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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 1 Woche Auftragsbekanntmachung

Deutschland - Dienstleistungen von Architekturbüros - Gebäudewirtschaft / Neubau Feuerwehrtechnische Zentrale - Generalplanerleistung

Geschlossen Deutschland Schleswig-Holstein Architektur- & Ingenieurdienste

Auftraggeber Stadt Norderstedt - Die Oberbürgermeisterin

Eckdaten

Veröffentlicht
Verfahren
Verhandlungsverfahren
  1. Veröffentlicht
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Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Die Stadt Norderstedt vergibt Generalplanerleistungen (architektonische und koordinierende Planungsleistungen) für den Neubau der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) im Stadtteil Harksheide, Stormarnstraße 2. Der bestehende Komplex aus dem Jahr 2003 auf dem Gelände einer ehemaligen Likördestillation beherbergt die Feuerwehr, die Ortswehr Harksheide, die Jugendfeuerwehr, Einrichtungen des Katastrophenschutzes und das Stadtarchiv. Nach der Umwandlung der Besetzung in eine Berufswehr zum 1. Juli 2022 und einer Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2024, die das Raumprogramm und eine Umsetzung in Bauabschnitten auf dem bisherigen Gelände nachwies, wird eine neue Planung benötigt. Die Zufahrt erfolgt nur über die Stormarnstraße oder den Schützwall, der Grünzug muss erhalten bleiben, und es ist zu prüfen, ob das bestehende Wohnhaus erhalten werden kann.

Beschreibung

Gebäudewirtschaft / Neuber der Feuerwehrtechnischen Zentrale - Generalplanerleistung Projektbeschreibung: Das Feuerwehrtechnische Zentrum (FTZ) der Stadt Norderstedt liegt im Stadtteil Harksheide in der Stormarnstraße 2. Es wurde im Jahr 2003 auf dem Gelände der ehemaligen Stondsdorferei (Likördestillation) errichtet. Aktuell sind im Gebäudekomplex des FTZ neben dem Amt der Feuerwehr, die Ortswehr Harksheide und Jugendfeuerwehr sowie Einrichtungen des Katastrophenschutzes und das Stadtarchiv untergebracht. Des Weiteren befinden sich auf dem Grundstück des FTZ die Tafel Norderstedt und ein Mehrfamilien-Wohngebäude der Feuerwehr sowie eine Lagerhalle. Da die hauptamtliche Besetzung des FTZ zum 1. Juli 2022 zu einer Berufswehr umgewandelt wurde, wird nun eine bedarfsgerechte Neuplanung benötigt. Um die Rahmenbedingungen und Voraussetzungen für einen Neubau zu ermitteln, wurde 2024 eine Machbarkeitsstudie erstellt (siehe Anlage 1-03). Als Ergebnis daraus wurde das Raumprogramm als Grundlage der weiteren Planung festgelegt und die grundsätzliche Umsetzbarkeit in Bauabschnitten auf dem bisherigen Gelände nachgewiesen. Die untersuchten Alternativ-Standorte wurden verworfen. Der in der Studie entwickelte Konzeptansatz ist nicht zwingend der weiteren Planung zugrunde zu legen. Im Rahmen der Abstimmungen zu der Machbarkeitsstudie wurde außerdem geklärt, dass die Zufahrt zum Gelände nur über die Stormarnstraße oder den Schützwall möglich ist. Der Grünzug auf dem Gelände in Richtung Schleswig-Holstein Straße muss erhalten bleiben. Räumlichkeiten für das Stadtarchiv, die Tafel und die Wohnungen müssen auf dem Grundstück nicht mehr berücksichtigt werden. Grundsätzlich stehen alle Bestandsgebäude auf dem Grundstück zur Disposition. Bei der weiteren Planung soll gleichwohl untersucht werden, ob ein Erhalt des bestehenden Wohnhauses im Sinne eines nachhaltigen Umgangs mit Ressourcen sinnvoll möglich ist. Um Terminrisiken im Bauablauf zu minimieren und die ständige Einsatzbereitschaft der Feuerwehr in allen Bauphasensicherzustellen, sollen die Abbruch- und Bauleistungen an einen Generalunternehmer vergeben werden. +++ Leistungsumfang: Auftragsgegenstand sind Generalplanerleistungen, bestehend aus den folgenden, nachfolgend im Einzelnen ausgeführten Planungsleistungen. Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI Baufeldfreimachung/Rückbau gem. AHO Heft Nr. 18 Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI Die Objektplanung Freianlagen umfasst auch alle Ver- und Entsorgungsleitungen auf dem Grundstück Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI für die Anlagengruppen 1-8 Bauphysik gem. Anlage 1.2 zu § 3 HOAI für Wärmeschutz & Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik Brandschutz gem. AHO-Schriftenreihe Nr. 17 Hintergrund der Leistungen ist die beabsichtigte Vergabe der Bauleistungen an einen Generalunternehmer im Wege einer funktionalen Leistungsbeschreibung. Bei der Bauausführung übernimmt der Generalplaner die Bauoberleitung mit den nachfolgend beschriebenen Leistungen zur Überwachung und Kontrolle der Leistungen des GU. Über diese einzelnen Planungsleistungen hinaus erbringt der Generalplaner folgende zusätzliche Leistungen: - Wahrnehmen der zentralen Projektanlaufstelle - Aufstellen und Fortschreiben integrierter Termin- und Kostenpläne - Regelmäßige zusammengefasste Berichterstattung an den Auftraggeber - Entscheidungs-, Änderungs- und Schnittstellenmanagement Insbesondere obliegt dem Generalplaner die organisatorische und fachliche Koordination und Integration aller ihm übertragenen Planungsleistungen. Er schuldet ein in sich stimmiges Gesamtplanungsergebnis, bei dem alle Fachbeiträge zur bestmöglichen Erreichung der Projektziele konzertiert werden. +++ Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Die einzelnen Projektstufen werden nach Projektfortschritt sukzessive abgerufen. Sollte der Auftraggeber entscheiden, dass das Projekt nach Abschluss einer Projektstufe beendet wird, erfolgt kein weiterer Abruf. Ein Anspruch des Auftragnehmers zum Abruf weiterer Projektstufen besteht nicht. +++ Projektzeitraum: Die Vergabe der Planungsleistungen ist im März 2026 geplant. Das Projekt soll im Juli 2031 abgeschlossen werden. Nähere Informationen sind in Anlage 1-01 Projekt- und Leistungsbeschreibung zu finden. +++ Projektkosten: Die Projektkosten wurden in der Machbarkeitsstudie auf 2,8 Mio. EUR in der KG 200 (Abbruch), auf 33,4 Mio. EUR in den KG 300/400 und auf 3,3 Mio. EUR in der KG 500 geschätzt +++ Es sind bereits Planungsbüros mit Voruntersuchungen befasst gewesen. Diesen steht es frei, sich bei diesem Verfahren zu bewerben.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

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Stadt Norderstedt - Die Oberbürgermeisterin

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
70
Zuschläge
24
insgesamt vergeben
14,4 Mio. €

Wer seine Aufträge gewinnt

Viele Anbieter
verschiedene Unternehmen erhielten Zuschläge
23
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
17%
seiner Ausschreibungen nennen einen geschätzten Wert
0%

Auf Grundlage von 24 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,4
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
0%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
0%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

Vergibt am häufigsten an

  1. Baier KG 2 Zuschläge 485.976 €
  2. Theatertechnische Systeme GmbH 1 Zuschlag 2,7 Mio. €
  3. werk.um Botta Lückgen Steffen und Partner Architekten und Innenarchitekt baugewerbliche PartG mbB 1 Zuschlag 2,2 Mio. €

3 offene Ausschreibungen derzeit

Marktkontext

jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
7.840
Median der offenen Bekanntmachungen
294.533 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
6.986
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
3%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
3.448

Auf Grundlage von 12.358 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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