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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 1 Woche Vergabebekanntmachung

Deutschland - Dienstleistungen von Ingenieurbüros - KSA - Kreativareal Regensburg Hallen im Auweg HLS-Planung LPH 4-9 und ELT-Planung LPH 5-9

Vergeben Deutschland Oberpfalz Architektur- & Ingenieurdienste

Auftraggeber das Stadtwerk Regensburg GmbH

230.699 € Zuschlagswert

Eckdaten

Veröffentlicht
Verfahren
Verhandlungsverfahren
  1. Veröffentlicht
  2. Vergeben ausstehend

TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) veröffentlicht das Datum dieses Zuschlags nicht. Zur offiziellen Bekanntmachung

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Zuschlag an

EPI Entwickler.Planer.Ingenieure GmbH

Zuschlagswert
230.699 €
Eingegangenes Angebot
1 Ein einziges Angebot
Bilanz bei diesem Auftraggeber
1 erster Auftrag dieses Auftraggebers im Register

Beschreibung

Gegenstand des Auftrages sind HOAI Planungsleistungen der Leistungsphasen 4-9 "technische Ausrüstung HLS bzw. Leistungsphasen 5-9 ELT" (AG 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 und 8) nach §§53 ff HOAI 2021 incl. besonderer Leistungen zum Vorhaben "Kreativareal Stadtlagerhaus, Bauabschnitt Auweghallen in Regensburg" Kurzbeschreibung des Projektes: Das Projekt "Kreativareal Stadtlagerhaus Regensburg" zielt darauf ab, das historische Stadtlagerhaus im Westhafen von Regensburg und die angrenzenden Lagerhallen im Auweg in ein dynamisches Zentrum für die Kultur- und Kreativwirtschaft zu transformieren. Die Umnutzung dieses Areals soll die regionale Kreativwirtschaft fördern, innovative Arbeitsräume schaffen und die Vernetzung von Akteuren aus verschiedenen Branchen ermöglichen. Als erster Realisierungsschritt soll die Umnutzung der Hallen im Auweg inkl. der angrenzen-den Freifläche realisiert werden. Der Hintergrund dieses Projekts basiert auf dem Stadtratsbeschluss vom 2. April 2019, der die Notwendigkeit anerkannte, den Standort des Stadtlagerhauses für die Kultur- und Kreativwirtschaft zu nutzen. Die Stadt Regensburg beauftragte die das Stadtwerk Regensburg GmbH (dSR) im Dezember 2020 mit einer Machbarkeitsstudie zur Transformation des Stadtlagerhauses in ein Kreativareal. Diese Studie wurde in zwei Projektstufen unterteilt und legte die technische und vertragliche Machbarkeit der Umnutzung dar. Die erste Projektstufe, die grundsätzliche Machbarkeit sowie Teilthemen wie die äußere Erschließung beinhaltete, ist mittlerweile abgeschlossen und lieferte positive Ergebnisse für das Vorhaben. Für die Leis-tungsphasen 1 bis 3 ist bereits ein Planungsteam mittels Rahmenvereinbarung ausgeschrieben und beauftragt worden. Die Phasen Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung sind im Mai 2025 abgeschlossen worden. Die Entwurfsplanung liegt den Ausschreibungsunterlagen bei. Daran anschließend werden die Leistungen der Phasen 4-9 stufenweise im Rahmen dieses VgV-Verfahrens vergeben. Die Ziele des Projekts umfassen die Schaffung eines lebendigen Ortes, der als Produktionsstätte für kreative Inhalte dient und als Plattform für den Austausch von Wissen und Ideen fungiert. Das Kreativareal soll ein attraktiver Standort für Kreative, Unternehmen und die Öffentlichkeit werden und zur langfristigen Stärkung der Kreativwirtschaft in Regensburg beitragen. Zudem soll das Projekt Synergien zwischen verschiedenen Kreativbranchen fördern und Raum für innovative Geschäftsmodelle bieten. Ein weiteres Ziel ist die nachhaltige Umnutzung der Lagerhallen sowie die Integration moderner Arbeits- und Begegnungsräume. Der Standort des Kreativareals umfasst die Hallen im Auweg mit einer Gesamtgrundfläche von rund 5.400 m² (sowie zu einem späteren Zeitpunkt auch das Stadtlagerhaus mit einer Grundfläche von etwa 2.900 m²). Diese Flächen bieten ausreichend Raum für Büros, Ateli-ers, Werkstätten, Veranstaltungsräume und Gastronomie, die speziell auf die Bedürfnisse der Kreativwirtschaft ausgerichtet sind. Innerhalb des Teilprojekt TP02-03: Hallen 4+5 & Kopfbau werden Flächen "Labor der kreativen Köpfe" innerhalb des Förderprogramms R_NEXT realisiert. Diese haben zeitliche Priori-tät, da hier eine Terminabhängigkeit mit Nutzungsaufnahme besteht. Eine weitere terminliche Priorität hat die Realisierung EFRE geförderten Teilmaßnahmen. Neben Arbeitsflächen zur temporären Verortung interdisziplinärer Teams aus Verwaltung und Kreativen und entsprechender Workshop-/Projekträume ist eine Prototypen-Werkstatt vorgesehen, in der Prototypen aus den Use-Cases des Labors gebaut und umgesetzt werden können. Die Bestandsgebäude im Detail: Hallen am Auweg: Die Hallen 4 und 5 befinden sich auf dem Grundstück am Auweg 7. Die-se erdgeschossigen, in Massivbauweise errichteten Hallen werden derzeit als Lagerflächen genutzt und bieten eine Grundfläche von zusammen ca. 5.400 m². Sie sind nicht unterkellert und verfügen über einen offenen Dachstuhl. Aufgrund ihrer Höhe kann wird ein zwei geschossiger Ausbau durch eine zusätzliche Nutzungsebenen erfolgen. Das Projekt ist in vier Teilprojekte zur Bearbeitung gegliedert: TP01: Freianlagen und übergreifendes Energiekonzept: Dieses Teilprojekt umfasst die Erstellung der Freianlagen der Hallen 4+5. Des Weiteren ist hier das übergeordnete Energiekonzept aller Gebäude inkl. Stadtlagerhaus enthalten, jedoch erfolgt die Unterverteilung sowie Ausstattung der jeweiligen Gebäude im eigenen Teilprojekt. TP02-03: Hallen 4+5 & Kopfbau: Die beiden erdgeschossigen Hallen sollen so umgebaut werden, dass sie für die Bedürfnisse der Kreativwirtschaft geeignet sind. Dazu gehört die Maximierung des Tagelichteinfalls, die flexible Grundrissgestaltung und die klimaneutrale Energieversorgung. Hier sollen mindestens 2.500 m² an Mietflächen geschaffen werden. Die Umgestaltung des Kopfbaues der Halle ist ein integraler Bestandteil des Teilprojekts. TP04: Stadtlagerhaus: Die Umnutzung und Sanierung des Hauptgebäudes umfasst die Anpassung der bestehenden Strukturen an moderne Arbeits- und Begegnungsräume, die Sicherstellung der baulichen Integrität und die Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Für das Stadtlagerhaus sind nur die übergeordnete Energie-, Wasser- und Abwasserversorgung zu beplanen.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

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Was dieser Auftraggeber bisher gezahlt hat

Auf Basis von 3 vergleichbaren Auftraegen, die dieser Auftraggeber in dieser Branche in den letzten 4 Jahren vergeben hat.

Dieser Zuschlag
230.699 €
Median der Zuschlaege
949.901 €
Mittlere Hälfte der früheren Zuschläge
590.300 € bis 959.738 €

Der Zuschlag ist kleiner als drei von vier früheren Zuschlägen.

Juengste Zuschlaege

Auftragswerte wie von den amtlichen Quellen veroeffentlicht. Als Orientierung zu verstehen, nicht als Regel: Umfang, Lose und Laufzeit unterscheiden sich.

das Stadtwerk Regensburg GmbH

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
22
Zuschläge
12
insgesamt vergeben
22,4 Mio. €

Ein Punkt je Zuschlag, am Tag der Unterzeichnung, in der Größe seines Werts. Ein Ring ist ein Zuschlag ohne veröffentlichten Wert.

Vergibt am häufigsten an

  1. GOLDBECK Ost GmbH 2 Zuschläge 18,3 Mio. €
  2. Kerschberger Architekten GmbH 1 Zuschlag 969.574 €
  3. Reimann & Partner mbB 1 Zuschlag 949.901 €

Marktkontext

jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
7.665
Median der offenen Bekanntmachungen
300.000 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
6.853
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
3%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
3.460

Auf Grundlage von 12.428 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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