aufträge meist für 416.390 € bis 3,8 Mio. € vergeben.

  6. Ihre Einschätzung:

    Kennen wir diesen Auftraggeber?

    Dazu enthält das Register nichts. Die offiziellen Unterlagen schon.

Kann ich bieten?

  • Verhandlungsverfahren: Der Auftraggeber verhandelt die Bedingungen mit den zugelassenen Unternehmen. Oberhalb des EU-Schwellenwerts: offen für Unternehmen aus allen EU-Ländern.
  • Nachweise aus einem anderen EU-Land? Gleichwertige Nachweise in eCertis prüfen

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

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Zuletzt mit TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) abgeglichen vor 6 Stunden

Was dieser Markt zahlt

Der Auftraggeber hat in dieser Branche zu wenige eigene Zuschläge, deshalb steht hier die Spanne der letzten 250 Zuschläge für Post- & Telekommunikationsdienste (Deutschland).

Median der Zuschlaege
1,1 Mio. €
Mittlere Hälfte der früheren Zuschläge
416.390 € bis 3,8 Mio. €

TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) veröffentlicht für diese Bekanntmachung keinen Wert, deshalb hat sie keine Marke auf der Skala. Die offiziellen Unterlagen nennen ihn möglicherweise.

Auftragswerte wie von den amtlichen Quellen veroeffentlicht. Als Orientierung zu verstehen, nicht als Regel: Umfang, Lose und Laufzeit unterscheiden sich.

Gemeinde Ringgau

Deutschland

Für diesen Auftraggeber sind in diesem Sektor noch keine Vergaben erfasst. Übliche Gewinner, Post- & Telekommunikationsdienste - Deutschland

Unternehmen Zuschläge Vergebenes Volumen Letzter Zuschlag
Telekom Deutschland GmbH 83 303,7 Mio. € Okt 2026
GlasfaserPlus GmbH 71 548,8 Mio. € Sep 2026
Deutsche Post InHaus Services GmbH 34 61,8 Mio. € Sep 2026
Deutsche Post AG 32 4,3 Mio. € Okt 2026
Deutsche Post InHaus Services GmbH; Deutsche Post AG 12 7,1 Mio. € Okt 2026

Grundlage: 480 Vergaben mit verknüpftem Unternehmensprofil aus den letzten 2 Jahren.

Marktkontext

TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) veröffentlicht für diese Bekanntmachung keinen Wert, deshalb lässt sie sich unter den offenen Bekanntmachungen der Branche nicht einordnen. Die offiziellen Unterlagen nennen ihn möglicherweise.

jetzt offen im Bereich Post- & Telekommunikationsdienste
683
Median der offenen Bekanntmachungen
560.000 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Mäßig konzentriert

Deutschland · Post- & Telekommunikationsdienste

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
185
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
39%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
362

Auf Grundlage von 480 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
2,4
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
29%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
3%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
2%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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