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TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU) geprüft vor 1 Woche Auftragsbekanntmachung

Deutschland - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen - 81319064-Generalplanung Technische Ausrüstung für die Modernisierung der GIZ-Repräsentanz Berlin

Geschlossen Deutschland Berlin Architektur- & Ingenieurdienste

Auftraggeber Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Eckdaten

Veröffentlicht
Verfahren
Verhandlungsverfahren
  1. Veröffentlicht
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Zusammenfassung

Maschinell erstellte Zusammenfassung

Die GIZ vergibt Leistungen der Generalplanung Technische Ausrüstung für die Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung ihrer Repräsentanz am Reichpietschufer 20 in Berlin. Das denkmalgeschützte Gebäude von 1913 wurde 1999-2001 vollständig saniert und verfügt über fünf Vollgeschosse, Untergeschoss und Tiefgarage; es kombiniert Büroräume für rund 80 Mitarbeitende mit Veranstaltungs- und Konferenzflächen im gesamten Erdgeschoss und im 5. Obergeschoss. Ziel ist ein effizienter, nachhaltiger und sicherer Gebäudebetrieb innerhalb eines maximalen Kostenrahmens von 1.250.000 EUR. Die bestehenden Kälteanlagen sollen durch Luft-Wasser-Wärmepumpen mit energieeffizienten, umweltfreundlichen Kältemitteln gemäß F-Gase-Verordnung ersetzt werden. Die Heizungsanlage soll für den bivalenten Betrieb mit der neuen Wärmepumpe verbunden und in diesem Rahmen eine Anpassung der Heizkreise vorgenommen werden.

Beschreibung

GIZ- Repräsentanz am Reichpietschufer 20 in 10785 Berlin Es handelt sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude mit fünf Stockwerken, sowie einem Kellergeschoss (vollunterkellert, bis auf Hof Atrium) und einer Tiefgarage. Das Gebäude wurde im Jahr 1913 errichtet und im Rahmen einer Sanierung mit Umbau für die Nutzungen der GIZ in den Jahren 1999-2001 vom Büro Rüthnick Architekten, Berlin komplett entkernt, neu ausgebaut und durch ein Atrium als Hofüberdachung ergänzt. Das Dachgeschoss und Teilbereiche des 4.OG erhielten nach einem Umbau in den Jahren 2008/09 einen zusätzlichen Konferenzbereich. Dabei wurde die Dachkubatur zum Potsdamer Platz den neuen Anforderungen entsprechend architektonisch neugestaltet (Büro a-base architecture, Berlin). Die Besonderheit des Hauses besteht in einer Kombination aus Büro - und Veranstal-tungsgebäude. Das komplette Erdgeschoss (ca. 380 m2, 6 Räume) und das 5. OG (ca. 270 m2, 5 Räume) stehen mit ihren repräsentativen Arealen ausschließlich für Veranstaltungen, Konferenzen, Besprechungen etc. zur Verfügung, während sich im 1. bis 4. OG Büroräume für ca. 80 Mitarbeiter befinden. Primärziel ist die Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung unter Berücksichtigung der spezifischen Objektssituation, der aktuellen sicherheitstechnischen und denkmal-schutzrelevanten Anforderungen unter Einhaltung eines maximalen Kostenrahmens von max. 1.250.000 EUR zur Realisierung eines effizienten, nachhaltigen und sicheren Gebäudebetriebs. Die Kälteanlagen sollen durch Luft-Wasser-Wärmepumpen (WP) mit energieeffizienten und umweltfreundlichen Kältemitteln ersetzt werden, die den Anforderungen der F-Gase-Verordnung entsprechen. Gleichzeitig soll eine höchstmögliche Energieeinsparung erreicht sowie die Betriebskosten gesenkt werden (Voruntersuchung siehe Anlage 1 Kapitel 6.2.2.2.2). Damit im Zusammenhang stehend soll die Heizungsanlage für den bivalenten Betrieb mit der neuen Wärmepumpe verbunden werden. In diesem Rahmen soll eine Anpassung der Heizkreise und eine Demontage der bisher zentralen Warmwasserbereitung erfolgen. Im Rahmen der Vorplanung sollen Aspekte der bisherigen Planung (Anlage 1) aufgenommen werden und durch eigene Planungsschritte optimiert und finalisiert werden. Z.B. sind Varianten zu Unterbringung der WP zu untersuchen. Es bietet sich ein Standort an der nördlichen Außenwand oder die Tiefgarage an. Die zweitgenannte Option wird präferiert, da hier durch die Pufferwirkung der Baumasse die Effektivität der WP verbessert wird. Aspekte der Akustik und ggf. Doppelnutzung der Garagenlüftungsanlage zur Abluftführung der WP und weitere Aspekte der Optimierung sind bei der Planung aufzunehmen. Die Gebäudeautomation (GA) und -Leittechnik (GLT) soll auf einen technisch aktuellen Stand gebracht werden, um die Anlagen zentral zu steuern, zu überwachen und so den gesamten Liegenschaftsbetrieb anlagenübergreifend auch in energetischer Hinsicht zu optimieren (Voruntersuchungen zu Teilmaßnahmen siehe auch Anlage 1 Kapitel 6.3.2.2) und entsprechend zu betreiben. Umfang der Maßnahme ist die Gebäudeautomation der zentralen Anlagen, die Aufschaltung von Störmeldungen, ein Einzelraumregelsystem und die GLT. Im Rahmen der Vorplanung sollen Aspekte der bisherigen Planung aufgenommen und durch eigene Planungsschritte optimiert und ergänzt werden. Z.B. erscheint es sinnvoll im Rahmen der Erneuerung der GA sämtliche Mess- und Stellglieder auszutauschen. Hier sind die Planungsschritte eng mit den anderen Gewerken abzustimmen, denn gerade im Bereich Raumlufttechnik (RLT) sind ebenfalls der Austausch von Anlagenteilen zu planen. Zudem soll die GLT mit einer modernen Sicherheitsarchitektur versehen werden, um den Anforderungen des BSI-Grundschutzes gerecht zu werden und die Resilienz zu erhöhen. Außerdem soll ein Störfallmanagement aufgebaut werden, das die Erkennung, Meldung, Analyse und Behebung von Störungen ermöglicht. Das Störfallmanagement soll zudem die Kommunikation und die Dokumentation der Störungen umfassen. Zu den weiteren Zielsetzungen gehören, die Verbesserung des Nutzerkomforts und Nutzerzufriedenheit, die Erhöhung der Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Anlagen, die Reduzierung von Emissionen und Umweltbelastungen durch die Anlagen sowie die Anpassung der Anlagen an die gesetzlichen Vorgaben und technischen Standards.

Amtliche Quelle

Quelle: TED - Tenders Electronic Daily (Publications Office of the EU)

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Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Deutschland

Bekanntmachungen im Register
923
Zuschläge
374
insgesamt vergeben
110,7 Mio. €

Wer seine Aufträge gewinnt

Viele Anbieter
verschiedene Unternehmen erhielten Zuschläge
225
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
16%
seiner Ausschreibungen nennen einen geschätzten Wert
3%

Auf Grundlage von 352 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
6,6
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
9%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
28%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

Ein Punkt je Zuschlag, am Tag der Unterzeichnung, in der Größe seines Werts. Ein Ring ist ein Zuschlag ohne veröffentlichten Wert.

Vergibt am häufigsten an

  1. GFA Consulting Group GmbH 30 Zuschläge 9,5 Mio. €
  2. Dorsch Impact GmbH 15 Zuschläge 2,7 Mio. €
  3. ECO Consult GmbH & Co KG 11 Zuschläge 6,2 Mio. €

51 offene Ausschreibungen derzeit

Marktkontext

jetzt offen im Bereich Architektur- & Ingenieurdienste
7.761
Median der offenen Bekanntmachungen
300.000 €

Wer in diesem Markt gewinnt

Viele Anbieter

Deutschland · Architektur- & Ingenieurdienste

verschiedene Unternehmen erhielten hier Zuschläge
6.839
der Zuschläge gingen an die drei häufigsten Gewinner
3%
Auftraggeber vergaben hier Aufträge
3.456

Auf Grundlage von 12.387 Zuschlägen mit benanntem Gewinner aus den letzten 3 Jahren. Gezählt nach Zuschlägen, nicht nach Wert, weil Los- und Rahmenvertragsbeträge nicht vergleichbar sind. Konzentriert heißt: Die drei häufigsten Gewinner erhielten 65% der Zuschläge oder mehr; viele Anbieter: unter 35% bei mindestens zehn verschiedenen Gewinnern.

Wettbewerb

Angebote je Los im Durchschnitt (offene und nicht offene Verfahren)
5,5
dieser Lose erhielten ein einziges Angebot
11%
der Zuschläge gingen an Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land
1%
der Angebote kamen aus einem anderen Land
5%

So, wie die amtlichen Bekanntmachungen sie angeben, über die letzten 3 Jahre. Angebote je Los zählen nur offene und nicht offene Verfahren: Im Verhandlungsverfahren oder bei einer Direktvergabe ist ein einziges Angebot das Verfahren selbst. Das Land ist das, das die Bekanntmachung für den Gewinner nennt.

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