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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 1 Woche Vorinformation

Deutschland - Dienstleistungen von Ingenieurbüros - Fremdprüfung der Arbeiten der Endabdeckung im Baufeld 2A zur Errichtung der Abfallentsorgungseinrichtung Lichtenberg am Standort Ronneburg der Wismut GmbH

Angekündigt Deutschland Thüringen Architektur- & Ingenieurdienste

Auftraggeber Wismut GmbH

Eckdaten

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  1. Veröffentlicht

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Zusammenfassung

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Die Wismut GmbH beauftragt eine Fremdprüfung der Arbeiten der Endabdeckung im Baufeld 2A der Abfallentsorgungseinrichtung (AEE) am Standort Lichtenberg in Ronneburg. Die AEE nimmt seit 2018 gezielt bergbauliche Abfälle aus der Sanierungstätigkeit am Standort Ronneburg auf, ausgenommen Immobilisate der Wasserbehandlungsanlage Ronneburg. Die Anlage hat eine Kapazität von rund 600.000 m3 und eine prognostizierte Betriebsdauer von etwa 30 Jahren bis ca. 2045. Die Abdeckung und Erosionsschutzansaat erfolgen abschnittsweise nach Erreichen der Einlagerungsendhöhen. Die Leistung umfasst die Prüfung der Bauleistung nach erstelltem Qualitätssicherungsprogramm.

Beschreibung

Ingenieurleistung: Die Abfallentsorgungseinrichtung (AEE) hat die Aufgabe, alle bei der Sanierung bis nach 2045 noch anfallenden Reststoffe am Standort Ronneburg gezielt aufzunehmen. Die zur Einlagerung genehmigten Materialien entsprechen denen, die bis 2018 im Tagebau Lichtenberg bzw. zuletzt im Freihaltebereich des Tagebaus verbracht wurden. Die Errichtung der Anlage wurde notwendig, weil der Tagebau Lichtenberg einschließlich des Freihaltebereiches Ende 2017 seine maximale Einlagerungskapazität erreicht hatte. Bei der AEE handelt es sich um eine Anlage, in die gezielt bergbauliche Abfälle aus der Sanierungstätigkeit am Standort (ausgenommen Rückstände bzw. Immobilisate aus der Wasserbehandlungsanlage Ronneburg) eingebaut werden. Die bergbaulichen Abfälle wurden verdichtet eingebracht. Die AEE Lichtenberg befindet sich auf der Aufstandsfläche der ehemaligen Absetzerhalde. Südöstlich grenzt unmittelbar die Deponie Lichtenberg, östlich der Betriebsteil Lichtenberg und nördlich der Aufschüttkörper des Tagebaus Lichtenberg an. Die AEE Lichtenberg wurde 2017 geplant und 2018 durch die zuständigen Behörden genehmigt. Mit der Inbetriebnahme der Anlage werden hier alle bergbaulichen Abfälle aus der Sanierungstätigkeit im Raum Ronneburg (analog der zuvor im Tagebau Lichtenberg eingelagerten Materialien, ausgenommen die Immobilisate der WBA Ronneburg) eingelagert. Für die AEE ist ein Betriebszeitraum von ca. 30 Jahren vorgesehen. Dieser Betriebszeitraum ist eine Prognose, die sich am längstmöglichen Zeitraum, in dem noch mit dem Anfall derartiger Abfälle zu rechnen ist und an der Kapazitätsgrenze der AEE von ca. 600.000 m³, orientiert. Wie bereits beschrieben, werden (beginnend ab 2018) bis ca. 2045 bergbauliche Abfälle eingelagert. Die Abdeckung und Erosionsschutzansaat erfolgen abschnittsweise und zeitnah nach Erreichen der Einlagerungsendhöhen. Mit der zu erbringenden Leistung soll die Durchführung der Bauleistung nach erstelltem Qualitätssicherungsprogramm (QSP), Teile I und II (Dokumente werden mit den Vergabeunterlagen übergeben), durch die Fremdprüfung kontrolliert und begleitet werden. Das Ziel der Leistung besteht in der Gewährleistung der geforderten und angemessenen Qualität der Baumaßnahme.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

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Wismut GmbH

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
166
Zuschläge
56
insgesamt vergeben
7,2 Mio. €

Wer seine Aufträge gewinnt

Viele Anbieter
verschiedene Unternehmen erhielten Zuschläge
40
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
16%
seiner Ausschreibungen nennen einen geschätzten Wert
0%

Auf Grundlage von 50 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
2,8
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
24%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
2%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

Ein Punkt je Zuschlag, am Tag der Unterzeichnung, in der Größe seines Werts. Ein Ring ist ein Zuschlag ohne veröffentlichten Wert.

Wer die Aufträge dieses Auftraggebers in diesem Sektor gewöhnlich gewinnt

Unternehmen Zuschläge Vergebenes Volumen Letzter Zuschlag
H2 ARCHITEKTUR by hendrik heine 2 424.287 € Jul 2026
C & E Consulting und Engineering GmbH 1 477.437 € Aug 2025

Grundlage: 3 Vergaben mit verknüpftem Unternehmensprofil aus den letzten 5 Jahren.

5 offene Ausschreibungen derzeit

Marktkontext

jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
7.665
Median der offenen Bekanntmachungen
300.000 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
6.853
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
3%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
3.460

Auf Grundlage von 12.428 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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