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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 1 Woche Vergabebekanntmachung

Deutschland - Dienstleistungen von Architekturbüros - Die Glocke - das Bremer Konzerthaus - Objektplanung Gebäude

Vergeben Deutschland Bremen Architektur- & Ingenieurdienste

Auftraggeber Stadtgemeinde Bremen vertreten durch BgA Teilsondervermögen Veranstaltungsflächen vertreten durch M3B GmbH

6,2 Mio. € Zuschlagswert · 6.186.523 €

Eckdaten

Veröffentlicht
Verfahren
Verhandlungsverfahren
  1. Veröffentlicht
  2. Vergeben ausstehend

TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) veröffentlicht das Datum dieses Zuschlags nicht. Zur offiziellen Bekanntmachung

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Zuschlag an

JSWD Architekten GmbH & Co.KG; GINA Barcelona Architects

Zuschlagswert
6.186.523 €
Bilanz bei diesem Auftraggeber
1 erster Auftrag dieses Auftraggebers im Register

Beschreibung

Das traditionsreiche Konzerthaus "Die Glocke" zählt zu den wichtigsten Konzerthäusern Europas und ist in einem Atemzug mit den akustisch besten Häusern der Welt zu nennen. Das im Stil des Expressionismus in baulicher Verbindung mit dem Bremer Dom errichtete Gebäude ist prägender Teil der Bremer Altstadt und befindet sich in unmittelbarer Nähe zu den UNESCO Welterbestätten des Bremer Rathauses und des Rolands. Mit der zentralen Lage direkt an der Domsheide, einem der bedeutenden öffentlichen Platzräume der Bremer Innenstadt und mit seinem vielfältigen Musik- und Kulturprogramm prägt das Haus die Bremer Innenstadtentwicklung. Mit rund 350 Veranstaltungen in den beiden Sälen (kleiner Saal 430 Plätze, großer Saal 1.450 Plätze) zählt die Glocke heute durchschnittlich ca. 220.000 Besuchende pro Jahr. Das Konzerthaus steht vor strukturellen, funktionalen und baulichen Herausforderungen. Nach ca. 30 Jahren intensiver Nutzung seit der letzten Sanierung muss das Gebäude in den kommenden Jahren zwingend den baurechtlichen und funktionalen Anforderungen angepasst und das Haus qualitativ weiterentwickelt werden. Dieses umfasst u.a. brandschutztechnische und energetische Ertüchtigungen, die unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes erfolgen müssen. Des Weiteren sind Anpassungen aufgrund der sich verändernden Bedarfe von Veranstaltenden in den öffentlichen und nicht-öffentlichen Bereichen erforderlich. So können die Säle wegen der fehlenden akustischen Trennung und der problematischen Entfluchtungssituation nicht gleichzeitig genutzt werden, die Anlieferungssituation führt aufgrund von Platzmangel mit fehlenden Transportwegen zu betriebsstörenden Einschnitten und im gesamten Gebäude fehlen betriebsrelevante Nebenräume. Insgesamt fehlt es daher in gravierendem Maße an hinreichender Infrastruktur für zeitgemäßes, und die Zukunft des Konzerthauses sicherndes professionelles Arbeiten. Diese Gegebenheit soll genutzt werden, um die nötige Ertüchtigung des Bestandes mit einer zukunftsweisenden Erweiterung zu ergänzen, um so das Konzerthaus langfristig attraktiv und zukunftssicher zu gestalten. Die Aufgabenstellung beinhaltet die Reorganisation der bestehenden Räume der Glocke (Domsheide 6-8) mit einer NUF von ca. 7.500qm inkl. Technikflächen, unter Beibehaltung der beiden Säle, sowie die Erweiterung um Flächen für die Nutzungsoptimierung und -erweiterung um ca. 3.500qm NUF inkl. Technikflächen. Die ebenfalls unter Denkmalschutz stehenden Gebäude auf den Nachbargrundstücken Domsheide 3 und 4/5 können in die Planung mit einbezogen werden. Vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Situation ist es Teil der Aufgabenstellung, in Form einer modularen Planung zu untersuchen, inwieweit die neu zum Nutzungsprogramm ergänzten Veranstaltungsräume (Musikerlebnisraum, Workshopsräume und Musik-Club) als modulare Bausteine ggf. zu einem späteren Zeitpunkt und/oder mit einer unabhängigen Finanzierung realisiert werden können. Das Bauvorhaben ist für die Kostengruppen 300 und 400 (Kostenbasis III/2022) mit ca. 40,0 Mio. Euro inkl. MwSt. budgetiert. Vergebene Leistungen: Grundleistungen der Objektplanung Gebäude für die Leistungsphasen 1 - 3 und optional für die Leistungsphasen 4 - 9 gem. § 34 HOAI i. V. m. Anlage 10, Ziffer 10.1

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

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Was dieser Auftraggeber bisher gezahlt hat

Auf Basis von 7 vergleichbaren Auftraegen, die dieser Auftraggeber in dieser Branche in den letzten 4 Jahren vergeben hat.

Dieser Zuschlag
6,2 Mio. €
Median der Zuschlaege
1,1 Mio. €
Mittlere Hälfte der früheren Zuschläge
319.013 € bis 1,3 Mio. €

Der Zuschlag ist größer als drei von vier früheren Zuschlägen.

Juengste Zuschlaege

Auftragswerte wie von den amtlichen Quellen veroeffentlicht. Als Orientierung zu verstehen, nicht als Regel: Umfang, Lose und Laufzeit unterscheiden sich.

Stadtgemeinde Bremen vertreten durch BgA Teilsondervermögen Veranstaltungsflächen vertreten durch M3B GmbH

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
10
Zuschläge
7
insgesamt vergeben
10,6 Mio. €

Vergibt am häufigsten an

  1. BAURCONSULT Architekten Ingenieure 2 Zuschläge 2,5 Mio. €
  2. JSWD Architekten GmbH & Co.KG; GINA Barcelona Architects 1 Zuschlag 6,2 Mio. €
  3. theapro GmbH 1 Zuschlag 1,2 Mio. €

Marktkontext

jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
7.761
Median der offenen Bekanntmachungen
300.000 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
6.839
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
3%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
3.456

Auf Grundlage von 12.387 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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