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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 1 Woche Auftragsbekanntmachung

Deutschland - Dienstleistungen von Ingenieurbüros - Sanierung und denkmalgerechter Umbau der Weinschenk-Villa in Regensburg. Fachplanung Technische Ausrüstung HLS / Gebäudeautomation gem. HOAI Teil 4 Abschnitt 2.

Geschlossen Deutschland Oberpfalz Architektur- & Ingenieurdienste

Auftraggeber Kulturell-Gemeinnützige Oberpfalz GmbH

210.000 € geschätzter Wert

Eckdaten

Veröffentlicht
Verfahren
Verhandlungsverfahren
  1. Veröffentlicht
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Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Die Eigentümerin, die Kulturell-Gemeinnützige Oberpfalz GmbH in Regensburg, sucht Ingenieurleistungen für die Fachplanung Technische Ausrüstung HLS und Gebäudeautomation gemäß HOAI für die Sanierung und den denkmalgerechten Umbau der denkmalgeschützten Weinschenk-Villa von 1899. Die Villa soll ein zentraler Kulturort des Bezirks werden, mit Räumen für Veranstaltungen, Ausstellungen und Konferenzen sowie Einrichtungen der Kultur- und Heimatpflege und das Sudetendeutsche Musikinstitut mit Archiv. Ein Raumprogramm liegt noch nicht vor, eine Erweiterung im Garten oder die Nutzung der denkmalgeschützten Remise werden geprüft.

Beschreibung

Die denkmalgeschützte Weinschenk-Villa mit Gartenanlage in Regensburg, Baujahr 1899, soll saniert und neu genutzt werden. 1983 wurde eine Sanierung durchgeführt. Der Eigentümer, die Kulturell-Gemeinnützige Oberpfalz GmbH, Regensburg, möchte die Villa für öffentliche Einrichtungen umnutzen und denkmalgerecht umbauen. Die Weinschenk-Villa soll zu einem zentralen Kulturort des Bezirks werden, ein Haus zur Vermittlung von Erinnerungskultur und zur Begegnung. Es soll einen fundierten Beitrag zur Werte- und Demokratiebildung liefern (Weiteres siehe Informationsunterlagen „Kurzkonzept“). Die Villa wurde von den jüdischen Bauherren Weinschenk als repräsentatives Wohnhaus gebaut. Im Hochparterre liegen die repräsentativen Räume wie Halle, Speisesaal, Rokokozimmer und arabisches Zimmer, Zeugnisse der gelebten Salonkultur der Bauherrenfamilie. Diese Räume sollen entsprechend dieser ursprünglichen Funktion wiederbelebt werden und u.a. für Musikveranstaltungen, Ausstellungen und Konferenzen genutzt werden. Ein Zugang vom Veranstaltungsbereich in den Garten wird gewünscht. Das Unter- bzw. Souterraingeschoss wird für eine Hausmeisterwohnung, WC-Anlagen und Nebenräume genutzt. Bauschäden, wie beispielsweise die Durchfeuchtung der Wände usw. sind festzustellen. Das Ober- und das Mansardengeschoss einschl. Turmzimmer sind aktuell mit Büroräumen belegt. Schäden an der Dachkonstruktion werden vermutet. Bei der Sanierung 1983 wurden diese Geschosse weitgehend überformt und für die Wohnung sowie die Büronutzung angepasst. Im Rahmen der zukünftigen Planung sind Rückbaumaßnahmen zu prüfen. Im Unter-, Ober- und Mansardengeschoss sollen Räume für Einrichtungen der Kultur- und Heimatpflege des Bezirks und das Sudetendeutsche Musikinstitut mit Archiv (SMI) eingerichtet werden. Ein Raumprogramm gibt es aktuell nicht. Sollten die vorhandenen Nutzflächen nicht ausreichen, ist eine Erweiterung im Gartenbereich denkbar. Möglicherweise kann auch das ebenfalls denkmalgeschützte Remisengebäude dafür genutzt werden. Die Villa soll dem heutigen Stand der Technik entsprechen, bautechnisch und statisch ertüchtigt und für die öffentliche und kulturelle Einrichtung funktional angepasst werden. Dazu sind insbesondere eine barrierefreie Nutzung zu gewährleisten, Brandschutz und Rettungswege zu bedenken und das Baudenkmal energetisch zu ertüchtigen und zu optimieren. Die Klima- und Feuchteregelung für Bibliothek, EDV-Raum u.a. ist zu planen. Die denkmalgeschützten Außenanlagen sind zu sanieren. Das Gebäude wird aktuell durch eine Zentralheizung mit Warmwasser-Heizkörpern und zwei Gaskessel (19 KW und 82 KW) Baujahr ca. 2004 beheizt. Geplant ist, ein Energiesystem zu finden, das die Belange des Baudenkmals berücksichtigt, die geplanten Nutzungen erfüllt und energetisch optimiert ist. Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung HLS / Gebäudeautomation, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 gem. HOAI Teil 4 Abschnitt 2, Leistungsphasen 1 - 9. Eine Vergabe der Leistungen in Stufen wird vorbehalten. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden. Die Planungen sind unmittelbar nach Auftragsvergabe zu beginnen. Hinweis: Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am 04.05.2026 statt. Voraussichtlich werden folgende Förderprogramme in Anspruch genommen: Städtebauförderung, Denkmalschutz.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

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Kulturell-Gemeinnützige Oberpfalz GmbH

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
10
Zuschläge
6
insgesamt vergeben
1,5 Mio. €

Vergibt am häufigsten an

  1. Stadtwerke Augsburg Energie GmbH 2 Zuschläge 460.244 €
  2. Feil Architekten Partnerschaft mbB 1 Zuschlag 550.000 €
  3. Luxgreen Climadesign GmbH 1 Zuschlag 170.000 €

Marktkontext

jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
7.751
Median der offenen Bekanntmachungen
301.196 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
6.839
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
3%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
3.456

Auf Grundlage von 12.387 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

Änderungsverlauf

Jedes Mal, wenn eine offizielle Quelle diese Bekanntmachung mit geändertem Inhalt erneut veröffentlicht hat. Wir beobachten alle Quellen, die wir indexieren, auch regionale Kopien derselben Bekanntmachung.

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