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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 1 Tag Vergabebekanntmachung

Deutschland - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen - Stadtwerke Rheinsberg GmbH: Planungsleistungen Geothermie Fernwärme PV-Anlage

Vergeben Deutschland Brandenburg Architektur- & Ingenieurdienste

Auftraggeber Stadtwerke Rheinsberg GmbH

900.000 € geschätzter Wert

Eckdaten

Vergeben
Verfahren
Verhandlungsverfahren
  1. Vergeben
  2. Veröffentlicht
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Zuschlag an

Geothermie Neubrandenburg GmbH

Zuschlagsdatum
Eingegangene Angebote
2

Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Die Stadtwerke Rheinsberg GmbH vergab Planungsleistungen für den Bau einer hydrothermalen Geothermie-Dublette auf Basis einer vorhandenen Thermalwasserbohrung aus dem Jahr 1995. Die Leistungen umfassten die Generalplanung der Unter- und Übertageanlage, den Anschluss eines neuen Energiezentrums an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Rheinsberg sowie eine Photovoltaikanlage, die über eine Stromtrasse an die Geothermieanlage angebunden wird. Den Auftrag erhielt die Geothermie Neubrandenburg GmbH. Der geschätzte Auftragswert betrug 900.000 EUR, vergaben wurde am 24 August 2026.

Beschreibung

Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Generalplanung einer hydrothermalen Dublette auf Basis der Leistungsphasen 2 bis 4 der HOAI und der Festlegungen des AHO Heftes Nr. 30 für die Untertageanlage, sowie der Leistungsphasen 1 bis 4 der HOAI sowie der Festlegungen des AHO Heftes Nr. 30 für die Obertageanlage, des Anschlusses der Anlage an das Fernwärmenetz auf Basis der Leistungsphasen 1 bis 4 der HOAI, und einer PV-Anlage und deren Integration an die Geothermieanlage mittels einer Stromtrasse auf Basis der Leistungsphasen 1 bis 4 der HOAI. Die Stadtwerke Rheinsberg GmbH plant die Errichtung einer hydrogeothermischen Anlage auf Basis einer bestehenden, derzeit ungenutzten Thermalwasserbohrung aus dem Jahr 1995. Eine Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2023 hat die Möglichkeit ermittelt, durch die Reaktivierung einer bestehenden Förderbohrung und das Abteufen einer Reinjektionsbohrung am gleichen Standort sowie die Verbindung beider Bohrungen durch einen übertägigen Thermalwasserkreislauf ein geothermisches Dublettensystem zu bilden. Die Machbarkeitsstudie bildet die Grundlage der zu erbringenden Planungsleistungen. Die vorliegende Ausschreibung betrifft somit die Leistungsphasen 2-4 nach der HOAI, für die Obertageanlage jedoch 1-4. Im Rahmen des Transformationsplans Fernwärme der Stadtwerke Rheinsberg GmbH vom 13.11.2024 wurde das Wärmenetz der Stadtwerke untersucht, sowie unterschiedliche Maßnahmenpakete definiert, unter anderem auch die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zur Geothermie eingebunden. An der Bohrstelle soll eine neue Energiezentrale errichtet und an das bestehende Fernwärmenetz der Stadtwerke Rheinsberg angeschlossen werden. Zusätzlich ist die Errichtung und der Anschluss einer Photovoltaikanlage an die Geothermieanlage zur Eigenversorgung der Energiezentrale vorgesehen. In der Nähe des geplanten Standorts befindet sich eine geeignete Fläche, die für diese PV-Freiflächen-Anlage genutzt werden könnte. Die Planungsleistungen für den Anschluss an das Wärmenetz sowie die Errichtung und den Anschluss der PV-Anlage betreffen die Leistungsphasen 1-4 nach der HOAI. Der Vertrag kommt im Zuschlagsfall mit der aufschiebenden Bedingung zustande, dass die Auftraggeberin gemäß ihrem Antrag Zuwendungen aus dem Programm "Bundesförderung für effiziente Wärmenetze" erhält. Wird ein dahingehender Zuwendungsbescheid noch während des Vergabeverfahrens erlassen, entfällt diese aufschiebende Bedingung.

Bedingungen des Verfahrens

Wie Angebote bewertet werden
Höhe des Honorars: 50 Prozent; Qualifikation und Erfahrung des für die Ausführung des Auftrags vorgesehenen Personals: 30 Prozent; Planungskonzept: 20 Prozent

So, wie die amtliche Bekanntmachung sie angibt.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

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Was dieser Markt zahlt

Der Auftraggeber hat in dieser Branche zu wenige eigene Zuschläge, deshalb steht hier die Spanne der letzten 2.000 Zuschläge für Architektur- & Ingenieurdienste (Deutschland).

Diese Bekanntmachung
900.000 €
Median der Zuschlaege
235.954 €
Mittlere Hälfte der früheren Zuschläge
102.716 € bis 520.724 €

Die Schätzung ist größer als drei von vier früheren Zuschlägen.

Auftragswerte wie von den amtlichen Quellen veroeffentlicht. Als Orientierung zu verstehen, nicht als Regel: Umfang, Lose und Laufzeit unterscheiden sich.

Stadtwerke Rheinsberg GmbH

Deutschland

Marktkontext

jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
7.854
Median der offenen Bekanntmachungen
300.000 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
6.839
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
3%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
3.456

Auf Grundlage von 12.387 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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