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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 1 Woche Auftragsbekanntmachung

Deutschland - Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden - Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume nach Teil 3, Abschnitt 1 HOAI

Geschlossen Deutschland Stuttgart Architektur- & Ingenieurdienste

Auftraggeber Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Universitätsbauamt Stuttgart und Hohenheim

403.337 € geschätzter Wert

Eckdaten

Veröffentlicht
Verfahren
Verhandlungsverfahren
  1. Veröffentlicht
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Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Die Universität Stuttgart beauftragt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI mit Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 9 nach § 34 HOAI. Geplant ist eine Erweiterung des eingeschossigen Anbaus von 2010 am Hysolar-Gebäude, Allmandring 19 in Stuttgart-Vaihingen, mit Fortführung der Bauweise aus UG und EG und erdüberdeckter Südseite. Das Raumprogramm umfasst ca. 83 m² Büros, 230 m² Computerlabore, 32 m² Seminarraum und 35 m² Technikfläche. Die geschätzten Bauwerkskosten betragen 3.300.000 Euro brutto. Baubeginn auf der Baustelle ist September 2027, die Fertigstellung LPH 8 ist für Juni 2029 vorgesehen. Die Bewerbung erfolgt mit dem vorgegebenen Teilnahmeantrag.

Beschreibung

Stuttgart, Universität, VISUS Erweiterungsbau, Allmandring 19, 70569 Stuttgart Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI Der 1-geschossige Anbau (Bj. 2010) am Hysolar- Gebäude (Bj. 1987, Büro Behnisch) auf dem Campus der Universität Stuttgart in Stuttgart-Vaihingen soll erweitert werden. Dabei soll die Bauweise des Anbaus von 2010, bestehend aus UG und EG, exakt übernommen und fortgeführt werden. Das Gebäude soll wie der Anbau von 2010 von Süden her erdüberdeckt sein. Das Raumprogramm umfasst ca. 83m² Büros, 230m² Computer- Labore, 32m² Seminarraum und 35m² Technikfläche. Eine Machbarkeitsstudie wurde erstellt: das städtebauliche Konzept und die Grundrisse sind Grundlage aller weiteren Planungen. Der Erweiterungsbau muss im laufenden Betrieb des Institutes stattfinden. Das Baufeld ist durch die Nachbarbebauung und einen Versorgungskanal stark eingegrenzt. Zeitgleich läuft südlich direkt angrenzend eine große Neubaumaßnahme. Der Erweiterungsbau soll so dicht wie möglich an einen Versorgungskanal herangebaut werden: dafür muss der VK statisch unterfangen und seine Decke während der Bauzeit untersprießt werden, damit ggf. auch von Osten her schweres Gerät oder Lasten in die Baustelle befördert werden können. Geschätzte Bauwerkskosten : 3.300.000 Euro brutto. Aufschlüsselung nach /der relevanten Kostengruppen entsprechend DIN 276-1:2018-12: KG 300: 2.300.000 Euro brutto KG 400: 1.000.000 Euro brutto Baupreisindex August 2025. Nicht berücksichtigt sind hierbei die Kosten für mögliche Baupreis- und Bauherrenrisiken. Baubeginn Baustelle: September 2027 Fertigstellung LPH 8: Juni 2029 Beabsichtigt ist die Beauftragung von Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI. Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 9 nach § 34 HOAI Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag zu erfolgen. Der Teilnahmeantrag ist abrufbar unter der oben genannten Internetadresse. Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter ' https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/wirtschaft/tariftreue/seiten/mustererklaerungen/ ', abzugeben. Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 25-28307 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben).

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

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Zuletzt mit TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) abgeglichen vor 1 Woche

Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Universitätsbauamt Stuttgart und Hohenheim

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
158
Zuschläge
72
insgesamt vergeben
115,6 Mio. €

Wer seine Aufträge gewinnt

Viele Anbieter
verschiedene Unternehmen erhielten Zuschläge
61
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
9%
seiner Ausschreibungen nennen einen geschätzten Wert
100%

Auf Grundlage von 65 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
7,2
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
4%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
0%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

Vergibt am häufigsten an

  1. ENGIE Deutschland GmbH 2 Zuschläge 14,8 Mio. €
  2. LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG 2 Zuschläge 12,2 Mio. €
  3. griep Baulogistik GmbH 2 Zuschläge 1,9 Mio. €

4 offene Ausschreibungen derzeit

Marktkontext

jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
7.854
Median der offenen Bekanntmachungen
300.000 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
6.839
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
3%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
3.456

Auf Grundlage von 12.387 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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