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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 6 Tagen Auftragsbekanntmachung

Deutschland - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen - Objektplanung Paragraph 34 HOAI - Schulzentrum Peslmüllerstraße 6-8

Geschlossen Deutschland Oberbayern Architektur- & Ingenieurdienste

Auftraggeber Landeshauptstadt München, Baureferat

Eckdaten

Veröffentlicht
Verfahren
Verhandlungsverfahren
  1. Veröffentlicht
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Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Gesucht werden Architekturleistungen für die Objektplanung nach Paragraph 34 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 5, für den Pavillon 19 im Rahmen von Umbau, Sanierung und Erweiterung des Schulzentrums an der Peslmüllerstraße 6-8 in München Pasing-Obermenzing. Die Grund- und Mittelschule von 1971 sowie das Bertolt-Brecht-Gymnasium von 1972 weisen gravierende Mängel bei Brandschutz, technischer Ausrüstung, Schadstoffen, Wärme- und Schallschutz, Statik und Barrierefreiheit auf. Vorgesehen sind ein ganztagsgerechter Ausbau der Grundschule mit Mensa unter Denkmalschutzauflagen, ein Ersatzneubau der vierzügigen Mittelschule, Erweiterung und Sanierung des Gymnasiums, Sport- und Schwimmhallen, eine zentrale Versorgungsküche sowie der Abriss des Interimspavillons, in Bauabschnitten bei laufendem Schulbetrieb. Die Bruttogrundfläche beträgt rund 37.858 qm.

Beschreibung

Objektplanung § 34 HOAI LPH 1-5 (Pavillon 19) für Umbau, Sanierung und Erweiterung des Schulzentrum Peslmüllerstraße 68, 21. Stadtbezirk, München Pasing Obermenzing. Ausgangssituation: Die Grund- und Mittelschule an der Peslmüllerstraße 8 stammt aus dem Jahr 1971. Der 4-geschossige Bau (UG bis 2.OG) besteht aus einem Klassentrakt (je 4-zügig) mit Verbindungsgang zum GYM, einem Sporttrakt mit einer Dreifachsporthalle, einer Einfachsporthalle und einer Schwimmhalle. Die Grund- und Mittelschule mit Sporttrakt, Verbindungsgang und der Vorplatz mit Amphitheater stehen unter Denkmalschutz. Das Bertolt-Brecht-Gymnasium aus dem Jahr 1972 ist ein 3-zügiges Mädchengymnasium. 2016 wurde ein Pavillon als Interimslösung errichtet, mit Klassenräumen (GS) uund Mensa für die GS und MS. Die bestehenden Gebäude der Grund- und Mittelschule sowie des Gymnasiums weisen gravierende Mängel auf im Bereich Brandschutz, technische Ausrüstung, Schadstoffbelastung, Wärme- und Schallschutz, Statik und Barrierefreiheit. Nachfolgend beschriebene Baumaßnahmen erfolgen in mehreren Bauabschnitten bei laufendem Schulbetrieb mit hoher Komplexität und Baulogistik. BGF (Bestand und Neu): ca. 37.858 qm Bedarfe: Grundschule: *ganztagsgerechter Ausbau der 4zügigen GS nach Lernhauskonzept mit Mensa *Modernisierung / Umbau / Bestandssanierung (GI) der GS (Pesl 8) unter Denkmalschutzauflagen, *Modernisierung / Umbau / Bestandssanierung (GI) Dreifachsporthalle, Einfachsporthalle, 1 Schwimmhalle (Pesl 8) unter Denkmalschutzauflagen Mittelschule: *Ersatzneubau einer 4-zügigen MS nach Lernhauskonzept, 4 Cluster à 6 Klassen, einschl. Abbruch Fachlehrsaaltrakt GYM Gymnasium: *Neubau Erweiterungszug auf 4-zügiges Gymnasium (Erweiterungszug koeduktiv) *Modernisierung / Umbau / Bestandssanierung (GI) des 3-zügigen GYM (Pesl 6) nach Lernhauskonzept und Erweiterung durch Sanierung und Aufstockung Neubau einer Zweifachsporthalle *Errichtung einer zentralen Versorgungsküche für alle Schularten mit Mensen *Abbruch Pavillon (Bestand) Grundschule *Neubau Ausweichpavillon für alle Baumaßnahmen und späterer Abbruch Auslagerungspavillon *Neubau Technikzentrale Herstellung der Freisport- und Pausenflächen Objektplanung §34 HOAI LPH 1-5 (Pavillon 19) für Umbau, Sanierung und Erweiterung des Schulzentrum Peslmüllerstraße 68, 21. Stadtbezirk, München Pasing Obermenzing Ausgangssituation: Die Grund-und Mittelschule an der Peslmüllerstraße 8 stammt aus dem Jahr 1971. Der 4geschossige Bau (UG bis 2.OG) besteht aus einem Klassentrakt (je 4zügig) mit Verbindungsgang zum GYM, einem Sporttrakt mit einer 3fachSporthalle, einer 1fach Sporthalle und einer Schwimmhalle. *Die Grund+ Mittelschule mit Sporttrakt, Verbindungsgang und der Vorplatz mit Amphitheater stehen unter Denkmalschutz. Das Bertolt-Brecht-Gymnasium aus dem Jahr 1972 ist ein 3zügiges Mädchengymnasium. 2016 wurde ein Pavillon als Interimslösung errichtet, mit Klassenräumen (GS) u. Mensa für die GS u. MS Die bestehenden Gebäude der Grund und Mittelschule, sowie des Gymnasiums weisen gravierende Mängel auf im Bereich Brandschutz, technische Ausrüstung, Schadstoffbelastung, Wärme- und Schallschutz, Statik und Barrierefreiheit. Nachfolgend beschriebene Baumaßnahmen erfolgen in mehreren Bauabschnitten bei laufendem Schulbetrieb mit hoher Komplexität und Baulogistik. BGF (Bestand und Neu): ca. 37.858 qm Bedarfe: Grundschule: *ganztagsgerechter Ausbau der 4zügigen GS nach Lernhauskonzept mit Mensa *Modernisierung / Umbau / Bestandssanierung (GI) der GS (Pesl 8) unter Denkmalschutzauflagen, *Modernisierung / Umbau / Bestandssanierung (GI) 3fach Sporthalle, 1fach Sporthalle, 1 Schwimmhalle (Pesl 8) unter Denkmalschutzauflagen Mittelschule: *Ersatzneubau einer 4zügigen MS nach Lernhauskonzept, 4 Cluster à 6 Klassen, einschl. Abbruch Fachlehrsaaltrakt GYM Gymnasium: *Neubau Erweiterungszug auf 4zügiges Gymnasium (Erweiterungszug koeduktiv) *Modernisierung / Umbau / Bestandssanierung (GI) des 3zügigen GYM (Pesl 6) nach Lernhauskonzept u. Erweiterung durch Sanierung und Aufstockung Neubau einer 2fach Sporthalle Errichtung einer zentralen Versorgungsküche für alle Schularten mit Mensen Abbruch Pavillon (Bestand) Grundschule Neubau Ausweichpavillon für alle Baumaßnahmen und späterer Abbruch Auslagerungspavillon Neubau Technikzentrale Herstellung der Freisport- und Pausenflächen

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

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Landeshauptstadt München, Baureferat

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
1.185
Zuschläge
393
insgesamt vergeben
293,6 Mio. €

Wer seine Aufträge gewinnt

Viele Anbieter
verschiedene Unternehmen erhielten Zuschläge
302
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
4%
seiner Ausschreibungen nennen einen geschätzten Wert
1%

Auf Grundlage von 390 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
2%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

Ein Punkt je Zuschlag, am Tag der Unterzeichnung, in der Größe seines Werts. Ein Ring ist ein Zuschlag ohne veröffentlichten Wert.

Vergibt am häufigsten an

  1. Schernthaner GmbH 8 Zuschläge 8,8 Mio. €
  2. Weigerstorfer GmbH 4 Zuschläge 3,3 Mio. €
  3. Planungsbüro Färber 4 Zuschläge 279.602 €

49 offene Ausschreibungen derzeit

Marktkontext

jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
7.840
Median der offenen Bekanntmachungen
294.533 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
6.986
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
3%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
3.448

Auf Grundlage von 12.358 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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