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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 1 Woche Auftragsbekanntmachung

Deutschland - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen - Generalplanerleistungen für THW - Neubau Rechenzentrum und Laborgebäude für Lehre und Forschung

Geschlossen Deutschland Brandenburg Architektur- & Ingenieurdienste

Auftraggeber Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen

Eckdaten

Veröffentlicht
Verfahren
Verhandlungsverfahren
  1. Veröffentlicht
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Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Die Technische Hochschule Wildau (THW) vergibt Generalplanerleistungen in stufenweiser Beauftragung mit BIM für einen Neubau auf einem Grundstück in der Nähe des Campus. Es entsteht ein Rechenzentrum als geschlossene Einheit mit zentralen Servern und Technik wie Kälte, Klima, MSR, USV und Netzwerk samt Büro- und Beratungsräumen sowie Räume für Forschung und Lehre der Studiengänge Automatisierungstechnik, Verkehrssystemtechnik und Betriebswirtschaft mit hohem IT-Anteil, darunter Labore, Seminarräume, Gruppenarbeitsräume und Büros. Die Nutzfläche NUF (1-6) beträgt rund 3.975 m², zuzüglich ca. 2.000 m² Außenanlagen. Das Rechenzentrum soll nach TÜViT TSI Standard 4.6, Level 3, EN 50600 und ISO 27001 zertifiziert werden, das Gebäude nach BNB Unterrichtsgebäude 2017, Standard Silber.

Beschreibung

Neubau eines Rechenzentrums als geschlossene Einheit sowie den zugehörigen Büro- und Beratungsräumen. Zusätzlich Räume für Forschung und Lehre, wie Labor- & Seminarräume sowie Büroflächen für die Studiengänge Automatisierungstechnik und Verkehrssystemtechnik. Hinzu kommen Labore, Gruppenarbeitsräume und Büros für den Studiengang Betriebswirtschaft mit hohem IT-Anteil. Es ist eine Nutzfläche NUF (1-6) von etwa 3.975 m² und zuzüglich ca. 2.000 m² Außenanlagen vorgesehen. Das Rechenzentrum soll gemäß der Anforderungen TÜViT TSI STANDARD Version 4.6, Level 3 / EN 50600 sowie nach ISO 27001 zertifiziert werden, das Gesamtgebäude nach BNB als Unterrichtsgebäude Version 2017, Standard Silber. Die Projektumsetzung erfolgt mit BIM. Ausgeschrieben werden Generalplanerleistungen in stufenweiser Beauftragung. Vorgesehen ist in der Nähe des Campus der Technischen Hochschule Wildau der Neubau eines Rechenzentrums einschließlich weiterer Laborflächen für drei Studiengänge. Für die Errichtung des Neubaus steht ein Grundstück zur Verfügung, das an zwei öffentliche Straßen, der Bahnlinie und einem Privatgrundstück (mit Gewerbenutzung) grenzt. In dem Gebäude sollen sowohl das Rechenzentrum der THW als geschlossene Einheit mit den zentralen Servern, der erforderlichen Technik wie Kälte, Klima, MSR, USV, Netzwerk usw. sowie den zugehörigen Büro- und Beratungsräumen untergebracht werden als auch Räume für Forschung und Lehre, wie Laborräume, Seminarräume und Büroflächen der Studiengänge Automatisierungstechnik und Verkehrssystemtechnik. Hinzu kommen Räume für den Studiengang Betriebswirtschaft, die mit hohem IT-Anteil auszustatten sind und neben Laborflächen auch mehrere Gruppenarbeitsräume und Büros enthalten sollen. Das Raumprogramm sieht eine NUF (1-6) von etwa 3.975 m² vor. Davon fallen anteilig rund 1.003 m² auf das Hochschulrechenzentrum, 1.246 m² auf das FG Studiengang Automatisierungstechnik, 1.219 m² auf das FG Studiengang Verkehrssystemtechnik sowie 507 m² auf die Betriebswirtschaft. Das Rechenzentrum soll entsprechend vorliegendem Pflichtenheft gemäß der Anforderungen TÜViT TSI STANDARD Version 4.6, Level 3 / EN 50600 sowie nach ISO 27001 zertifiziert werden. Gemäß Abschnitt K3 der RB-Bau bzw. RL-Bau ist der Umweltschutz und damit die Nachhaltigkeit bei Neubauten des Landes Brandenburg von besonderer Bedeutung. Bei vorliegendem Bauvorhaben wurde entsprechend Bewertungssystem für nachhaltiges Bauen (BNB) im Vorfeld festgelegt, dass bei dem Gesamtgebäude (RZ + Labore) die Kriterien nach BNB als Unterrichtsgebäude Version 2017 ohne Einschränkungen angewendet werden und die entsprechende Zertifizierung im Standard Silber erfolgen soll. Eine städtebauliche Herausforderung wird die Einordnung des Gebäudes auf dem knapp 5.000 m² großen Grundstück mit den eingangs beschriebenen Randbedingungen, der Topografie des Grundstücks (das heißt Höhenunterschiede auf dem Grundstück von bis zu 3 m, teilweise Böschungen im südlichen und westlichen Bereich vorhanden), der festgeschriebenen Zufahrt über das Nachbargrundstück (Nutzungsrechte geklärt) und der Festlegungen im B-Plan wie z.B. die Höhenbegrenzung der baulichen Anlagen auf 15,5 m (über Bezugshöhe Hochschulring) oder der teilweise schützenswerten Bepflanzung auf der der südlich vorgelagerten städtischen Fläche. Die Planungsleistungen für das hier beschriebene Projekt werden als Generalplanungsleistung mit folgenden Leistungsbildern ausgeschrieben: - Objektplanung Gebäude und Innenräume - Freianlagen - Tragwerksplanung - Technische Ausrüstung (alle Anlagengruppen) - Brandschutz- Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung) - Bauphysik (Bauakustik/Schallschutz, Raumakustik) - Baugrund /Geotechnik jeweils in stufenweiser Beauftragung. Im Projekt wird BIM als Arbeitsmethode eingesetzt. Dabei befindet sich das BIM-Management auf der Auftraggeberseite. Dem Generalplaner obliegt die BIM-Gesamtkoordination mit Koordination sowie Definition der Fachgewerke-übergreifenden operativen Umsetzung der BIM-Methode. Jeder modulierende Fachplaner hat seine Planung mit der BIM-Methode gemäß Spezifische Leistungspflichten BIM (siehe Anlagen) umzusetzen. Entsprechend tiefergreifende Kenntnisse und Erfahrungen in der Planung mit BIM sind Voraussetzung (siehe Auswahlkriterien sowie Zuschlagskriterien in den Anlagen). Nach Fertigstellung ist die Einbindung des BIM-Modells in den Betrieb vorgesehen. Seitens Auftraggeber sind Baugrundgutachter (Vorerkundung), BIM- und BNB Koordinatoren bereits gebunden worden. Es liegt eine Vorerkundung des Baugrundes vor. Projektbegkleitend werden direkt vom BLB Vermessungsingenieur, SiGeko beauftragt und sind nicht Bestandteil der hier ausgeschriebenen Leistung.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

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Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
45
Zuschläge
19
insgesamt vergeben
1,0 Mio. €

Wer seine Aufträge gewinnt

Viele Anbieter
verschiedene Unternehmen erhielten Zuschläge
16
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
24%

Auf Grundlage von 17 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
0%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

Ein Punkt je Zuschlag, am Tag der Unterzeichnung, in der Größe seines Werts. Ein Ring ist ein Zuschlag ohne veröffentlichten Wert.

Vergibt am häufigsten an

  1. Bärmann+Partner GbR - Beratende Ingenieure - 2 Zuschläge
  2. Behzadi Architekten und Ingenieure GmbH 1 Zuschlag 1,0 Mio. €
  3. BPM-Gruppe 1 Zuschlag

3 offene Ausschreibungen derzeit

Marktkontext

jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
7.761
Median der offenen Bekanntmachungen
300.000 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
6.839
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
3%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
3.456

Auf Grundlage von 12.387 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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