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Zusammenfassung
Maschinell erstellte Zusammenfassung
Das Universitätsklinikum Heidelberg vergibt Generalplanungsleistungen für die Leistungsphasen 2 bis 8 für den Ersatzneubau der Zentralen Sterilgutversorgungsabteilung (ZSVA) am Standort Neuenheimer Feld. Die bestehende, vor rund 35 Jahren errichtete Anlage soll durch einen Neubau ersetzt werden, der alle Funktions- und Personalausräumung eines AWT-Bahnhofes vorgesehen. Der Neubau vor dem Versorgungszentrum Medizin ist mit einer optionalen Aufstockung als veredelter Rohbau ohne nutzungsspezifischen Innenausbau zu planen. Der Leistungsumfang umfasst Objektplanung Gebäude und Innenräume, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung ELT und HLS, Fördertechnik, Objektplanung Freianlagen und Bauphysik. Die Kostenprognose liegt bei rund 73,0 Mio. Euro netto. Die Leistungen beginnen im März 2026, Baubeginn ist Anfang 2028, die Fertigstellung Mitte 2031. Vorab wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt, deren Ergebnisse in den Vergabeunterlagen enthalten sind.
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Beschreibung
Die bestehende Sterilgutversorgung des Universitätsklinikum Heidelberg am Standort Neuenheimer Feld 670 wurde vor ca. 35 Jahren errichtet und bedarf einer baulichen Ertüchtigung in Form eines Neubaus. Das neue Gebäude soll alle notwendigen Funktions-/Personalbereiche einer zeitgemäßen ZSVA inkl. der Ausbildung eines eigenständigen AWT-Bahnhofes, der die gesamte Sterilgutversorgung für das Neuenheimer Feld sicherstellt, abdecken. Der Neubau der ZSVA soll aufgrund des verfügbaren Bauplatzes und der kurzen Anbindung zu den unterirdisch bestehenden AWT- und Mediengängen vor dem bestehenden Gebäude Versorgungszentrum Medizin (VZM), dass die Ver- und Entsorgung der klinischen Funktionsbereiche der Universitätsklinik Heidelberg am Standort Neuenheimer Feld in Heidelberg sicher stellt, situiert werden. Der Ersatzneubau ist vom Generalplaner mit einer optionalen Aufstockungsmöglichkeit zu planen. Dabei betreffen die optionalen weiteren Generalplanungsleistungen den „veredelten Rohbau“ ohne nutzungsspezifischen Innenausbau. Im Vorfeld zu dieser Ausschreibung wurde eine Machbarkeitsstudie erbracht. Die Ergebnisse finden Sie in der Vergabeunterlage G_ Plan- und Informationsunterlage Der Leistungsumfang LPH 2-8 für Generalplanerleistungen insbesondere der Leistungsbilder • Objektplanung Gebäude und Innenräume • Fachplanung Tragwerksplanung • Fachplanung Technische Ausrüstung ELT + HLS • Fachplanung Technische Ausrüstung Fördertechnik • Objektplanung Freianlagen • Bauphysik Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: März 2026 direkt nach Abschluss des Verfahrens - Fertigstellung LPH 3: 15.12.2026 - Baubeginn: Anfang 2028 - Fertigstellung: Mitte 2031 Die Kostenprognose ( Stand Q2/2025) des Projektes (KG 200-600) werden auf ca. 73,0 Mio € Netto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca 0,75 Mio € - KG 300 ca. 20,5 Mio € - KG 400 ca. 49,3 Mio € - KG 500 ca. 1,7 Mio € - KG 600 ca. 0.6 Mio € Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Das Projekt wird unter Einsatz der Arbeitsmethode Building Information Modeling (BIM) umgesetzt. Hierzu definieren die Auftraggeber-Informations-Anforderungen (AIA) in verbindlicher Weise organisatorische Strukturen und Verantwortlichkeiten sowie wesentliche Prozesse, Qualitätskontrollen, Softwarelösungen und Formate. Weiterhin werden konkrete Nachhaltigkeitskriterien für das Projekt vorgegeben die im weiteren Projektablauf zu berücksichtigen sind. Die Informationen und Unterlagen für den AIA werden in der 2. Stufe des Verfahrens ( Angebots- und Konzeptphase ) den aufgeforderten Bietern zur Verfügung gestellt. Mit Abschluss des Vertrages wird der Generalplaner zunächst mit den Leistungsphasen 2 und 3 gemäß HOAI beauftragt. Die folgenden Leistungsphasen und Teilleistungen sollen optional beauftragt werden. Das UKHD behält sich eine anteilige Beauftragung einzelner Leistungsphasen vor. Das UKHD behält sich zudem vor, für eine einzelne Leistungsphase nur einzelne Leistungsbilder zu beauftragen. Die ausgeschriebene Planung wie auch die Realisierung des Projektes stehen unter dem formalen Vorbehalt einer ausreichenden finanziellen Deckung. Somit behält sich der Auftraggeber eine Aufhebung des Vergabeverfahrens in jeder Phase des Verfahrens und gemäß den in § 63 Abs. 1 VgV aufgeführten Gründen vor Für den Fall, dass das Vergabeverfahren aufgehoben wird, ist der Auftraggeber weder zur Zahlung einer Aufwandsentschädigung, noch zur Zahlung von Schadensersatz - soweit rechtlich zulässig - verpflichtet. Es ist eine stufenweise Beauftragung nachfolgend beschriebener Leistungen beabsichtigt. Zunächst werden in der Beauftragungsstufe 1 die Leistungsphasen 2 und 3 gemäß HOAI, bzw. gem. Anlage beauftragt. Die Leistungsphasen 4 bis 8 werden in der weiteren Beauftragungsstufen 2 und folgende abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Weitere Informationen zur geplanten Maßnahme sind die Machbarkeitsstudie sowie den sonstigen Informationsunterlagen, die den Ausschreibungsunterlagen als "Vergabeunterlage G - Plan- und Informationsunterlagen" beigefügt sind, zu entnehmen.
Amtliche Quelle
Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.
jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
7.697
Median der offenen Bekanntmachungen
300.000 €
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Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste
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6.853
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3.460
Auf Grundlage von 12.428 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind.
Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.
Wettbewerb
Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%
So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.
vergeben an W&R Wittig & Rietig GmbH Landschaftsarchitektur
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