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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 1 Woche Vergabebekanntmachung

Deutschland - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen - Sanierung und Neuausrichtung des Kernbereiches Kartäuserkloster im germanischenNationalmuseum - Leistungen der Ausstellungsgestaltung nach HOAS

Vergeben Deutschland Mittelfranken Architektur- & Ingenieurdienste

Auftraggeber Germanisches Nationalmuseum

300.000 € Zuschlagswert

Eckdaten

Veröffentlicht
Verfahren
Verhandlungsverfahren
  1. Veröffentlicht
  2. Vergeben ausstehend

TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) veröffentlicht das Datum dieses Zuschlags nicht. Zur offiziellen Bekanntmachung

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Zuschlag an

Duncan McCauley GmbH und Co.KG

Zuschlagswert
300.000 €
Bilanz bei diesem Auftraggeber
1 erster Auftrag dieses Auftraggebers im Register

Beschreibung

Sanierung und Neuausrichtung des Kernbereichs Kartäuserkloster imGermanischen Nationalmuseum.Das Germanische Nationalmuseum, gegründet 1852 vonHans Freiherr von und zu Aufseß und seit 1857 am heutigen Standort untergebracht, bestehtaus einer Reihe von Gebäuden und Bauteilen aus vier Epochen:- dem mittelalterlichenKartäuserkloster mit Kirche, Refektorium, kleinem und großem Kreuzgang sowie denMönchshäusern- den historistischen Museumsgebäuden bis 1920, von denen nachKriegszerstörungen nur der Galeriebau mit Lapidarium und Ehrenhalle sowie der Südwestbauerhalten sind- den Gebäuden des Wiederaufbaus der 1950er bis 1970er Jahre von Sep Rufdem1993 fertig gestellten Erweiterungsbau der Hamburger Architektengruppe Me di umMitAusnahme des im Bau befindlichen Tiefdepots im Großen Klosterhof, beschränken sich dieBaumaßnahmen im Germanischen Nationalmuseum seither auf die Sanierung derBestandsgebäude. Abgeschlossen ist die Sanierung des Galeriebaus von GermanBestelmeyer, die Sanierung und Neueinrichtung der Mittelalterhalle ist in der Ausführung undsoll 2024 fertig gestellt sein. Der nächste große Sanierungsabschnitt ist nach Fertigstellungdes Tiefdepots der Süd- und Südwestbau zur Neueinrichtung des gattungs- undsammlungsübergreifenden Dauerausstellungsbereichs zum 19. Jahrhundert und einzelnerFachsammlungen (Musikinstrumente, Textilien und Kleidung, Waffen) sowie die hierbeschriebene Sanierung des Kernbereichs Kartäuserkloster.Bei den zu sanierendenGebäuden handelt es sich um die Klosterkirche von 1380 mit den nördlich vorgelagertenLichthöfen, dem ehemaligen Glasgemäldesaal, dem kleinen Kreuzgang, der im Zuge desWiederaufbaus um 1967 von Sep Ruf überdacht wurde, dem Refektorium und demsogenannten Glockensaal. Inhaltlich dienen die Gebäude der Präsentation desSpätmittelalters und stehen thematisch in engem Zusammenhang mit der Mittelalterhalle. DieGebäude stehen, wie der gesamte Bestand des Germanischen Nationalmuseums, unterDenkmalschutz und sind als Einzeldenkmale in der Denkmalliste der Stadt Nürnbergeingetragen.Die Gebäude weisen teilweise substanzielle Mängel an der Gebäudehülle sowieder Gebäudetechnik auf. Die energetisch-bauphysikalischen Werte entsprechen dem Standder Entstehungszeit. Es ist eine ausreichende Raumlufttechnik und Klimatisierung vorhanden, die klimatischen Verhältnisse in den Sammlungsräumen sind ungenügend.Bei der Sanierungmüssen sowohl die Gebäudehüllen -soweit technisch möglich und denkmalrechtlich vertretbaralsauch die technische Ausstattung auf einen zeitgemäßen Stand gebracht werden. DieAusstellungsinhalte werden im Zuge der Sanierung überarbeitet.Die Sanierungsmaßnahmemuss bereits in der Planungsphase eng mit der parallel laufenden Sanierung des Süd- undSüdwestbaues abgestimmt werden. Auch während der Bauausführung gibt es erhöhtenAbstimmungsbedarf zu den Schnittstellen der beiden Projekte. Es muss davon ausgegangenwerden, dass die Maßnahme in zwei Abschnitten realisiert werden muss, der Sanierung derKlosterkirche mit Lichthöfen als erstem, der Sanierung des kleinen Kreuzgangs mitGlockensaal und Refektorium als zweitem Abschnitt. Die Maßnahme unterliegt denhaushaltsrechtlichen Bestimmungen des staatlichen Hochbaues, es muss eineProjektunterlage (PU-Bau) gem. RLBau erstellt, aber auch eine Baugenehmigung bei derStadt Nürnberg beantragt werden.Der Maßnahmenbeginn kann sofort erfolgen, dieAusführung soll bis 2029 abgeschlossen sein. Gegenstand dieser Vergabe sind dieLeistungen der Ausstellungsgestaltung nach HOAS.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

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Was dieser Markt zahlt

Der Auftraggeber hat in dieser Branche zu wenige eigene Zuschläge, deshalb steht hier die Spanne der letzten 2.000 Zuschläge für Architektur- & Ingenieurdienste (Deutschland).

Dieser Zuschlag
300.000 €
Median der Zuschlaege
236.677 €
Mittlere Hälfte der früheren Zuschläge
102.716 € bis 519.683 €

Der Zuschlag liegt in der üblichen Spanne.

Auftragswerte wie von den amtlichen Quellen veroeffentlicht. Als Orientierung zu verstehen, nicht als Regel: Umfang, Lose und Laufzeit unterscheiden sich.

Germanisches Nationalmuseum

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
22
Zuschläge
2
insgesamt vergeben
300.000 €

Wer seine Aufträge gewinnt

seiner Ausschreibungen nennen einen geschätzten Wert
0%

Jüngste Vergaben

2 offene Ausschreibungen derzeit

Marktkontext

jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
7.697
Median der offenen Bekanntmachungen
300.000 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
6.853
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
3%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
3.460

Auf Grundlage von 12.428 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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