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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 2 Tagen Auftragsbekanntmachung

Deutschland - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen - Stadt Neuötting - Erweiterung Max-Fellermeier-Grund- u. Mittelschule - Objektplanung Gebäude LPH 1-9

Geschlossen Deutschland Oberbayern Architektur- & Ingenieurdienste

Auftraggeber Stadt Neuötting

Eckdaten

Geschlossen
10:00 (UTC+2)
Verfahren
Verhandlungsverfahren
  1. Veröffentlicht
  2. Frist 31 Tage offen
  3. Vergeben ausstehend
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Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Die Stadt Neuötting vergibt Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß §§ 34 ff HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9, für die Erweiterung der Max-Fellermeier-Grund- und Mittelschule an der Simbacher Straße. Die 1963 errichtete und 1969 erweiterte Schule wird derzeit von rund 590 Schülerinnen und Schülern besucht. Eine Machbarkeitsstudie vom 14.08.2025 hat als Vorzugsvariante einen eigenständigen Erweiterungsbau an der Ostseite der Mittelschule identifiziert. Die Studie ist Bestandteil der Vergabeunterlagen und dient allen Bietern als einheitliche Informationsgrundlage. Der Verfasser der Machbarkeitsstudie nimmt nicht am anschließenden Verhandlungsverfahren teil.

Beschreibung

Stadt Neuötting - Erweiterung Max-Fellermeier-Grund- und Mittelschule - Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. §§ 34 ff HOAI - Leistungsphase 1-9 Stadt Neuötting - Erweiterung Max-Fellermeier-Grund- und Mittelschule Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 ff. HOAI, Leistungsphasen 1-9 Die Stadt Neuötting plant die Erweiterung der Max-Fellermeier-Grund- und Mittelschule an der Simbacher Straße in Neuötting. Die Grundschule wurde 1963 errichtet und 1969 um die Mittelschule erweitert. Zuletzt erfolgten eine energetische Sanierung sowie verschiedene Brandschutzmaßnahmen. Derzeit werden an der Schule rund 590 Schülerinnen und Schüler (357 Grundschüler: innen, 233 Mittelschüler: innen) unterrichtet. Aufgrund steigender Schülerzahlen, veränderter pädagogischer Anforderungen, des Ausbaus ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote sowie eines zusätzlichen Flächenbedarfs für Unterricht, Betreuung und Verwaltung stößt der Schulstandort zunehmend an seine Kapazitätsgrenzen. Zur Untersuchung der baulichen Entwicklungsmöglichkeiten wurde eine Machbarkeitsstudie mit Stand vom 14.08.2025 erstellt. Die Studie ist Bestandteil der Vergabeunterlagen und wird allen Bietern als einheitliche Informationsgrundlage zur Verfügung gestellt. Die darin enthaltenen Erkenntnisse, Annahmen und Voruntersuchungen gelten als Nachteilsausgleich für sämtliche Bieter. Der Verfasser der Machbarkeitsstudie wird sich nicht am weiteren Vergabeverfahren, insbesondere nicht am anschließenden Verhandlungsverfahren, beteiligen. Im Rahmen der Machbarkeitsstudie wurden die städtebaulichen, funktionalen, technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen untersucht und verschiedene Entwicklungsmöglichkeiten bewertet. Als Vorzugsvariante wurde die Erweiterung des Schulstandortes durch einen eigenständigen Erweiterungsbau an der Ostseite der Mittelschule identifiziert. Der Anbau „Musiksaal“ aus dem Jahr 1982, im Erdgeschoß vormals als Konferenzraum verwendet, aus Raumnot inzwischen mit Klassennutzung, und WTG-Raum der Grundschule im Untergeschoß, wird hierfür abgebrochen. Vorgesehen sind zusätzliche Klassen-, Gruppen- und Förderräume, ein WTG-Raum für die Grundschule, ein teilbarer Naturwissenschaftsraum, ein Konferenzraum sowie die erforderlichen Technik- und Nebenflächen. Darüber hinaus wurden Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit und zur möglichst verträglichen Umsetzung im laufenden Schulbetrieb betrachtet. Die Vorzugsvariante weist für den Erweiterungsbau eine Nettoraumfläche (NRF) von rd. 1.442 m² auf. Die hierfür im Rahmen der Machbarkeitsstudie ermittelte Kostenschätzung beläuft sich auf rd. 6,9 Mio. EUR brutto. Einschließlich der ergänzend untersuchten Aufzugsanlagen ergeben sich voraussichtliche Gesamtkosten von rd. 7,84 Mio. EUR brutto (Studie Brodmann, Stand 08/2025). Die Machbarkeitsstudie bildet die Grundlage für die weitere Planung. Ziel der ausgeschriebenen Leistungen ist die planerische Konkretisierung, Fortführung und Umsetzung der dort entwickelten Vorzugsvariante. Die wesentlichen Ergebnisse, Planungsansätze und Empfehlungen der Machbarkeitsstudie sind bei den weiteren Planungen zu berücksichtigen und fortzuentwickeln. Eine grundlegende Neuerarbeitung alternativer Planungskonzepte ist derzeit nicht vorgesehen. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9, für die Planung und Realisierung der Erweiterung der Max-Fellermeier-Grund- und Mittelschule einschließlich der hierfür erforderlichen Maßnahmen im Gebäudebestand.

Bedingungen des Verfahrens

Wie Angebote bewertet werden
Qualitätskriterium: 15 Punkte; Qualitätskriterium: 20 Punkte; Qualitätskriterium: 20 Punkte; Qualitätskriterium: 10 Punkte; Kostenkriterium: 15 Punkte
Kleine Unternehmen
Der Auftraggeber kennzeichnet dieses Verfahren als geeignet für kleine und mittlere Unternehmen.

So, wie die amtliche Bekanntmachung sie angibt.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

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Stadt Neuötting

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
4
Zuschläge
2
insgesamt vergeben
737.287 €

Jüngste Vergaben

Marktkontext

jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
7.698
Median der offenen Bekanntmachungen
300.000 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
6.853
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
3%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
3.460

Auf Grundlage von 12.428 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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