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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 1 Woche Auftragsbekanntmachung

Deutschland - Dienstleistungen von Architekturbüros - Erweiterung und Sanierung Grundschulcampus in GeltendorfArchitektenleistung Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff. HOAI, Leistungsphase 1 - 9

Geschlossen Deutschland Oberbayern Architektur- & Ingenieurdienste

Auftraggeber Gemeinde Geltendorf

Eckdaten

Veröffentlicht
Verfahren
Verhandlungsverfahren
  1. Veröffentlicht
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Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Die Gemeinde Geltendorf beauftragt Architektenleistungen zur Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9, für die Erweiterung und Sanierung des bestehenden Grundschulgebäudes in der Schulstraße 16, 82269 Geltendorf. Das Gebäude ist sanierungsbedürftig und für die wachsende Schülerzahl zu klein. Die Schule wird künftig dreieinhalbzügig mit 14 Klassen geführt. Die Planung muss das pädagogische Konzept aus Leistungsphase 0 berücksichtigen, das in Form eines Raumfunktionsbuches, eines Leitfadens und einer funktionalen Machbarkeitsstudie festgeschrieben und vom Gemeinderat beschlossen wurde.

Beschreibung

621-06-001 - Erweiterung und Sanierung Grundschulcampus in 82269 GeltendorfArchitektenleistung Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9Erweiterung und Sanierung des bestehenden Grundschulgebäudes, Schulstraße 16, 82269 Geltendorf (Grundschulcampus in Geltendorf)Die Gemeinde Geltendorf, Schulstraße 13, 82269 Geltendorf beabsichtigt die Erweiterung und Sanierung des bestehenden Grundschulgebäudes, Schulstraße 16, 82269 Geltendorf (Grundschulcampus in Geltendorf).Das Gebäude der Grundschule in Geltendorf ist sanierungsbedürftig und für die wachsende Schülerzahl zu klein, die Anordnung der Räume entspricht nicht den Anforderungen, die eine moderne Pädagogik an die Gebäudestruktur stellt. Hinzu kommt der gesetzliche Rechtsanspruch für eine Betreuung am Nachmittag für alle ab September 2026 eingeschulten Grundschulkinder. In diesem Kontext wird ein deutlicher Anstieg der Betreuungsquoten nach Unterrichtsende erwartet, der aktuell nicht abgedeckt werden könnte. Deshalb wurde entschieden, die notwendigen Baumaßnahmen nicht nur bestandserhaltend durchzuführen, sondern mit der Entwicklung eines Konzepts zu verknüpfen, das die zeitgemäßen pädagogischen Vorstellungen der Schulgemeinschaft aufnimmt und die Struktur des Gebäudes für diese ertüchtigt. Für die derzeit zweieinhalbzügige Grundschule wurde eine Bedarfsermittlung durchgeführt, die zukünftig von einer Dreieinhalbzügigkeit (14 Schulklassen) ausgeht, weshalb neben der Sanierung eine Erweiterung notwendig ist.Durch die Schulgemeinschaft wurde eine pädagogische Bedarfsermittlung samt pädagogischen Konzept, das in Form eines Raumfunktionsbuches, eines Leitfadens und einer funktionalen Machbarkeitsstudie festgeschrieben (Leistungsphase 0) und vom Gemeinderat beschlossen wurde, durchgeführt. Im Rahmen der nunmehr ausgeschriebenen Architektenleistungen sind die Ergebnisse dieser Leistungsphase 0 daher zwingend zu berücksichtigen und bestmöglich umzusetzen. Ferner ist seitens der Gemeinde geplant, das Büro LERNLANDSCHAFT®, Röthhof 1, 91740 Röckingen im weiteren Prozess beratend einzubinden, um die Umsetzung dieser erarbeiteten Grundlagen sicherzustellen.Seitens des Gemeinderats wurde sich nicht auf eine der im Rahmen der funktionalen Machbarkeitsstudie untersuchten Varianten festgelegt. Vielmehr werden im Zuge der Ausschreibung der Architektenleistungen die Bieter aufgefordert, gegen eine angemessene Vergütung Lösungsvorschläge auszuarbeiten. Allerdings wird davon ausgegangen, dass zumindest der Teil des Schulgebäudes, der nördlich der Pausenhalle und ausschließlich auf der Flurnummer 1679, Gemarkung Geltendorf situiert ist, als Bestandsbau von der Kubatur und den Außenmauern her bestehen bleibt. Hier befindet sich im Untergeschoss auch der Gemeindekindergarten.Während der Baumaßnahme sind Teile der Nutzungen in eine Interimslösung (z.B. Container) auszulagern. Hierzu kann der Festplatz am Bürgerhaus genutzt werden. Voraussichtlich zum September 2026 wird der Hort mit gesamt 75 Betreuungsplätzen ausgelagert, da die Räume für schulische Nutzungen benötigt werden.Eine Machbarkeitsstudie zur Aufstockung des Schulgebäudes hinsichtlich Statik ist den Unterlagen auf der Vergabeplattform beigefügt. Ein entsprechendes Baugrundgutachten und die Vermessungsdaten des Grundstücks werden für das Verhandlungsverfahren vorliegen.Folgende Vorgaben (auszugsweise) sind bei der Planung zwingend zu berücksichtigen:•Für das Projekt gilt ein beschlossener Kostenrichtwert von 14 Millionen € brutto (Kostengruppen 200 - 700).•Das beschlossene pädagogische Raumfunktionsbuch, der entwickelte Leitfaden der Nutzer/innen und die funktionale Machbarkeitsstudie bilden die Grundlage der Planung.•Es erfolgt zum derzeitigen Zeitpunkt keine Festlegung auf eine der vorgestellten Varianten. Die Architekturbüros sollen in Ihrer Lösungsmöglichkeit dahingehend nicht eingeschränkt werden.•Der Bestand soll soweit möglich (insbesondere der nördliche Gebäudeteil samt Kindergarten im UG) und unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Leistungsphase 0 genutzt werden. Eingriffe sind dabei unter Beibehaltung der konzeptionellen Vorgaben aus der Leistungsphase 0 auf ein Minimum zu reduzieren.•Räumlichkeiten sollen unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Leistungsphase 0 maximal mehrfach genutzt werden (möglichst viele Synergien).•Der Gemeindekindergarten verbleibt im Gebäude in den derzeitigen Räumlichkeiten im Untergeschoss.•Die benötigte Interimslösung soll vom Aufwand her so klein wie möglich gehalten werden (Umbau im Betrieb).•Die Baumaßnahme muss zwingend zum Schuljahresbeginn 2029/2030 (01.09.2029) abgeschlossen sein. Bis spätestens zum 31.08.2029 muss somit die bauliche Fertigstellung und Übergabe des Bauwerks an die Nutzer erfolgen.•Grundlage für den bei Zuschlagserteilung abzuschließenden Architektenvertrag bilden die Muster der HAV-KOM in der aktuellen Fassung. Ein entsprechender Entwurf des Architektenvertrages ist den Vergabeunterlagen beigefügt.Für dieses Projekt werden voraussichtlich staatliche Fördermittel nach FAG und nach der Richtlinie zur Förderung von Investitionen zum Ausbau ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder im Grundschulalter gewährt. Die entsprechenden Förderanträge werden spätestens zum Abschluss der Leistungsphase 2 (Vorplanung) gestellt. Weitere Informationen können den Vergabeunterlagen, insbesondere der Informationsschrift und dem Bewerberbogen entnommen werden.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

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Gemeinde Geltendorf

Deutschland

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Jüngste Vergaben

Marktkontext

jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
7.751
Median der offenen Bekanntmachungen
301.196 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
6.839
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
3%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
3.456

Auf Grundlage von 12.387 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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