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Aperlena

TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 1 Woche Vergabebekanntmachung

Deutschland - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen - Planungsleistungen für die Hans-Verbeek-Schule -Erstangebot

Vergeben Deutschland Köln Architektur- & Ingenieurdienste

Auftraggeber Kreis Euskirchen

Eckdaten

Vergeben
Verfahren
Verhandlungsverfahren
  1. Vergeben
  2. Veröffentlicht
  3. Vertragsende, geschätzt Juli 2027
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Dieser Auftrag läuft etwa 24 Monate. Rückkehr auf den Markt: Juli 2027. Anmelden

Zuschlag an

Koenigs und Rütter-Awaragi Architekten

Zuschlagsdatum
Bilanz bei diesem Auftraggeber
1 erster Auftrag dieses Auftraggebers im Register
Wieder am Markt
Jul 2027 Woher wir das wissen

Wann dieser Auftrag zurückkommt

geschätzt aus der angegebenen Laufzeit

Dieser Auftrag läuft etwa 24 Monate. Rückkehr auf den Markt: Juli 2027.

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Beschreibung

Planungsleistungen Objektplanung, Tragwerksplanung, Bauphysik, Objektüberwachung Leistungsphasen 1-9 mit ausreichender Anwesenheit vor Ort zur Sanierung inklusive Schimmelsporenbeseitigung des Untergeschosses der Hans-Verbeek-Schule in Euskirchen bei laufendem Schulbetrieb in den Obergeschossen 1. In Folge der Katastrophe 2021 wurde das Projekt Hans-Verbeek- Schule, insbesondere das von der Flut betroffene Untergeschoss, vom damals beauftragten Objektplaner umgeplant, der jedoch insolvent ist. Die bereits beauftragten Planer TGA und Elektro werden das Projekt weiterführen. Es gibt bereits diverse Ausführungspläne und Leistungsbeschreibungen, die jedoch geprüft und ggf. angepasst oder neu erstellt werden müssen. Es sollen lediglich die Maßnahme Wiederaufbau (Sanierung des Untergeschosses) sowie einige statische und brandschutztechnisch erforderlichen Maßnahmen in den oberen Geschossen umgesetzt und das Therapiebad im Erdgeschoss erneuert werden. 2. Die Schule besteht aus verschiedenen Gebäudeabschnitten, die in unterschiedlichen Baujahren errichtet wurden. Der größte Teil des zu sanierenden Untergeschosses liegt im Gebäudeteil des Altbaus aus dem Jahr 1953, parallel zum Eifelring (Trakt A). In diesem befanden sich Schul- und Werkräume, die weitgehend nach der vorliegenden Planung und Baugenehmigung vom Dezember 2023 neu zu erstellen sind. Durch die Feuchtigkeit infolge des Hochwassers hat sich im Untergeschoss eine zu hohe Schimmelsporenbelastung gebildet, die vor der eigentlichen Maßnahme behoben und der Keller freigetestet werden muss. Ein weiterer Keller für Technik befindet sich unter dem Therapiebad im Zwischentrakt, Baujahr 1990. Hier befindet sich noch die durch das Hochwasser komplett zerstörte Therapiebadtechnik, die neu geplant, ausgetauscht und ersetzt werden muss. Das darüberliegende Therapiebad muss aufgrund von Mängeln ebenfalls saniert werden. Weiterhin ergab eine VDI-6200-Prüfung (statische Überprüfung des Gebäudes), dass einige nichttragende Ziegelwände im Erdgeschoss in ihrer Höhe und Breite die zulässigen Maße überschreiten und Maßnahmen zur Stabilisierung erforderlich sind. Der Neubautrakt ist nicht tangiert. Die Sanierung erfolgt teilweise im laufenden Betrieb, sodass gegebenenfalls lärmintensive Arbeiten außerhalb der üblichen Arbeitszeiten durchgeführt werden müssen. Die Maßnahme zur Sanierung des Untergeschosses sowie des Therapiebads (Technik und Becken im Erdgeschoss) wird aus dem Förderprogramm "Wiederaufbau" finanziert. 3. Inhalt dieser Ausschreibung ist die Planung, Ausschreibung und Bauleitung der oben beschriebenen Maßnahmen. Es müssen die Gewerke Rohbau, Fensterbau, Sporensanierung, Galabau, Elektro, Lüftung, Schwimmbadbau und eventuell weitere Gewerke geplant, ausgeschrieben und in der Bauleitung koordiniert werden (LPH 1-9). Wie oben erwähnt, wird die ursprünglich geplante umfassende Brandschutzsanierung (über alle Geschosse) auf das Untergeschoss und einige wenige Maßnahmen in den oberen Geschossen reduziert. Nach Rücksprache mit der Bauaufsicht Euskirchen wird die Fluchtwegsituation im Untergeschoss durch eine große Rampenanlage in Richtung Schulhof verbessert. Die im laufenden Betrieb befindlichen oberen Geschosse ab dem Erdgeschoss fallen unter Bestandsschutz. Das vorhandene Brandschutzkonzept sah jedoch in seiner damaligen Fassung zur Kompensation von Fluchtweglängen-Überschreitungen sowie wegen Holzdecken im Erdgeschoss eine Brandmeldeanlage (BMA) vor. Des Weiteren ist eine Sprachalarmierungsanlage (SAA) im Brandschutzkonzept Bestandteil der erfolgten Baugenehmigung. Diese (BMA und SAA) sollen in der reduzierten Maßnahme nun nicht wie geplant zur Ausführung kommen. Eine BMA ist gemäß den Schulbaurichtlinien nicht verpflichtend. Es soll jedoch an entscheidenden Stellen in der Schule eine mobile BMA ausgeführt werden, um den Sicherheitsstandard der Schule zu erhöhen. Um die reduzierte Maßnahme im Untergeschoss auch baurechtlich korrekt umsetzen zu können, wird zu diesem Zweck derzeit ein Nachtrag zum Brandschutzkonzept erstellt (nur Untergeschoss), der der neuen Situation gerecht wird und Bestandteil des neuen Bauantrags sein wird. Ein (Nachtrags-) Genehmigungsverfahren, welches sich überwiegend auf die Maßnahme im Untergeschoss bezieht, muss beantragt und durchlaufen werden. Der Kellerbereich ist seit dem Hochwasser 2021 immer noch schimmelsporenbelastet. Es muss ein Konzept erarbeitet werden, wie und in welcher Reihenfolge die Maßnahmen im Untergeschoss durchgeführt werden können. Die Sporensanierung inklusive der vorbereitenden Maßnahmen (Schließen und Abdichten des Untergeschosses) ist in jedem Fall vorzuziehen. Derzeit fehlen im Untergeschoss in kleineren Teilbereichen noch Betonbodenplatten. Fenster in Klassen- und Werkräumen wurden bei der Katastrophe zerstört. Die lange Außenwand in Richtung Eifelring ist durchfeuchtet. Um die Sporensanierung durchführen zu können, muss zunächst das Gebäude im Untergeschoss (Fenster, Bodenplatte und Abdichtung der Außenwand) unter entsprechenden Schutzmaßnahmen geschlossen werden. Erst dann sind die Voraussetzungen für die Schimmelsanierung, Freitestung und die anschließenden Folgegewerke gegeben. Es liegen aufgrund der Vorplanung durch das insolvent gegangene Architekturbüro schon einige Pläne vor. So wurden bereits Grundrisse und verschiedene Details zum Umbau des Altbau-Untergeschosses erstellt. Diese Pläne dienen als Grundlage Ihrer Planung, müssen jedoch verantwortlich auf Ausführbarkeit geprüft, angepasst und gegebenenfalls neu erstellt werden. Um die statischen Grundlagen des Gebäudes zu klären und den Betreiberpflichten gerecht zu werden, wurde ein Gutachten "VDI-6200-Prüfung" von einem Statiker erstellt. Aus diesem ging hervor, dass im Altbautrakt die Überdeckung der Fundamente nicht ausreicht. Eine weiterführende Untersuchung durch ein Bodengutachten hat jedoch ergeben, dass ein Sohlbruch nicht zu befürchten ist, da Einbindetiefe und Boden Bodenpressungen die Lasten abtragen können. Dies ist nochmals eigenverantwortlich zu prüfen. Zudem sind die nichttragenden Wände im EG in ihrer Ausdehnung zu groß (Länge x Breite im Verhältnis zur Wandstärke) und müssen dauerhaft stabil sein. Dies muss vom Statiker geprüft werden. Näheres siehe in den beigefügten Unterlagen.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

Prüfen Sie alle Angaben stets in der amtlichen Bekanntmachung.

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Was dieser Markt zahlt

Der Auftraggeber hat in dieser Branche zu wenige eigene Zuschläge, deshalb steht hier die Spanne der letzten 2.000 Zuschläge für Architektur- & Ingenieurdienste (Deutschland).

Median der Zuschlaege
238.723 €
Mittlere Hälfte der früheren Zuschläge
102.933 € bis 524.475 €

TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) veröffentlicht für diese Bekanntmachung keinen Wert, deshalb hat sie keine Marke auf der Skala. Die offiziellen Unterlagen nennen ihn möglicherweise.

Auftragswerte wie von den amtlichen Quellen veroeffentlicht. Als Orientierung zu verstehen, nicht als Regel: Umfang, Lose und Laufzeit unterscheiden sich.

Kreis Euskirchen

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
73
Zuschläge
17
insgesamt vergeben
289.580 €

Wer seine Aufträge gewinnt

Viele Anbieter
verschiedene Unternehmen erhielten Zuschläge
14
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
31%
seiner Ausschreibungen nennen einen geschätzten Wert
0%

Auf Grundlage von 16 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
8,4
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
21%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
0%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

Ein Punkt je Zuschlag, am Tag der Unterzeichnung, in der Größe seines Werts. Ein Ring ist ein Zuschlag ohne veröffentlichten Wert.

Vergibt am häufigsten an

  1. System Strobel GmbH&CO.KG 2 Zuschläge
  2. MAN Truck & Bus Deutschland GmbH; ITURRI Feuerwehr- und Umwelttechnik GmbH 2 Zuschläge
  3. Carl Beutlhauser Baumaschinen GmbH 1 Zuschlag 289.580 €

13 offene Ausschreibungen derzeit

Marktkontext

jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
7.806
Median der offenen Bekanntmachungen
300.000 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
6.853
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
3%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
3.460

Auf Grundlage von 12.428 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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