Zum Inhalt springen
Aperlena

TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 5 Tagen Auftragsbekanntmachung

Deutschland - Dienstleistungen von Architekturbüros - Neubau AWS Betriebshof im Bruno-Jacoby-Weg | Stuttgart | Architektenleistungen

Geschlossen Deutschland Stuttgart Architektur- & Ingenieurdienste

Auftraggeber Vergabestelle Landeshauptstadt Stuttgart

Eckdaten

Veröffentlicht
Verfahren
Verhandlungsverfahren
  1. Veröffentlicht
Zur amtlichen Bekanntmachung Ausschreibung beobachten

Die Angebotsfrist ist vorbei. Ein Zuschlag oder eine Berichtigung zu dieser Bekanntmachung: eine E-Mail, wenn das Register es sieht. Anmelden

Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Vergeben werden Architektenleistungen für den Neubau des AWS-Betriebshofs im Bruno-Jacoby-Weg 5 in Stuttgart-Degerloch. Die bestehenden Gebäude der Feuer- und Rettungswache 5 auf dem Grundstück sollen rückgebaut werden. Das Projekt umfasst ein Verwaltungs-Neubau für rund 214 Mitarbeiter mit Büroräumen, Lagern und Technik sowie eine Kantine mit Aufwärmküche, dazu Unterbringung der DRK-Bereitschaft mit zusätzlichen 60 Mitarbeitern und 6 Fahrzeugen. Vorgesehen ist eine voll umhauste Fahrzeughalle mit 37 LKW-Stellplätzen, 28 Transporter-Stellplätzen, rund 49 PKW-Stellplätzen sowie Lager- und Logistikflächen; im Erdgeschoss ist die Abstellung nach dem Münchner Modell geplant. Die Erkenntnisse der schalltechnischen Untersuchung und der Geruchsimmissionsprognose sind zu berücksichtigen, mit besonderen Vorkehrungen zum Immissionsschutz im gewerblich und Wohn genutzten Umfeld.

Beschreibung

Grundlage für den Neubau des AWS-Betriebshofs Bruno-Jacoby-Weg 5 ist das Verlagerungskonzept der AWS von 2022. Das Konzept sieht die Verlagerung der bestehenden AWS-Betriebsstellen Liebknechtstraße, Heßbrühlstraße, Teile der Betriebsstelle in der Türlenstraße und 6 Fahrzeuge der DRK-Bereitschaft Degerloch an den zukünftigen Standort im Bruno-Jacoby-Weg 5 (Flurstück Nr. 3477/1) in Stuttgart Degerloch vor. Derzeit befinden sich auf dem Flurstück die Gebäude der Feuer- und Rettungswache 5. Diese sind für die Nutzung der AWS unbrauchbar und sollen rückgebaut werden. In der Umgebung des Grundstücks befindet sich Gewerbe-, aber auch Wohnnutzung. Daher sind besondere Vorkehrungen zum Immissionsschutz erforderlich. Auf Basis einer vorhergehenden Machbarkeitsstudie wurden bereits eine schalltechnische Untersuchung durch das Ingenieurbüro SoundPLAN GmbH und eine Geruchsimmissionsprognose durch das Ingenieurbüro Müller-BBM GmbH erstellt. Die Erkenntnisse der Gutachten sind zu berücksichtigen. Bei der Überplanung des neuen Standorts im Bruno-Jacoby-Weg müssen sowohl die bestehenden und künftig benötigten Betriebseinrichtungen der AWS berücksichtigt werden. Das vorliegende Raumprogramm ist den Anforderungen an die Organisationseinheiten der AWS angepasst, um die betrieblichen Abläufe dauerhaft gewährleisten zu können. Ein Verwaltungs-Neubau für ca. 214 Mitarbeiter soll Büroflächen, Lager, und Technik sowie eine Kantine mit Aufwärmküche beinhalten. Außerdem ist die DRK-Bereitschaft mit zusätzlichen 60 Mitarbeitern und 6 Fahrzeugen unterzubringen. Auf dem Grundstück ist ebenfalls der Neubau einer voll umhausten Fahrzeughalle für 37 LKW-Stellplätze (Betriebsfahrzeuge), 28 Transporter-Stellplätze, ca. 49 PKW Stellplätze und Lagerflächen vorgesehen. Im Erdgeschoss sollen alle Betriebsfahrzeuge (Abfallsammelfahrzeuge, Schneeräumfahrzeuge) nach dem Münchner Modell abgestellt werden. Die Nutzflächen des AWS-Betriebshofs wie Fahrzeughalle und weitere angrenzende Lager- und Logistikflächen sind überwiegend ebenerdig zu realisieren. Auf dem Betriebsgelände ist ebenfalls ein freistehendes Salzsilo vorzusehen. Um die Nutzung des ehemaligen Geländes für den geplanten Neubau des AWS Betriebshofs realisieren zu können, muss ein neuer Bebauungsplan erstellt werden. Dieser befindet sich derzeit in Aufstellung auf Grundlage der zuvor erstellten Machbarkeitsstudie. Die Baukosten werden mit ca. 22 Mio. Euro netto (Kostengruppe 300 und 400) veranschlagt. Im Rahmen des VgV-Verfahrens mit Lösungsansätzen soll nun ein Architekturbüro ein schlüssiges Planungskonzept für den Betriebshof erarbeiten. 1. Verfahrensablauf Das Vergabeverfahren gliedert sich in 2 Stufen. a) Teilnahmewettbewerb In einem vorgeschalteten Bewerbungsverfahren bekunden Unternehmen ihr Interesse an einer Teilnahme an dem Verfahren und erbringen u.a. die geforderten Referenzen. Die Ausschluss-, Auswahl- und Eignungskriterien sind über den beigefügten Teilnahmeantrag zu erbringen. Alle erforderlichen / geforderten Nachweise und Eigenerklärungen sind der Bewerbung beizufügen. Kann ein Bewerber nur eine/n einzige/n Erklärung/Nachweis der Ausschlusskriterien nicht erbringen, wird er vom Verfahren ausgeschlossen. Eine Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 VgV sieht der Auftraggeber nur in dem Falle vor, wenn weniger als 5 Bewerber die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Aufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bei einer Bewerbergemeinschaft müssen alle Teilnehmenden die Ausschlusskriterien separat erfüllen. Die Abgabe eines gemeinsamen Teilnahmeantrags ist jedoch ausreichend. Gem. § 51 VgV wird die Anzahl der Bewerber für die zweite Phase begrenzt. Hierzu wird eine Rangfolge anhand der objektiv und nichtdiskriminierenden Eignungskriterien des Teilnahmeantrags in Form von erreichten Punkten gebildet. Nach Prüfung der eingereichten Unterlagen werden die max. fünf Bewerber mit den höchsten Punktzahlen zur Angebotsphase eingeladen. Bei punktgleichen Bewerbungen entscheidet gemäß § 75 Abs. 6 VgV das Los. b) Erstangebots- und Bearbeitungsphase: Die max. fünf geeigneten Bewerber erhalten entsprechende Unterlagen zur Erarbeitung von je eines Lösungsvorschlags und zur Erstellung je eines Erstangebots. Die Erarbeitung der Lösungsvorschläge wird je Teilnehmer mit 7.000,00 Euro (Netto) honoriert, sofern ein wertbares Angebot inkl. Lösungsvorschlag abgegeben wird. c) Bietergespräch Im Bietergespräch stellen die Bewerber ihr Büro sowie am Verfahren beteiligte Personen (Büroinhaber, Projektleiter) persönlich vor und geben Auskunft über ihre Arbeitsweise. Im Bietergespräch werden Referenzen und der erarbeitete Lösungsvorschlag vorgestellt. Der Bieter, welcher nach Wertung der Zuschlagskriterien die höchste Punktzahl erreicht, soll mit der Planung und Bauüberwachung nach HOAI 2021 Teil 3 Abschnitt 1, § 34 Objektplanung Gebäude, Leistungsphase 1 bis 9 beauftragt werden. Das detaillierte Leistungsbild ist dem beigefügten Vertrag zu entnehmen.Für die Zuschlagskriterien 1., 2., 3. und 4. müssen mindestens 200 Punkte erreicht werden, damit die Vergabestelle den Auftrag vergeben kann. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag gemäß § 17 (11) VgV auf das Erstangebot zu erteilen. Die Sprache, in der die Gespräche geführt werden und in der der Auftrag ausgeführt werden muss, ist Deutsch. 2. Beauftragung Die Beauftragung erfolgt stufenweise in Abhängigkeit von der Projektgenehmigung durch den Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart. Jede Stufe steht unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber die Stufe schriftlich abruft. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung aller oder einzelner Stufen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen einer Stufe unverzüglich auszuführen, wenn der Auftraggeber den Auftrag für die Stufe erteilt. Näheres regelt der Vertrag bzw. die allgemeinen Vertragsbestimmungen der Landeshauptstadt Stuttgart (AVBS).

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

Einen Fehler in dieser Bekanntmachung melden

Zuletzt mit TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) abgeglichen vor 5 Tagen

Vergabestelle Landeshauptstadt Stuttgart

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
367
Zuschläge
198
insgesamt vergeben
135,6 Mio. €

Wer seine Aufträge gewinnt

Viele Anbieter
verschiedene Unternehmen erhielten Zuschläge
159
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
8%
seiner Ausschreibungen nennen einen geschätzten Wert
0%

Auf Grundlage von 192 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

Ein Punkt je Zuschlag, am Tag der Unterzeichnung, in der Größe seines Werts. Ein Ring ist ein Zuschlag ohne veröffentlichten Wert.

Vergibt am häufigsten an

  1. MB Gebäudetechnik GmbH 9 Zuschläge 3,8 Mio. €
  2. Holzbau Schaible GmbH 3 Zuschläge 3,1 Mio. €
  3. Rieg Holzbau 3 Zuschläge 1,5 Mio. €

13 offene Ausschreibungen derzeit

Marktkontext

jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
7.868
Median der offenen Bekanntmachungen
292.316 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
6.986
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
3%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
3.448

Auf Grundlage von 12.358 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

Ähnliche Ausschreibungen

Jetzt offen

Früher vergeben

Verpassen Sie keine Ausschreibung wie diese

590 neue Bekanntmachungen für Architektur- & Ingenieurdienste in Deutschland in den letzten 7 Tagen. Erhalten Sie eine E-Mail, wenn neue erscheinen. Kostenlos.

Benachrichtigung einrichten

Oder folgen Sie nur dem CPV-Code, Dienstleistungen von Architekturbüros: eine E-Mail, wenn neue Ausschreibungen darunter erscheinen, ohne Konto.

Tastaturkürzel

Eine Liste lesen, ohne zur Maus zu greifen. In einem Eingabefeld bleiben die Kürzel stumm.

j
Nächstes Ergebnis
k
Vorheriges Ergebnis
Enter
Ergebnis öffnen
n
Nächste Seite
p
Vorherige Seite
c
Dieses Ergebnis vergleichen
s
Dieses Ergebnis auf die Merkliste setzen
o
Ergebnis in neuem Tab öffnen
x
Dieses Ergebnis beiseitelegen
/
Von jeder Seite aus suchen
Strg K
Von jeder Seite aus suchen
?
Diese Kürzel anzeigen
Esc
Schließen

Verzeichnis

Schließen
Anmelden

Sprache