TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)geprüft vor 1 WocheAuftragsbekanntmachung
Deutschland - Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen - Realisierungswettbewerb "Freiraum im Wandel - Das Areal am Hermannsdenkmal neu erleben", Detmold
Geschlossen
Deutschland
DetmoldArchitektur- & Ingenieurdienste
Deutschland - Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen - Realisierungswettbewerb "Freiraum im Wandel - Das Areal am Hermannsdenkmal neu erleben", Detmold
Auftraggeber: Landesverband Lippe
Land: Deutschland
Verfahren: Nichtoffenes Verfahren
Branche (CPV): Architektur- & Ingenieurdienste (71222000)
Aperlena: https://aperlena.com/de/t/deutschland-dienstleistungen-von-architekturburos-bei-freianlagen-realisierungswettbewerb-freiraum-im-wandel-das-48a4d50b0d
Amtliche Bekanntmachung: https://ted.europa.eu/en/notice/-/detail/492282-2025
Die Angebotsfrist ist vorbei. Ein Zuschlag oder eine Berichtigung zu dieser Bekanntmachung: eine E-Mail, wenn das Register es sieht.
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Zusammenfassung
Maschinell erstellte Zusammenfassung
Der Landesverband Lippe und die Stadt Detmold planen einen Realisierungswettbewerb zur Neugestaltung des Areals am Hermannsdenkmal in Detmold, das jährlich über 500.000 Besucher anlockt. Das denkmalgeschützte Ensemble umfasst die Kolossalstatue, die historische Achse zu den ehemaligen Wirkstätten Ernst von Bandels (die 2021 abgebrannte Bandel-Hütte), einen Willkommens- und Parkplatzbereich, Bereiche für Aufenthalt und Kulinarik, Event- und Aktivitätszonen, ein Besucherzentrum, Bodendenkmale und Wanderwege. Die Grundstruktur aus dem 19. Jahrhundert entspricht nicht mehr zeitgemäßen Anforderungen. Gesucht werden Konzepte zur Aufwertung des Besuchererlebnisses, zur anschaulichen Vermittlung der Historie und zur Erzeugung touristischer und kultureller Impulse für Detmold und den Kreis Lippe, unterstützt durch Fördermittel des Landes.
02
Beschreibung
Realisierungswettbewerb: "Freiraum im Wandel - Das Areal am Hermannsdenkmal neu erleben", Detmold Unter dem Titel "Freiraum im Wandel - Das Areal am Hermannsdenkmal neu erleben" planen der Landesverband Lippe und die Stadt Detmold eine attraktive Neugestaltung des Areals. Das Hermannsdenkmal ist das Wahrzeichen der Stadt Detmold und der Region Lippe. Als DAS identitätsstiftende Denkmal in dieser Region erleben Menschen in der Region und besonders die Bürgerinnen und Bürger Detmolds das Denkmal als unverwechselbares Erkennungszeichen ihrer Heimat. Doch auch weit über die Grenzen Ostwestfalens hinaus lockt es als Sehenswürdigkeit von nationaler und internationaler Bedeutung jährlich über 500.000 Besucher nach Detmold. Das denkmalgeschützte Ensemble im Stadtgebiet von Detmold besteht aus der Kolossalstatue selbst, der historischen Achse zwischen dem Denkmal und den ehemaligen Wirkstätten seines Erbauers Ernst von Bandel. Die Bandel-Hütte selbst ist im Jahr 2021 abgebrannt. Hinzu kommen der "Willkommens und Parkplatzbereich", der Bereich "Aufenthalt und Kulinarik" sowie Event- und Aktivitätsbereiche, ein Besucherzentrum, Bodendenkmale und Wanderwege. Das Areal rund um das Hermannsdenkmal entspricht mit seiner räumlichen Grundstruktur aus dem 19. Jahrhundert nicht mehr den Anforderungen einer zeitgemäßen Infrastruktur und muss sowohl im Hinblick auf Angebotsstruktur und -didaktik als auch in der räumlichen Gestaltung sowie Orientierung der Besucherflüsse angepasst werden. Ziel des Vorhabens ist eine Aufwertung des Besuchererlebnisses und der Attraktivität des gesamten Areals, um einen zeitgemäßen Umgang mit dem Denkmal zu ermöglichen und die vielschichtige Historie des Ensembles anschaulich an breite Besuchergruppen zu vermitteln, sowie durch einen starken Wiedererkennungswert, touristische und kulturelle Impulse für die Stadt Detmold, den Kreis Lippe als auch für den Landesverband Lippe zu setzen. Mit Unterstützung durch Fördermittel des Landes hat der Landesverband Lippe in einem ersten und zweiten Abschnitt die Bereiche "Aufenthalt und Kulinarik" an der Gastronomie und mit dem HERMANNEUM ein Besucherzentrum geschaffen. Daran anknüpfend soll mit Mitteln aus dem Bundesprogramm Nationale Projekte des Städtebaus eine klare räumliche Neustrukturierung, eine verbesserte Zugänglichkeit, sowie eine weitere Aufwertung der Erlebnisorientierung erreicht werden. Ziel des Wettbewerbes ist es, über alternative und optimierte Konzepte, die den unterschiedlichen Anforderungen in gleicher Weise gerecht werden, ein/e geeignete/n AuftragnehmerIn (LandschaftsarchitektIn und IngenieurIn mit dem Tätigkeitsfeld Verkehrsplanung) für die weiteren Planungsleistungen zu finden.
Der Wettbewerb wird als nichtoffener Wettbewerb mit vorgeschaltetem Auswahlverfahren nach RPW 2013 und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren gemäß § 17 (5) VgV ausgelobt. Der Wettbewerb wird in deutscher Sprache durchgeführt. Von der Ausloberin wird eine TeilnehmerInnenzahl von 15 angestrebt, davon werden 5 Teams gesetzt, 10 TeilnehmerInnen werden durch ein anonymes Losverfahren ausgewählt. 10 TeilnehmerInnen werden im anschließenden Losverfahren im Beisein eines Rechtsvertretenden der Ausloberin aus den Bewerbungen ausgelost und kurzfristig benachrichtigt, um die Teilnahme zu bestätigen und die/den beteiligte/n IngenieurIn der Verkehrplanung zu benennen. Die Zu- und Absagen werden durch die ZVS über den Vergabemarktplatz versendet. -------------------------------------------------------------------------------------------- Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die am Tage der Auslobung zur Führung der Berufsbezeichnung LandschftsarchitektIn berechtigt und Mitglied einer Architektenkammer in Deutschland sind; die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung LandschaftsarchitektIn nach § 2 BauKaG NRW (auswärtige/r LandschaftsarchitektIn) und Geschäftssitz / Wohnsitz in einem Mitgliedstaat des GPA-Beschaffungsübereinkommens haben oder zur Führung der Berufsbezeichnung LandschaftsarchitektIn nach dem Recht des jeweiligen Heimatstaates berechtigt und im Zulassungsbereich ansässig sind; ist die Berufsbezeichnung dort gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EU-Richtlinie. Teilnahmeberechtigt sind juristische Personen, die am Tage der Auslobung ihren Geschäftssitz im Zulassungsbereich haben und einen satzungsgemäßen Geschäftszweck haben, zu dem der Wettbewerbsaufgabe entsprechende Planungsleistungen gehören und eine/n bevollmächtigten VertreterIn der Gesellschaft und eine/n VerfasserIn der Wettbewerbsarbeit haben, die die fachlichen Anforderungen, die an natürliche Personen gestellt sind, erfüllen. IngenieurInnen der Verkehrsplanung sind in Bewerbergemeinschaften mit LandschaftsarchitektInnen teilnahmeberechtigt. IngenieurInnen müssen dabei berechtigt sein, die Berufsbezeichnung IngenieurIn zu tragen und einen Nachweis der Tätigkeit im Bereich der Verkehrsplanung erbringen. ------------------------------------------------------------------------------------------- Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich LandschaftsarchitektInnen in Bewerbergemeinschaften mit IngenieurInnen mit dem Tätigkeitsfeld Verkehrsplanung. Der weitere Beteiligte der Bewerbergemeinschaft (IngenieurIn der Verkehrplanung) der gelosten Teilnehmerbüros müssen erst mit der Teilnahmebestätigung nach der Losziehung benannt werden. --------------------------------------------------------------------------------------------- Die Bewerber*innen müssen nachweisen, dass Sie die folgenden Auswahlkriterien erfüllen: (1) Nachweis über die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt*in (Kammernachweis) (2) Eigenerklärung, dass sich kein Mitglied der Bewerbergemeinschaft (Partner, freie Mitarbeiter, Angestellte) separat bewirbt bzw. beteiligt und dass ein Verstoß hiergegen zum nachträglichen Ausschluss aller Bewerbungen bzw. Arbeiten führt. (3) Eigenerklärung, dass kein Teilnahmehindernis nach § 4 Abs. 2 RPW 2013 vorliegt. (4) Eigenerklärung, dass eine Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft vorhanden ist oder diese nicht notwendig ist. (5) Eigenerklärung, dass das Büro im Falle der Auswahl am Wettbewerb teilnehmen wird. (6) Eigenerklärung, dass die Hinweise zur ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung und die Hinweise über die Eignungsnachweise zum anschließenden Verhandlungsverfahren verstanden wurden. (7) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe aufgrund der EU-Verordnung 2022/576 (Russland-Sanktionen) vorliegen. (8) Eigenerklärung, dass kein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 Abs. 1 GWB vorliegt. (9) Eigenerklärung, dass kein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 Abs. 1 GWB vorliegt. (10) Eigenerklärung, dass der Auftrag gemäß § 73 Abs. 3 VgV frei von Ausführungs- und Lieferinteressen ausgeführt wird. ------------------------------------------------------------------------------------------ Wer am Tage der Auslobung bei einer/einem TeilnehmerIn angestellt ist oder in anderer Form als MitarbeiterIn an deren/dessen Wettbewerbsarbeit teilnimmt, ist von der eigenen Teilnahme ausgeschlossen. Bei den Teams muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein; dies gilt auch bei der Beteiligung freier MitarbeiterInnen. Mitglieder der Teams sowie MitarbeiterInnen, die an der Ausarbeitung einer Wettbewerbsarbeit beteiligt waren, dürfen nicht zusätzlich am Wettbewerb teilnehmen. Verstöße hiergegen haben den Ausschluss sämtlicher Arbeiten der Beteiligten zur Folge. --------------------------------------------------------------------------------------------- Mit der Bewerbung versichert die/der BewerberIn, dass sich kein weiteres Mitglied der Bürogemeinschaft (PartnerIn oder Angestellte/r) oder ein anderes Mitglied des Teams bewirbt und dass die/der BewerberIn akzeptiert, dass Verstöße hiergegen zum nachträglichen Ausschluss der/des BewerberIn bzw. des Teams und ggf. ihrer/seiner Arbeit führen. --------------------------------------------------------------------------------------------- Die Verfahrensbetreuung erfolgt durch das Büro dhp - Drees & Huesmann Planer PartGmbH, Bielefeld.
Amtliche Quelle
Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)
Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.
jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
7.761
Median der offenen Bekanntmachungen
300.000 €
Wer in diesem Markt gewinnt
Viele Anbieter
Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste
verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
6.839
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
3%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
3.456
Auf Grundlage von 12.387 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind.
Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.
Wettbewerb
Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%
So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.
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