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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 1 Woche Vergabebekanntmachung

Deutschland - Dienstleistungen von Ingenieurbüros - vergA_ANregiomed_Erneuerung Energiezentrale

Vergeben Deutschland Mittelfranken Architektur- & Ingenieurdienste

Auftraggeber ANregiomed Anstalt des öffentlichen Rechts

581.575 € Zuschlagswert

Eckdaten

Veröffentlicht
Verfahren
Verhandlungsverfahren
  1. Veröffentlicht
  2. Vergeben ausstehend

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Zuschlag an

Helfrich Ingenieure Projektierungsgesellschaft mbH

Zuschlagswert
581.575 €
Eingegangene Angebote
2
Bilanz bei diesem Auftraggeber
1 erster Auftrag dieses Auftraggebers im Register

Beschreibung

Die ANregiomed gKU führt momentan Modernisierungsmaßnahmen am Klinikumsstandort Ansbach in der Escherichstraße durch. . Die Versorgung aller Gebäude mit Wärme für Heizung und Warmwasserbereitung, erweitert um den BA 6, erfolgt aus der bestehenden Energiezentrale. Diese entspricht jedoch nicht dem Stand der Technik und nicht den aktuellen und zukünftigen Anforderungen des Klinikums und soll daher erneuert werden. Nach dem Bau der Energiezentrale sieht ein zweiter Schritt die Einbindung von erneuerbar gewonnener Wärme in die Wärmeversorgung vor. Diese soll nach derzeitigem Stand in unmittelbarer Nähe zum Klinikum nördlich bei den bestehenden BHKW-Anlagen (Fremdbetreiber) errichtet werden. . Die Machbarkeitsstudie weist folgende Kosten der Kostengruppen 300, 400 und 500 (Stand 2024) aus: - Kostenschätzung Energiezentrale: 3.437.422 EUR brutto - Kostenschätzung Energiezentrale Außenbereich Biomasse: 2.323.600 EUR brutto . Das Projekt unterliegt u.a. aufgrund der bereits laufenden Modernisierungsmaßnahmen einem sehr engen zeitlichen Rahmen. Planungsergebnisse bis LP 3 sind bis April 2026 zu gewährleisten. . Mit vorliegendem Verfahren werden die Planungsleistungen HLS des Leistungsbildes Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1, 2 und 8 nach HOAI vergeben. Es werden außerdem (optionale) Besondere Leistungen vergeben. Mit den Leistungen ist im Anschluss an das Verfahren zu beginnen. Die Leistungen werden stufen- und bauabschnittsweise abgerufen und vergeben. Die Leistungsphasen 1-2 zunächst über das gesamte Projekt/alle Bauabschnitte zu bearbeiten. Die Beauftragung weiterer Stufen setzt außerdem eine gesicherte Förderung/Finanzierung voraus. Weiterführende Informationen sind der Machbarkeitsstudie zu entnehmen. Die ANregiomed gKU führt momentan Modernisierungsmaßnahmen am Klinikumsstandort Ansbach in der Escherichstraße durch. Die Bauabschnitte (BA) 5 und 6 umfassen Sanierungs- sowie Abbruch- und anschließende Neubaumaßnahmen. Die Versorgung aller Gebäude mit Wärme für Heizung und Warmwasserbereitung, erweitert um den BA 6, erfolgt aus der bestehenden Energiezentrale. . Ergebnis eines Energiekonzeptes war, dass die momentane Wärmeversorgung der Bestandsgebäude (aus der bestehenden Energiezentrale) nicht dem Stand der Technik und nicht den aktuellen und zukünftigen Anforderungen des Klinikums entsprechen. Die Wärmeversorgung erfolgt mittels Niederdruckdampfkesseln und entsprechend hohen Temperaturen im Verteilnetz. Ein Großteil der ehemaligen Dampfverbraucher (Sterilisation, etc.) wurde bereits die letzten Jahre ausgelagert und auch der letzte Dampfverbraucher (Küche) fällt Anfang 2025 weg. . Zudem haben die ND-Dampfkessel ihr Lebensende nahezu erreicht. Ein Leittechniksystem für Monitoring und optimierten Betrieb ist ebenfalls nicht vorhanden. Aufgrund der hohen Temperaturen im Verteilnetz kann die Einbindung von Wärme aus zwei Biogas-BHKW nur im Rücklauf erfolgen und deren Potential v.a. im Sommer nicht voll ausgeschöpft werden. Entsprechend steht, unabhängig von der zukünftigen Versorgung des BA6, die Modernisierung der bestehenden Energiezentrale zur Versorgung der Bestandsgebäude dringend an. . Der Neubau BA6 wird mittels einer eigenen Strangleitung an die zentrale Wärmeversorgung angeschlossen, die Unterverteilung mit Frischwasserstation und Strangverteilung erfolgt gesondert im BA 6. . Mit der vorliegenden Machbarkeitsuntersuchung sollte eine nachhaltige, zukunftsträchtige und sichere Wärmeversorgung für den Gesamtstandort inkl. des Neubaus BA6 aus einer gemeinsamen Energiezentrale am derzeitigen Standort mit optimierter Erzeuger- und Verteilstruktur konzeptioniert werden. . Nach dem Wegfall des letzten Dampfverbrauchers 2025 können die ND-Dampfkessel, sowie der bereits außer Betrieb befindliche HD-Dampfkessel, rückgebaut werden. Stattdessen erfolgt der Einbau einer den Anforderungen des Klinikstandortes entsprechend dimensionierten Doppelkesselanlage (Erdgas/Heizöl) zur Erzeugung von Heizwasser (VL/RL in den Verteilkreisen ca. 80/60°C). Diese Kesselanlage (Schritt 1) versorgt das Klinikum in einer Überganszeit bis zur Einbindung erneuerbarer Wärmelieferungen mit Wärme und dient im Endausbau des Konzepts als Redundanz bzw. Ausfallsicherheit. Durch die Absenkung der Temperaturen im Verteilnetz geht eine Verlustminimierung einher und es besteht zudem die Möglichkeit, die bestehende Wärmelieferung aus Biogas-BHKWs und/oder anderer Erzeuger (Schritt 2) direkt einzubinden und deren Potential voll auszuschöpfen. Mit der Umstellung der Wärmeerzeugung gehen sekundäre Maßnahmen wie etwa Prüfung und Umbau der Verteilstruktur der Energiezentrale, Einbindung von Pufferspeichern, Umstellung der Warmwassererzeugung auf Frischwasserstationen und die Implementierung eines MSR-Systems einher. . Nach dem Umbau der Energiezentrale sieht ein zweiter Schritt die Einbindung von erneuerbar gewonnener Wärme in die Wärmeversorgung vor. Diese soll nach derzeitigem Stand in unmittelbarer Nähe zum Klinikum nördlich bei den bestehenden BHKW-Anlagen (Fremdbetreiber) errichtet werden. Die Einbindung erfolgt zentral über die bestehende, modernisierte Energiezentrale. . Die Machbarkeitsstudie weist folgende Kosten der Kostengruppen 300, 400 und 500 (Stand 2024) aus: - Kostenschätzung Energiezentrale: 3.437.422 EUR brutto - Kostenschätzung Energiezentrale Außenbereich Biomasse: 2.323.600 EUR brutto - (Alternative Kostenschätzung Energiezentrale Außenbereich Luft-Wärmepumpe: 2.257.305 EUR brutto) . Das Projekt unterliegt u.a. aufgrund der bereits laufenden Modernisierungsmaßnahmen einem sehr engen zeitlichen Rahmen. Planungsergebnisse bis LP 3 sind bis April 2026 zu gewährleisten. . Mit vorliegendem Verfahren werden die Planungsleistungen des Leistungsbildes Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1, 2 und 8 nach HOAI vergeben. Es werden außerdem (optionale) Besondere Leistungen vergeben. Mit den Leistungen ist im Anschluss an das Verfahren zu beginnen. Die Leistungen werden stufen- und bauabschnittsweise abgerufen und vergeben. Die Leistungsphasen 1-2 zunächst über das gesamte Projekt/alle Bauabschnitte zu bearbeiten. Die Beauftragung weiterer Stufen setzt außerdem eine gesicherte Förderung/Finanzierung voraus. . Weiterführende Informationen sind der Machbarkeitsstudie zu entnehmen.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

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Was dieser Markt zahlt

Der Auftraggeber hat in dieser Branche zu wenige eigene Zuschläge, deshalb steht hier die Spanne der letzten 2.000 Zuschläge für Architektur- & Ingenieurdienste (Deutschland).

Dieser Zuschlag
581.575 €
Median der Zuschlaege
236.677 €
Mittlere Hälfte der früheren Zuschläge
102.716 € bis 519.683 €

Der Zuschlag ist größer als drei von vier früheren Zuschlägen.

Auftragswerte wie von den amtlichen Quellen veroeffentlicht. Als Orientierung zu verstehen, nicht als Regel: Umfang, Lose und Laufzeit unterscheiden sich.

ANregiomed Anstalt des öffentlichen Rechts

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
3
Zuschlag
1
insgesamt vergeben
581.575 €

Marktkontext

jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
7.697
Median der offenen Bekanntmachungen
300.000 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
6.853
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
3%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
3.460

Auf Grundlage von 12.428 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

Änderungsverlauf

Jedes Mal, wenn eine offizielle Quelle diese Bekanntmachung mit geändertem Inhalt erneut veröffentlicht hat. Wir beobachten alle Quellen, die wir indexieren, auch regionale Kopien derselben Bekanntmachung.

  1. Leistung und Kriterien
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