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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 2 Tagen Auftragsbekanntmachung

Deutschland - Dienstleistungen von Ingenieurbüros - 2026-61_L216_Umbau_OD_Garlstorf_inkl_Nebenanlagen_OP_Ing_VA_Oberflächenentwässerung

Offen Deutschland Lüneburg Architektur- & Ingenieurdienste

Auftraggeber Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich Lüneburg

14 Tage übrig

Eckdaten

Frist endet
10:00 (UTC+1)
Verfahren
Offenes Verfahren
  1. Veröffentlicht
  2. Heute
  3. Frist 33 Tage offen
  4. Vergeben ausstehend

Angebotsfrist

33 Tage von der Veröffentlichung bis zur Frist

Übliche Dauer

Bekanntmachungen dieser Art (Deutschland, offenes Verfahren, oberhalb des EU-Schwellenwerts) geben im Median 31 Tage, die Hälfte zwischen 28 und 34 Tagen, auf Grundlage von 85.122 Bekanntmachungen der letzten zwei Jahre.

Dieser Auftraggeber gibt üblicherweise 15 Tage (Median seiner letzten 31 Ausschreibungen).

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Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, rGB Lüneburg, beabsichtigt den Umbau der Landesstraße 216 im Zuge der Ortsdurchfahrt Garlstorf im Landkreis Harburg. Der Umfang umfasst Abschnitt Nr. 20 von Station 1.063 bis 1.509 sowie Abschnitt Nr. 40 von Station 0 bis 479, insgesamt ca. 1.021 m. Geplant sind die Erneuerung der Fahrbahn mit einem RStO-konformen Oberbau und einer Regelfahrbahnbreite von 6,50 m zwischen den Bordanlagen, die grundlegende Erneuerung und Neugliederung der Oberflächenentwässerung, die barrierefreie Umgestaltung der Bushaltestellen sowie die Anpassung von Nebenanlagen und Einmündungsbereichen an die neue Straßenraumgestaltung. Gegenstand der Ingenieurleistungen ist die Planung der Oberflächenentwässerung.

Beschreibung

Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, rGB Lüneburg beabsichtigt, die Landesstraße 216 im Zuge der Ortsdurchfahrt Garlstorf im Landkreis Harburg umzubauen. Die Landesstraße 216 beginnt an der L 213 in Nindorf und führt über Garlstorf, Gödenstorf, Salzhausen, Westergellersen, Kirchgellersen, Reppenstedt und Lüneburg nach Osten bis zum Anschluss an die A 39. Der geplante Umbau der L 216 umfasst den Streckenabschnitt innerhalb der Ortsdurchfahrt Garlstorf von Abs.-Nr. 20, Station 1.063 - 1509 und Abs.-Nr. 40, Station 0 - 479 einschließlich der Erneuerung der Oberflächenentwässerungsanlagen. Die Gesamtstrecke beträgt ca. 1.021 m. Die bestehende Verkehrsanlage weist erhebliche bauliche und funktionale Mängel auf. Die Landesstraße 216 erfüllt im Bereich der Ortsdurchfahrt Garlstorf die heutigen verkehrlichen, technischen und sicherheitsrelevanten Anforderungen nicht mehr und bedarf daher einer grundlegenden Erneuerung. Im Rahmen der Planung ist die Verkehrsanlage an die aktuellen technischen und verkehrlichen Anforderungen anzupassen. Hierzu zählen insbesondere die Erneuerung der Fahrbahn einschließlich eines den Richtlinien für die Standardisierung des Oberbaus von Verkehrsflächen (RStO) entsprechenden Oberbaus sowie die Herstellung einer Regelfahrbahnbreite von 6,50 m zwischen den Bordanlagen. Darüber hinaus ist die vorhandene Oberflächenentwässerung grundlegend zu erneuern und entsprechend den geltenden technischen Regelwerken neu zu ordnen. Weiterer Bestandteil der Planung ist die barrierefreie Umgestaltung der vorhandenen Bushaltestellen. Zudem sind die Nebenanlagen sowie die angrenzenden Einmündungsbereiche im erforderlichen Umfang an die neue Straßenraumgestaltung anzupassen. Ziel der Maßnahme ist die Herstellung einer leistungsfähigen, verkehrssicheren und zukunftsgerechten Ortsdurchfahrt unter Berücksichtigung der Belange aller Verkehrsteilnehmer. Für den Abschnitt Nr. 20, Station 1+063 bis 1+509, erfolgte bereits im Vorfeld die Planung eines Regenrückhaltebeckens (RRB). Der Abschnitt Nr. 40, Station 0+000 bis 0+479, wurde hierbei nicht berücksichtigt. Daher sind im Rahmen der vorliegenden Vergabe das Erfordernis eines Regenrückhaltebeckens für diesen Abschnitt zu prüfen sowie dessen Planung gegebenenfalls auszuarbeiten. Für die Projektbearbeitung ist folgende Zeitschiene vorgesehen: Entwurfsvermessung vorhanden Planungsbeginn 2026 Planfeststellungsverfahren in 2029 Bauausführung in 2031 Beschreibung der Verkehrsanlage Die Länge der umzubauenden Strecke beträgt ca. 1.021 m. Die Verkehrszählungsergebnisse aus dem Jahr 2021 geben folgende Verkehrsbelastung für die OD Garlstorf wieder: Abs. 20: DTV = 6.500 Kfz/24h DTVSV = 400 Kfz/24h Abs. 40: DTV = 7.200 Kfz/24h DTVSV = 300 Kfz/24h Innerhalb der umzubauenden Strecke münden verschiedene Gemeindestraßen in die L 216. Diese werden nur insoweit angepasst, wie es für die Maßnahme erforderlich ist. Die Knotenpunkte der L 216 mit der L 212 sind nicht Gegenstand dieser Vergabe. Die Planung der L 212 ist noch nicht abgeschlossen und befindet sich derzeit weiterhin in der Planungsphase. Zum vorhandenen Straßenquerschnitt können folgenden Angaben gemacht werden: Abschnitt 20 Die vorhandene Straße besteht aus einer ca. 5,80 m breiten Asphaltfahrbahn mit beidseitigen Rinnen von 0,30 m und 0,50 m Breite. Stat. 1.063 - Stat. 1.291: Einseitig der Fahrbahn ist ein Gehweg angelegt mit einer Breite von ca. 2,00 m, dieser befindet sich auf der nördlichen Seite der Fahrbahn. Stat. 1.291 - Stat. 1.509: Ab der Einmündung Siems Twieten ist beidseitig der Fahrbahn ein Gehweg mit einer Breite zwischen 1,15 m und 2,00 m angelegt. Zwischen Stat. 1.365 und Stat. 1.385 befindet sich ein Parkstreifen mit einer Breite von ca. 1,80 m. Abschnitt 40 Stat. 0.000 - Stat. 0.479: Die Fahrbahnbreite im Abschnitt 40 beträgt zwischen 6,10 - 6,50 m. Bis zur Einmündung "Zum Töterberg" ist ein beidseitiger Gehweg angelegt. Im weiteren Verlauf Richtung Gödenstorf wird der Fußgänger und Radfahrer nordöstlich über einen gemeinsamen Geh- und Radweg geführt. Bei Stat. 0.105 befindet sich eine Bushaltestelle auf der Westseite. Die zugehörige Bushaltestelle auf der Gegenseite befindet sich bei Stat. 0.115. Beide Bushaltestellen sind nicht barrierefrei ausgebildet. Oberflächenentwässerung: In der Ortschaft Garlstorf verläuft eine Regenwasserkanalisation in den Nebenanlagen entlang der Landesstraße L 216. Eine belastbare Bewertung des baulichen Zustands der bestehenden Regenwasserkanalisation liegt derzeit nicht vor. Zur Ermittlung des tatsächlichen Zustands kann gegebenenfalls eine Kanalbefahrung erforderlich werden. Auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse ist im Rahmen der weiteren Planung zu prüfen, ob Maßnahmen zur Sanierung, Erneuerung oder Anpassung der Regenwasserkanalisation notwendig sind. Die Ableitung des anfallenden Niederschlagswassers ist dabei sicherzustellen. Die vorhandene Oberflächenentwässerung erfolgt derzeit über die bestehenden Entwässerungseinrichtungen und die örtlichen Abflussverhältnisse. Das anfallende Niederschlagswasser sammelt sich insbesondere entlang der Hochbordanlagen sowie teilweise in den Seitenräumen und wird entsprechend den vorhandenen Gelände- und Längsneigungen zu den Tiefpunkten des Straßenverlaufs abgeleitet. Im Rahmen der weiteren Planung ist zu prüfen, ob die bestehende Entwässerungssituation den zukünftigen Anforderungen entspricht und ob gegebenenfalls Anpassungsmaßnahmen erforderlich werden. Aufgrund von Schäden an den Entwässerungsrinnen sowie der geringen Fahrbahnbreite im Abschnitt 40 der L 216 ist die Entwässerungsfunktion teilweise erheblich eingeschränkt, sodass ein geordneter Wasserabfluss nicht überall gewährleistet werden kann. Eine Behandlung oder Reinigung des anfallenden Oberflächenwassers vor dessen Einleitung in die Vorflut erfolgt derzeit auf der gesamten Landesstraße L 216 nicht. Die gesamte Ortsdurchfahrt weist erhebliche bauliche Mängel auf und befindet sich in einem insgesamt schlechten Zustand. Die L 216 kann im Bereich der Ortsdurchfahrt Garlstorf die an sie gestellten verkehrlichen und technischen Anforderungen nicht mehr in ausreichendem Maße erfüllen. Aus diesem Grund besteht ein dringender Bedarf zur grundlegenden Erneuerung der Verkehrsanlage. Beschreibung des Ingenieurbauwerks In der Ortschaft Garlstorf verläuft eine Regenwasserkanalisation in den Nebenanlagen entlang der Landesstraße L 216. Eine belastbare Bewertung des baulichen Zustands der bestehenden Regenwasserkanalisation liegt derzeit nicht vor. Zur Ermittlung des tatsächlichen Zustands kann gegebenenfalls eine Kanalbefahrung erforderlich werden. Auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse ist im Rahmen der weiteren Planung zu prüfen, ob Maßnahmen zur Sanierung, Erneuerung oder Anpassung der Regenwasserkanalisation notwendig sind. Die Ableitung des anfallenden Niederschlagswassers ist dabei sicherzustellen. Hierfür wurde bereits ein Rückhaltebecken auf dem Flurstück 36/4 am nördlichen Ortsrand geplant, welches den Abschnitt Nr. 20, Station 1+063 bis 1+509 berücksichtigt. Entsprechende Baugrunderkundungen wurden durchgeführt. Zusammenfassend kann von sehr schwach durchlässigen Böden und zeitweise sehr hohen Grundwasserständen ausgegangen werden, sodass eine Versickerung voraussichtlich nicht infrage kommt. Für den Abschnitt Nr. 40, Station 0+000 bis 0+479 wird zunächst von einem neu zu errichtenden Regenrückhaltebecken ausgegangen. Die Prüfung und ggf. Planung eines zusätzlichem Regenrückhaltebeckens für diesen Abschnitt ist Gegenstand der vorliegenden Vergabe.

Bedingungen des Verfahrens

Kleine Unternehmen
Der Auftraggeber kennzeichnet dieses Verfahren nicht als geeignet für kleine und mittlere Unternehmen.

So, wie die amtliche Bekanntmachung sie angibt.

Bieten oder nicht bieten?

Sechs Fragen, bevor Sie ein Team binden. Unter jeder steht, was das Register dazu weiß. Die Antworten geben Sie.

  1. Spricht für Sie:

    Erfüllen wir jedes Eignungskriterium?

    Offenes Verfahren: Jedes interessierte Unternehmen kann ein Angebot abgeben.

    Oberhalb des EU-Schwellenwerts: offen für Unternehmen aus allen EU-Ländern.

  2. Ihre Einschätzung:

    Können wir das mit dem vorhandenen Team leisten?

    Dazu enthält das Register nichts. Die offiziellen Unterlagen schon.

  3. Ihre Einschätzung:

    Haben wir zwei vergleichbare Referenzen?

    Vergleichbare Leistungen liegen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste.

  4. Spricht für Sie:

    Reicht die Frist für ein ordentliches Angebot?

    Noch 14 Tage, davon 11 Arbeitstage.

  5. Ihre Einschätzung:

    Bleibt beim voraussichtlichen Zuschlagspreis eine Marge?

    In diesem Land werden solche Aufträge meist für 102.716 € bis 519.683 € vergeben.

  6. Ihre Einschätzung:

    Kennen wir diesen Auftraggeber?

    Der Auftraggeber hat 35 Bekanntmachungen im Register und noch kein Muster bei den Gewinnern.

Kann ich bieten?

  • Offenes Verfahren: Jedes interessierte Unternehmen kann ein Angebot abgeben. Oberhalb des EU-Schwellenwerts: offen für Unternehmen aus allen EU-Ländern.
  • Nachweise aus einem anderen EU-Land? Gleichwertige Nachweise in eCertis prüfen

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

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Zuletzt mit TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) abgeglichen vor 2 Tagen

Was dieser Markt zahlt

Der Auftraggeber hat in dieser Branche zu wenige eigene Zuschläge, deshalb steht hier die Spanne der letzten 2.000 Zuschläge für Architektur- & Ingenieurdienste (Deutschland).

Median der Zuschlaege
236.677 €
Mittlere Hälfte der früheren Zuschläge
102.716 € bis 519.683 €

TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) veröffentlicht für diese Bekanntmachung keinen Wert, deshalb hat sie keine Marke auf der Skala. Die offiziellen Unterlagen nennen ihn möglicherweise.

Auftragswerte wie von den amtlichen Quellen veroeffentlicht. Als Orientierung zu verstehen, nicht als Regel: Umfang, Lose und Laufzeit unterscheiden sich.

Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich Lüneburg

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
35
Zuschläge
4
insgesamt vergeben
617.984 €

Wer seine Aufträge gewinnt

seiner Ausschreibungen nennen einen geschätzten Wert
0%

Ein Punkt je Zuschlag, am Tag der Unterzeichnung, in der Größe seines Werts. Ein Ring ist ein Zuschlag ohne veröffentlichten Wert.

Wer die Aufträge dieses Auftraggebers in diesem Sektor gewöhnlich gewinnt

Unternehmen Zuschläge Vergebenes Volumen Letzter Zuschlag
INROS LACKNER SE 1 513.694 € Okt 2025
GGU Gesellschaft für Grundbau und Umwelttechnik 1 104.290 € Aug 2026

Grundlage: 2 Vergaben mit verknüpftem Unternehmensprofil aus den letzten 5 Jahren.

Marktkontext

TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) veröffentlicht für diese Bekanntmachung keinen Wert, deshalb lässt sie sich unter den offenen Bekanntmachungen der Branche nicht einordnen. Die offiziellen Unterlagen nennen ihn möglicherweise.

jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
7.698
Median der offenen Bekanntmachungen
300.000 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
6.853
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
3%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
3.460

Auf Grundlage von 12.428 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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