Deutschland - Dienstleistungen von Ingenieurbüros - VgV Verfahren- Verkehrsanlagen - Sanierung südl. Hauptstraße Sontheim a.d. Brenz
Auftraggeber: Gemeinde Sontheim an der Brenz
Land: Deutschland
Verfahren: Verhandlungsverfahren
Branche (CPV): Architektur- & Ingenieurdienste (71300000)
Aperlena: https://aperlena.com/de/t/deutschland-dienstleistungen-von-ingenieurburos-vgv-verfahren-verkehrsanlagen-sanierung-sudl-hauptstrasse-sonthei-65ae6823cf
Amtliche Bekanntmachung: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/458453-2025
Die Angebotsfrist ist vorbei. Ein Zuschlag oder eine Berichtigung zu dieser Bekanntmachung: eine E-Mail, wenn das Register es sieht.
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Zusammenfassung
Maschinell erstellte Zusammenfassung
Die Gemeinde Sontheim an der Brenz sucht über ein VgV-Verfahren mit Teilnahmewettbewerb einen Planer für Verkehrsanlagen nach §§ 45-48 HOAI, Leistungsphasen 3-9, sowie die besondere Leistung der örtlichen Bauüberwachung. Gegenstand ist die Sanierung des südlichen Teils der Hauptstraße (Kreisstraße K 3023), ca. 670 m von der Einmündung Brunnengasse bis zur Einmündung Gundelfinger Straße. Umfasst sind Erneuerung der Straßendecke, Sanierung des Mischwasser-Kanalnetzes und der Trinkwasserleitung, Gestaltung der öffentlichen Freiräume und der Kreuzung mit dem verdolten Siechenbach. Weitere besondere Leistungen: Markierungs- und Beschilderungspläne sowie Koordination mit Anliegern und Gewerbebetrieben zum Bauablauf. Beauftragung stufenweise; Baubeginn ca. Mitte 2026, Bauzeit ca. 25 Monate. Geschätzte Nettobaukosten ca. 2,14 Mio. EUR.
02
Beschreibung
Die Hauptstraße der Gemeinde Sontheim an der Brenz stellt sich als langgestreckte, mittelfrequente Ortsdurchfahrt dar, welche im südlichen Bereich eine stärkere Kurvigkeit aufweist. Die Hauptstraße ist als klassifizierte Kreisstraße K 3023 ausgewiesen. Über die letzten Jahre wurde der nördliche Teil der Hauptstraße, in welchem sich die meisten Geschäfte und Gaststätten befinden, bereits vollumfänglich saniert. Die Gemeinde Sontheim ist nun um die Erneuerung des restlichen Teilstückes der südlichen Hauptstraße mit ca. 670m Länge bemüht. Der südliche Teil der Hauptstraße beginnt mit der Einmündung der Brunnengasse bis zur Einmündung Gundelfinger Straße. Dabei soll, neben der Modernisierung und Instandsetzung der bestehenden Bausubstanz, auch die funktionale und nutzungsgerechte Gestaltung der öffentlichen Freiräume überplant werden. Die notwendige Erneuerung der Straßendecke, erforderliche Sanierungsmaßnahmen am Mischwasser-Kanalnetz und an der Trinkwasserleitung, sowie der Wunsch der Anlieger und Nutzer der Hauptstraße nach einer Aufwertung, sind Gründe für die Neuplanung. Der verdolte Siechenbach kreuzt die Hauptstraße. Der Baubeginn ist für ca. Mitte 2026 vorgesehen, voraussichtliche Bauzeit ca. 25 Monate. Mit der Planung soll unmittelbar nach der Beauftragung begonnen werden. Für die Planung und Ausführung des Projekts wird nun jeweils mittels VgV-Verfahren mit Teilnahmewettbewerb ein Planer für Verkehrsanlagen gesucht nach §§ 45-48 HOAI LPH 3-9 sowie besondere Leistung die Örtliche Bauüberwachung. Die Beauftragung erfolgt jeweils stufenweise. Für die Überprüfung der Schnittstelle zur LPH 2, den Abschluss der Vorplanung kann mit der Angebotsabgabe die Prozentpunkte v.H. angegeben werden. Als weitere Besondere Leistungen für die Verkehrsanlagen sollen u.a. berücksichtigt werden: Markierung- und Beschilderungspläne sowie Koordination mit Anliegern und Gewerbebetrieben zum Bauablauf. Die geschätzten Nettobaukosten für die Verkehrsanlagen betragen ca. 2,14 Mio. €. Weitere Informationen siehe Ziffer 5.1. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am 14.10.2025 statt.
Die Hauptstraße in Sontheim stellt sich als langgestreckte, mittelfrequente Ortsdurchfahrt dar, welche im südlichen Bereich eine stärkere Kurvigkeit aufweist. Über die letzten Jahre wurde der nördliche Teil der Hauptstraße, in welchem sich die meisten Geschäfte und Gaststätten befinden, bereits vollumfänglich saniert. Aufgrund der fehlenden öffentlichen Parkmöglichkeiten werden die PKW’s öfter auf der Straße geparkt. Dies führt insbesondere in den Kurven zu unübersichtlichen Situationen. Die Hauptstraße bietet im südlichen Teil wenig Aufenthaltsqualität. Sie weist bisher einen geringen Straßenbaumbestand auf. Die sonstige Grünstruktur wird hauptsächlich durch die Vorgartengestaltung bestimmt. Gewünscht ist eine Begrünung mit Bäumen vorzusehen. Die Planung der Bepflanzung und der Stadtmöblierung bzw. der Ausstattungen soll mit der Planung erfolgen. Die Hauptstraße ist als klassifizierte Kreisstraße K 3023 ausgewiesen. Durch die, vor einigen Jahren in Betrieb genommene Teilumfahrung, „Osttangente“ hat sich der Verkehr, insbesondere der Schwerverkehr, auf der Hauptstraße reduziert. Die örtliche Buslinie führt ebenfalls durch die Hauptstraße. 2023 wurde die Maßnahme als Sanierungsgebiet „Südliche Hauptstraße“ in das Landessanierungsprogramm des Landes Baden-Württemberg aufgenommen. Von Seiten der Städtebauförderung wurde die Bereitstellung von Fördermitteln eine planerische Gesamtkonzeption als Grundlage gefordert. Die Vorplanung der Verkehrsanlage (inkl. LP 2) wurde vom Büro Gansloser aus Hermaringen erbracht. Die Planung sieht einen Ausbauquerschnitt von 6,75m vor und eine Trennung von Gehweg und Fahrbahn mittels einer Beton-Muldenrinne innerhalb der Fahrbahn. Diese Vorplanung wird in der 2. Phase der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt und soll der Planung zugrunde gelegt werden. Weitere Informationen siehe Ziffer 2.1.
Amtliche Quelle
Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.
jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
7.806
Median der offenen Bekanntmachungen
300.000 €
Wer in diesem Markt gewinnt
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Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste
verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
6.853
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3%
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3.460
Auf Grundlage von 12.428 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind.
Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.
Wettbewerb
Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%
So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.
vergeben an IGW Ingenieurgesellschaft für Haustechnik Wetzstein GmbH
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