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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 1 Woche Vergabebekanntmachung

Deutschland - Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden - Realisierungswettbewerb „Erweiterung und städtebauliche Neuorientierung Theater Trier“

Vergeben Deutschland Trier Architektur- & Ingenieurdienste

Auftraggeber Stadt Trier

575.886 € Zuschlagswert

Eckdaten

Vergeben
Verfahren
Verhandlungsverfahren
  1. Vergeben
  2. Veröffentlicht
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Zuschlag an

Studio PFP

Zuschlagswert
575.886 €
Zuschlagsdatum
Eingegangene Angebote
2
Bilanz bei diesem Auftraggeber
1 erster Auftrag dieses Auftraggebers im Register

Beschreibung

Das Theater Trier ist ein Drei-Sparten-Repertoire-Theater mit Musiktheater, Tanz, Schauspiel & Musical. Hinzu kommen vielzählige Konzerte des Philharmonischen Orchesters der Stadt Trier. Mit diesen Angeboten zieht das Theater jedes Jahr weit über 100.000 Zuschauerinnen und Zuschauer an. Das Anfang der 1960er-Jahre erbaute Theatergebäude ist inzwischen stark sanierungsbedürftig. Dies betrifft sowohl den allg. baul. Zust. wie auch die Gebäude- und die Bühnentechnik. Zudem leidet der Theaterbetrieb unter erheblichen Platzproblemen. Vor diesem Hintergrund hat der Trierer Stadtrat 2019 mit großer Mehrheit einen Grundsatzbeschluss zur Sanierung des Theaters gefasst. Neben der baul., techn. und energetischen Ertüchtigung und Modernisierung des Gebäudebestands gehört hierzu auch die Ertüchtigung der Bühnentechnik. Zudem soll der Zuschauerraum neu gestaltet und seine Akustik verbessert werden. In Ergänzung zur Sanierung des bestehenden Theatergebäudes sollen zwei Gebäudeteile als Erweiterungen neu errichtet werden. Dies ist zum einen die Eingangshalle mit Foyer, Garderobe, Hauptkasse und Sanitäranlagen (insg. ca. 890 qm Nutzungsfl.) sowie der Orchesterprobesaal mit ergänzenden Räumen und Sanitär (insg. ca. 670 qm Nutzungsfl.). Der städtebaulich-architektonische (Vor-)Entwurf dieser Erweiterungsbauten ist Gegenstand des vorliegenden Realisierungswettbewerbs. Die bestehende Eingangshalle ist marode und soll rückgebaut werden. Sie wendet sich nach Südwesten dem Augustinerhof zu - einem städtebaulich untergeordneten Platzbereich, der bislang überwiegend als Parkplatz genutzt wird. Der neue Haupteingang soll sich hingegen zur Gerty-Spiess-Straße und dem östlich gelegenen Viehmarkt richten, ein Zugang vom Augustinerhof ist weiterhin gewünscht. Hierfür steht ein zuvor in kirchlichem Besitz befindliches Grundstück zw. dem Theatergebäude und der Gerty-Spiess-Straße zur Verfügung. Ziel ist eine Neuorientierung und Öffnung des Theaterbaus zur Trierer Innenstadt. Der Orchesterprobesaal mit ergänzendem Raumprogramm als zweiter neuer Gebäudeteil soll an geeigneter Stelle innerh. des Wettbewerbsgebiets so geplant werden, dass sowohl eine gelungene städteb. Einbindung sowie optimale Funktionszusammenhänge mit dem best. Gebäude entstehen. Um für die Erweiterungsgebäude und ihr Zusammenwirken mit dem bestehenden Theatergebäude sowohl in städtebaulich-architektonischer wie auch in funktionaler Hinsicht eine optimale Lösung zu finden, lobt die Stadt Trier für die Objektplanung der beschrieben Erweiterungs-(neu)-bauten den vorl. Realisierungswettbewerb gemäß RPW mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb und anschl. im Verhandlungsverfahren »Erweiterung und städtebauliche Neuorientierung Theater Trier« aus. Der Realisierungswettbewerb ist inhaltlich eng verknüpft mit einem separaten, parallel laufenden Verhandlungsverfahren gemäß VgV »Generalplanung Sanierung und Umsetzung der Erweiterungen Theater Trier«. Dieses beinhaltet die Planungsleistungen für die Objektplanung im Bereich des Bestandsgebäudes sowie Tragwerksplanung und Techn. Ausrüstung sowohl für den Bestand als auch für die Erweiterungsgebäude. Weiterhin werden im Sinne optimaler Schnittstellen Teile der Ausführungsplanung und der Objektüberwachung für die Erweiterungsgebäude durch die Generalplanung übernommen. Auf diese Weise soll im Rahmen des Wettbewerbs aus einem breiten Spektrum unterschiedlicher Entwürfe im Wettbewerb die beste Lösung für die gestalterisch prägenden Neubauteile gefunden werden, während im Rahmen des parallel laufenden Verhandlungsverfahrens ein Generalplanungsteam mit besonderer Qualifikation im Bereich Theatersanierung und Bühnentechnik gesucht ist. Dadurch, dass das Generalplanungsteam auch die Tragwerksplanung und die Techn. Ausrüstung sowie Teile der Ausführungsplanung und der Objektüberwachung für die Erweiterungsbauten übernimmt, sollen die Schnittstellen zwischen Neubau- und Bestandssanierung minimiert und ein insgesamt optimaler Bau- und Planungsablauf sichergestellt.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

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Zuletzt mit TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) abgeglichen vor 1 Woche

Was dieser Auftraggeber bisher gezahlt hat

Auf Basis von 5 vergleichbaren Auftraegen, die dieser Auftraggeber in dieser Branche in den letzten 4 Jahren vergeben hat.

Dieser Zuschlag
575.886 €
Median der Zuschlaege
934.284 €
Mittlere Hälfte der früheren Zuschläge
575.886 € bis 963.098 €

Der Zuschlag liegt in der üblichen Spanne.

Juengste Zuschlaege

Auftragswerte wie von den amtlichen Quellen veroeffentlicht. Als Orientierung zu verstehen, nicht als Regel: Umfang, Lose und Laufzeit unterscheiden sich.

Stadt Trier

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
163
Zuschläge
80
insgesamt vergeben
39,6 Mio. €

Wer seine Aufträge gewinnt

Viele Anbieter
verschiedene Unternehmen erhielten Zuschläge
68
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
8%
seiner Ausschreibungen nennen einen geschätzten Wert
0%

Auf Grundlage von 73 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
3,8
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
23%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
3%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

Ein Punkt je Zuschlag, am Tag der Unterzeichnung, in der Größe seines Werts. Ein Ring ist ein Zuschlag ohne veröffentlichten Wert.

Vergibt am häufigsten an

  1. Atelier Loidl 2 Zuschläge 1,9 Mio. €
  2. Diehl GmbH 2 Zuschläge 1,1 Mio. €
  3. Jezet Seating 2 Zuschläge 511.391 €

10 offene Ausschreibungen derzeit

Marktkontext

jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
7.751
Median der offenen Bekanntmachungen
301.196 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
6.839
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
3%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
3.456

Auf Grundlage von 12.387 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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